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Letzte Änderung für Artikel Quedlinburg: 14.02.2006 14:13

Quedlinburg

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Wappen Karte
Wappen von Quedlinburg Karte Quedlinburg in Deutschland
Basisdaten
Bundesland (Deutschland): Sachsen-Anhalt
Landkreis : Quedlinburg
Fläche : 78,15 km²
Einwohner : 22.795 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 292 Einwohner je km²
H√∂he : 123,5 bis 182,6 m √ľ. NN
Postleitzahl : 06484
Vorwahl : 03946
Geografische Lage :
Koordinaten: 51¬į 47‚Ä≤ 30" N, 11¬į 08‚Ä≤ 50" O
51¬į 47‚Ä≤ 30" N, 11¬į 08‚Ä≤ 50" O
Kfz-Kennzeichen : QLB
Gemeindeschl√ľssel : 15 3 64 016
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
06484 Quedlinburg
Website: www.quedlinburg.de
E-Mail-Adresse: stadt@quedlinburg.de
Politik
B√ľrgermeister : Eberhard Brecht ( SPD )

Quedlinburg, gelegen an der Bode, ist die Kreisstadt des Landkreises Quedlinburg am nördlichen Harzrand im deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt.

Sehenswert sind die Altstadt mit Kopfsteinpflaster , verwinkelten Gassen und 1200 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten und der Markt mit dem Renaissance-Rathaus und dem Roland sowie das Schloss und die Stiftskirche mit dem Domschatz.

Quedlinburg ist Deutschlands größtes Flächendenkmal und zählt deshalb zu den Welterbestätten der UNESCO .

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Vorzeit und Mittelalter

Erste Siedlungsspuren finden sich bereits aus der Altsteinzeit . Das Gel√§nde war fast durchgehend besiedelt und wird erstmalig in einer Urkunde von K√∂nig Heinrichs I. vom 22. April 922 erw√§hnt. (Diese Urkunde liegt heute in der Abtei von Corvey.) Nach Heinrichs I. Tod gr√ľndete seine zweite Frau Mathilde 936 auf dem Schlossberg ein Damenstift mit der Aufgabe der Totenmemorie.

Erste √Ąbtissin dieses Stiftes wurde im 10. Jahrhundert die Tochter von Kaiser Otto I. √Ąbtissin Mathilde . Die kaiserliche Pfalz umfasste den gesamten Schlossberg, die so genannte Turnierbreite und die St. Wiperti-Kirche .

Auf dieser s√ľdlich des Schlossberges gelegenen Pfalzanlage wurde 973 ein Reichstag abgehalten, zu dem sich etliche Herrscher versammelten. Unter denen waren auch Boleslav I. , Herzog von B√∂hmen , und Mieszko I. , Herzog der Polanen , welche dem Kaiser den Treueid leisteten.

994 verlieh Otto III. der √Ąbissin Mathilde von Quedlinburg, seiner Tante, f√ľr das Stift das Markt-, M√ľnz- und Zollrecht. Damit war eine wichtige Bedingung f√ľr die st√§dtische Entwicklung Quedlinburgs geschaffen, das sich aus einem Konglomerat aus mehreren H√∂fen und Siedlungen unmittelbar n√∂rdlich des Stifts entwickelte. In den folgenden gut f√ľnf Jahrhunderten nahm Quedlinburg einen bedeutenden wirtschaftlichen und politischen Aufschwung. Letzterer kommt im 14. und 15. Jahrhundert v.a. in zahlreichen B√ľndnissen und einer fast autonomen Stellung gegen√ľber der √Ąbtissin, der Stadtherrin, zum Ausdruck.

Dem Nieders√§chsischen St√§dtebund tritt die Stadt 1384 und 1426 dem Hansebund bei. Das Kr√§ftemessen entscheidet die √Ąbtissin 1477 mit Waffengewalt zu ihren Gunsten. Quedlinburg scheidet aus s√§mtlichen B√ľndnissen aus und muss sich wieder vollst√§ndig unterwerfen. Der Roland , das Zeichen st√§dtischer Unabh√§ngigkeit, wird gest√ľrzt.

Neuzeit bis zur Gegenwart

Seinen größten städtebaulichen Aufschwung nimmt die Stadt beachtenswerterweise nach dem Dreißigjährigen Kriege . Die meisten der 1.200 erhaltenen Fachwerkhäuser sind in dieser Zeit entstanden. Unter anderem kann man hier den Ständerbau, eines der ältesten Fachwerkhäuser (14. Jahrhundert) Norddeutschlands sehen.

Blick auf Quedlinburg
Blick auf Quedlinburg
Quedlinburg um 1900
Quedlinburg um 1900
Quedlinburg im April 2004
Quedlinburg im April 2004

Im Laufe des 19. Jahrhundert entwickelt sich durch die Blumenzucht ein beachtlicher Wohlstand, welcher städtebaulich in einer Reihe von Jugendstilvillen seinen Ausdruck findet.

Seit 1936 profanierte Heinrich Himmler die Wipertikirche und die Kirche St. Servatii auf dem Schlossberg. Diese wurde zur Weihestätte der SS . Hintergrund war der 1000. Todestag Heinrichs I. ( 936 - 1936 ), dessen Grablege sich dort befindet. Heinrich Himmler selbst betrachtete sich als Wiedergeburt König Heinrichs.

Zwar gab es kaum nennenswerte Kriegszerst√∂rungen, doch reichten die Bem√ľhungen durch die DDR nach 1945 nicht aus, den drohenden Verfall zu stoppen (zum Beispiel durch Einsatz erfahrener polnischer Restauratoren und Bauleute). Die urspr√ľnglichen Planungen der DDR , die Altstadt niederzurei√üen und in sozialistischem Stil wiederaufzubauen, scheiterten an Geldmangel. Ein anf√§nglicher Versuch von angepassten Neubauten sind in der Schmalen Stra√üe n√∂rdlich des Marktes zu sehen. Erst nach der Wende 1989 wurden zielstrebig Ma√ünahmen getroffen, um die Fachwerkbauwerke zu bewahren.

Bereits zu DDR-Zeiten, im Jahre 1986 , wurde die Lyonel Feininger -Galerie er√∂ffnet, mit Werken des ber√ľhmten Bauhaus-K√ľnstlers, die vom Quedlinburger Dr. Hermann Klumpp , einem ehemaligen Sch√ľler des Bauhaus, vor der Vernichtung durch die Nationalsozialisten bewahrt worden waren.

Als seltenes Beispiel US-amerikanischen Kriegsraubes gelangten seit 1989 Teile des Domschatzes nach Deutschland zur√ľck, welche der US-Leutnant Joe Meador 1945 nach Texas gebracht hatte. Seit 1993 ist in der romanischen Stiftskirche St. Servatius der ber√ľhmte Domschatz wieder nahezu komplett zu besichtigen.

Rathausvorplatz
Rathausvorplatz

Zur Tausendjahrfeier der Verleihung des Markt-, M√ľnz- und Zollrechtes wurden gro√üe Teile der Quedlinburger Altstadt und der K√∂nigshofkomplex im Dezember 1994 auf die Liste der Welterbest√§tten der UNESCO gesetzt; in der Neujahrsnacht 2005 wurde ein Fachwerkhaus der Altstadt durch Brand und die anschlie√üenden L√∂scharbeiten z. T. stark besch√§digt.

Von 1989 bis 2005 gelang durch verschiedene F√∂rderprogramme die Sanierung von etwa 650 der insgesamt 1200 denkmalgesch√ľtzten Quedlinburger Fachwerkh√§user. Die Sanierung der verbliebenen etwa 550 Fachwerkh√§user bleibt f√ľr die Stadt eine bedeutende Aufgabe der kommenden Jahre.

Die Selketalbahn der Harzer Schmalspurbahnen wurde bis Ende Dezember 2005 um 8,5 km von Gernrode (Harz) nach Quedlinburg verlängert. Die bestehende Normalspurstrecke wurde dazu auf Meterspur umgespurt. Ab Juni 2006 wird der regelmäßige schmalspurige Zugverkehr von und nach Quedlinburg aufgenommen.

Städtepartnerschaften

Stadtgliederung

Die Kernstadt gliedert sich in das Westendorf mit dem Burgberg und St. Wiperti sowie dem M√ľnzenberg, die Altstadt, die Neustadt (gegen Ende de 12. Jh.s gegr√ľndet), den Jugendstilvilleng√ľrtel (19./20. Jh.), Kleysiedlung, die Neubaugebiete auf dem Kleers und in der S√ľderstadt (beide 1970/80er). Neben der Kernstadt besteht Quedlinburg aus den Stadtteilen M√ľnchenhof, Gersdorfer Burg, Morgenrot und Quarmbeck .

Einwohnerentwicklung

(jeweils zum 31. Dezember)

  • 1998 - 24.776
  • 1999 - 24.559
  • 2000 - 24.114
  • 2001 - 23.901
  • 2002 - 23.620
  • 2003 - 23.216
  • 2004 - 22.842

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Theater und Konzerte

  • St√§dtische B√ľhnen Quedlinburg
  • Harzer Bergtheater Thale
  • Nordharzer Theaterverbund
  • Quedlinburger Musiksommer

Museen

  • St√§nderbau (Fachwerkmuseum)
  • Schlossmuseum
  • Domschatz
  • Klopstock -Museum
  • Lyonel-Feininger -Galerie
  • Holzwurmmuseum
  • Mitteldeutsches Modellbahn- und Spielwarenmuseum
  • Museum f√ľr Glasmalerei und Kunsthandwerk

Kirchen

T√ľrklinke der Stiftskirche
T√ľrklinke der Stiftskirche

Bauwerke

Der Roland vor dem Rathaus
Der Roland vor dem Rathaus
  • romanische Stiftskirche St. Servatius
  • Schloss
  • St√§nderbau (Fachwerkhaus aus dem 14. Jahrhundert )
  • Br√ľhl
  • Historischer Marktplatz
  • Rathaus
  • Feldwarten
  • Salfeldtsche Palais

Stadtmauer mit Stadtt√ľrmen

  • Schreckensturm - in ihm befindet sich eine Folterkammer und ein Verlie√ü. Zu besichtigen und f√ľr Mutige zu bewohnen (zwei moderne Hotelzimmer)
  • Lindenbeinsche Turm (Hoher Turm) - umgebaut und mit einer Galerie versehen, ist zu besteigen
  • Schweinehirtenturm - als Wohnung ausgebaut, nicht zu besichtigen
  • G√§nsehirtenturm - ist zu besichtigen und als Hotelzimmer zu buchen
  • Kaiserturm - als Wohnturm umgebaut, mit ein bisschen Gl√ľck auch zu besichtigen
  • Turm opp'n Tittenplan (Kuhhirtenturm) - befindet sich in Privathand
  • Kruschitzkyturm - nicht begehbar
  • Pulverturm - nicht begehbar
  • Mertensturm - nicht begehbar
  • Spiegelsturm - nicht begehbar

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Kaiserfr√ľhling zu Ostern und Pfingsten - mittelalterliches Spektakel in der historischen Altstadt
  • Advent in den H√∂fen - immer am 2. und 3. Adventswochenende; bis zu 25 H√∂fe laden zum Verweilen ein
  • Tag des offenen Denkmals - 2. Septemberwochenende; viele Denkm√§ler werden ge√∂ffnet, die sonst verschlossen sind, z.B.: die Begehung der T√ľrme der Nikolaikirche
  • Quedlinburger Dixieland- und Swingtage
  • Quedlinburger Musiksommer vom Juni bis September
  • und noch vieles mehr

Ber√ľhmte Pers√∂nlichkeiten

Ottonisches Königshaus

Die folgenden Herrscher hielten sich zeitweise in Quedlinburg:

  • Heinrich I. ( 876 - 936 ostfr√§nkisch-deutscher K√∂nig, Begr√ľnder der ottonischen K√∂nigs- und Kaiserdynastie)
  • Mathilde (um 896 - 968 Heilige, Gemahlin Heinrichs I.)
  • Otto I. der Gro√üe ( 912 - 973 , 962 zum Kaiser gekr√∂nt)
  • Editha ( 912 - 946 engl. Prinzessin, 1. Gemahlin Ottos I.)
  • Adelheid (um 931 - 999 ital. Prinzessin, 2. Gemahlin Ottos I.)
  • Otto II. ( 955 - 983 Sohn Ottos des Gro√üen und Adelheids)
  • Theophanu (um 960 - 991 byzant. Prinzessin, Gemahlin Ottos II., r√∂mische Kaiserin)
  • Otto III. ( 980 - 1002 Sohn Ottos II. und Theophanos)
  • Heinrich II. (973-1024, K√∂nig seit 1002, Kaiser seit 1014)

√Ąbtissinnen von Qedlinburg

  • Liste der √Ąbtissinnen von Quedlinburg

Söhne und Töchter der Stadt

  • Dorothea Erxleben ( 1715 - 1762 ) erste deutsche √Ąrztin
  • Johann Heinrich Rolle ( 1716 - 1785 ) Komponist und Musikp√§dagoge
  • Friedrich Gottlieb Klopstock ( 1724 - 1803 ) Begr√ľnder der Erlebnisdichtung und des deutschen Irrationalismus
  • Carl Friedrich Cramer ( 1752 - 1807 ) Altphilologe und Linguist
  • Johann Heinrich Besser ( 1775 - 1826 ) Verleger
  • Johann Christoph Friedrich GutsMuths ( 1759 - 1839 ) Vater der deutschen Gymnastik
  • Carl Ritter ( 1779 - 1859 ) Begr√ľnder der wissenschaftlichen Erdkunde
  • Julius Wolff ( 1824 - 1910 ) Ehrenb√ľrger, Dichter und Schriftsteller
  • Dr. Gustav Brecht ( 1830 - 1905 ) Ehrenb√ľrger der Stadt Quedlinburg
  • Robert Bosse ( 1832 - 1901 ), Ehrenb√ľrger der Stadt, preu√üischer Kultusminister
  • Albert Becker ( 1834 - 1899 ), Komponist
  • Fritz Gra√ühoff ( 1913 - 1997 ), Dichter, Maler, Schlagertexter
  • Richard Anders (* 1928 ) Bildhauer
  • Leander Hau√ümann (* 1959 ) Regisseur (u. a. " Sonnenallee ", " Herr Lehmann ", " NVA ")
  • Regina Ziegler (*1944), Filmproduzentin

Weitere Persönlichkeiten

  • Gottfried Arnold (Theologe) 1660 - 1714 , Begr√ľnder der modernen Kirchengeschichtsschreibung
  • Astrid Krebsbach /Hobohm/Horn bekannte deutsche Tischtennisspielerin
  • Johann Heinrich Fritsch Superintendent an der St.-Benedikti-Kirche

Literatur

  • Adolf Brinkmann: Beschreibende Darstellung der √§lteren Bau- und Kunstdenkm√§ler des Kreises Stadt Quedlinburg. 1 u. 2 Berlin 1922 u. 1923.
  • Denkmalverzeichnis Sachsen Anhalt Band 7.1.: Landkreis Quedlinburg Stadt Quedlinburg. Erarbeitet von Falko Grubitzsch et al.. Halle/Saale, 1998.
  • Johann Heinrich Fritsch : Geschichte des vormaligen Reichsstifts und der Stadt Quedlinburg. Quedlinburg, 1828 (Band 1 und 2).
  • Selmar Kleemann: Kulturgeschichtliche Bilder aus Quedlinburgs Vergangenheit. Quedlinburg, 1922.
  • Hermann Lorenz: Werdegang von Stadt und Stift Quedlinburg. Quedlinburg, 1922.
  • Hans-Hartmut Schauer: Das st√§dtebauliche Denkmal Quedlinburg und seine Fachwerkbauten. 1. Aufl. Berlin 1990.

Weblinks

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