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Letzte Änderung für Artikel Bitburg: 12.02.2006 19:40

Bitburg

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Wappen Karte
Wappen Bitburgs Lage von Bitburg in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Kreis : Bitburg-Pr├╝m
Fl├Ąche : 47,54 km┬▓
Einwohner : 14.112 (31. Dezember 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 297 Einwohner je km┬▓
H├Âhe : 350 m ├╝. NN
Postleitzahlen : 54634
Vorwahlen : 06561
Geografische Lage :
Koordinaten: 49┬░ 58ÔÇ▓ N, 06┬░ 32ÔÇ▓ O
49┬░ 58ÔÇ▓ N, 06┬░ 32ÔÇ▓ O
Kfz-Kennzeichen : BIT
Webseite: www.bitburg.de
Politik
B├╝rgermeister : Dr. Joachim Streit (Liste Streit)
Bev├Âlkerung
(31. Dez 2005)
Ausl├Ąnderanteil : 23,9 %
Altersstruktur : 0-19 Jahre: 22,1 %
20-29 Jahre: 12,0 %
30-39 Jahre: 13,2 %
40-49 Jahre: 17,1 %
50-59 Jahre: 12,5 %
ab 60 Jahre: 23,2 %

Bitburg ist die Kreisstadt des Landkreises Bitburg-Pr├╝m in Rheinland-Pfalz (Deutschland). 30 Kilometer n├Ârdlich von Trier befindet sich Bitburg im dem so genannten Bitburger Gutland , welches zum s├╝dlichen Teil der Eifel geh├Ârt.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Bitburg wurde vor ca. 2000 Jahren als Zwischenstation auf der Verkehrsachse von Lyon , ├╝ber Metz , Trier nach K├Âln gegr├╝ndet. Der erste ├╝berlieferte Name lautet 'Vicus Beda'. Die Ansiedlung wurde etwa um 330 , zur Zeit Kaiser Konstantins, zu einem Stra├čenkastell ausgebaut, welches noch heute den Stadtkern bildet. Erstmals urkundlich erw├Ąhnt wird Bitburg erst nach dem Ende der r├Âmischen Besatzung um 715 als 'castrum bedense'. 1262 wurden Bitburg die Stadtrechte verliehen.

In der Mitte des 10. Jahrhunderts kam die Stadt zur Grafschaft Luxemburg (sp├Ąter Herzogtum) und ging 1443 an die Grafschaft Burgund ├╝ber. Seit 1506 geh├Ârte der Ort zuerst zu den spanischen , ab 1714 zu den ├Âsterreichischen Niederlanden. 1794 geriet die Stadt unter franz├Âsische Verwaltung und wurde 1798 Hauptort eines Kantons des W├Ąlderdepartements (D├ępartement des For├¬ts). Sie kam 1815 durch die Beschl├╝sse des Wiener Kongresses zum K├Ânigreich Preu├čen , wo Bitburg verwaltungsm├Ą├čig als Kreisstadt bis 1822 zur Provinz Niederrhein, dann zur Rheinprovinz geh├Ârte.

Am 24. Dezember 1944 , gegen Ende des Zweiten Weltkriegs , wurde Bitburg zu 85 Prozent zerst├Ârt und von den Amerikanern offiziell zur "toten Stadt" erkl├Ąrt. Anschlie├čend waren luxemburgische Truppen als Besatzungstruppen eingeteilt, welche jedoch 1955 von Frankreich abgel├Âst wurden. 1965 kam ein NATO -St├╝tzpunkt unter amerikanischer F├╝hrung hinzu. Ende der 1980er Jahre zogen die Franzosen ihre letzten Truppenteile aus Bitburg ab und die NATO ├╝bernahm die ehemaligen franz├Âsischen Kasernen. Nach dem Ende des 1. Golfkriegs wurden gro├če Teile der 53th Wing Fliegerstaffel in den nahe gelegenen St├╝tzpunkt Spangdahlem verlegt, schlie├člich 1994 der NATO-Flughafen Bitburg ganz still gelegt. Heute werden nur noch Teile der Kasernen in Bitburg von der NATO in Anspruch genommen. Insgesamt leben aktuell (Stand 31.12.2005) noch 3.210 amerikanische Soldaten sowie deren Angeh├Ârige in den Kasernen bzw. dem Bitburger Stadtgebiet. Der Flughafen wurde an die Stadt Bitburg zur├╝ck gegeben und von ihr in ein Gewerbegebiet umfunktioniert.

1985 geriet Bitburg f├╝r einige Tage in den Blickpunkt der ├ľffentlichkeit, als US-Pr├Ąsident Ronald Reagan und Bundeskanzler Helmut Kohl zu Gast waren und den Ehrenfriedhof ÔÇ×Kolmesh├ÂheÔÇť besuchten. Hier liegen 2.000 gefallene Soldaten, aber auch einige junge Mitglieder der Waffen-SS begraben.

Kultur

Europ├Ąisches Folklore-Festival

Stadt Bitburg lud zum ersten Mal zur 1250 Jahr Feier ( 1965 ) Volkstanz und Majorettengruppen, Musikvereine, Spielmanns und Fanfarenz├╝ge ein. Der ungeahnte Erfolg dieses Fest veranlasste die Veranstalter ein j├Ąhrliches Europ├Ąisches Folklore-Festival zu organisieren. Das zu beginn noch "Europ├Ąisches Grenzlandtreffen" genannte Fest wurde Anfang der 90er in "Europ├Ąisches Folklore-Festival" umbenannt, da auch immer mehr Tanz- und Folklore Gruppe aus dem ausser europaeischen Raum am Fest teilnahmen.

Heute z├Ąhlt das "Europ├Ąische Folklore-Festival" zu einen der groessten Folklore Veranstaltungen Deutschlands. J├Ąhrlich, am 2 Juli Wochenende, k├Ânnen etwa 50 Gruppen aus mehr als 15 L├Ąndern in verschiedenen Festzelten und Buehnen bewundert werden.

Kreismuseum Bitburg-Pr├╝m

Im Geb├Ąude der alten Landwirtschaftsschule von 1882 befindet sich heute das Kreismuseum Bitburg- Pr├╝m. Das Heimatmuseum bietet, durch zahlreiche Exponate, einen guten Einblick in die 2000 Jahre alte Geschichte Bitburg ("Vicus Beda") sowie der Eifel. In Sonderausstellungen wird auch zeitgen├Âssische Kunst ausgestellt.

Wirtschaft

Bitburger Brauerei

Als bekanntestes und groesstes Unternehmen ist die Bitburger Brauerei zu einen der "Wahrzeichen" der Stadt geworden.

Gewerbepark Flugplatz Bitburg

Auf dem ehemaligen Nato- St├╝tzpunkt haben sich seit 1995 auf dem ca. 500 ha gro├čen Areal 180 Unternehmen niedergelassen. Durch gewerbliche Nutzung des Flugplatzes und die gute Verkehrsanbindung bietet das Gel├Ąnde verschiedensten Unternehmen optimale Voraussetzungen.

Kirchen, Freikirchen, Religionsgemeinschaften

Kirchen

  • Katholische Kirchen: St.Peter, Liebfrauen
  • Evangelische Kirche Bitburg

Freikirchen

  • Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde
  • Internationale Baptistengemeinde

Weitere Religionsgemeinschaften

  • Neuapostolische Kirche

Stadtteile

  • Bitburg-Erdorf
  • Bitburg-Irsch
  • Bitburg-Masholder
  • Bitburg-Matzen
  • Bitburg-M├Âtsch
  • Bitburg-Stahl

Partnerst├Ądte

  • Arlon ( Belgien , seit 1965)
  • Bad K├Âstritz (Th├╝ringen, seit 1992)
  • Diekirch ( Luxemburg seit 1962)
  • Rethel ( Frankreich , seit 1965)
  • Shelbyville , Kentucky ( USA , seit 1962)

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Dorint 54636 Biersdorf am See http://www.dorintresorts.com/bitburg  0 6569 / 990
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