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Letzte Änderung für Artikel Jerichow: 18.02.2006 10:19

Jerichow

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Wappen Karte
Wappen von Jerichow Deutschlandkarte, Position von Jerichow hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis : Jerichower Land
Geografische Lage :
Koordinaten: 52┬░ 29' N, 12┬░ 01' O
52┬░ 29' N, 12┬░ 01' O
H├Âhe : 34 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 53,04 km┬▓
Einwohner : 2.311 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 44 Einwohner je km┬▓
H├Âhe : 35 m ├╝. NN
Postleitzahl : 39319
Vorwahl : 039343
Kfz-Kennzeichen : JL
Gemeindeschl├╝ssel : 15 3 58 025
Adresse der-
Stadtverwaltung:
Karl-Liebknecht-Stra├če 10
39319 Jerichow
Offizielle Website: www.jerichow.de
Politik
B├╝rgermeister : Harald Bothe
Klostergarten und Kloster
Klostergarten und Kloster

Jerichow ist eine Stadt im Bundesland Sachsen-Anhalt und namensgebende Stadt des Landkreises Jerichower Land.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

  • 1144 erste urkundliche Erw├Ąhnung: Gr├╝ndung des Pr├Ąmonstratenser -Klosters aus Besitzungen des Graven von Stade (Best├Ątigung durch Kaiser Konrad III. ).
  • 1145 Niederlassung von Pr├Ąmonstratenser-Chorherren (aus dem Kloster Unser Lieben Frauen in Magdeburg) im Ortszentrum.
  • 1148 verlegten die Pr├Ąmonstratenser-Chorherren den Standort wegen des sie st├Ârenden Markttreibens an den heutigen Platz.
  • 1149-72 wurde die Stiftskirche als dreischiffige Basilika sowie der Ostfl├╝gel der Klauser errichtet.
  • Im 13. Jahrhundert erhielt Jerichow das Stadtrecht.
  • 1336 vollst├Ąndige Zerst├Ârung der Stadt durch ein Elbhochwasser.
  • Um 1530 Reformation .
  • 1552 S├Ąkularisierung des Klosters durch Hans von Krusemark; ein Teil der Stiftsgeb├Ąude wurden als kurf├╝rstliche Dom├Ąne genutzt.
  • 1631 Zerst├Ârungen und Pl├╝nderungen im Drei├čigj├Ąhrigen Krieg .
  • 1684/85 wurde die Klosterkirche durch den Gro├čen Kurf├╝rsten Friedrich Wilhelm f├╝r eine neue Reformierte Gemeinde instandgesetzt.
  • Im 18. Jahrhundert wurde die Neustadt gegr├╝ndet.
  • 1853-56 restaurierte Ferdinand von Quast auf Wunsch K├Ânig Friedrich Wilhelms IV. die Klosterkirche.
  • Um 1870 wurden die Stiftsgeb├Ąude als Brauerei , Sprit- und Branntweinbrennerei genutzt.
    Kloster Jerichow von S├╝dwesten
    Kloster Jerichow von S├╝dwesten
  • Umfangreiche Restaurierung der Klosterkirche mit weitm├Âglichster Wiederherstellung des romanischen Zustands.

Sehensw├╝rdigkeiten

  • Klosterkirche und Klostermuseum (mit Stadtkirche Teil der "Stra├če der Romanik")
  • romanische Stadtkirche
  • Holl├Ąnderm├╝hle auf dem M├╝hlenberg, n├Ąhe Bahnhof. Der technische Innenaufbau ist vollst├Ąndig erhalten. 1936 wurde die M├╝hle auf Motorantrieb umgestellt. Um 1960 mussten die Fl├╝gel und der drehbare Turmkranz wegen Bauf├Ąlligkeit demontiert werden.

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

  • Werner Genest ( 1850 bis 1920 ), Ingenieur und Fernmeldeger├Ątefabrikant
  • Otto Baer ( 1881 bis 1966 ), Oberb├╝rgermeister von Magdeburg

Politik

Wappen

Blasonierung: In Blau auf gr├╝nem Boden ein Ritter in silberner R├╝stung, in der Rechten eine silberne Kreuzlanze, in der Linken einen rot-silbernen geteilten Schild mit schwarzen Doppelzinnenbalken haltend, rechts ein fauchender brauner Drache, zu beiden Seiten gr├╝ne Pflanzen mit roten Bl├╝ten.

Das Wappen von Jerichow zeigt den heiligen Georg. ├ťber die Bedeutung des Wappeninhalts konnte nichts ermittelt werden. Der Zinnenbalken im kleinen Schild wird als Symbol f├╝r die Pr├Ąmonstratenserstiftkirche gedeutet.

Bilder

Klosterkirche Jerichow; Ansicht von Westen
Klosterkirche Jerichow; Ansicht von Westen
Kloster
Kloster
Blick vom Ern in den Klosterhof
Blick vom Ern in den Klosterhof

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Wikipedia

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