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Letzte Änderung für Artikel Ammersbek: 30.01.2006 03:26

Ammersbek

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Wappen Karte
Ammersbek
Hilfe zu Wappen
Deutschlandkarte, Position von Ammersbek hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis : Stormarn
Geografische Lage :
Koordinaten: 53┬░ 42' N, 10┬░ 11' O
53┬░ 42' N, 10┬░ 11' O
Fl├Ąche : 17,71 km┬▓
Einwohner : 9.015 (August 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 509 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 22949
Vorwahl : 040, 04102 oder 04532
Kfz-Kennzeichen : OD
Gemeindeschl├╝ssel : 01 0 62 090
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Gutshof 3
22949 Ammersbek
Offizielle Website: www.ammersbek.de
E-Mail-Adresse: info@ammersbek.de
Politik
B├╝rgermeister : Axel B├Ąrendorf ( parteilos )

Ammersbek ist eine Gemeinde am Nordostrand von Hamburg im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Gemeindegliederung

Ammersbek besteht aus den f├╝nf Ortsteilen Lottbek, Hoisb├╝ttel, Rehagen/Sch├Ąferdresch, B├╝nningstedt und Daheim/Heimgarten.

Geschichte

Die Gemeinde entstand 1978 durch den Zusammenschluss von B├╝nningstedt und Hoisb├╝ttel, die zuvor das Amt B├╝nningstedt gebildet hatten. Der Name r├╝hrt vom gleichnamigen Fluss her, der durch die Gemeinde flie├čt und im Hamburger Stadtteil Wohldorf in die Alster m├╝ndet.

Ortsteile

B├╝nningstedt

B├╝nningstedt wurde erstmals 1314 urkundlich erw├Ąhnt. 1442 kaufte das Zisterzienserinnen - Kloster Reinbek das Dorf, das es 1567 zusammen mit der Klostervogtei Woldenhorn an die Familie Rantzau verkaufte. Diese gliederte es in das Adlige Gut Ahrensburg ein. 1765 wurde B├╝nningstedt verkoppelt, die Leibeigenschaft wurde 1788 aufgehoben. Nach Einf├╝hrung der preu├čischen Kommunalverfassung kam der Ort 1889 zum Amtsbezirk Ahrensburg und 1931 zum Amtsbezirk Bergstedt . Als dieser 1937 in Folge des Gro├č-Hamburg-Gesetzes aufgel├Âst wurde, ging B├╝nningstedt zu Ahrensburg zur├╝ck.

In den 1930er Jahren begann der Ort sich vom Bauerndorf zur Hamburger Vorstadt zu wandeln. Die Siedlungen Daheim und Heimgarten entstanden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Amtsbezirk in das Amt Ahrensburg umgewandelt, aus dem B├╝nningstedt aber bereits 1951 ausschied und mit Hoisb├╝ttel das Amt B├╝nningstedt bildete. In der Folgezeit entstanden die Siedlungen Rehagen, Sch├Ąferdresch und Braamkamp, die sich aus Wohnst├Ątten f├╝r Heimatvertriebene und ausgebombte Hamburger entwickelten. Zum Zeitpunkt des Zusammenschlusses mit Hoisb├╝ttel hatte B├╝nningstedt 3.386 Einwohner.

Hoisb├╝ttel

Hoisb├╝ttel wurde erstmals 1262 urkundlich genannt. 1396 wurde das Dorf geteilt. In der einen H├Ąlfte entstand das holsteinische Adlige Gut Hoisb├╝ttel , w├Ąhrende der andere Teil 1437 an Hamburg ging und dort eines der hamburgischen Waldd├Ârfer bildete. Seit 1684 ist im holsteinischen Teil eine Schule nachgewiesen. Die Verkoppelung fand dort 1792 statt.

1803 kam auch die hamburgische Dorfh├Ąlfte zu Holstein und geh├Ârte dort - wie auch das Gut - zum alten landesherrlichen Amt Tremsb├╝ttel . Beide Dorfteile blieben jedoch verwaltungsm├Ą├čig bis 1926 selbst├Ąndig. Seit der preu├čischen Annexion Schleswig-Holsteins 1867 geh├Âren beide Hoisb├╝ttel zum Kreis Stormarn und kamen mit Einf├╝hrung der preu├čischen Kommunalverfassung 1889 zum Amtsbezirk Bergstedt . Als dieser aufgrund des Gro├č-Hamburg-Gesetzes 1937 aufgel├Âst wurde, kam die nunmehr wiedervereinigte Landgemeinde zum Amtsbezirk Ahrensburg . 1951 schied Hoisb├╝ttel aus dem Amt Ahrensburg aus und bildete mit B├╝nningstedt das Amt B├╝nningstedt , aus dem 1978 die Gemeinde Ammersbek entstand. Zum Zeitpunkt des Zusammenschlusses mit B├╝nningstedt hatte Hoisb├╝ttel 4.351 Einwohner.

Einwohnerentwicklung

  • 1978 - 7.737
  • 2002 - 9.141
  • 2004 - 9.015

Politik

Seit der Kommunalwahl 2003 hat die CDU mit 42,8 % der Stimmen acht Sitze in der Gemeindevertretung, die SPD mit 33,5 % der Stimmen sieben Sitze, die GR├ťNE N haben mit 15,3 % zwei Sitze und die FDP mit 8,4 % ebenfalls zwei Sitze.

Axel B├Ąrendorf ist seit 2001 B├╝rgermeister.

Gemeindepartnerschaften

  • Montoir de Bretagne , Frankreich , seit 1986

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Naturdenkm├Ąler

Im Ortsteil Hoisb├╝ttel liegt das Naturschutzgebiet Heidkoppelmoor. Das eigentlich Moor ist eine sog. Zwischenmoorsenke mit angrenzenden Feuchtgr├╝nlandfl├Ąchen, die vielen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat bieten. Au├čerdem stehen auch die umgebenden Wiesen-, Wald- und Weidefl├Ąchen mit unter Schutz. Das Gebiet steht seit 1995 unter Naturschutz .

Weiterhin Erw├Ąhnung verdient der "Sch├╝berg", eine ca. 63 m hohe Endmor├Ąne der letzten Eiszeit und unter Naturschutz steht. Um den Sch├╝berg ranken sich einige Sagen. Die Bedeutung des Sch├╝bergs f├╝r die Gemeinde Ammersbek und deren Bewohner zeigt sich auch im Wappen der Gemeinde Ammersbek.

Schon mehrfach wurde der Sch├╝berg selbst Ziel und Mittelpunkt internationaler Kunstprojekte, beispielsweise 1989 : "Die Natur sprechen lassen" von Doris Cordes-Vollert im Rahmen des Sch├╝berg-Projektes.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Ammersbek ist ├╝ber die U-Bahn-Station Hoisb├╝ttel der U 1 (Norderstedt-Mitte - Ohlstedt ) und Busse den Hamburger ├ľPNV des Hamburger Verkehrsverbundes angebunden. Die ehemalige Bundesstra├če B 434 schlie├čt die Gemeinde an das ├╝berregionale Stra├čennetz an.

Bildung

Der Ortsteil Hoisb├╝ttel verf├╝gt ├╝ber eine Schule, deren Tradition bis in das Jahr 1684 zur├╝ckreicht. Der Ortsteil B├╝nningstedt verf├╝gt ├╝ber eine Grundschule.

Weblinks

Offizielle Internetpr├Ąsenz der Gemeinde

Informationen aus der Umgebung

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Wikipedia

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