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Letzte Änderung für Artikel Burg (bei Magdeburg): 18.02.2006 20:49

Burg (bei Magdeburg)

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Wappen Karte
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Deutschlandkarte, Position von Burg bei Magdeburg hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Sachsen-Anhalt
Landkreis : Jerichower Land
Geografische Lage :
Koordinaten: 52¬į 16' N, 11¬į 50' O
52¬į 16' N, 11¬į 50' O
H√∂he : 52 m √ľ. NN
Fläche : 150,72 km²
Einwohner : 24.854 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 165 Einwohner je km²
Postleitzahl  : 39288
Vorwahl : 03921
Kfz-Kennzeichen : JL
Gemeindeschl√ľssel : 15 3 58 005
Stadtgliederung: 8 Ortsteile bzw.
Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
In der Alten Kaserne 2
39288 Burg
Webseite: www.stadt-burg.de
Politik
B√ľrgermeister : Bernhard Sterz ( SPD )

Burg ist die Kreisstadt des Landkreises Jerichower Land in Sachsen-Anhalt.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Burg liegt etwa 25 km nord√∂stlich der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg. Wichtige Gew√§sser in Burg sind der Fluss Ihle und der Elbe-Havel-Kanal . Das Gebiet um die Stadt wurde durch eiszeitlichen Einfluss gepr√§gt durch den unter anderem der Fl√§ming zur√ľck geht, an dessen Ausl√§ufer Burg liegt.

Stadtgliederung

Zur Stadt Burg gehören folgende Ortschaften und Ortsteile:

  • Ortschaft Detershagen
  • Ortschaft Ihleburg
  • Ortschaft Niegripp
  • Ortschaft Parchau
  • Ortschaft Schartau
  • Ortsteil Blumenthal
  • Ortsteil G√ľtter
  • Ortsteil Madel

Geschichte

Burg wurde im Jahre 948 erstmals urkundlich erwähnt.

Einwohnerentwicklung

(jeweils zum 31. Dezember)

  • 1998 - 23.724
  • 1999 - 23.504
  • 2000 - 22.951
  • 2001 - 22.609
  • 2002 - 25.785 (nach Eingemeindungen)
  • 2003 - 25.371
  • 2004 - 25.000

Politik

B√ľrgermeister

  • B√ľrgermeister: Oberb√ľrgermeister Bernhard Sterz (geb. 26. September 1962 in M√ľnster/Westf.) ( SPD ) seit 22. Oktober 1998

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Durch Burg f√ľhrt die Ferienstra√üe "Stra√üe der Romanik".

Bauwerke

Nicolaikirche
Nicolaikirche

Durch die fr√ľhe Entstehung und die gute Lage wurde die Stadt Burg fr√ľh mit Befestigungsanlagen ausgestattet. Einige dieser Anlagen sind erhalten und insbesondere die T√ľrme pr√§gen des Stadtbild bis heute.

Sehensw√ľrdigkeiten:

  • Wasserturm (1902 )
  • Hexenturm (12. Jhdt.)
  • Berliner Torturm (14. Jhdt.)
  • Kirche "Unser Lieben Frauen" (1186 erstmalig erw√§hnt)
  • Rathaus (1224 erstmalig erw√§hnt)
  • Bismarck-Turm, im Volksmund Fl√§ming-Turm (1907 eingeweiht)
  • Burger Roland de Ries
  • Kirche Sankt Petri
  • Kirche Sankt Nicolai
  • Kirche Sankt Johannes

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Die Stadt liegt an der Bahnlinie von Berlin-Potsdam-Magdeburg nach Hannover. Wichtige Verkehrsachsen sind die Bundesstra√üe B1, B246a und die Bundesautobahn A2, sowie der Elbe-Havel-Kanal. Am s√ľdlichen Stadtrand ist ein Sonderlandeplatz f√ľr Flugzeuge vorhanden.

Ansässige Unternehmen

Burger Knäcke Werke

Seit 1931 existieren in Burg die Kn√§cke Werke, welche die ersten ihrer Art in Deutschland waren. Diese wurden von ihrem Gr√ľnder, dem Ern√§hrungswissenschaftler Dr. Wilhelm Kraft von Berlin-Lichterfelde (dort 1927 gegr√ľndet) nach Burg verlegt. Seit 2001 ist die Burger Kn√§cke GmbH & Co. KG ein Unternehmen der Brandt-Gruppe. Die Burger Kn√§cke Werke produzieren gr√∂√ütenteils Kn√§ckebrot und Zwieback . Zur Zeit sind dort etwa 150 Mitarbeiter besch√§ftigt.

Sendeanlage f√ľr Lang- und Mittelwelle der Deutschen Telekom AG

In der N√§he von Burg befindet sich eine gro√üe Sendeanlage der Deutschen Telekom AG f√ľr Rundfunk im Lang- und Mittelwellenbereich. Die markantesten Bauwerke dieser Anlage sind ein 324 Meter hoher abgespannter Stahlfachwerkmast, der eine Rombus-Sendeantenne f√ľr Mittelwelle tr√§gt, zwei 214 Meter hohe abgespannte Rohrmaste, eine 60m hohe HP (Horizontal-Polarisiert)- Antenne auf 6 freitragenden Stahgittermasten, sowie die 55m hohe Dreieckantenne (K1) auf drei abgespannten Stahlgittermasten.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • 1546 , Joachim a Burck , ‚Ć 24. Mai 1610 in M√ľhlhausen
  • 1780 , 1. Juli , Carl von Clausewitz , ‚Ć 16. November 1831 in Breslau, deutscher Milit√§rtheoretiker
  • 1893 , 17. Juni , Hermann Matern , † 24. Januar 1971 in Berlin, deutscher Politiker ( KPD , SED ), MdL ( Preu√üen ), Vizepr√§sident der Volkskammer.
  • 1933 , 21. Juli , Brigitte Reimann , ‚Ć 20. Februar 1973 in Neubrandenburg
  • 1937 , Gottfried J√§ger , deutscher Fotograf und Fototheoretiker
  • 1986 , 29. April , Julia Bonk, Abgeordnete des S√§chsischen Landtags und j√ľngste Abgeordnete in Deutschland aller Zeiten.

Zitate

"Im Herbste 1840 verlie√ü ich Berlin und ging zun√§chst nach Burg, einer ansehnlichen Stadt, von der trotzdem ¬Ľniemand nichts wei√ü¬ę. Oder doch nicht viel. Die N√§he Magdeburgs hat es von Anfang an in den Schatten gestellt." - Theodor Fontane: Von Zwanzig bis Drei√üig

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Burg (bei Magdeburg) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Burg (bei Magdeburg) verfügbar.

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