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Letzte Änderung für Artikel Sayn: 09.02.2006 12:29

Sayn

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Wappen Karte
Sayner Löwe Lage von Bendorf in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Kreis : Mayen-Koblenz
Geografische Lage  :
Koordinaten: 50°26'18 N; 7°34'35 O
50°26'18 N; 7°34'35 O
Höhe : ca. 80 m ĂŒ. NN
Einwohner : ca. 4700
Postleitzahl : 56170
Vorwahl : 02622
Kfz-Kennzeichen : MYK
Website: www.sayn.de

Sayn ist ein Stadtteil von Bendorf am Rhein und hat ca. 4700 Einwohner.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Sayn liegt am rechten Ufer des Mittelrheins, am Fuß des Westerwalds, zwischen Koblenz und Neuwied, ca. 12 km nördlich von Koblenz am Rand des Neuwieder Beckens.

Geschichte

Sayns Geschichte ist eng mit den Grafen von Sayn, dem heutigen FĂŒrstenhaus zu Sayn-Wittgenstein verbunden. Ausgrabungen auf dem Burgberg ergaben, daß der Ort bereits in der Bronzezeit besiedelt war. Die Grafen von Sayn treten mit den BrĂŒdern Heinrich I. und Eberhard I. 1139 erstmals in das Licht der Geschichte. Wenig spĂ€ter soll die durch Heirat erworbene Grafschaft Bonn Grund fĂŒr heftige Auseinandersetzungen mit dem Erzbischof von Köln Arnold von Wied gewesen sein. Ihre Burg wurde dabei, zumindest teilweise, zerstört und 1152 zum Schutz vor zukĂŒnftigen Angriffen dem Erzbischof von Trier zum Lehen aufgetragen. Unmittelbar danach begann man mit dem Bau einer neuen Burg. Von Sayn aus wurde im 13. Jahrhundert unter Graf Heinrich III. dem Großen von Sayn und seiner Gemahlin Mechthild von Meissen-Landsberg eine Grafschaft regiert, die mit ihren Besitzungen von der mittleren Mosel bis ĂŒber den Westerwald und von der Lahn bis hinauf in den Bonn/Kölner Raum reichte. Als Heinrich III. 1247 kinderlos starb, fiel die Grafschaft an den Sohn seiner Schwester, den Grafen Johann von Sponheim, dessen Nachfahren sich wiederum Grafen von Sayn nannten. Diese regierten die Grafschaft von ihren Residenzen in Sayn, Hachenburg, Altenkirchen und Friedewald aus. Eine zunĂ€chst in der Vallendarer Marienburg lebende jĂŒngere Linie regierte seit 1345 die durch Heirat erworbene Grafschaft Wittgenstein mit Residenzen in Berleburg und Laasphe. Im Jahre 1606 starb mit Heinrich IV. die in Sayn regierende Ă€ltere Linie im Mannesstamm aus. Die Burg in Sayn wurde daraufhin von Kurtrier als erledigtes Manneslehen gegen den Protest der erbberechtigten Sayn-Wittgensteinschen Verwandten eingezogen. Wenn auch ihres Stammsitzes beraubt, blieb die Grafschaft Sayn mit ihrem WesterwĂ€lder Territorium und den StĂ€dten Hachenburg, Altenkirchen und Bendorf bis Ende des 18.Jh. erhalten. Im Jahre 1632, wĂ€hrend des DreissigjĂ€hrigen Krieges , wurde die Burg Sayn von den Schweden zerstört. Nach Auflösung Kurtriers erhielt im Jahre 1803 FĂŒrst Friedrich Wilhelm von Nassau-Weilburg , der mit Luise Isabella ErbgrĂ€fin von Sayn-Hachenburg verheiratet war, die Ruine in Sayn zusammen mit weiteren Territorien am Rhein. Beim Wiener Kongress fiel Sayn dann als Teil der Rheinprovinz an Preußen . Als 1848 FĂŒrst Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn mit seiner Gemahlin FĂŒrstin Leonilla aus Rußland zurĂŒckkehrte, in Sayn ein kleines Gut erwarb und sich hier in dem neugotisch umgebauten Schloß am Fuße des Burgberges niederließ, erhielt er von dem preußischen König Friedrich Wilhelm IV. die Ruine der Stammburg seiner Vorfahren als Geschenk zurĂŒck. Von 1139 bis zum heutigen Tage haben damit 19 Generationen des Hauses Sayn, wenn auch mit einer 242-jĂ€hrigen Unterbrechung, die Burg in ihrem Besitz gehabt.

SehenswĂŒrdigkeiten

Der ehemalige Luftkurort Sayn lockt den Besucher mit einer FĂŒlle von SehenswĂŒrdigkeiten auf engstem Raum:


Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn Besuchen Sie den Garten der Schmetterlinge im Schlosspark von Sayn und lassen Sie sich verzaubern. Es ist ein besonders farbenprĂ€chtiges Erlebnis. Schmetterlinge fliegen in einer tropisch warmen Zauberwelt von Orchideen zu Bananenstauden , zu plĂ€tschernden WasserfĂ€llen und der Besucher ist mittendrin. Besondere Freude bereiten den Besuchern die chinesischen Zwergwachteln , die pfeilschnellen Kolibris sowie die geheimnisvollen grĂŒnen Leguane . Außerdem wird man Zeuge der geheimnisvollen Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling werden. Der Garten der Schmetterlinge Schloss Sayn ist bei jedem Wetter, ob im FrĂŒhling, Sommer oder Herbst, ein Erlebnis fĂŒr jung und alt, ein Paradies fĂŒr Naturfreunde und Hobbyfotografen. Garten der Schmetterlinge


Schloss Sayn Das am Fuße des Sayner Burgberges liegende Schloss Sayn hat seinen Ursprung in einem im 14. Jahrhundert erbauten mittelalterlichen Burghaus der Freiherren von Reiffenberg, Ministerialen der Grafen von Sayn. Als FĂŒrst Ludwig zu Sayn-Wittgenstein-Sayn mit seiner schönen russischen Gemahlin FĂŒrstin Leonilla 1848 aus Russland wieder in die alte Heimat der Familie zurĂŒckkehrte, kaufte er Teile des Besitzes seiner Vorfahren mitsamt dem mittlerweile barocken Burghaus. Das FĂŒrstenpaar ließ das GebĂ€ude vom spĂ€teren Generalintendant des Louvre Girard zum standesgemĂ€ĂŸen Schloss umgestalten und vergrĂ¶ĂŸern. Girard wĂ€hlte, dem Zeitgeist und den WĂŒnschen seiner Auftraggeber entsprechend, den neugotischen Stil. Das Schloss wurde 1945 , kurz vor Kriegsende, erheblich beschĂ€digt und verfiel. Mit wieder erwachender WertschĂ€tzung der Neugotik erklĂ€rte man Schloss Sayn zu einem Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Dank intensiver UnterstĂŒtzung, besonders durch das Land Rheinland-Pfalz, konnte wĂ€hrend der letzten Jahre ein Programm zur Restaurierung und Revitalisierung des Schlosses durchgefĂŒhrt werden. Heute beherbergt das Schloss das Rheinische Eisenkunstguss-Museum , die fĂŒrstlichen Salons, die fĂŒrstliche Verwaltung, die EuropĂ€ische Wirtschaftsakademie und Alexanders Schlossrestaurant. Schloss Sayn ,


Rheinisches Eisenkunstguss-Museum Großartige Zeugnisse des Eisenkunstgusses sind zentraler Mittelpunkt der Ausstellungen des Rheinischen Eisenkunstguss-Museums. Ein filigranes Diadem , Weinlaub-Hals- und Armschmuck, Neujahrsplaketten mit Ansichten rheinischer und westfĂ€lischer KunstdenkmĂ€ler, durchbrochene Teller, Ziertische, Sitzmöbel und eine Wendeltreppe, aber auch Herde und Öfen, Kochgeschirr und technisches GerĂ€t, prĂ€sentieren sich dem Besucher in den SchaurĂ€umen im Sayner Schloss. Selbst eine Stubenfliege aus Eisen - der Natur tĂ€uschend nachempfunden - gehört zu der beeindruckenden Sammlung. Begleitend dazu widmet sich das Rheinische Eisenkunstguss-Museum der Thematik "Arbeiten und Leben zur Zeit der FrĂŒhindustriealisierung". An den Rundgang durch das Museums schließt sich das FĂŒrstinnenzimmer an. Hier erlebt man eine Reise durch die Geschichte von sechs Generationen der fĂŒrstlichen Familie Sayn-Wittgenstein-Sayn. Sie erfahren, dass die schöne FĂŒrstin Leonilla (1816-1918) als Ă€lteste Hocharistokratin im Guinness Book of Records vermerkt ist, sehen Herbarium und Briefe von FĂŒrstin Yvonne (1851-81), Gesellschaftsfotografie von FĂŒrstin Marianne und Portraits der Kinder von FĂŒrstin Gabriela. In einem Sonderausstellungsraum finden stĂ€ndig Sonderausstellungen und Sonderveranstaltungen statt. Stadt Bendorf Museum im Schloss Sayn


Burg Sayn Hoch ĂŒber Sayn thront die 800 Jahre alte Stammburg der FĂŒrsten zu Sayn-Wittgenstein . Hier genießt man einen herrlichen Rundblick von den Höhen des Westerwaldes ĂŒber die Rheinebene bis hinĂŒber zu den Vulkanbergen der Eifel. Der innere Burghof mit der BurgschĂ€nke "St. Hubertus" lĂ€dt den Besucher zum Verweilen ein. Burg Sayn


Falknerei Burg Sayn Auf dem GelĂ€nde von Burg Sayn (Eingang am mittleren Burghaus) finden wĂ€hrend der Saison (MĂ€rz bis Oktober) tĂ€glich um 15 Uhr FlugvorfĂŒhrungen statt (Montag Ruhetag). Im Winter nur Sonntags um 14 Uhr. Gezeigt werden Adler, Falken, Milane und andere Greifvögel. Falknerei Burg Sayn


Sayner HĂŒtte Die filigrane Gießhalle der "Sayner HĂŒtte", ein Industriedenkmal von europĂ€ischer Bedeutung, erinnert an Zeiten als die Fertigkeiten der ansĂ€ssigen Kunstgussmeister ĂŒber die Landesgrenzen hinweg bekannt waren. Heute leerstehend wartet die Gießhalle auf eine neue, möglichst kulturelle Nutzung. Freundeskreis Sayner HĂŒtte


Abtei Sayn Die altehrwĂŒrdige Abtei aus dem 12. Jahrhundert beeindruckt durch ihre einmaligen bunten Außenfresken und den in seiner romanischen Farbenpracht einzigartigen Kreuzgang. Wertvolle mittelalterliche Reliquiare, eine Stumm-Orgel und andere KirchenschĂ€tze werden von GlĂ€ubigen verehrt und Kunstkennern bewundert. Stumm-Orgel , Förderkreis Abtei Sayn e.V.


Römerturm In den Bergen oberhalb der Abtei kann der Besucher auf den Spuren der Römer wandeln. Hier verlief vor 2000 Jahren der Limes, der Schutzwall, mit dem das Römische Reich vor den Germanen geschĂŒtzt werden sollte. Die originalgetreue Rekonstruktion eines römischen Wachturmes auf dem Pulverberg ist ein beliebtes Ausflugsziel fĂŒr Wanderfreunde. Deutsche Limesstraße


Hein's MĂŒhle Besonders sehenswert ist auch die Hein's MĂŒhle im alten Ortsteil von Sayn. Die mittelalterliche KornmĂŒhle am Brexbach ist heute als MĂŒhlenmuseum eingerichtet und immer noch voll funktionsfĂ€hig.

Vereine und Organisationen

Ein wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens sind die Sayner Vereine, Clubs und Organisationen

  • Werbegemeinschaft Aktiv Sayn
  • Familie Sayn
  • SV 1911 Blau Weiss Sayn
  • Vereinigung Sayner Heimatfreunde
  • Bad Sayn
  • Pfadfinderlager Brexbachtal, Fördererwerk St. Georg e.V.
  • Karnevalsgesellschaft Sayn 1937
  • Sayner Möhnen
  • Musikverein 1949 Sayn
  • Freundeskreis Sayner HĂŒtte
  • SchĂŒtzengesellschaft Sayn 1843
  • Förderkreis Abtei Sayn
  • MĂ€nnergesangverein 1862 Sayn
  • Sayner Historientage
  • Schiffsmodellbau Club
  • Turnverein Sayn 1876
  • SÀÀner Knebbelcher
  • VerschönerungsVerein Sayn
  • AltenbegegnungsstĂ€tte Katholische Kirchengemeinde Sayn
  • Burgfalken Sayn Wanderverein
  • SÀÀner Kermes

Literatur

  • Sayner HĂŒtte. Architektur, Eisenguss, Arbeit und Leben. BeitrĂ€ge von Paul-Georg Custodis, Barbara Friedhofen, Dietrich Schabow. Herausgeber: Förderkreis Abtei Sayn. - Koblenz: Görres Verlag 2002. ISBN 3-935690-12-6

Weblinks

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