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Letzte Änderung für Artikel Gau-Algesheim: 26.01.2006 22:34

Gau-Algesheim

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Wappen Karte
Wappen von Gau-Algesheim Deutschlandkarte, Position von Gau-Algesheim hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis : Mainz-Bingen
Verbandsgemeinde: Gau-Algesheim
Geografische Lage : 49┬░ 57' B., 8┬░ 1' L.
H├Âhe : 121 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 13,99 km┬▓
Einwohner : 6.461 (31. Dezember 2003)
Bev├Âlkerungsdichte : 462 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 55435
Vorwahl : 06725
Kfz-Kennzeichen : MZ
Gemeindeschl├╝ssel : 07 3 39 019
Stadtgliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
55435 Gau-Algesheim
Website: www.gau-algesheim.de
E-Mail-Adresse: Stadt@Gau-Algesheim.de
Politik
Stadtb├╝rgermeister : Dieter Faust ( CDU )

Gau-Algesheim ist ein Ort im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geographische Lage

Gau-Algesheim liegt einige Kilometer vom Rhein entfernt am Rande der Ingelheimer Rheinebene auf den Terrassen zum Rheinhessischen Westplateau, in dessen vielgestaltige Bodenstruktur der "Geo-├ľkologische Lehrpfad" am Hang des Westerbergs einen Einblick erm├Âglicht.

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an Gau-Algesheim, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:

Stadtgliederung

Gau-Algesheim zerf├Ąllt in die Stadtteile

  • Gau-Algesheim und
  • Laurenziberg

Geschichte

In der R├Âmerzeit noch Grenzland hat sich die Region bereits im Mittelalter zu einem Kernland des "Heiligen R├Âmischen Reiches" entwickelt.

Vor seiner ersten urkundlichen Erw├Ąhnung im Lorscher Codex ( Codex Laureshamensis ) unter dem Jahre 766 mag es das fr├Ąnkisch - merowingische Alagastesheim schon ├╝ber zwei Jahrhunderte gegeben haben. Die Zeugnisse ├╝ber Alagastesheim und Bergen (Laurenziberg) in den G├╝terlisten der Kl├Âster Lorsch und Fulda seit 766 / 67 erlauben R├╝ckschl├╝sse auf Ackerbau, Viehzucht, Wein- und Obstbau sowie den Wohlstand einzelner Bewohner. Sichtbar in die Geschichte tritt Gau-Algesheim mit den anderen Orten des Binger Landes am 14. Juni 983 , als Kaiser Otto II. in Verona seinem Mainzer Erzkanzler Willigis die Stadt Bingen und die Landschaft schenkt, die sich diesseits des Rheines von der Br├╝cke ├╝ber die Selzbach erstreckt bis nach Heimbach, jenseits des Rheines aber von der Stelle, wo das Elzb├Ąchlein in denselben flie├čt, bis zu dem D├Ârflein Caub.

Mittelalter

Bis 1797 steht Gau-Algesheim unter der Herrschaft der Mainzer Erzbisch├Âfe. Dass es sich "unter dem Krummstab gut leben" l├Ąsst, hat nicht f├╝r alle Zeiten gegolten: mal wird Gau-Algesheim anderen Herren als Pfand gegeben, so dem badischen Markgrafen ( 1461 - 1484 ), mal ├╝berziehen die eigenen und fremden Heere die Stadt mit den Lasten und Verw├╝stungen des Krieges, z.B. 1248 w├Ąhrend der K├Ąmpfe zwischen den Truppen Kaiser Friedrichs II. und K├Ânig Wilhelms von Holland , 1553 im Krieg der protestantischen F├╝rstenopposition gegen Kaiser Karl V. , 1631 , als die Truppen des schwedischen K├Ânigs Gustav Adolf die Stadt zu einem gro├čen Teil niederbrennen, oder 1690 , 1733 und 1792 , als franz├Âsische Soldaten Gau-Algesheim anz├╝nden oder in Besitz nehmen.

Auch die beiden Stadtrechtsverleihungen, 1332 auf Bitten des Mainzer Kurf├╝rsten Balduin durch Kaiser Ludwig den Bayern sowie 1355 durch K├Ânig Karl IV. zu Gunsten des Mainzer Erzbischofs Gerlach von Nassau , sind prim├Ąr politisch-milit├Ąrisch motiviert und sollen erst in zweiter Linie die Sicherheit und den Wohlstand der Stadtbewohner bef├Ârdern. Dennoch lassen gerade die Entstehung eines Wochenmarktes und eines Weinmarktes sowie die Existenz einer stattlichen Zahl von Handwerkern und Kaufleuten erkennen, dass st├Ądtisches Leben Angebot und Nachfrage f├╝r regelm├Ą├čige M├Ąrkte schafft. Zugleich weisen die zahlreichen G├╝ltverschreibungen und die Erw├Ąhnung einer Judensteuer auf einen recht gro├čen Bargeldbedarf und Gesch├Ąftsverkehr hin. Schlie├člich steht ├╝ber 400 Jahre, von der 2. H├Ąlfte des 14. Jahrhunderts bis zum Ende des Alten Reiches, das Amt Algesheim unter dem Regiment von Amtm├Ąnnern, Landschreibern, Amtskellern und Schulthei├čen des Mainzer Territorialherrn.

Den Gestaltungswillen der landesherrlichen Macht, schon in der Gemeindeordnung vom 15. Juli 1417 herausgestellt, bekommt Gau-Algesheim schmerzlich zu sp├╝ren, als Kurf├╝rst Albrecht von Brandenburg in der Landesordnung vom 3. Januar 1527 den Bestrebungen nach st├Ądtischer Selbstverwaltung wegen der Teilnahme des Ortes am Rheingauer Aufstand vom 1525 ein Ende bereitet und unser stadt Alge├čheym von unserm landt dem Ringgaw losl├Âst und auf Dauer abgetrennt l├Ąsst. Daneben vermitteln Stadtansicht, Gemarkungsplan und Dorfbeschreibung aus dem Atlas des Kartographen Gottfried Mascop von 1577 , die Dorfbeschreibungen von 1590 und 1668 sowie die Polizeiordnung von 1595 Eindr├╝cke davon, in welchem Ma├če und in welchen Grenzen der administrativen Strukturen sich das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben sowie Selbstbewusstsein und Eigensinn der Bewohner des kleinen Ackerb├╝rgerst├Ądtchens entwickeln.

Franz├Âsische Revolution und ihre Folgen

Von 1797 - 1815 geh├Ârt Gau-Algesheim mit dem gesamten linksrheinischen Gebiet zur Franz├Âsischen Republik bzw. zum napoleonischen Kaiserreich. In der Person des Wissenschaftlers, Ingenieurs und Offiziers Rudolf Eickemeyer, der 1811 - 13 und 1814 - 15 als Maire und von 1815 - 22 als B├╝rgermeister an der Spitze der Stadt steht, gewinnt Gau-Algesheim eine personelle Kontinuit├Ąt von der franz├Âsischen zur hessischen Zeit. Eickemeyer gibt durch die Neuordnung des Brandschutzes , die Sanierung der Finanzen, die bauliche Erweiterung der Stadt sowie durch die F├Ârderung des Schulwesens und der Landwirtschaft dem Gemeinwesen eine moderne Gestalt.

Ihren Ausdruck findet die wachsende Bedeutung der Stadt in der Einrichtung eines Notariats ( 1809 ), im Bau der Ludwigsbahn (Mainz-Bingen) mit Bahnhof ( 1859 ), der Errichtung einer Postablage ( 1861 ), aus der sich Postexpedition und Postamt entwickeln, sowie in den ersten Fabriken von Georg Presser ( 1862 ) und den Gebr├╝dern Avenarius ( 1869 ).

Die Spuren, die der katholische Pfarrer Peter Koser von 1869 - 1890 in Gau-Algesheim hinterlassen hat, sind bis in die Gegenwart wahrzunehmen. Der von der Druckerei Reidel erstmals 1869 herausgegebene und von Pfarrer Koser reaktionell betreute "Rheinische Volksbote" ist ├╝ber Jahrzehnte ein regional bedeutendes Sprachrohr der katholischen Zentrumspartei . Eine Pr├Ąparanden-Anstalt, von den Einheimischen "Lateinschul" oder "Aljesemer Hochschul" genannt, und eine Kinderbewahranstalt, ein Credit- und Sparverein auf genossenschaftlicher Basis sowie ein Bauern- und Konsumverein, und nicht zuletzt der Neubau der Katholischen Pfarrkirche und die Gr├╝ndung einer Kirchenmusik im Jahre 1888 belegen das religi├Âse und gesellschaftspolitische Engagement von Peter Koser in einer Zeit politischer und weltanschaulicher K├Ąmpfe

Drittes Reich

Noch in der Reichstagswahl vom 5. M├Ąrz 1933 zeigt sich die katholische Pr├Ągung der Stadt. Das Zentrum behauptet sich mit 46,6% als st├Ąrkste Partei gegen├╝ber der NSDAP mit 26,6% ( SPD 16,2%, KPD 6,9 %). Nach der Aufl├Âsung bzw. dem Verbot der demokratischen Parteien und kirchlichen Verb├Ąnde sowie der " Gleichschaltung " der Vereine werden Gegner des Nationalsozialismus zunehmend isoliert und eingesch├╝chtert. Im Kontext der Auseinandersetzungen um das Reichskonkordat zwischen dem Deutschen Reich und dem Vatikan werden Mitglieder des Zentrums, aber auch zwei Sozialdemokraten, als Separatisten und Vaterlandsverr├Ąter diffamiert, ins Konzentrationslager Osthofen eingeliefert. Bei Kriegsende m├╝ssen den ca. 80 Toten und Vermissten des ersten Weltkrieges weitere ca. 200 Tote, Ermordete und Vermisste hinzugef├╝gt werden.

Nachkriegszeit

An den 600. Jahrestag der Stadterhebung von 1355 erinnern die Festtage im Sommer 1955 , die H├Âhepunkt und zugleich Abschluss der Phase des Wiederaufbaus und der Restauration der traditionellen Strukturen bilden. Die Stra├čenbr├╝cke (B 41) ├╝ber die Bahnlinie ( 1957 ), die Radsporthalle ( 1960 ), der neue katholische Kindergarten ( 1961 ) sowie die Erweiterung des Albertus-Hospitals ( 1962 ) und der Volksschule ( 1963 ) ver├Ąndern innerhalb weniger Jahre das Gesicht der Stadt. Mit dem Umzug der Stadtverwaltung vom Rathaus am Marktplatz ins Schloss Ardeck k├╝ndigen sich 1969 die Folgen der Verwaltungsreform an, zu deren Ergebnissen der Regierungsbezirk Rheinhessen-Pfalz ( 1968 ), der Landkreis Mainz-Bingen ( 1969 ) und die Verbandsgemeinde Gau-Algesheim ( 1972 ) ebenso geh├Âren wie Neubauten der Schloss-Ardeck-Grundschule ( 1979 ), der Schloss-Ardeck-Sporthalle ( 1981 ) oder der Regionalen Schule Christian Erbach ( 2003 ).

Das Leben in den zahlreichen Vereinen und die Geselligkeit sind in diesem historischen Fundament verankert: in den traditionellen Festen, der Wallfahrt auf den Laurenziberg am Sonntag, der dem Laurenzitag (10. August) am n├Ąchsten liegt, der Kerb um den Tag Maria Himmelfahrt (15. August), dem Fest des Jungen Weines am zweiten Wochenende im Oktober oder dem Weihnachtsmarkt am ersten Adventssonntag.

Politik

St├Ądtepartnerschaften

Die Reihe der Partnerschaften wird 1964 mit Saulieu /C├┤te dÔÇÖOr begonnen. Nach einem Treffen der beiden B├╝rgermeister reist eine Gruppe der Katholischen Jugend zu einem Zeltlager nach Burgund . Auch die Verbindungen zu Caprino Veronese , Redford in Michigan oder zu Neudietendorf und Erfurt-Stotternheim in Th├╝ringen beginnen stets als Kontakte Einzelner oder von Gruppen, ehe die offiziellen Verbindungen gekn├╝pft werden. F├╝r die engagierte Pflege der Partnerschaftspflege wurde Gau-Algesheim 1994 durch den Europarat mit dem Europadiplom und 1995 mit der europ├Ąischen Ehrenfahne ausgezeichnet.

Im Jahre 2002 erfahren die vielf├Ąltigen Anstrengungen der Stadt und ihrer B├╝rger durch die staatliche Anerkennung als Fremdenverkehrsgemeinde eine wichtige Unterst├╝tzung.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehrsg├╝nstig an den Bahnstrecken in Richtung Frankfurt-Koblenz und Mainz-Saarbr├╝cken und der Autobahn A 60 gelegen. Seit Ende 2002 halten am Gau-Algesheimer Bahnhof nur noch Regionalbahnen, aber keine Regionalexpressz├╝ge mehr.

Die Wahrzeichen der Stadt sind noch immer das Ensemble von Katholischer Pfarrkirche, Rathaus, B├╝rgerh├Ąusern und Marktplatz, das Schloss Ardeck, der Graulturm und die Evangelische Kirche.

Seit Ende 2005 ist das neue regionale Schwimmbad an der Bundesstra├če B9 auf Gau-Algesheimer Gebiet ge├Âffnet. Es wird gemeinsam von Gau-Algesheim, Ingelheim und Bingen betrieben.

Pers├Ânlichkeiten

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

Weblinks

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