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Letzte Änderung für Artikel Adorf (Vogtland): 18.02.2006 13:33

Adorf (Vogtland)

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Wappen Karte
Wappen Deutschlandkarte, Lage von Adorf hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Regierungsbezirk : Chemnitz
Landkreis : Vogtlandkreis
Verwaltungssitz : Adorf
Geografische Lage :
Koordinaten: 50┬░ 19' N, 12┬░ 16' O
50┬░ 19' N, 12┬░ 16' O
H├Âhe : 494 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 42,80 km┬▓
Einwohner : 5.789 (30. September 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 135 Einwohner/km┬▓
Postleitzahl : 08626
Vorwahl : 037423
Kfz-Kennzeichen : V
Gemeindeschl├╝ssel : 14 1 78 010
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
08626 Adorf
Website : www.adorf-vogtland.de
E-Mail-Adresse: stadt-adorf@t-online.de
Politik
B├╝rgermeisterin : Mariechen Bang (CDU)

Adorf ist eine Kleinstadt im s├Ąchsischen Vogtlandkreis. Sie geh├Ârt der grenz├╝berschreitenden Vereinigung Freunde im Herzen Europas an.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Adorf entstand um 1200 an der Stra├če von Plauen nach Eger . Die Wirtschaft der Stadt wurde im Mittelalter von der genannten Stra├če sowie einer weiteren Verbindungsstra├če von B├Âhmen nach Hof beg├╝nstigt. 1293 wurde das Stadtrecht verliehen. Ab sp├Ątestens 1398 gab es einen B├╝rgermeister und einen Rat . 1357 fiel Adorf an die Markgrafschaft Mei├čen, 1485 an das Kurf├╝rstentum Sachsen, 1547 an die V├Âgte von Plauen und 1569 endg├╝ltig an Sachsen. 1522 begann die Reformation . 1294 erfolgte die Erw├Ąhnung als oppidum Adorph, 1328 stat czu Ahdorf, 1461 Adruff und als 1557 Adroff. Der Name kann als "Dorf in der Aue" (von mittelhochdt. ouwe = von Wasser umflossenes Land, Insel, nasse Wiese) gedeutet werden.

1865 erhielt die Stadt Eisenbahnanschluss . 1889 wurde der lokale Arbeiterverein gegr├╝ndet, 1906 die SPD-Ortsgruppe sowie 1919 die KPD-Ortsgruppe .

Zu DDR -Zeiten geh├Ârte Adorf zum Kreis Oelsnitz , der nach der Wende gemeinsam mit dem ehemaligen Kreis Klingenthal bis zur Bildung des Vogtlandkreises als Landkreis Oberes Vogtland (pol. Kennzeichen OVL) existierte.

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember):

  • 1500 - 1.000
  • 1834 - 2.348
  • 1910 - 7.887
  • 1960 - 8.832
  • 1971 - 8.398
  • 1998 - 6.396
  • 1999 - 6.296
  • 2000 - 6.214
  • 2001 - 6.127
  • 2002 - 6.017
  • 2004 - 5.817
Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen

Politik

B├╝rgermeister

Carl Gotthelf Todt , B├╝rgermeister von 1832 bis 1849 , geh├Ârte ab 1836 dem S├Ąchsischem Landtag und in den Jahren 1848/49 als vogtl├Ąndischer Vertreter der Frankfurter Nationalversammlung an.

Erster Nachwendeb├╝rgermeister war von 1990 bis 2005 der ehemalige Lehrer Christian Heidan ( SPD ). Seit 2005 ist Mariechen Bang ( CDU ) B├╝rgermeisterin von Adorf.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Adorf ist in Kreisen von Modellbaufreunden durch die dortige Miniaturschauanlage Klein-Vogtland bekannt geworden. Sie wurde am 17. Juni 1995 er├Âffnet und stellt eine Reihe von vogtl├Ąndischen Sehensw├╝rdigkeiten in Form von Miniaturmodellen aus, darunter die G├Âltzschtalbr├╝cke und die Klingenthaler Rundkirche . Zur Ausstellung geh├Ârt auch eine LGB-Gartenbahn und ein Botanischer Garten .

Sport

  • Waldbad Adorf (Seit Oktober 2005 wegen Umbauarbeiten geschlossen)
  • VFC Adorf
  • ESV Lok Adorf e.V.

Pers├Ânlichkeiten

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

  • Der 1962 an der Berliner Mauer von einem Fluchthelfer erschossene Grenzsoldat Reinhold Huhn wurde in Adorf geboren.
  • Johann Caspar Kerll , deutscher Organist , Cembalist und Komponist

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Zur Staffel 08626 Adorf http://www.hotel-zur-staffel.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 3037423 / 3146

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Wikipedia

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