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Letzte Änderung für Artikel Spay: 15.02.2006 09:10

Spay

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Wappen Karte
Wappen Deutschlandkarte, Position von Spay hervorgehoben
Basisdaten
Staat : Deutschland
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis : Mayen-Koblenz
Geografische Lage : 50° 15' n. Br.
07° 39' ö. L.
Höhe : 60,98 m ĂŒ. NN
FlĂ€che : 2,67 kmÂČ
Einwohner : 2.029 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 760 Einwohner je kmÂČ
Postleitzahl : 56322
Vorwahl : 02628
Kfz-Kennzeichen : MYK
GemeindeschlĂŒssel : 07 1 37 223
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ortsgemeinde Spay
Koblenzer Str. 20
56322 Spay
Website: www.spay.de
E-Mail-Adresse: info@spay.de
Politik
BĂŒrgermeister : Franz-Josef Karbach
Lage der Gemeinde Spay im Landkreis
Lage von Spay im Landkreis Mayen-Koblenz

Spay ist eine Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Rhens im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie besteht aus den ehemals selbstÀndigen Gemeinden Oberspay und Niederspay, die 1969 zu einer einzigen Verwaltungseinheit zusammengelegt wurden und in der Folgezeit auch physisch zusammengewachsen sind.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Spay liegt am oberen Mittelrhein, dem Abschnitt des Rheins, der seit 2002 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.

Die Gemeinde ist am grĂ¶ĂŸten Hakenbogen des Rheins am Westufer gelegen. Am Nordende des Bopparder Hamms, etwa 12 km sĂŒdlich von Koblenz. Nachbarorte sind Brey (stromabwĂ€rts) und Boppard (stromaufwĂ€rts). Am nördlichen Ortsende liegt Spay gegenĂŒber von Braubach mit der Marksburg.

Geschichte

Vor- und FrĂŒhgeschichte

Die UrsprĂŒnge Spays gehen bis in die Jungsteinzeit zurĂŒck. Aus dieser Epoche fanden sich Steinbeile und Hammer, im Nachbarort eine Anzahl Silexartefakte . In der darauffolgenden Bronzezeit nahm die Besiedlung weiter zu, aus dieser Ära stammt unter anderem ein Hallstattbecher mit Spitzfuß. In der Eisenzeit folgte die Besiedlung durch die Kelten auf die nach allgemeiner Auffassung der Ortsname zurĂŒckgeht. Der Name Spay entwickelte sich demnach aus der Wurzel "spah" (fĂŒr "spĂ€hen"), was auf die Lage an einem zum SpĂ€hen geeigneten Ort an der dortigen Rheinschleife hinweist. UnterstĂŒtzt wird dies durch das Vorkommen des Namens "Osterspai", eines Ortes am östlichen Rheinufer, nur wenige Kilometer entfernt (siehe Bild). Das ganze Waldgebiet hinter der Spayer Landzunge vom Koblenzer Stadtwald ĂŒber den Rhenser und Bopparder Wald ist voll von den fĂŒr diese Zeit typischen HĂŒgelgrĂ€bern .

Lage am Rhein
Lage am Rhein

Römerzeit

Spay lag an der ehemaligen Rheinstraße der Römer , zwischen dem Lager Baudobriga (Boppard) und der Stadt Confluentes (Koblenz), nahe eines vermuteten Kastells im heutigen Brey.
Die Römer waren nicht zuletzt auch kulturelle Lehrmeister, wĂ€hrend die Einwohner in LehmhĂŒtten hausten, errichteten sie mĂ€chtige Steinbauten mit Heizung und Ziegelbedeckung. Sie werden die ersten Reben gepflanzt und so den Grundstein fĂŒr den Weinbau gelegt haben. 1957 wurden in Spay die Grundmauern eines römischen Gutshofes (Villa rustica) aus dem ersten Drittel des 4. Jahrhunderts entdeckt. In Oberspay fanden sich auch Teile römischer Statuen aus der gleichen Zeit, darunter der Kopf einer kolossalen Jupiterstatue und ein Knabenkopf, welche zu den besten StĂŒcken des Koblenzer Amtes fĂŒr Vor- und FrĂŒhgeschichte zĂ€hlen.
In der Mitte des 5. Jahrhunderts brachen dann die Franken ĂŒber die Rheinlinie vor und ergriffen von dem Land Besitz.

FrĂ€nkische und KurfĂŒrstliche Zeit

Historische Karte der Region um Spay von Gerhard Mercator, Norden ist rechts
Historische Karte der Region um Spay von Gerhard Mercator , Norden ist rechts

Spay wurde erstmals 816 urkundlich erwÀhnt, als es in den Schutz Ludwig des Frommen genommen wurde. 821 wurden Ober- und Niederspay zusammen mit Brey in einer Schenkungsurkunde erwÀhnt.

Teile Spays waren im Besitz verschiedenster Grundherren, wie dem St. Martinsstift zu Worms und den Grafen von Isenburg. Der Ort war seit dieser Zeit Teil des Bopparder Reiches und gehörte nach dessen VerpfÀndung an Erzbischof Balduin von Trier im weiteren Geschichtsverlauf zu Kurtrier. Damals traten auch die Ritter von Spey als Grundherren auf.

Spay bestand bis zum DreißigjĂ€hrigen Krieg aus drei Dörfern: Oberspay (manchmal auch als Mittelspay bezeichnet), Niederspay (zeitweilig als Kieselspay bekannt) und Peterspay (Standort der Peterskapelle). WĂ€hrend des Krieges waren die Bevölkerungsverluste so groß, dass Peterspay aufgegeben wurde. In den anderen Orten wurden zahlreiche HĂ€user niedergebrannt, daher stammen die meisten der noch heute erhaltenen HĂ€user aus der Folgezeit. 1670 wurde eine neue Pfarrkirche (spĂ€tere Alte Kirche) in Niederspay erbaut.

Französiche Herrschaft

1794 zogen die französischen Revolutionstruppen ein und 1795 wurden die linksrheinischen Gebiete französisch. Spay wurde von seinen Verbindungen mit Boppard gelöst und erstmals Rhens zugeschlagen. Zu dieser Zeit fanden in Spay zum ersten Mal allgemeine und gleiche Wahlen statt.

Preußische Zeit und Schiffertradition

Nach dem Wiener Kongress 1815 wird das Rheinland preußisch . Zur Förderung der Rheinschifffahrt und des Handels begann der Ausbau des rheinischen Flussbettes . Dies betraf insbesondere die besonders schwer befahrbaren Abschnitte des Rheins vor Spay, wie die Schottel und den Braubacher Grund. Dennoch blieb vor allem die Schottel noch lange Zeit schwer befahrbar und Lotsen wurden gebraucht. Mit Zunahme der Dampfschifffahrt nahm die alte Treidelschifffahrt immer mehr ab. Nun wechselten die frĂŒheren Treidler auf die Schiffe. Aus dieser Zeit stammt die Tradtion von Nieder- und Oberspay als Lotsen- bzw. Schifferdorf. Viele BĂŒrger lebten auch von der Fischerei (vor allem Salmenfang ). Von der Vergangenheit als Schiffereiort zeugen heute noch die Schiffermasten in Ober-und Niederspay, die vom örtlichen Schiffer-Verein unterhalten werden.

1896 wurde Spay an die Eisenbahn angeschlossen.

1899 wurde mit dem Bau der heutigen Pfarrkirche begonnen. (1900 beendet)

20. Jahrhundert

Mit der Einrichtung der ersten TelefonanschlĂŒsse 1912, von elektrischem Strom 1920 und eines neuzeitlichen Wassersystems 1925-27 begann die neuzeitliche Entwicklung in Spay. Im Jahre 1921 grĂŒndete Josef Becker in einer alten Scheune die Schottel-Werft . Der Zweite Weltkrieg brachte große Zerstörungen durch Luftangriffe. Nach dem Krieg gehörte Spay zum Landkreis St. Goar . Seit 1969 bilden Ober- und Niederspay eine Gemeinde. 1970 wurde die neugegrĂŒndete Gemeinde Teil der Verbandsgemeinde Rhens und des Landkreises Mayen-Koblenz .

1993 und 1995 war Spay von Jahrhunderthochwassern betroffen.

21. Jahrhundert

Die Ortsgemeinde beginnt ein Projekt zur Erschließung eines Neubaugebietes.

SehenswĂŒrdigkeiten

Profane Bauwerke

Spay ist einer der an FachwerkhÀusern reichsten Orte im ganzen Mittelrheintal und besitzt eine ausgedehnte Fachwerkfront am Rheinufer. Viele der dazugehörigen HÀuser stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert . Die FachwerkhÀuser in Spay gelten als die schönsten am ganzen Mittelrhein .

Der frĂŒhere Zehnthof des Klosters St. Martin in Worms aus dem frĂŒhen 19. Jahrhundert (GebĂ€udekern spĂ€tmittelalterlich) ist ein massives HerrschaftsgebĂ€ude am Rheinufer. Der Bau diente der Aufnahme der Abgaben ( Zehnt ) der ortsansĂ€ssigen Bauern.

Sakralbauten

Die Peterskapelle ist ein gotischer Sakralbau aus dem Hochmittelalter und wurde 1237 erstmals urkundlich erwĂ€hnt. Sie ist bekannt fĂŒr ihre gut erhaltenen Fresken aus dem frĂŒhen 14. Jahrhundert , die Szenen aus dem Neuen Testament darstellen. Die Kapelle gilt als einziger bekannter frĂŒhgotischer Kirchenbau der ehemaligen Rheinprovinz, der vollstĂ€ndig nach einem einheitlichen System ausgemalt wurde.

Eine weitere SehenswĂŒrdigkeit ist die Alte Kirche aus dem Jahr 1670 , in der regelmĂ€ĂŸig klassische Konzerte aufgefĂŒhrt werden und die als Kulturzentrum weit ĂŒber die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Sie ist im Privatbesitz und dient nicht mehr als Kirche.

Die Pfarrkirche St. Lambertus aus dem Jahr 1899 ist eine der kunst- und kulturgeschichtlich interessantesten historistischen Kirchenbauten im Rheinland. Der Ziegelbacksteinbau in neuromanischem Stil wurde nach PlĂ€nen der Kölner Architekten Carl RĂŒdell und Richard Odenthal errichtet und ist wohl die originellste Schöpfung des Architektenteams. Die Kirche besteht aus einem sechseckigen Zentralbau mit Umgang, einem angebauten zwei jochigen Langhaus , einer halbrunden Apsis und einem Westturm. Der Innenraum des Zentralbaus wurde in 90ern des 20.Jahrhunderts dem sechseckigen Grundriss angepasst und besitzt jetzt einen sechseckigen Volksaltar auf einer erhöhten ebenfalls hexagonalen Altarinsel. Im Inneren der Kirche sind unter anderem Reste von Fresken aus der Zeit der Erbauung, qualitativ wertvolle Glasmalereien sowie ein Altartriptychon und Skulpturen aus dem SpĂ€tmittelalter erhalten.

Seit Juni 2005 sind zahlreiche andere SehenswĂŒrdigkeiten in Spay im Rahmen der Wiedereröffnung des Kulturweges Brey-Spay-Jakobsberg mit Informationsplaketten versehen worden.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Spay ist der Sitz des Stammhauses der Schottel-Werft , die auf den Bau von Schottel-Ruderpropellern und anderer Antriebssysteme (wie z.B. POD-Antriebe ) fĂŒr See - und Binnenschiffe spezialisiert ist, sie wurde 1921 von Josef Becker, dem Erfinder jenes Propellers gegrĂŒndet. Der Name Schottel geht auf eine lokal gebrĂ€uchliche Bezeichnung fĂŒr den dortigen Rheinabschnitt zurĂŒck. Heute ist die Schottel-Werft ein weltweit agierendes mittelstĂ€ndisches Unternehmen mit einem ausgedehnten Vertriebsnetz und anderen Werken in Wismar und Suzhou (China), sowie Joint-Ventures in den USA.

Ein weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor von Spay ist der Weinbau . Zur Zeit existieren drei grĂ¶ĂŸere WeingĂŒter die sich auf die Produktion von HochqualitĂ€tsweinen spezialiert haben und ihre Produkte weltweit vertreiben. Die HauptanbauflĂ€chen befinden sich im Bopparder Hamm

Einrichtungen

Spay verfĂŒgt ĂŒber eine eigene Grundschule , die St. Nikolaus-Schule, einen angeschlossenen Kindergarten und ĂŒber eine freiwillige Feuerwehr . Die alte Dorfhalle im Oberdorf besteht seit 1981 als Veranstaltungshalle, hier wird jedes Jahr Karneval gefeiert. Seit 2001 gibt es auch die Schottel-Halle im neugebauten Gemeindezentrum. Der Neubau beherbergt auch die Gemeindeverwaltung. Nahe der Schule ist ein Sportplatz mit Flutlichtanlage. In der Gemarkung Spay befindet sich auch eine KlĂ€ranlage fĂŒr die Verbandsgemeinde.

Verkehr

Spay liegt an der Bundesstraße 9. Desweiteren verfĂŒgt der Ort ĂŒber einen Bahnhaltepunkt (Kursbuchstrecke Nr. 471 der DB), diverse Haltestellen der Buslinie 650 der rheinhunsrĂŒckbus-GmbH im VRM und mehrere Anlegestellen der ortsansĂ€ssigen Personenschifffahrtslinie.

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

  • Tal toTal ist ein autofreier Sonntag auf den Bundesstraßen B9 und B42 zwischen Koblenz und Bingen bzw. RĂŒdesheim am jeweils letzten Sonntag im Juni. Spay bietet wĂ€hrend dieser Veranstaltung unter dem Motto "Nicht vorbei an Spay" an breitgefĂ€chertes Angebot an kulturellen und gastronomischen AktivitĂ€ten an.
  • Kirmes in Ober- und Unterdorf im August

Politik

BĂŒrgermeister seit Ortszusammenlegung

  • Robert Lauer
  • Franz Volk
  • Franz-Josef Karbach (aktuell)

Wappen

Ein dreiteilger Schild mit einem wellenförmig begrenzten blauen Winkel an der Unterseite (symbolisiert den Rhein) belegt mit goldener Schiffsschraube (die Schottelschraube ),links ein rotbewehrter und -gezungter schwarzer Löwe auf weißem Grund (steht fĂŒr die Ritter von Spay), rechts auf rotem Grund eine goldene Kirche (die Peterskapelle). Internetseite mit Spayer Wappen

Partnerschaft

Seit 1983 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit Spay sur Sarthe ( Frankreich ).

Folklore

Mundart

Die gebrÀuchliche Mundart ist "Spahjer Platt", welches zur MoselfrÀnkischen Dialektgruppe gehört. Da Spay zum Koblenzer Kulturraum gehört, besitzt es auch dessen eigenartige WortprÀgungen. Hinzu kommen allgemein vorkommende mundartliche Eigenheiten, wie die SchwÀchung der Endkonsonanten (Besem/Besen, Bodem/Boden usw.) oder gar deren Wegfall (spille/spielen, lache/lachen). Auch in der Mitte des Wortes finden sich hÀufig Assimilationen (Kenner/Kinder,RÀhn/Regen), welche sich bis ins UnverstÀndliche steigern können (schodem/schadet ihm). AuffÀllt der breite Rhythmus und eine dumpfe Lautung bei langen "a" und "o", sowie die HÀrtung des Vokals von "e" zu "À". Dann folgen die Dehnungen. ZunÀchst wird "ei" oder "ie" zu "eyi" (bleyiwe/bleiben), und Verben erhalten ein "j" (lÀhje/legen).

Dazu haben sich viele Fremdwörter eingebĂŒrgert, vor allem aus dem Französischen (Adschö/Adieu, Kurasch/Courage, Schapo/Chapeau). Hinzu kommen eigene Charakterwörter wie "dau Dabbes" oder "Drippsdrölles" fĂŒr eine einfĂ€ltige Person, "Brölles" fĂŒr Schreihals, eine verschrobene Ältliche ist eine "Tösch".

Redensarten

  • „Un wenn der Deijiwel met Stelze kömmt“ = auf jeden Fall
  • „Dat es su deuer wie et Leid“ = sehr teuer
  • „DĂ€ lieht schneller, als en Hohs lĂ€uft“ = ein LĂŒgner
  • „Mer darf sich net unner die Klei menge, sonst fresse aner die MĂ€us“
  • „Et es noch nix besser wore“

Ortsnecknamen

Der Ortsneckname Nidderspahjer Salmeknöbbel erinnert an den einstigen Salmenfang, als die Fische "geknĂŒppelt" wurden.

In Oberspay ist der Neckname Boxelöfter gelĂ€ufig, der von einem der örtlichen Karnevalsvereine als Name ĂŒbernommen wurde. Die Bezeichnung Boxelöfter, lokal fĂŒr "HosenlĂŒfter", geht auf die Treidelschifffahrt zurĂŒck, als man um nicht nass zu werden die Hosen hochkrempelte. Allerdings zeigt das Logo des gleichnamigen Karnevalsvereins das weitaus kuriosere, lustigere jedoch historisch nicht korrekte, Bild eines Mannes der seinen Hintern entblĂ¶ĂŸt. Ein 12 meter langes, sehenswertes Bild des Boxelöfters vor der historischen Kulisse des Oberdorfes ziert eine Wand der Spayer Dorfhalle.

Sagen und Legenden

Zu der Zeit als die beiden Ortsteile noch nicht zusammengewachsen und auch nicht mit einer befestigten Straße miteinander verbunden waren, war der einzige Verbindungsweg das "Holjertspödche" (Holgertspfad). Dieser Weg wurde nachts nicht gern begangen. Spukgeschichten rankten sich um diesen Pfad, die im"HoljertsmĂ€nnche" ihren wohl deutlichsten Ausdruck fanden. Noch heute gibt es dort am Rhein eine Straße die Holgertsweg heißt. Ähnliche Geschichten erzĂ€hlte man sich ĂŒber das "Komertspödche" zwischen Spay und Brey, wo analog das "KomertsmĂ€nnche" sein Unwesen trieb.

Kindern erzĂ€hlte man von der "Unnermudder" ("Untermutter"), die im Rhein hauste und böse Kinder holte. Was als Schreckmittel wegen der Gefahren des Rheins benutzt wurde, wurde spekulativ auf eine heidnische Muttergottheit zurĂŒckgefĂŒhrt.

Weblinks

Wikipedia

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