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Letzte Änderung für Artikel Birkenheide (Pfalz): 12.02.2006 12:08

Birkenheide (Pfalz)

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Karte Birkenheide in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis : Rhein-Pfalz-Kreis
Verbandsgemeinde: Maxdorf
Geografische Lage : 49° 29' n. B.
8° 16' ö. L.
Höhe : 100 m ĂŒ. NN
FlĂ€che : 2,93 kmÂČ
Einwohner : 3.242 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 1.106 Einwohner je kmÂČ
Postleitzahlen : 67134
Vorwahl : 06237
Kfz-Kennzeichen : RP (bis 31. August 2005: LU)
GemeindeschlĂŒssel : 07 3 38 003
Adresse der
BĂŒrgerverwaltung:
Hauptstraße 79
67133 Maxdorf
Website: www.birkenheide.de
E-Mail-Adresse:
Politik
BĂŒrgermeister : Rainer Reiß ( CDU )
Gemeinderat :
(Wahl am 13. Juni 2004 )
CDU 59,7% (+23,2) - 12 Sitze (+5)
SPD 33,5% (-8,1) - 7 Sitze (-1)
FDP 6,7% (+6,7) - 1 Sitz (+1)
Andere 0,0% (-21,9) - 0 Sitze (-5)

Birkenheide ist ein Ort der Verbandsgemeinde Maxdorf im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz. Der Ort hat 3.365 Einwohner (Stand: August 2004) auf einer FlĂ€che von 2,93 kmÂČ.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Birkenheide
Birkenheide

Birkenheide liegt westlich von Ludwigshafen in der Pfalz .

Geschichte

1936 wurde die "Großsiedlung Hundertmorgen" auf einem Landstrich errichtet, der seit Jahrhunderten zwischen Lambsheim und Weisenheim am Sand umstritten war. Er gehörte einmal zu dem untergegangenen Dorf Eyersheim. Von der Deutschen Arbeitsfront wurde eine Siedlung fĂŒr 528 Personen angelegt, die zunĂ€chst von Weisenheim aus verwaltet wurde. Die ersten HĂ€user befanden sich östlich des 1952 angelegten Friedhofs im Norden der jetzigen Gemeinde. 1939 wurde durch die Bebauung des heutigen Ortskerns mit grĂ¶ĂŸer angelegten Ein- und ZweifamilienhĂ€usern die Siedlung erweitert. 1946 war die Einwohnerzahl auf etwa 1200 angewachsen, vor allem durch Zuwanderer und FlĂŒchtlinge, die in Behelfswohnheimen im Nordosten des Ortes untergebracht waren. Immer noch fehlten aber jegliche öffentliche Einrichtungen, man bezeichnete die Siedlung als das "vergessene Dorf"

Am 1. Oktober 1952 wurde aus der Siedlung die selbstĂ€ndige Gemeinde Birkenheide. Albertine Scherer, die erste BĂŒrgermeisterin, setzte sich mit außergewöhnlichem Engagement fĂŒr die Entwicklung der Gemeinde ein. Es entstanden sehr bald eine eigene Volksschule, KindergĂ€rten, Feuerwehrhaus und sonstige kommunale Einrichtungen. Die Behelfswohnheime wurden 1964–70 durch Wohnblöcke und ReihenhĂ€user ersetzt. 1983 wurde das Dorfgemeinschaftshaus erbaut. Inzwischen hat sich Birkenheide zu einer Gemeinde mit sehr hohem Wohnwert entwickelt, in der nichts mehr an die ZustĂ€nde in den Entstehungsjahren erinnert.

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Bauwerke

  • Die 1951 erbaute protestantische Pfarrkirche entstammte einem Notkirchenprogramm der Nachkriegszeit von Otto Bartning . Als eine der wenigen der etwa 50 erbauten Kirchen ist diese noch relativ unverĂ€ndert erhalten geblieben und steht deshalb unter Denkmalschutz. Die AtmosphĂ€re des Kirchenraums wird durch die Holzbauweise und den als Fensterfront ausgefĂŒhrten Giebel geprĂ€gt. Der Altar befindet sich in einem verschließbaren Wandschrank, dadurch kann die Kirche auch fĂŒr profane Zwecke genutzt werden.
  • Die erste katholische Kirche wurde 1967 erbaut, mußte aber wegen totaler BaufĂ€lligkeit 1997 durch die neue Pfarrkirche ersetzt werden.

NaturdenkmÀler

Naturdenkmal Silbergrasflur
Naturdenkmal Silbergrasflur
  • Naturdenkmal Silbergrasflur (Ausweisung 1987 ): SĂŒdlich der Ortslage gelegener Sandmagerrasen, Lebensraum spezialisierter Insekten- und Pflanzenarten (z. B. Kreiselwespe , DĂŒnenameisenjungfer )

Weblinks

Wikipedia

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