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Letzte Änderung für Artikel Leinefelde-Worbis: 20.02.2006 14:13

Leinefelde-Worbis

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Wappen fehlt
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Deutschlandkarte, Position von Leinefelde-Worbis hervorgehoben
Basisdaten
Staat : Deutschland
Bundesland: Th√ľringen
Landkreis : Eichsfeld
Stadtgliederung: 11 Stadtteile
Fläche : 96,55 km²
Geografische Lage :
Koordinaten: 51¬į 23' N, 10¬į 20' O
51¬į 23' N, 10¬į 20' O
H√∂he : 244 m √ľ. NN
Einwohner : 20.816 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 216 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 37321 - 37327; 37339
Vorwahl : 03605, 036074, 036076
Kfz-Kennzeichen : EIC
Gemeindeschl√ľssel : 16 0 61 115
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathaus "Rentamt" Rossmarkt 1
37339 Leinefelde-Worbis
Politik
B√ľrgermeister : Gerd Reinhardt ( CDU )

Leinefelde-Worbis ist eine Stadt im th√ľringischen Landkreis Eichsfeld. Sie entstand am 16. M√§rz 2004 aus der Zusammenlegung der bis dahin selbst√§ndigen St√§dte Leinefelde und Worbis mit den Gemeinden Breitenbach und Wintzingerode.

Besonders bekannt ist Worbis aufgrund eines Freigeheges f√ľr B√§ren, welches von der Stiftung f√ľr B√§ren betrieben wird (B√§renpark Worbis).

Au√üerdem gibt es in Deutschland und √Ėsterreich Familien mit dem Namen Worbis, die nachweislich im 18. Jahrhundert aus Worbis ausgewandert sind.

Inhaltsverzeichnis

Ortsteile

Leinefelde-Worbis hat die Stadtteile Leinefelde, Worbis, Beuren, Birkungen, Breitenbach, Breitenholz, Kaltohmfeld, Kirchohmfeld und Wintzingerode

Geschichte

Leinefelde

Leinefelde wurde 1227 erstmals urkundlich erwähnt. An der Bahnstrecke Kassel- Halle gelegen und seit 1870 an der Stichbahn Leinefelde-Gotha, nahm der Ort im 19. Jahrhundert einen Aufschwung. Das Dorf sollte nach Plänen von 1949 zum industriellen Zentrum des Obereichsfelds ausgebaut werden. 1969 erhielt Leinefelde das Stadtrecht. Leinefelde ist Geburtsort von Johann Carl Fuhlrott .

Worbis

Worbis wurde 1162 erstmals urkundlich erwähnt. Mit Sicherheit bestand der Ort jedoch schon um 900 . Seit dem 13. Jahrhundert besaß Worbis das Marktrecht und wurde zwischen 1238 und 1255 zur Stadt erhoben, eine genaue Datierung ist nicht möglich, da die Urkunde der Stadterhebung im Dreißigjährigen Krieg vernichtet wurde. 1816 bis 1994 war Worbis bis auf kurze Unterbrechungen nach dem Zweiten Weltkrieg Kreisstadt des ehemaligen Kreises Worbis .

Beuren

Im Stadtteil Beuren bestand bis 1809 das Kloster Beuren.

Birkungen

Die erste urkundliche Erwähnung von Birkungen fällt ins Jahr 1191 .

Kirchohmfeld

Der Ort ist seit 1530 besiedelt.

Eingemeindungen

  • 1. Juli 1994 Kirchohmfeld wird in die Stadt Worbis eingegliedert.
  • 16. M√§rz 2004 Leinefelde-Worbis entsteht aus den zuvor selbstst√§ndigen St√§dten Leinefelde und Worbis sowie den Gemeinden Breitenbach und Wintzingerode.

Sehensw√ľrdigkeiten

  • B√§renpark Worbis
  • Burg Scharfenstein
  • Burg Bodenstein in Kirchohmfeld. Besterhaltene Burg im Eichsfeld (900 Jahre alt).
  • Leinequellen ? Diese Aussage muss aber mal ein Experte untersuchen, denn nach meiner Karte liegt die Quelle der Leine zwischen Hundeshagen und Breitenbach.
  • Die Wipperquelle entspringt unter der Stadtturnhalle!

Museen

Haus "G√ľlden Creutz", Heimatmuseum mit original orthop√§discher Schuhmacherwerkstatt aus den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts.

Bauwerke

Klosterkirche St. Antonius. Grundsteinlegung am 13. Juni 1668.

Verkehr

Leinefelde-Worbis liegt an √ľberregional bedeutenden Verkehrsachsen in Ost-West-Richtung : der Bahnhof Leinefelde ist Haltepunkt der Eisenbahnstrecke Kassel-Halle/Saale. Als Verkehrsprojekt Deutsche Einheit ist diese Strecke seit 1994 zweigleisig ausgebaut.

Die Autobahn A 38 , ebenfalls ein Verkehrsprojekt Deutsche Einheit befindet sich auf Leinefelder Gebiet noch im Bau.

Persönlichkeiten

  • Johann Carl Fuhlrott

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Leinefelde-Worbis aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Leinefelde-Worbis verfügbar.

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