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Letzte Änderung für Artikel Neustadt in Sachsen: 16.02.2006 09:54

Neustadt in Sachsen

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Wappen Karte
Wappen von Neustadt Deutschlandkarte, Position von Neustadt in Sachsen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Regierungsbezirk : Dresden
Landkreis : Sächsische Schweiz
Fläche : 24,12 km²
Einwohner : 10.447 (30. April 2005)
Bevölkerungsdichte : 433 Einwohner je km²
H√∂he : 340 m √ľ. NN
Postleitzahlen : 01841 - 01844
Vorwahl : 03596
Geografische Lage :
Koordinaten: 51¬į 2‚Ä≤ N, 14¬į 13‚Ä≤ O
51¬į 2‚Ä≤ N, 14¬į 13‚Ä≤ O
Kfz-Kennzeichen : PIR
Gemeindeschl√ľssel : 14 2 87 270
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
01844 Neustadt in Sachsen
Offizielle Website: www.neustadt-sachsen.de
E-Mail-Adresse: stadtverwaltung@
neustadt-sachsen.de
Politik
B√ľrgermeister : Dieter Gr√ľtzner

Neustadt in Sachsen ist eine Stadt in Sachsen und liegt eingebettet in das Neust√§dter Tal zwischen den Bergr√ľcken des Hohwaldes und des Ungerberges.

Inhaltsverzeichnis

Stadtgliederung

Neben dem Hauptort Neustadt in Sachsen gibt es die Ortsteile Krumhermsdorf und Polenz.

Städtepartnerschaften

Die Stadt ist Mitglied in der gr√∂√üten St√§dtefreundschaft Europas. 34 St√§dte und Gemeinden aus Deutschland, √Ėsterreich, Ungarn, der Slowakei und Tschechien, die den Namen Neustadt tragen, haben sich in dieser Arbeitsgemeinschaft zusammengeschlossen.

Verkehr

Neustadt verf√ľgt √ľber gut ausgebaute und instandgehaltene Umgehungstra√üen. Im Stadtkern werden und wurden viele Stra√üen saniert. Die Wohngebiete sind meist durch Ring-Stra√üen angebunden.

Ortsumgehung

  • Ost-West Umgehung: Dresden-L√∂bau/Sebnitz √ľber Dr.-Wilhelm-Kaulisch-Stra√üe
  • Nord-S√ľd Umgehung: Bischofswerda-Hohnstein √ľber Bischofswerdaer Str.-Dr.-W.-Kaulisch-Str.-F.Mildner Str.-Berghausstra√üe

Autobahnanbindungen

Geschichte

  • Im Jahr 1333 erfolgte die erste urkundliche Erw√§hnung Neustadts als Goldbergbaustadt. Die Gr√ľnder waren Freiberger Bergleute und nannten die Stadt Nuwenstad bzw. Niwenstad. Anfangs geh√∂rte die Stadt zum K√∂nigreich B√∂hmen unter der Herrschaft der Berka von der Duba . Obwohl es bis in j√ľngste Zeit immer wieder Versuche zum Goldbergbau in der Gegend gab und auch die √ľblichen Begleitminerale die Existenz von Goldadern vermuten lie√üen (siehe auch Hohwald ), wurde leider nie etwas gefunden. Da√ü die Stadt trotzdem nicht v√∂llig an Bedeutung verlor, liegt daran, da√ü sich hier auch eine damals wichtige Kreuzung zweier Handelsstra√üen, der Salzstra√üe von Halle (Saale) nach Prag und der Pilgerstra√üe von Bautzen nach dem b√∂hmischen Wallfahrtsort Mariaschein befand.
Kursächsische Postmeilensäule
Kursächsische Postmeilensäule

Im Jahr 1451 kam die Stadt durch Kauf in den Besitz des s√§chsischen Kurf√ľrsten Friedrich des Sanftm√ľtigen und blieb von da an in s√§chsischem Besitz. Im Jahr 1768 schlossen die Meister der Schmiede-, Schlosser- und Wagnerinnung in Neustadt eine Wette ab, wer wohl in k√ľrzester Zeit ein h√∂lzernes Wagenrad fertigen k√∂nne. Das Rad wurde dann innerhalb von sieben Stunden gefertigt und auch noch vor Sonnenuntergang bis in die Residenzstadt Dresden gerollt. Eine Kopie ist heute im Heimatmuseum zu sehen. Das Original befindet sich auf Schlo√ü Moritzburg . Von 1933 bis 1945 wurden im gr√∂√üten Industriebetrieb am Ort - den Heringwerken - Flak-Gesch√ľtze des Kalibers 88 f√ľr den Krieg gefertigt. Die Produktion unterlag strenger Geheimhaltung. Im Jahr 1945 beschlossen mutige B√ľrger, die Stadt, in der keine deutschen Truppen stationiert waren, kampflos an die heranr√ľckende russische Rote Armee und polnische Verb√§nde zu √ľbergeben und dies durchdas Hissen wei√üer Fahnen, z. B. am Geb√§ude der heutigen Schillerschule, anzuzeigen. Das Vorhaben wurde jedoch durch einen fanatischen HJ-F√ľhrer zunichte gemacht, der sich mit einigen Hitlerjungen in der Schule verschanzte und das Feuer auf die heranr√ľckenden Russen er√∂ffnete, was auf beiden Seiten, wenige Tage vor Kriegsende, zu unn√ľtzen Opfern f√ľhrte. Die Russen und Polen begannen daraufhin, Bewohner, soweit sie nicht bereits geflohen waren, aus ihren H√§usern zu vertreiben, in den H√§usern Benzin auszukippen und diese in Brand zu stecken. Die reichliche H√§lfte der Geb√§ude rund um den Markt brannte auf diese Weise ab. Nur durch den mutigen Einsatz der beiden (des katholischen und des evangelischen) Pfarrer, blieben die √ľbrigen Geb√§ude erhalten. Sie suchten unter Lebensgefahr den sowjetischen Kommandeur auf und flehten ihn an, den Rest der Stadt zu verschonen. Hilfreich war dabei, da√ü der katholische Pfarrer Sorbe war und somit eine dem Russischen und Polnischen verwandte Muttersprache sprach.

Wirtschaft

Metallindustrie

Bis 1989 war Neustadt ein Zentrum des Landmaschienenbaus. Das nach dem 2. Weltkrieg gegr√ľndete VEB Kombinat Fortschritt Landmaschinen trug wesentlich zum Wachstum der Stadt bei. Die Einwohnerzahl verdoppelte sich von 1948 bis 1984.

Das "Fortschrittwerk" - aus den ehemaligen "Heringwerken" hervorgegangen - war zu dieser Zeit der gr√∂√üte Arbeitgeber in der Region. Im Werk Neustadt wurden Ballenpressen und Schwadm√§her gefertigt. Zum Kombinat geh√∂rten aber auch andere Werke, wie z. B. in Singwitz , wo M√§hdrescher der Reihen E512 und sp√§ter E516 gefertigt wurden oder Kirschau (Getriebeherstellung). Die Entwicklung und der Musterbau f√ľr alle diese Maschinen, die in den typischen Firmenfarben Blau und Wei√ü weltweit exportiert wurden, war aber in Neustadt. Ab den 60-er Jahren wurden kleinere Betriebe am Ort (wie Messerfabrik oder Emallierwerk) geschlossen und in das Fortschrittwerk eingegliedert.

Kunstblumenindustrie

Au√üerdem gab es viele kleine Blumenfabriken (sp√§ter verstaatlicht und zusammengefasst zur "VEB Kunstblume Sebnitz"), die Kunstblumen herstellten. Die Anfertigung der Blumen war h√§ufig Frauenarbeit. Beim "Blumen machen" oder "Laub auflegen" wurden die ausgestantzten Bl√§tter auf die Stiele geklebt oder Bl√ľten aus fertig gestanzten Teilen zusammengef√ľgt. Diese Arbeiten erfolgten oft in Heimarbeit. Die Abrechnung erfolgte nach der alten Z√§hlweise mit Gros und Dutzend. Da die Arbeit Zu Hause erfolgte und teilweise mit gef√§hrlichen Substanzen wie Klebstoffen oder Glasgrie√ü gearbeitet wurde, entstanden dabei auch Gefahren speziell f√ľr die oft anwesenden Kinder. Andererseits konnte die Mutter oder Oma bei der Arbeit auch wundersch√∂n Geschichten erz√§hlen und die Kinder sa√üen and√§chtig unter dem Tisch und lauschten ...

Das Ausstanzen und andere Arbeiten, die nicht zu Hause erfolgen konnten, wurden durch sogenannte "Blumenmädchen" in den Fabriken verrichtet.

Nach der "Wende" war dieser Industriezweig der Billigkonkurrenz aus anderen Ländern nicht mehr gewachsen.

Heutige Situation

 Neustadt von der Götzinger Höhe aus gesehen
Neustadt von der Götzinger Höhe aus gesehen
Am Markt dominieren Neubauten aus den 50er Jahren. Nur Reste der alten Bebauung (z.B. das Haus im Hintergrund mit der Jahreszahl 1905) blieben erhalten. Die Figur am Eckhaus stellt ein Blumenmädchen dar und soll an die hier bis 1989 florierende Kunstblumenindustrie erinnern.
Am Markt dominieren Neubauten aus den 50er Jahren. Nur Reste der alten Bebauung (z.B. das Haus im Hintergrund mit der Jahreszahl 1905) blieben erhalten. Die Figur am Eckhaus stellt ein Blumenmädchen dar und soll an die hier bis 1989 florierende Kunstblumenindustrie erinnern.

Die wirtschaftliche Situation in Neustadt wird heute vor allem durch eine hohe Arbeitslosigkeit bestimmt. Arbeit gibt es mit dem Abriß von Wohngebäuden (nach erfolgter Sanierung), da der vorhandene Wohnraum durch den Weggang vor allem junger Leute nicht mehr ausgelastet werden kann. Teilweise wurden die leerstehenden Wohnungen mit Spätaussiedlern aus der GUS belegt, was die soziale Situation auch nicht gerade entschärft.

Im ehemaligen VEB Fortschritt Landmaschinen Kombinat, in dem vor der Wiedervereinigung 6500 Menschen arbeiteten, wird voraussichtlich in der ersten Jahresh√§lfte 2006 ein Wohnmobilbauer die Produktion aufnehmen und ca. 150 Arbeitspl√§tze schaffen. Es gibt noch ein Gewerbegebiet im Norden, welches sich die Stadt mit der Gemeinde Hohwald r√§umlich teilt. Neben einigen Autoh√§usern und Dienstleistern, siedelten sich auch einige Industriebetriebe an. Zum Beispiel: eine Fabrik zur Kunststoffrohr-Herstellung und ein Werk f√ľr Stadtm√∂belierung. Ausserhalb des Stadtzentrums trifft man vorwiegend auf landwirtschaftliche Nutzung der Fl√§chen.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Museen

Neustädter Ziege
Neustädter Ziege

Das Heimatmuseum im alten Malzhaus der ehemaligen Brauerei Schmole informiert √ľber die umliegenden Ritterg√ľter, die Entwicklung der Kunstblumenindustrie und die Stadtgeschichte.

Sehensw√ľrdigkeiten

Eine Sehensw√ľrdigkeit besonderer Art ist die vor dem Museum befindliche, aus Bronze gegossene Ziege. Sie wurde 1969 f√ľr die Kindertagesst√§tte in der G√∂tzingerstra√üe geschaffen und dort im Garten aufgestellt, wo sie von den Kindern als beliebtes Kletterger√§t benutzt wurde. Sp√§ter wurde sie wegen der Verletzungsgefahr jedoch entfernt und stand dann einige Jahre auf der G√∂tzinger H√∂he, bevor sie in den 90er-Jahren der vorherigen Jahrhunderts in der Malzgasse ihren jetzigen Platz fand.

Sehenswert ist auch eine Sandsteinfigur, die an der Ecke B√∂hmische Stra√üe/ Markt in 4,50m H√∂he ein Blumenm√§dchen darstellt und 1956 von dem Dresdner Bildhauer Albert Braun geschaffen wurde. Die nur sp√§rlich bekleidete Figur sorgte bei ihrer Aufstellung seinerzeit f√ľr einigen Aufruhr.

An der Fassade des Geb√§udes Dresdner Stra√üe 3 - dem Schokoladenladen - erinnert ein Relief an die "Pfeng-Pauline", eine Handelsfrau, die um 1900 herum eine stadtbekannte Pers√∂nlichkeit war. In ihrem Korb hatte sie stets S√ľ√üigkeiten, die sie f√ľr Pfennigbetr√§ge (daher der Name) auf den Volksfesten der Umgebung verkaufte. Sie war stets √§rmlich gekleidet, mit Holzpantinen und Kopftuch, hinterlie√ü jedoch der legende nach bei ihrem Tod ein stattliches Verm√∂gen.

Bauwerke

Rathaus
Rathaus
 Jacobikirche - Im Vordergrund Druckerei ‚ÄěJulius Mi√übach‚Äú
Jacobikirche - Im Vordergrund Druckerei ‚ÄěJulius Mi√übach‚Äú

Das Rathaus in der Mitte des Marktplatzes wurde um 1700 erbaut. √úber dem Rathausportal befinden sich das Mei√üner und das Neust√§dter Wappen. Interessant ist der kupferbeplankte Rathausturm mit der Uhr. Unweit des Rathauses befindet sich eine Postmeilens√§ule von 1729 der kurf√ľrstlich s√§chsischen Post mit Entfernungsangaben.

Das h√∂chste Geb√§ude ist der Turm der 1884 geweihten im neogotischen Stil errichteten evangelischen St.-Jacobi-Kirche. Der Turm mit der Uhr ist weithin von den umliegenden H√ľgeln zu sehen und wer gute Augen hatte konnte daher auch zu Zeiten, als Armbanduhren noch nicht selbstverst√§ndlich waren, beispielsweise bei der Feldarbeit, immer die genaue Zeit ablesen.

√Ąlter als die Kirche selbst ist das 1616 im Renaissancestil erbaute Pfarrhaus. Es ist das √§lteste heute noch erhaltene Geb√§ude der Stadt.

Die katholische St.-Gertraudis-Kirche in der Nähe des Stadtparkes wurde 1927 - 1928 erbaut.

Bildungseinrichtungen

  • Allgemeinbildung
Julius-Mißbach-Grundschule
Friedrich-Schiller-Mittelschule
Götzinger-Gymnasium
Förderschule Neustadt, OT Polenz
  • Allgemein- & sprachliche Bildung
Volkshochschule Sächsische Schweiz, Außenstelle Neustadt
  • Berufsvorbereitung & -ausbildung
Internationaler Bund(IB), Außenstelle Neustadt

Freizeit- und Sportanlagen

  • Sportforum Neustadt
  • Erlebnisbad und Freizeitcenter Monte Mare
  • Neustadt-Stadion
  • Reiterhof Mariengut
  • Tennispl√§tze des 1.TC Neustadt
  • Freibadesee Neustadt, Rugiswalder Weg

Umgebung

Das Neust√§dter Tal liegt an der Grenze zwischen Lausitzer Bergland und Elbsandsteingebirge nahe der Lausitzer √úberschiebung. Wer sich aus westlicher Richtung, also aus Dresden oder Stolpen kommend, dem Ort n√§hert, √ľberquert als erstes den Karrenberg (mundartlich Kornberg gesprochen). Obwohl der Berg heute unbewaldet ist und manchmal Getreide darauf angebaut wird, hat er seine Bezeichnung nicht vom Korn sondern von den Schubkarren , mit denen die Handelsleute im Mittelalter diesen Berg auf der alten Salzstra√üe √ľberquerten. Von hier bietet sich ein sch√∂ner Blick √ľber das St√§dtchen und seine Umgebung, die gut mit Wanderwegen erschlossen ist.

S√ľdwestlich befindet sich der Ortsteil Polenz. Das gleichnamige Fl√ľsschen bahnt sich seinen Weg erst durch Granit und dann durch Sandstein bis zum Zusammenfluss mit dem Sebnitzbach um dann nach einigen Kilometern als Lachsbach in der N√§he von Bad Schandau in die Elbe zu m√ľnden. Das Polenztal ist ber√ľhmt f√ľr das gr√∂√üte nat√ľrlichen Vorkommen wildwachsender M√§rzenbecher innerhalb Deutschlands.

Weiter s√ľdlich steigt der Bergr√ľcken des Ungers (538m) mit dem Fernsehturm und dem Aussichtsturm an. Ein Vorberg des Unger ist die G√∂tzinger H√∂he - ein Aussichtspunkt mit Turm und Gastst√§tte in 425m H√∂he s√ľdlich von Neustadt. Diese ist ein beliebtes Ausflugsziel der Neust√§dter. Man erreicht sie vom Plattenbaugebiet "Bruno-Dietze-Ring" aus √ľber den "Promenadenweg", wo es einen Picknickplatz mit kleiner Kneippanlage (Wassertreten) gibt. Vom Turm, der aus einer Eisenkonstruktion besteht, hat man einen sch√∂nen Rundblick bis in die umliegenden Gebirge Elbsandsteingebirge, Erzgebirge, Lausitzer Bergland und bei guter Sicht auch bis ins Isergebirge und Riesengebirge]. Im Winter ist die Abfahrt von der G√∂tzinger H√∂he als Rodelbahn beliebt.

Nach Osten hin geht der Blick √ľber das Langburkersdorfer Tal, wo die Polenz entspringt. Dahinter befinden sich die Berge Nordb√∂hmens.

Im Nordosten der Hohwald mit seiner höchsten Erhebung, dem Valtenberg (588m).

Karrenberg
Karrenberg
Blick zum Hohwald
Blick zum Hohwald
Ungerberg
Ungerberg

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

 Inschrift an der Stadtapotheke am Markt
Inschrift an der Stadtapotheke am Markt
  • Friedrich Adolph Struve 1781-1840 - Erfinder des k√ľnstlichen Mineralwassers, gr√ľndete 1818 in Dresden die erste Mineralwasseranstalt
  • Wilhelm Lebrecht G√∂tzinger 1758-1818 - Von 1787 an wirkte er als Diakon, sp√§ter als Pfarrer an der St.-Jakobi-Kirche. Durch seine B√ľcher, in denen er die S√§chsische Schweiz beschreibt, gilt er als Erschlie√üer dieser Landschaft. Nach ihm ist die "G√∂tzingerh√∂he" benannt.
  • Julius Mi√übach (1831-1896)- Riemergeselle; sp√§ter Verleger und Buchh√§ndler; Vater vieler im 19 Jahrhundert gegr√ľndeter Vereine; Vork√§mpfer f√ľr den Eisenbahnbau ( s√§chsische Semmeringbahn ), sowie den Bau der Volksschule, des Amtsgerichtes, des G√∂tzinger- und Ungerturmes
  • Wilhelm Michael Schaffrath (1814-1893) - Vorsitzender des 1848 gegr√ľndeten Vaterlandvereins Neustadt und Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
  • Bruno Dietze - sozialdemokratischer B√ľrgermeister in den ersten Jahren nach 1945
  • "Pfeng- Pauline" - Neust√§dter Original um 1900

Weblinks

Wikipedia

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