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Letzte Änderung für Artikel Pluwig: 05.02.2006 16:06

Pluwig

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Pluwig an der Ruwer ist eine Gemeinde der Verbandsgemeinde Ruwer im Landkreis Trier-Saarburg in Rheinland-Pfalz.

Inhaltsverzeichnis

Daten

  • PLZ: 54316
  • Fl√§che: 4,87 km¬≤
  • Einwohner: 1.163 (Mai 2004)

Geschichte

Pluwig wurde erstmals im Jahre 981 als "Bubiacum" ( kelt. ) urkundlich erwähnt. Der Bethstein bei Pluwig könnte eine vorkeltische Bedeutung haben, siehe: Die drei Beten .

Pluwig und das Pluwiger Ländchen

Die Ortsgemeinde Pluwig liegt an den Ausl√§ufern des Osburger Hochwaldes, gesch√ľtzt zwischen unbewaldeten H√ľgeln an einer Hangterrasse entlang der Kreisstra√üe K 63. Von dem s√ľdlich des Ortes verlaufenden H√∂henweg (370 m 420 m √ľ.NN) hat man einen herrlichen Blick ins untere und obere Ruwertal, auf die H√∂hen des Osburger Hochwaldes und in Richtung Trier bis hin zu den Bergen der Eifel.

Die erste urkundliche Erw√§hnung stammt aus dem Jahre 981, in dem Pluwig als Bubiacum benannt wird: Im Rahmen von Entsch√§digungen restituiert K√∂nig Heinrich dem Paulinstift in Trier u.a. auch tres picturae (drei Weinberge) zu Bubiacum. R√ľckschl√ľsse auf die genaue Bedeutung von Bubiacum sind nicht m√∂glich. Urkundlich verbrieft ist eine Schenkungsurkunde aus dem Jahre 1211.

In der damaligen Zeit war es √ľblich, Rechtshandlungen wie beispielsweise die √úbertragung von Herrschafts- und Nutzungsrechten auf Pergament schriftlich zu fixieren. In einer solchen Urkunde von 1211 beurkundet Erzbischof Johann von Trier, dass der Ritter Friderich von der Br√ľcke dem Trierer Domprobst und Archidiakon Konrad f√ľr 30 trierische Pfund die Gerichtsbarkeit in curti Pluvei verpf√§ndete. Von einigen Namenforschern wird Pluvei auf die Grundform Pluviacum zur√ľckgef√ľhrt. Ortsnamen auf -acum sind f√ľr unsere Gegend typisch: Sie bezeichnen kleine Siedlungen keltischen bzw. r√∂mischen Ursprungs; seit dem 7. Jahrhundert hat sich die Endung -iacum in vielen Ortsnamen in die Endung -ig oder -ich gewandelt. Dass Pluwig zumindest eine r√∂mische Ansiedlung war, bezeugen einerseits r√∂mische Namen im Ortsbereich. So steckt im Flurnamen Auf Kastert das r√∂mische Wort castrum (Heerlager). Andererseits sind an mehreren Stellen in Pluwig r√∂mische Siedlungsreste gefunden worden (z.B. auf dem jetzigen Friedhof oder in Willmerich).

Der urkundlich erw√§hnte Hof Pluvei befand sich dort, wo heute der Pluwiger Friedhof liegt. In der Geschichte der Pfarreien der Di√∂z√∂se Trier findet man den Hinweis, dass bereits 1250 in Pluwig eine Kapelle stand und dass das ganze Pluwiger L√§ndge unter dem Patronats- und Zehntrecht des Trierer Domprobstes stand. Zum Pluwiger L√§ndchen z√§hlten neben Pluwig auch Wilzenburg, Willmerich und Geizenburg, obwohl es sich damals um drei eigenst√§ndige Siedlungen handelte. Die Herkunft der Siedlungsnamen Willmerich und Wilzenburg bleibt im Dunkeln. Aus einer ma√üstabgetreuen Zeichnung aus dem 16. Jahrhundert geht dagegen zweifelsfrei hervor, dass in Geizenburg eine befestigte Burganlage gestanden haben muss. Diese Burganlage wird Schloss Geisberg oder Hungerburg genannt, war aber bereits im 16. Jahrhundert eine Ruine. Dass in Geizenburg eine Fronburg gestanden haben muss, belegen auch entsprechende Flurnamen wie Bei Frohnbruch, In der Frohnbruchwies oder In der Acht. W√§hrend des gesamten Mittelalters waren die Pluwiger arme leut, wie es in einem Weisthum zu Pluwig (1542) von Jacob Grimm hei√üt. Die Pluwiger arbeiten in Lehnsabh√§ngigkeit vom Domprobst in der Landwirtschaft und m√ľssen regelm√§√üig und p√ľnktlich die Abgaben nach dem Zehntrecht abf√ľhren. Die reichsunmittelbare Herrschaft des Trierer Domprobstes dauerte bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, als die Franzosen 1794 unter ihrem General Moreau das Kurf√ľrstentum Trier besetzten. Beim Einmarsch der Franzosen wurde 1794 auch die alte Pluwiger Kirche, die ebenfalls auf dem Gel√§nde des jetzigen Friedhofs stand, zerst√∂rt. 1802 wurde Charles Mannay auf Vorschlag Napoleons Bischof des Saardepartements Trier und besuchte in seiner Eigenschaft als Bischof 1805 auch Pluwig. 1805 wurde die jetzige Kirche errichtet - zun√§chst allerdings nur als einschiffiges Gotteshaus. Bis 1804 geh√∂rte Pluwig allerdings zur Pfarrei Gusterath. 1804 l√∂ste Bischof Mannay die Pfarrei Gusterath auf und bestimmte Pluwig als Pfarrsitz. Mit der Einrichtung der Pfarrei wird 1805 auch erstmals die Schule in Pluwig erw√§hnt. 1814 nahm der preu√üische Oberst Graf Henkel von Donnersmark das Gebiet von Trier im Namen des K√∂nigs von Preu√üen in Besitz.

Beginn und Mitte des 19. Jahrhunderts waren in Pluwig durch zwei Entwicklungen gepr√§gt: Einerseits verlie√üen viele Pluwiger ihre Heimat, weil die karge Landwirtschaft sie nicht mehr ern√§hren konnte. Ab 1855 erfasste die erste gro√üe Amerika-Auswanderungswelle das Pluwiger L√§ndchen. Zahlreiche Ackerer, Knechte und Handwerker wanderten nach Nordamerika aus. In den Auswanderungsregistern finden sich alteingesessene Pluwiger Familiennamen: Kimmlinger, Annen, Philippi, Josten, Treinen, Schmitt, M√ľller oder Klopp.

Andererseits waren mit dem Ausbau der Stra√üen- und Bahnverbindungen im Pluwiger L√§ndchen die Voraussetzungen f√ľr eine Industrialisierung gegeben: Ein erster Industriekomplex lag am Pluwiger Hammer, unmittelbar an der Bahnstation Pluwig. Hier entstand eine Eisenschmelze mit Hammer-, Schneide- und Walzwerk.

Ein zweiter Industriestandort lag in Gusterath-Tal, ebenfalls an einer Bahnstation. Hier wurde von 1889 bis 1891 eine Erzw√§sche gebaut. Das Erz, das in der Waasch in Gusterath-Tal aufbereitet wurde, stammte aus einem Bergbaubetrieb in Hockweiler. Dort wurden vor allem silberhaltige Blei-, Zinn- und Kupfererze sowie Schwefelkies gef√∂rdert. 1890 baute man eine 5 Kilometer lange Drahtseilbahn von der Hockweiler Grube quer √ľber den Bergr√ľcken Richtung Gusterath bis zur Erzw√§sche an die Ruwer in Gusterath-Tal. Die Industrieansiedlungen waren allerdings hinsichtlich ihrer Rentabilit√§t ziemlich anf√§llig: Schon 1893 wurden sowohl im Hockweiler Bergwerk als auch in der Gusterather Erzw√§sche nahezu alle Arbeiter entlassen und die Produktion eingestellt. Auch das Pluwiger Eisenhammerwerk wurde im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts stillgelegt.

Die gro√üen politischen Entwicklungen gehen auch an Pluwig nicht spurlos vorbei. In der Weimarer Republik w√§hlen die Pluwiger fast ausschlie√ülich die katholische Zentrumspartei; Sozialdemokraten, Kommunisten oder Nationalsozialisten haben keine Chance. Mit den Reichtagswahlen von 1933 geraten die Pluwiger B√ľrger ebenfalls in die Irrungen und Wirren des Nationalsozialismus. Auch in Pluwig bestimmen Ortsgruppenleiter und Ortsbauernf√ľhrer in Verbindung mit den verschiedenen Parteiorganisationen (HJ, BDM, RAD) die Geschicke der Gemeinde. Der Zweite Weltkrieg fordert zahlreiche Opfer, viele Pluwiger M√§nner fallen oder bleiben vermisst. Der Ort selbst bleibt vor schweren Zerst√∂rungen verschont. Mit dem Einmarsch der Amerikaner im Februar/M√§rz 1945 ist f√ľr Pluwig der Krieg zu Ende.

Erst ganz allm√§hlich kehrt wieder Normalit√§t ein. 1946 finden die ersten demokratischen Wahlen nach dem Kriege statt. 1949 f√§hrt der erste Zug wieder von Trier nach Hermeskeil und h√§lt an der Bahnstation Pluwiger Hammer. W√§hrend sich die Pluwiger nach dem Krieg vor allem von der Landwirtschaft ern√§hren, werden viele bereits ab den f√ľnfziger Jahren zu Nebenerwerbslandwirten und bestreiten ihr Einkommen √ľberwiegend aus ihrer T√§tigkeit auf der Romika. 1950 waren in der Schuhfabrik in GusterathTal bereits 1833 Menschen besch√§ftigt. Bis 1960 wuchs die Belegschaft auf 2633 und 1970 arbeiteten bereits 2862 Personen bei der √ľber die Grenzen des Pluwiger L√§ndchens bekannten Romika. Zudem entwickeln sich im Pluwiger L√§ndchen wieder die Handwerksbetriebe, die teilweise schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden waren: Metzger, Stell macher, Schreiner, Schuster, Schmied, Sattler, Schneider, B√§cker.

Seit den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts ver√§ndern sich jedoch Tradition, Bild und Bev√∂lkerungsstruktur des Pluwiger L√§ndchens. Die harte b√§uerliche Arbeit, die in jeder Generation Denken und Weltanschauung der Dorfbewohner gepr√§gt hat, verliert zunehmend an Bedeutung und Akzeptanz. Viele Bauern - auch die Nebenerwerbsbauern - geben vor allem aus wirtschaftlichen Gr√ľnden ihre Landwirtschaft auf. Es finden sich keine Nachfolger mehr. Die Landwirtschaft lohnt sich nicht mehr, das Land wird an einige Gro√übauern verpachtet.

Auch die √Ąnderungen des Fl√§chennutzungsplans ab 1968 haben in Pluwig weitreichende Konsequenzen. Durch den Ausbau der Ortsstra√üen werden alte H√§user abgerissen, Vorg√§rten und Hausg√§rten verschwinden, neue Stra√üen werden ausgewiesen. Das Dorfbild ver√§ndert sich weiter. Es entstehen mehrere Neubaugebiete: 1969 werden die Neubaugebiete Auf Grawert, Im Hargarten und Im Kellert erschlossen; hier entstehen √ľber 70 neue H√§user. 1996 entsteht eine H√§userzeile In der Aetel mit 8 Neubauten. 1999 wird das Neubaugebiet Auf Steinisch mit 26 neuen Baustellen erschlossen. Hierdurch √§ndert sich auch die Bev√∂lkerungs- und Dorfstruktur: Facharbeiter und Ingenieure, Beamte, Lehrer und Professoren, Angestellte und Selbstst√§ndige ziehen nach Pluwig und arbeiten in Trier. 1950 z√§hlt Pluwig 657 Einwohner, 1986 sind es bereits 1162 und am 1.1.2000 1258 Einwohner. Pluwig wandelt sich wie die √ľbrigen D√∂rfer vom Bauerndorf zur modernen Wohngemeinde mit Sparkasse, Supermarkt, √Ąrztehaus, Pizzeria und D√∂nerladen. Aus Sicht der alten Pluwiger, die noch das Bauerndorf erlebt haben, f√ľhrt die Strukturver√§nderung zu wachsender Anonymit√§t, zum Verlust an kommunikativen Kontakten und zur Zerst√∂rung alter Werte. Die neuen Pluwiger sch√§tzen Ruhe und Lebensqualit√§t auf dem Lande und die N√§he zur Stadt.

Prof. Dr. Peter K√ľhn, Pluwig

Quelle: www.pluwig.de

Gemeinderat

Bei den Gemeinderatswahlen am 13. Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis:

  1. CDU 63,4% (+2,0) - 10 Sitze (=)
  2. WGR 27,9% (+7,5) - 5 Sitze (+2)
  3. SPD 8,6% (-9,5) - 1 Sitz (-2)

Weblinks


Koordinaten: 49¬į 41‚Ä≤ 26" n. Br., 6¬į 42‚Ä≤ 36" √∂. L.

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