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Letzte Änderung für Artikel Hennstedt (Dithmarschen): 06.02.2006 12:40

Hennstedt (Dithmarschen)

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Wappen Karte
Bild:Hennstedt (Dithm.)-Wappen.png Deutschlandkarte, Position von Hennstedt in Dithmarschen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis : Dithmarschen
Amt KLG : Hennstedt
Geografische Lage :
Koordinaten: 54┬░ 16' N, 09┬░ 10' O
54┬░ 16' N, 09┬░ 10' O
H├Âhe : 15 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 21.94 km┬▓
Einwohner : 1.862 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 85 Einwohner je km┬▓
Postleitzahl : 25779
Vorwahl : 04836
Kfz-Kennzeichen : HEI
Gemeindeschl├╝ssel : 01 0 51 049
Adresse der Amtsverwaltung: Kirchspielsschreiber-
Schmidt-Stra├če 1
25779 Hennstedt
Gemeindegliederung: 10 Ortsteile
Website: www.amt-hennstedt.de
E-Mail-Adresse: info@amt-hennstedt.de
Politik
B├╝rgermeister : Arno Schallhorn ( CDU )
Lage der Gemeinde Hennstedt im Kreis Dithmarschen

Hennstedt ist eine Gemeinde im Amt Kirchspielslandgemeinde Hennstedt im Norden des Kreises Dithmarschen in Schleswig-Holstein (Deutschland). In Hennstedt leben 1.800 Einwohner auf 21.94 km┬▓. Die Gemeinde liegt ca. 4 km s├╝dlich der Eider in der Eider-Treene-Niederung.

Feldsteinkirche St. Secundus
Feldsteinkirche St. Secundus

Inhaltsverzeichnis

Gemeindegliederung

Hennstedt, Apeld├Âr, Busch, Feierabend, Horst, Julianka, Kleverweg, Kummerfeld, Neuhof und Pferdekrug.

Geschichte

Als eigenst├Ąndiges Kirchspiel wurde Hennstedt erstmals 1281 erw├Ąhnt. Das Kirchspiel entstand zeitgleich mit zahlreichen weiteren Kirchspielen im 12. und 13. Jahrhundert in der ersten Generation nach den Urkirchspielen Dithmarschens. Wahrscheinlich war es eine Abspaltung vom Kirchspiel Tellingstedt.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Die Sankt-Secundus-Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert . Unter sparsamer Verwendung von Ziegeln wurde sie vor allem aus Feldstein errichtet. Der Chor ist in gotischem Stil gestaltet. Das Kirchenschiff wurde sp├Ąter in Richtung Westen ausgebaut. Holzturm und Westwand wurden 1847 erneuert. Die 1651 gefertigte Kanzel stammt von H. Claussen aus Neuenkirchen, die Taufe ist von 1687 , den Altar schnitzte 1743 der Wesselburener A. H. Burmeister und die Orgel ist ein Werk von Tobias Brunner .

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

Der ehemalige Tageschausprecher Wilhelm Wieben ist in Hennstedt geboren.

Weblinks

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Wikipedia

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