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Letzte Änderung für Artikel Moorrege: 09.02.2006 19:40

Moorrege

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Wappen Karte
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Deutschlandkarte, Position von Moorrege hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Landkreis : Pinneberg
Geografische Lage :
Koordinaten: 53┬░ 40' n. Br.
9┬░ 40' ├Â. L.
53┬░ 40' n. Br.
9┬░ 40' ├Â. L.
Fl├Ąche : 10,76 km┬▓
H├Âhe : 2 m ├╝. NN
Einwohner : 3.993 (31. Dezember 2003)
Bev├Âlkerungsdichte : 371 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 25436
Vorwahl : 04122
Kfz-Kennzeichen : PI
Gemeindeschl├╝ssel : 01 0 56 036
Adresse der
Amtsverwaltung:
Amt Moorrege
Amtsstra├če 12
25436 Moorrege
Offizielle Website: www.amt-moorrege.de
E-Mail-Adresse: info@amt-moorrege.de
Politik
B├╝rgermeister : Karl-Heinz Weinberg ( CDU )

Die amtsangeh├Ârige Gemeinde Moorrege liegt im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein. Moorrege, Heidrege, Oberglinde, Bauland und Klevendeich liegen im Gemeindegebiet. Als gesonderte Wohnpl├Ątze sind nur noch Bauland und Klevendeich zu nennen. Die restlichen Ortsteile sind miteinander verschmolzen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie und Verkehr

Moorrege liegt an der Pinnau und grenzt an die Stadt Uetersen und die Gemeinden Appen, Heist und Haselau. Die Bundesstra├če 431 und der historische Ochsenweg f├╝hren durch die Gemeinde.

Geschichte

Moorrege wurde 1285 erstmals urkundlich erw├Ąhnt. Damals hie├č der Ort ÔÇťMorÔÇŁ, was sich vermutlich auf die moorige Umgebung bezieht. Der Name Moorrege bedeutet ÔÇ×Reihe von H├Ąusern am MoorÔÇť.

Im Uetersener Kirchenbuch wird der Ort 1712 als ÔÇťMohrregeÔÇŁ erw├Ąhnt.

Am 1. April 1948 wurde das Amt Uetersen-Land gegr├╝ndet, das 1953 in Amt Moorrege umbenannt wurde. Gleichzeitig wurde die Amtsverwaltung nach Moorrege verlegt.

Die St.-Michaelis-Kirche in Moorrege wurde 1960 erbaut.

Wirtschaftsgeschichte

1803 wies Moorrege 578 Einwohner auf, dessen Zahl bis 1910 auf etwa 1700 anstieg. Grund daf├╝r war im Wesentlichen die Schaffung von Arbeitspl├Ątzen durch die Alsen-Zementfabrik, die bis 1930 hier ans├Ąssig war. Diese ├╝bernahm auch die Glinder Tonkuhlen, aus denen schon im 13. Jahrhundert Tonerde gewonnen wurde. Daher bestand auch lange eine Ziegelei . Zwei Schiffswerften an der Pinnau, davon die Jacobsche bis 1960, waren lange in Moorrege ans├Ąssig. Die Verbindung mit dem Wasser ist noch aufrechterhalten durch die hier beheimateten K├╝stenschifffahrtsbetriebe.

Gemeindewappen

Die Einf├╝hrung des Wappens f├╝r die Gemeinde Moorrege wurde am 28. Oktober 1993 durch das Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein genehmigt. Es zeigt in der linken oberen H├Ąlfte durch die schwarze Farbe den Bezug zu der urspr├╝nglichen Bezeichnung "H├Ąuserreihe am Moor". Die f├╝nf N├Ągel in der schwarzen Fl├Ąche symbolisieren die f├╝nf Ortsteile Bauland, Heidrege, Klevendeich, Moorrege und Oberglinde. Der Flu├č Pinnau - am Ortsrand von Moorrege gelegen - ist silbern dargestellt und teilt das Wappen diagonal von rechts oben nach links unten. Die gr├╝ne Farbe in der unteren rechten Ecke des Wappens symbolisiert die Landwirtschaft , der goldene Anker den jahrhundertelangen Schifffahrtsverkehr und das Zahnrad die Industrie als Erwerbszweig.

Sehensw├╝rdigkeiten

Ein besonderer Blickfang mit dem gro├čen Park ist auch heute noch das um 1870 von Michael Lienau erbaute Schlo├č D├╝neck.

Einrichtungen

1957 wurde eine neue Volksschule errichtet, die seit 1974 als Grundschule genutzt wird. Gleichzeitig entstand das Schulzentrum mit Haupt- und Realschule am Himmelsbarg.

Weblinks

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