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Letzte Änderung für Artikel Ettringen (Eifel): 23.01.2006 20:14

Ettringen (Eifel)

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Wappen Karte
Wappen fehlt
Hilfe zu Wappen
Deutschlandkarte, Position von Ettringen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis : Mayen-Koblenz
Verbandsgemeinde: Vordereifel
Geografische Lage :
Koordinaten: 50¬į 21‚Ä≤ 0" N, 7¬į 13‚Ä≤ 0" O
50¬į 21‚Ä≤ 0" N, 7¬į 13‚Ä≤ 0" O
H√∂he : 349 m √ľ. NN
Fläche : 9,16 km²
Einwohner : 2.855 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 312 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 56729
Vorwahl : 02651
Kfz-Kennzeichen : MYK
Gemeindeschl√ľssel : 07 1 37 025
Gemeindegliederung:
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Website: http://www.ettringen-eifel.de
E-Mail-Adresse: info@ettringen-eifel.de
Politik
B√ľrgermeister : Gerd Heilmann ( CDU )
Lage der Gemeinde Ettringen im Landkreis
Lage von Ettringen im Landkreis

Ettringen ist ein Ort in der Eifel in der Nähe von Mayen. Er liegt zwischen den Bergen Hochsimmer, Hochstein und Bellerberg.

Auf dem Ettringer Hausberg Hochsimmer (587,90 m √ľ. NN ) steht ein Aussichtsturm , von dem aus bei passendem Wetter sogar der K√∂lner Dom zu sehen ist. Der Hochstein (562,50 m √ľ. NN ) ist durch die sagenumwobene Genovevah√∂hle bekannt. Der Bellerberg (427,50 m √ľ. NN ) ist wegen seiner Kraterlandschaft sehenswert.

Ettringit , ein Mineral vulkanischen Ursprungs, ist nach seinem Fundort Ettringen benannt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

  • Bodenfunde weisen auf eine Besiedlung bis in die Zeit der R√∂mer und Kelten zur√ľck.
  • 1189 wird Ettringen erstmals erw√§hnt, und zwar im Zusammenhang mit einem Heinrich von Ethrich (Ettringen), einem der V√∂gte des Hofes Brodenheim (in einer Urkunde des K√∂lner Erzbischofs Philipp I. von Heinsberg betreffend einen Vertrag des Abtes Heinrich von St. Pantaleon in K√∂ln mit den V√∂gten dieses Hofes).
  • 1366 wird erstmals urkundlich ein Pfarrer von Ettringen, n√§mlich Pfarrer Winand genannt.
  • Im Mittelalter war Ettringen eines der 14 D√∂rfern der Pellenz
  • Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Erzbergbau und Steinindustrie ( Basaltlava und Tuffstein ).

Sehensw√ľrdigkeiten

  • Basaltlava-Grubenfelder und Tuffsteingruben auf der L 82.
  • Die Historische Lay, wo vor 200.000 Jahren einer der drei Lavastr√∂me des Vulkans Bellerberg entlangfloss, ist in das Vulkanpark -Projekt des Landkreises Mayen-Koblenz aufgenommen worden. Zu sehen sind bis zu 30 m tiefe Abbaugruben (Lay), Basalts√§ulen und alte Elektrokr√§ne (Layenkr√§ne). Die Basaltw√§nde werden von Kletterern genutzt; eine Sektion des Deutschen Alpenvereins betreut das Gel√§nde.

Bilder

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