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Letzte Änderung für Artikel Gabsheim: 21.09.2005 13:36

Gabsheim

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Wappen Karte
Wappen fehlt
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Deutschlandkarte
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Regierungsbezirk : Rheinhessen
Landkreis : Alzey-Worms
Geografische Lage :
Koordinaten: 49┬░ 49ÔÇ▓ 40" N, 8┬░ 10ÔÇ▓ 34" O
49┬░ 49ÔÇ▓ 40" N, 8┬░ 10ÔÇ▓ 34" O
H├Âhe : XXX m ├╝. NN
Fl├Ąche : 8,1 km┬▓
Einwohner : 740 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : XXX Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 55288
(alt: 6509)
Vorwahl : 06732
Kfz-Kennzeichen : AZ
Gemeindeschl├╝ssel : XX X XX XXX
Stadtgliederung: XX Ortsteile bzw.
Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstrasse 6
55288 Gabsheim
Website: www.gabsheim.de
E-Mail-Adresse: verwaltung@gabsheim.de
Politik
B├╝rgermeister : Hans Klaus Michel ( CDU )

Gabsheim ist ein Ort im Landkreis Alzey-Worms in Rheinland-Pfalz. Er geh├Ârt zur Verbandsgemeinde W├Ârrstadt.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geographische Lage

Die n├Ąchste Stadt ist Alzey (15 km) und die 30 km in die Landeshauptstadt Mainz sind leicht ├╝ber die Autobahn A63 zur├╝ckzulegen. Als Weinbaugemeinde liegt Gabsheim im gr├Â├čten Weinbau treibenden Landkreis Deutschlands und mitten im Weinanbaugebiet Rheinhessen.

Nachbargemeinden

Geschichte

Religionen

Da Gabsheim vorwiegend katholisch ist, wird es mundartlich Gottes Gahbsem genannt.

Die Pfarrkirche in Gabsheim im Kreis Alzey geh├Ârt zu den ├Ąltesten und gr├Â├čten Kirchen Rheinhessens und ist durch ihre beherrschende Lage ├╝ber dem Ort ein markanter Punkt f├╝r die gesamte Umgebung. Die fr├╝h mittelalterliche Kirche in Gabsheim wurde bereits 1164 durch Papst Lucius III. als Besitz der ber├╝hmten Abtei St. Alban in Mainz best├Ątigt. Sie war wie die heutige Kirche dem hl. Alban geweiht. Im 15. Jahrhundert wurde ein gro├čer Neubau in gotischem Stil errichtet, der sp├Ąter noch einmal im 18. Jahrhundert (Einweihung 1768 ) erweitert wurde. Der Gesamtbau einschlie├člich des Turmes behielt aber seinen gotischen Charakter, der sich vor allem in dem m├Ąchtigen Chor mit den Strebpfeilern auspr├Ągt. Im Inneren ist ebenfalls der Chor mit feinen, wappengeschm├╝ckten Netzgew├Âlben der r├Ąumliche H├Âhe punkt. Aus der gotischen Zeit stammen noch bedeutsame Bildwerke der Ausstattung und viele interessante Grabplatten der ehemaligen Ortsherren, der Freiherren von Dalberg , und der Ritter von Geispisheim, die hier eine Burg hatten (der Ort hie├č im Mittelalter Geispisheim). Bemerkenswert ist auch eine meisterhaft komponierte Stein-Statue des hl. Alban aus der Barockzeit . Ein Besuch in dieser viel zu wenig bekannten Kirche schenkt deshalb dem Kunstfreund manche ├ťberraschungen.

Schiff und Turm der Kirche mu├č um dieselbe Zeit wie die Bechtolsheimer Kirche erbaut worden sein, denn beide tragen dasselbe Steinmetzzeichen, "-L" ÔÇÜ wie es an dem T├╝rrahmen des Glockenturmes und am Portal der Kirche angebracht ist. Mit der Erbauung der Bechtolsheimer Kirche wurde 1482 - 1487 begonnen, wie eine urkundliche Aufzeichnung im Staatsarchiv zu Speyer berichtet.

Politik

Gemeinderat

Der aktuelle Gemeinderat besteht aus insgesamt 10 Personen.

  • CDU 7 Sitze inkl. B├╝rgermeister
  • SPD 1 Sitz
  • FW 2 Sitze

B├╝rgermeister

Hans Klaus Michel (CDU), verheiratet und hat zwei erwachsene S├Âhne. Von Beruf ist er Winzermeister und bewirtschaftet einen landwirtschaftlichen Betrieb in Gabsheim. Seit 1984 Mitglied des Ortsgemeinderates . Von 1994 bis 1999 zweiter und ab 1999 erster Ortsbeigeordneter. Dar├╝ber hinaus geh├Ârt er seit zehn Jahren dem Verbandsgemeinderat an.

Wappen

Wappenbeschreibung

Von Silber und Rot geteilt, oben drei blaue Lilien nebeneinander, unten ein liegendes silbernes Spatenblatt. Das abgebildete und beschriebene Wappen von Gabsheim geht auf ein bereits 1507 ├╝berliefertes Gerichtssiegel zur├╝ck. W├Ąhrend der Spaten vermutlich ein Ortszeichen darstellt, weisen die Lilien auf die K├Ąmmerer von Dalberg , die Ortsherren bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Die Feldfarben Silber und Rot schlie├člich stellen einen Bezug zur eh. Erzdi├Âzese Mainz her, zu der wie alle rheinhessichen Orte auch Gabsheim geh├Ârte.

Literatur

  • Die Mundart von Gabsheim in Rheinhessen von Rudolf Post

Weblinks

Wikipedia

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