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Letzte Änderung für Artikel Marne (Holstein): 07.02.2006 13:53

Marne (Holstein)

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Marne Deutschlandkarte, Position der Stadt Marne hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis : Dithmarschen
Geografische Lage :
Koordinaten: 53° 57' N, 9° 0' O
53° 57' N, 9° 0' O
Höhe : 3 m ü. NN
Fläche : 4,83 km²
Einwohner : 6.024 (30. juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 1.246 Einwohner je km²
Postleitzahl : 25709
Vorwahl : 04851
Kfz-Kennzeichen : HEI
GemeindeschlĂĽssel : 01 0 51 072
Adresse der
Stadtverwaltung:
Postfach 13 51
25706 Marne
Offizielle Website: www.marne.de
E-Mail-Adresse: info@marne.de
Politik
BĂĽrgermeister : Thomas MaĂźmann ( CDU )
Lage der Stadt Marne im Kreis Dithmarschen

Die Stadt Marne ist ein Unterzentrum im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein ( Deutschland ).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Marne gilt als Zentrum der SĂĽdermarsch.

Wappen

Das Wappen zeigt in Blau über durchgehender silberner Zinnenmauer, mit offenem Tor, darin ein goldenes Fallgatter, den wachsenden, golden nimbierten und gekleideten heiligen Matthäus, der ein silbernes Beil mit rotem Griff hält. Jeweils beidseitig befindet sich ein silberner Ring.

Das heutige Wappen, das 1892 von der Provinzialregierung bestätigt wurde, rührt vom ältesten bekannten Bildsiegel des Kirchspiels Marne her, das im Abdruck von 1392 überliefert ist. Es zeigt den heiligen Matthäus mit Nimbus und Buch auf Steinen stehend. Die 1892 hinzugefügten Motive Mauer und Ringe symbolisieren die Marschdeiche. In einem zweiten Siegel aus dem 15. Jahrhundert erscheinen nebeneinander die heilige Magdalena und der heilige Matthäus als Patrone der Marner Kirche mit ihren Attributen.

Politik

Die Stadtvertretung hat 20 Mitglieder. Neun davon gehören der CDU an, fünf der SPD , fünf der Kommunalen Wählervereinigung ( KWV ) und eines der FDP . Nach dem Gemeinde- und Kreiswahlgesetz des Landes Schleswig-Holstein dürfte es nur 19 Mitglieder geben; die KWV hat jedoch bei der letzten Kommunalwahl am 2. März 2004 ein Überhangmandat errungen.

BĂĽrgervorsteher ist Hans Thode ( CDU ). Sein erster Stellvertreter ist RĂĽdiger Martin ( KWV ), die zweite Stellvertreterin Jutta Rahn ( SPD ).

Zur ersten Stellvertreterin des parteilosen hauptamtlichen Bürgermeisters Siegfried Bersch wurde Irene Szillat ( CDU ), zum zweiten Stellvertreter Harald Kremer ( SPD ) gewählt. Am 1. Dezember 2004 übernimmt der am 13. Juni 2004 direkt gewählte Thomas Maßmann ( CDU ) das Amt.

Die ständigen Ausschüsse und ihre Vorsitzenden:

Hauptausschuss: Bettina von Borstel ( CDU )
Finanzausschuss: Hans-Joachim Möller ( SPD )
Planungs-, Bau- und Umweltausschuss: Dirk Lau ( CDU )
Wirtschafts- und Verkehrsausschuss: Peter Matzen jun. ( CDU )
Schul-, Kultur-, Jugend- und Sozialausschuss: RĂĽdiger Martin ( KWV )

Die Verschuldung beträgt mit Stand vom 31. Dezember 2002 2.979.000 Euro. Dies entspricht – bei Zugrundelegung der damaligen Einwohnerzahl – 489 Euro/Einwohner.

Städtepartnerschaften

Seit dem 28. / 30. September 1990 besteht eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Burg Stargard (Mecklenburg-Vorpommern).

Wirtschaft

Die ansässige Lebensmittelindustrie verarbeitet Produkte der fruchtbaren Marschenlandschaft, die die Stadt umgibt. Bekannt ist auch die Brauerei Karl Hintz, welche das Bier noch in Bügelverschlussflaschen (Beugelbuddelbeer) abfüllt.

Ă–ffentliche Einrichtungen

Bildungseinrichtungen

In Marne sind alle Schularten vertreten: Grund- und Hauptschule einschließlich Schulkindergarten und betreuter Grundschule, Förderschule, Realschule und Gymnasium. Daneben gibt es auch eine Volkshochschule.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Ivo Braak (* 1906 - † 1991 ); Germanist , Hörfunksprecher und niederdeutscher Schriftsteller
  • Susanne Gärtner (* 14. August 1974 in Marne geboren) ist eine bekannte Serien schauspielerin .

Entwicklung des Stadtgebiets

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahl ist zurzeit rückläufig. Zwischen dem 27. Mai 1970 und dem 31. Dezember 2003 pendelte sie zwischen dem niedrigsten Stand von 5.383 (27. Mai 1970) und dem Höchststand 6.130 ( 31. März 2001 ).

Weblinks

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Wikipedia

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