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Letzte Änderung für Artikel Fienstedt: 25.12.2005 15:10

Fienstedt

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Wappen Karte
Wappen fehlt
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Deutschlandkarte, Position von Fienstedt hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis : Saalkreis
Geografische Lage :
Koordinaten: 51¬į 32' B., 11¬į 46' L.
51¬į 32' B., 11¬į 46' L.
H√∂he : 132 m √ľ. NN
Fläche : 8,52 km²
Einwohner : 244 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 30 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 06198
Vorwahl : 034609
Kfz-Kennzeichen : SK
Gemeindeschl√ľssel : 15 2 65 014
Gemeindegliederung: keine Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Rathaus 31
06198 Salzm√ľnde
Website: www.westlichersaalkreis.de
E-Mail-Adresse: info@westlichersaalkreis.de
Politik
B√ľrgermeister : Uwe Thomas

Fienstedt ist eine Gemeinde im Saalkreis in Sachsen-Anhalt, Deutschland .

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Fienstedt liegt ca. 10 km nordwestlich von Halle (Saale).

Politik

Die Gemeinde geh√∂rt der Verwaltungsgemeinschaft Westlicher Saalkreis an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Salzm√ľnde hat.

B√ľrgermeister

Der ehrenamtliche B√ľrgermeister Uwe Thomas wurde am 10. Juni 2001 wiedergew√§hlt.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Bauwerke

Der Anger ist ein gewachsenes dörfliches Ensemble mit Bauten des 18. bis 20. Jahrhunderts, welche sich um einen pappelgesäumten Platz mit Teich gruppieren. Neben schlichten Bauernhäusern finden sich die anspruchsvollen ehemaligen Gutshöfe der Familien Wentzel und Boltze mit Herrenhäuser und großen Stall- und Scheunenbauten.

Die Kirche St. Stephanus ist ein einschiffiger Bruchsteinbau mit dreiseitigem Ostabschluss und eingezogenem Westturm (um 1500 ) mit barocker Schweifhaube .

Naturdenkmäler

  • Unter Naturschutz stehende 300j√§hrige Linde .

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

In Fienstedt wurde die Pfarrerstochter und Dichterin Elisabeth Susanna Zeidler (* 1657 , ‚Ć 1706 in Detershagen) geboren. Ihre Gedichte erschienen 1686 unter dem Titel ‚ÄěJungferlicher Zeitvertreiber‚Äú. Ihr Bruder, der 1679 ordinierte Pfarrer Johann Gottfried Zeidler (* 1655 in Fienstedt,‚Ć 1711 in Halle (Saale)), wurde als Dichter mit der Wittenberger Dichterkranz ( Poeta Laureatus ) gekr√∂nt. Er schrieb √ľber W√ľnschelruten , Buchbinderphilosophie, Lesekunst, Allwisserei, Geisterei, verfasste eine √úber-Naturlehre, trug eine hallesche Chronik zusammen und hinterlie√ü seiner Heimat ein Geschichtswerkchen, den ‚ÄěAchthundertj√§hrigen Stammbaum der Grafen von Mansfeld ‚Äú.

Auch Karl Heinrich J√∂rdens (* 1757 , ‚Ć 1835 ), u. a. Herausgeber u. a. der ‚ÄěDenkw√ľrdigkeiten, Charakterz√ľge und Anekdoten aus dem Leben der vorz√ľglichsten deutschen Dichter und Prosaisten‚Äú (Leipzig: Kummer, 1812), wurde in Fienstedt geboren.

Weblinks

  • fienhof.de - weiterf√ľhrende Informationen u. a. zum Namen des Orten und Ortsansichten

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fienstedt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Fienstedt verfügbar.

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