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Letzte Änderung für Artikel Escheburg: 21.11.2005 15:35

Escheburg

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Wappen Karte
fehlt noch Deutschlandkarte, Position von Escheburg hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis : Herzogtum Lauenburg
Fl├Ąche : 8,91 km┬▓
Einwohner : 2.884 (31. Dezember 2003)
Bev├Âlkerungsdichte : 324 Einwohner je km┬▓
Postleitzahl : 21039
Geografische Lage :
Koordinaten: 53┬░ 28' n. Br.
10┬░ 19' ├Â. L.
53┬░ 28' n. Br.
10┬░ 19' ├Â. L.
Kfz-Kennzeichen : RZ
Gemeindeschl├╝ssel : 1 05 3028
Adresse der
Verwaltung:
Falkenring 3
21521 Dassendorf
Politik
B├╝rgermeister : Rainer Bork

Escheburg ist eine Gemeinde im Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein ( Deutschland ) ├Âstlich von Hamburg. Die Gemeinde geh├Ârt zum Amt Hohe Elbgeest.

Geschichte

Der Ort Escheburg entstand im Rahmen der deutschen Siedlungszeit und wurde erstmals 1319 urkundlich erw├Ąhnt. Escheburg war dem Kirchspiel Bergedorf zugeordnet, auch nachdem 1370 die Grundherrschaft vom Kloster Reinbek ├╝bernommen wurde. Nach der Aufl├Âsung des Klosters im Zuge der Reformation, geh├Ârte Escheburg dem herz├Âglichem Amt in Schwarzenbek an. 1598 wurden die kirchlichen Verh├Ąltnisse neu geordnet und Hohenhorn neuer Kirchort. Escheburg hatte wie viele Lauenburgische D├Ârfer unter den Folgen des Drei├čigj├Ąhrigen Krieges zu leiden, da es an einer wichtigen Stra├če (B5) liegt die zu den fr├╝heren Elbfuhrten f├╝hrte. Von 1650 bis 1838 war Escheburg eine wichtige Poststation auf der Strecke von Lauenburg nach Hamburg. Nachdem der letzte Herzog von Sachsen-Lauenburg 1689 gestorben war, fiel auch der Ort Escheburg an Braunschweig-L├╝neburg. 1705 erbte das Land der Kurf├╝rst von Hannover. Es begann die "hann├Âversche" Zeit, die sog. Welfenbr├╝cke im Ortsteil Vo├čmoor zeugt von ihr. Es wurde eine neue Verwaltung eingef├╝hrt und die vielen Flurparzellen zu gr├Â├čeren Einheiten "verkoppelt". So entstand das Aussehen unserer heutigen Feldflur mit den Knicks und Reddern. Im Rahmen der franz├Âsischen Besatzung, Anfang des 19. Jahrhunderts, war Escheburg Maire (B├╝rgermeisterei) f├╝r die umliegenden D├Ârfer. Nach dem Wiener Kongre├č 1815 wurde D├Ąnemark neuer Landesherr. 1866 dann Preussen, um 1876 als Ort des Kreises Herzogtum Lauenburg in die Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert zu werden. Nach Gr├╝ndung der Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn erhielt Escheburg 1906 einen Bahnhof. Dieser bildete den Kern f├╝r neue Wohnh├Ąuser entlang der Alten Landstra├če, die gro├čteils von Handwerkern und Arbeitern erbaut wurden. Erl├Âse aus dem Maiblumenanbau halfen vielen bei der Finanzierung. Im Zuge des 2. Weltkrieges mu├čten viele ausgebomte Hamburger und Fl├╝chtlinge aus dem Osten aufgenommen werden. Die Einwohnerzahl verdoppelte sich sprunghaft auf etwa 1000 Einwohner. Es entstanden neue Wohnsiedlungen. Seit den 60er Jahren wurde Escheburg auch Wohnort f├╝r viele Pendler aus Hamburg. Escheburg wurde Jahrhunderte durch die Landwirtschaft gepr├Ągt. Heute pr├Ągt den Ort insbesondere die N├Ąhe zu Hamburg und die Landwirtschaft spielt kaum noch eine Rolle.

Wappen

Das Wappen zeigt "auf gr├╝nem Grund zwei Maiblumenstengel ├╝ber einer Br├╝cke."


Die beiden Blumen beziehen sich auf die seit dem vorigen Jahrhundert im Gemeindeteil Escheburg betriebene Maiblumenkultur. F├╝r den Gemeindeteil Vo├čmoor ist im Wappen die 1777 dort errichtete Br├╝cke abgebildet.

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