fair-hotels . Ein Service wie gemalt
Reiseführer Übersicht Deutschland Österreich Schweiz Bauwerke nach Stil

Werbung

Letzte Änderung für Artikel Wefensleben: 15.01.2006 22:07

Wefensleben

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Karte
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Deutschlandkarte, Position von Wefensleben hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis : B├Ârdekreis
Geografische Lage :
Koordinaten: 52┬░ 10' N, 11┬░ 10' O
52┬░ 10' N, 11┬░ 10' O
H├Âhe : 127 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 12,63 km┬▓
Einwohner : 2.229 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 176 Einwohner je km┬▓
Postleitzahl : 39365
Vorwahl : 039400
Kfz-Kennzeichen : B├ľ
Gemeindeschl├╝ssel : 15 3 55 054
Adresse der Verwaltung: Zimmermannplatz 2
39365 Eilsleben
B├╝rgermeister : Eckhard Thiele

Wefensleben ist eine Gemeinde im nordwestlichen B├Ârdekreis in Sachsen-Anhalt (Deutschland). Sie geh├Ârt der Verwaltungsgemeinschaft Obere Aller an, die ihren Sitz in der Gemeinde Eilsleben hat.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Wefensleben liegt am Flu├č Aller im nordwestlichen Teil des B├Ârdekreises, in der Niederung zwischen den Ausl├Ąufern des Lappwaldes und dem Osterberg (166 m). Im Westen grenzt ein 24 ha gro├čes Mischwaldst├╝ck mit dem Namen Zechenholz an den Ort. Wefensleben liegt direkt an der Bahnlinie Magdeburg - Hannover und besitzt einen direkten Eisenbahnanschluss. Durch die L 40 besteht unmittelbarer Anschluss an die Verkehrswege B 245 , B 1 und A 2.

Gemeindegliederung

Zu Wefensleben geh├Âren die Ortsteile Belsdorf und Zechenhaus.

Geschichte

Erste urkundliche Erw├Ąhnung im Jahre 1160 im G├╝terverzeichnis des "St. Ludgeri" Klosters Helmstedt.

Urspr├╝nglich landwirtschaftlich gepr├Ągt, siedelte sich im 19. Jahrhundert Industrie und Bergbau an. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden Plattenbauten errichtet und Wefensleben wurde zur Schlaf- und Wohnst├Ątte f├╝r die Bediensteten des Grenz├╝berganges Marienborn und deren Familien.

Eingemeindungen

Belsdorf wurde 1950 eingemeindet und ist ca. 1 km von Wefensleben entfernt. 1327 entstand hier der Klosterhof in Nachfolge mittelalterlicher Beziehungen zum Kloster Marienborn. Auf dem Klosterhof steht ein barocker, achteckiger Taubenturm aus dem Jahr 1789.

Einwohnerentwicklung

Bev├Âlkerung am:

  • 3. Oktober 1990: 3.189
  • 31. Dezember 1995: 2.973
  • 31. Dezember 2000: 2.478
  • 31. Dezember 2001: 2.454
  • 31. Dezember 2002: 2.415
  • 31. Dezember 2003: 2.297
  • 31. Dezember 2004: 2.229

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Wefensleben aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Wefensleben verfügbar.

fair-hotels. Ein Service der
VIVAI Software AG
Betenstr. 13-15
44137 Dortmund

Tel. 0231/914488-0
Fax 0231/914488-88
Mail: info@vivai.de
Url: http://www.vivai.de