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Letzte Änderung für Artikel Troisdorf: 09.02.2006 23:34

Troisdorf

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Wappen Karte
Wappen Troisdorf Deutschlandkarte, Position von Troisdorf hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Kreis : Rhein-Sieg-Kreis
FlĂ€che : 62,17 kmÂČ
Einwohner : 76.596 (31. Dezember 2005)
Bevölkerungsdichte : 1228 Einwohner/kmÂČ
Höhe : 55 m ĂŒ. NN
Höchster Punkt: 134,4 m ĂŒ. NN
Nord-SĂŒd Ausdehnung: 15,0 km
West-Ost Ausdehnung: 6,6 km
Postleitzahl : 53840, 53842, 53844
Vorwahlen : 02241, 02203, 02246, 0228
Geografische Lage :
Koordinaten: 50° 49' N 7° 9' O
50° 49' N 7° 9' O
Kfz-Kennzeichen : SU
Amtliche Gemeindekennzahl : 05 3 82 068
Gliederung des
Stadtgebiets:
12 Ortschaften
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kölner Str.176
53840 Troisdorf
Website: www.troisdorf.de
E-Mail-Adresse: pressestelle@troisdorf.de
Politik
BĂŒrgermeister : Manfred Uedelhoven ( CDU )
Karte
Troisdorf und Umgebung

Troisdorf ( ˈtroːsdɔrf , siehe Dehnungs-i ) ist die grĂ¶ĂŸte Stadt im Rhein-Sieg-Kreis in Nordrhein-Westfalen und liegt rechtsrheinisch zwischen Köln und Bonn. Landschaftlich liegt es im SĂŒd-Osten der Kölner Bucht zwischen den sĂŒdlichen AuslĂ€ufern des Bergischen Landes im Norden und den Siegauen im SĂŒden.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Stadtgliederung

Troisdorf besteht aus zwölf Stadtteilen , die gleichzeitig Ortschaften mit einem Ortsvorsteher sind:

  • Troisdorf (15.947 Einwohner). In Troisdorf-Mitte leben die meisten Troisdorfer, der Anteil auslĂ€ndischer Einwohner betrĂ€gt 17,23 %. Eine modern gestaltete FußgĂ€ngerzone lĂ€dt dort zum Einkaufsbummel und zum Verweilen in den zahlreichen gastronomischen Betrieben. Auch Erholung bietet dieser Stadtteil mit dem an die Burg Wissem angrenzenden Stadtwald, der mit Hirschgehege und Vogelpark ausgezeichnete Möglichkeiten zum Spazierengehen bietet.
  • Spich (12.920 Einwohner). Spich ist nach Troisdorf-Mitte der nach Zahl seiner Einwohner zweitgrĂ¶ĂŸte Stadtteil von Troisdorf. Die Bundesstraße 8 bildet die Hauptstraße des Stadtteils. Des weiteren befinden sich hier mehrere Industriegebiete sowie ein Autobahnanschluss an die A 59 und ein S-Bahn-Haltepunkt mit direkter Anbindung an den Köln/Bonner Konrad-Adenauer-Flughafen. Der Stadtteil ist geprĂ€gt durch Mehr- und EinfamilienhĂ€user. Die Industriegebiete befinden sich in den Randregionen. Sehenswert ist der Hohlstein , ein Naturdenkmal.
  • Sieglar (8.773 Einwohner).
    Sieglar – Marktplatz mit Schule, ca. 1915
    Sieglar – Marktplatz mit Schule, ca. 1915
    Vor 1969 war Sieglar eine eigenstĂ€ndige Gemeinde . Auch heute hat Sieglar noch eine gewisse EigenstĂ€ndigkeit bewahrt und die Bewohner sind eher "Sieglarer" als "Troisdorfer". In Sieglar ist alles zu finden: Von SpielplĂ€tzen ĂŒber KindergĂ€rten bis hin zu mehreren Schulen sind alle Einrichtungen fĂŒr Kinder und Jugendliche dort angesiedelt, es gibt ein Krankenhaus , zwei Kirchen, Seniorentreffs und ein Pflegeheim, die zentrale Feuerwache der Stadt, eine Außenstelle der Stadtbibliothek und ein BĂŒrgerhaus , in dem nicht nur gefeiert werden kann, sondern das auch oft fĂŒr kulturelle Inszenierungen genutzt wird. Im Ortskern findet man den historischen Marktplatz vor. Obwohl in den letzten Jahrzehnten viel gebaut wurde, findet man immer wieder historische GebĂ€ude FachwerkhĂ€user .
  • Friedrich-Wilhelms-HĂŒtte (7.644 Einwohner). Um 1900 ist die Friedrich-Wilhelms-HĂŒtte als Arbeitersiedlung der heutigen Mannstaedt-Werke entstanden. Sie wird auch heute noch als "Schwarze Kolonie" bezeichnet. Analog dazu wird Troisdorf-West auch als "Rote Kolonie" bezeichnet. Die beiden Namen leiten sich von den auch heute noch ĂŒblichen Farben der Dachziegel ab. Die ersten Bewohner der Friedrich-Wilhelms-HĂŒtte kamen aus dem Kölner Stadtteil Kalk. Bis zur kommunalen Neuordnung von 1969 gehörte die Friedrich-Wilhelms-HĂŒtte zum Amt Menden, welches heute zur Stadt Sankt Augustin gehört.
  • Oberlar (6.109 Einwohner). Eingebettet in die anderen Stadtteile hat sich auch Oberlar das beschauliche Ambiente erhalten, das fĂŒr die meisten Ortsteile von Troisdorf charakteristisch ist. Die Infrastruktur von Oberlar ist gut, die Verkehrsanbindung lĂ€sst nichts zu wĂŒnschen ĂŒbrig, selbst die Innenstadt von Troisdorf ist leicht zu Fuß zu erreichen. Zahlreiche GeschĂ€fte laden zum Einkauf in Oberlar und auch fĂŒr die Erholung ist mit dem Oberlarer Park gesorgt.
  • West (5.531 Einwohner). Troisdorf-West ist zusammen mit dem Stadtteil Rotter See der jĂŒngste der zwölf Stadtteile. Die beiden wurden nach der Kommunalwahl 1999 am 1. Oktober vom neu gewĂ€hlten Stadtrat eingefĂŒhrt. Vorher gehörte Troisdorf-West zu Troisdorf-Mitte. Ein Teil dieses Stadtteils wird auch als "Rote Kolonie" bezeichnet. Die HĂ€user der "Roten Kolonie" sind unter Denkmalschutz gestellt und wurden im Stile der Baumaßnahmen von 1913 liebevoll restauriert. In Troisdorf-West ist die einzige Gesamtschule der Stadt zu finden. Die Schule "Am Bergeracker" wurde 1988 aus einer Real- und Hauptschule zu einer Gesamtschule umfunktioniert.
  • Bergheim (5.232 Einwohner). Die Einwohnerzahl ist in keinem anderen Ortsteil so rasant angestiegen wie in Bergheim. So zĂ€hlte man 1969 "nur" 2.571 Einwohner. Dies liegt am neu geschaffenen Wohngebiet "Am Krausacker". Erschwingliche HĂ€user fĂŒr junge Familien locken viele nach Bergheim, und das neu entstandene Viertel steht in reizvollem Kontrast zum "alten" Bergheim, das sich den Charme des kleinen ursprĂŒnglichen Bauern- und Fischerdorfes erhalten konnte. Traumhaft schön sind auch die zu Bergheim gehörenden Siegauen, ein Landschaftsschutzgebiet, das zum Spazieren einlĂ€dt.
  • Rotter See (4.098 Einwohner). Zusammen mit Troisdorf-West ist der Ortsteil Rotter See ebenfalls der jĂŒngste der Stadt Troisdorf. Vor 1999 war Rotter See noch Teil von Sieglar. In diesem ehemaligen Neubaugebiet ist der gleichnamige See gelegen, der im Sommer als Naherholungsgebiet und Badesee genutzt wird. In diesem Stadtteil stand eine der bekanntesten Bauruinen Deutschlands. Der " Kaiserbau ", wie dieser Hotelrohbau genannt wurde, war fĂŒr mehr als 25 Jahre ein Wahrzeichen Troisdorfs, auch wenn die Troisdorfer nicht immer stolz auf diese Ruine waren. Mehrere SanierungsbemĂŒhungen scheiterten meist an den Finanzierungen und so wurde das direkt an der A59 gelegene Bauwerk am 13. Mai 2001 gesprengt.
  • Eschmar (3.242 Einwohner). Eschmar schließt an Sieglar an, dem es bis 1969 angehörte. Es ist ein kleiner beschaulicher Ort, der zwei Aspekte aufweist: Einen alten, gewachsenen Kern und einen neuen Teil, die so genannte Gartenstadt, die 2004 ihr 30-jĂ€hriges Bestehen feiern konnte. Besonders schön anzusehen ist auch die Eschmarer MĂŒhle, die viele Besucher aus nah und fern lockt.
  • Kriegsdorf (2.640 Einwohner). In den letzten 40 Jahren hat sich das Gesicht Kriegsdorfs um Einiges verĂ€ndert - aber die lĂ€ndliche AusprĂ€gung blieb glĂŒcklicherweise erhalten. Auch in Kriegsdorf wohnt man ein wenig abseits des stĂ€dtischen Trubels - und die Einwohner wissen die Ruhe und Beschaulichkeit zu schĂ€tzen. Dank guter Verkehrsanbindung ist man schnell an jedem beliebigen Ort.
  • Altenrath (2.545 Einwohner). Keine andere Stadtteilgeschichte ist wohl so wechselhaft, wie die von Altenrath, etwas abseits der City inmitten der Wahner Heide gelegen. Doch diese Lage bedingte auch die UmstĂ€nde, unter denen Altenrath 1938 aufhörte, zu existieren: Das GelĂ€nde wurde als TruppenĂŒbungsplatz benötigt. Erst kurz nach dem Krieg konnten sich wieder Menschen dort ansiedeln - und erst ab 1983 wurde es erlaubt, privaten Besitz in Altenrath zu erwerben. Die romanische Kirche aus dem 11. Jahrhundert ist eines der Wahrzeichen von Altenrath.
  • MĂŒllekoven (1.915 Einwohner). MĂŒllekoven ist der kleinste aller Troisdorfer Stadtteile. Die dörfliche Struktur ist dort noch sehr enthalten und der Charakter wird durch Landwirtschaft und Obstbau geprĂ€gt. Ein Übriges tun die im Ortskern zu findenden alten Fachwerkbauten.

Stand der angegeben Einwohnerzahlen: 31. Dezember 2005

Geschichte

Herrenhaus der Burg Wissem
Herrenhaus der Burg Wissem

Troisdorf wird ursprĂŒnglich in einer Urkunde aus dem Jahre 1075 der Siegburger Benediktiner -Abtei Michaelsberg als Truhtesdorf bezeichnet.

Die Ă€ltesten urkundlich erwĂ€hnten Siedlungen im heutigen Stadtgebiet sind aber Eschmar und Sieglar , die bereits 832 genannt werden. FĂŒr eine frĂŒhe Besiedlung spricht auch der ehemalige Rittersitz Burg Wissem, der heute nahe dem Stadtzentrum am Waldrand liegt.

Der eigentliche Aufschwung der heutigen Stadt begann aber mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert . 1815 wurde in Spich eine AlaunhĂŒtte in Betrieb genommen. 1825 begann der Bau der Friedrich-Wilhelms-HĂŒtte (spĂ€ter Mannstaedt-Werke), einer EisenhĂŒtte, an der Agger.

Die Lage an der Rechten Rheinstrecke und an der Siegstrecke machte Troisdorf in der Zweiten HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts fĂŒr Industrieunternehmen interessant (Heute wird Troisdorf auch als Industriestadt im GrĂŒnen bezeichnet). So folgte im Jahr 1887 der Bau einer ZĂŒndhĂŒtchen- und Sprengkapselfabrik der spĂ€teren Dynamit-Nobel AG.

Stadtrechte

1952 erhielt Troisdorf Stadtrechte .

Eingemeindungen

Im Zuge der Gemeindereform wurden am 1. August 1969 die Ortschaften der Gemeinde Sieglar (Bergheim, Eschmar, Kriegsdorf, MĂŒllekoven, Oberlar, Sieglar und Spich), sowie die Ortschaften Friedrich-Wilhelms-HĂŒtte (vorher Amt Menden) und Altenrath (vorher Amt Lohmar) neue Ortsteile der Stadt Troisdorf.

Politik

Troisdorfer Rathaus
Troisdorfer Rathaus

Stadtrat

Die 50 Sitze des Stadtrates verteilen sich wie folgt:

  • CDU 24 Sitze
  • SPD 18 Sitze
  • GrĂŒne 4 Sitze
  • FDP 2 Sitze
  • UWG Regenbogen 2 Sitze

(Stand: Nach der Kommunalwahl am 26. September 2004 )

BĂŒrgermeister

Nach einer Stichwahl zwischen Prof. Dr. Peter Kreppel (SPD) und Manfred Uedelhoven (CDU) am 12. Oktober 2004 ist letzterer erneut zum BĂŒrgermeister gewĂ€hlt worden.

neues Logo
neues Logo

Wappen

Das Wappen wurde nach der Gemeindereform neu gestaltet. Es stellt die Initiale "T" der Stadt dar. Die vier Kugeln stehen fĂŒr die Gemeinden aus denen das heutige Troisdorf entstand. Das "T" erinnert an ein MolekĂŒl in Anlehnung an die chemische Industrie der Stadt.

Inzwischen besitzt Troisdorf ein neues Logo, welches das Wappen weitgehend ersetzt. Es besteht aus mehreren Kugeln, die die Lage der Stadtteile und deren GrĂ¶ĂŸe symbolisieren sollen.

StÀdtepartnerschaften

  • Evry in Frankreich seit 1972
  • Genk in Belgien seit 1990
  • Heidenau in Sachsen seit 1991
  • Redcar & Cleveland in Großbritannien seit 1991
  • Kerkyra auf Korfu in Griechenland seit 1996
  • Nantong in China seit 1997
  • Mushtisht im Kosovo seit 2001
  • Özdere in der TĂŒrkei seit 2004

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Troisdorfer Stadttor
Troisdorfer Stadttor

Museen

  • Bilderbuchmuseum in der Burg Wissem. Das einzige Bilderbuchmuseum in Europa.
  • Fischereimuseum in Bergheim. Ein 1986 von der Bergheimer Fischereibruderschaft gebautes Museum, welches die Geschichte der Zunft und des Ortes prĂ€sentiert.

Bauwerke

  • Troisdorfer Stadttore

Zwei von Joachim Bandau und Victor Bonato 1984 entworfene Edelstahlkonstruktionen mit transparenten, spiegelnden und wasserĂŒberlaufenen GlasflĂ€chen, welche sich am Anfang und Ende der FußgĂ€ngerzone befinden.

  • Burg Wissem

Nach frĂŒherer Nutzung der GebĂ€ude als Stadtverwaltung und Standesamt befindet sich heute dort unter anderem ein Kinderbuchmuseum. Es besteht jedoch weiterhin ein nutzbares Trauzimmer.

Parks

Die Industriestadt im GrĂŒnen hat auf ihrer gesamten FlĂ€che etliche geschĂŒtze oder naturbelassene Gebiete, die von den BĂŒrgern Troisdorfs und anderer StĂ€dte im Umkreis als Naherholungsgebiete genutzt werden.

  • Der Stadtpark befindet sich in Troisdorf-Mitte. Um einen zentralen See, indem teils prĂ€chtige Goldfische herumschwimmen, liegen Wanderwege und Tiergehege.
  • Die Wahner Heide war einst ein TruppenĂŒbungsplatz fĂŒr die belgischen StreitkrĂ€fte, die lange Jahre in Troisdorf stationiert waren. Dies ist nun nicht mehr der Fall und die Heide ist die ganze Woche fĂŒr Wanderer frei zu nutzen. Die beeindruckende Heidelandschaft beherbergt eine Vielzahl seltener Pflanzen und Tiere. Auf den befestigten Wegen kann man die Wahner Heide wunderbar erkunden. Das Verlassen der Wege ist allerdings sowohl aufgrund der Munitionsbelastung als auch zum Schutz der Landschaft verboten.
  • Die Siegaue befindet sich an der SiegmĂŒndung. Bei Hochwasser wird die Aue zu einer Wasserlandschaft mit immensen Ausmaßen. In trockenen Zeiten beherbergt die Siegaue viele seltene Vogelarten, die diese als Brutgebiet nutzen. Aber auch fĂŒr die Naherholung ist gesorgt. Neben vielen Rad- und Wanderwegen, die zur Erkundung der Siegaue und des nahen Rheinufers einladen liegt kurz vor der SiegmĂŒndung die GaststĂ€tte Zur SiegfĂ€hre mitsamt der Namensgebenden FĂ€hre. Dieser Ort ist weit ĂŒber die Grenzen Troisdorfs bekannt. Im Sommer stattete sogar der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder der SiegfĂ€hre im Rahmen eines Interviews einen Besuch ab.

Sport

In Troisdorf gibt es zahlreiche Sportvereine . Zu den bekannteren gehören der Fußball - Verbandsligist Sportfreunde Troisdorf, der Eishockey -Regionalligist EHC Dynamite Troisdorf, der Tischtennis - Bundesligist der Damen Tischtennis-Club Troisdorf 1969 e.V.. Weitere Sportvereine sind der Fußball- Bezirksligist 1.FC Spich 1911 e.V., der American Football -Verein Troisdorf Jets, der Handballverein HSV Troisdorf e.V., der Rettungsschwimmverein der DLRG Ortsgruppe Troisdorf e.V., die Leichtathletikvereine Troisdorfer Leichtathletik Gemeinschaft und LAZ Puma Troisdorf/Siegburg sowie die Turnvereine Troisdorfer Turnverein 1891 e.V., Sieglarer Turnverein 1897 e.V. und Turnverein 1909 e.V. Bergheim/Sieg.

Wirtschaft und Infrastruktur

AnsÀssige Unternehmen

In Troisdorf sind sowohl Unternehmen der chemischen Industrie wie Dynamit Nobel, die Degussa AG/HĂŒls Troisdorf und der Tiefzieh-Kunststoffverpackungshersteller SilverPlastics, als auch aus der Stahlindustrie wie der Spezialprofilhersteller Mannstaedt-Werke/Corus ansĂ€ssig. Ein weiterer Bereich ist der Maschinenbau mit dem Unternehmen ReifenhĂ€user Maschinenbau. Durch die kurze Entfernung zum Flughafen Köln/Bonn haben sich mehrere Logistik-Unternehmen in Troisdorf angesiedelt.

Bildung

In Troisdorf gibt es dreizehn Grundschulen , zwei Hauptschulen , zwei Realschulen , zwei Gymnasien , eine stÀdtische Gesamtschule , sowie zwei Sonderschulen . Die Hauptschule Geschwister-Scholl-Schule, die Korczak-Realschule und das Heinrich-Böll-Gymnasium bilden das Sekundarstufenzentrum in Sieglar und werden teilweise in Ganztagsform betrieben.

Im Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Troisdorf (BKT), das sich ebenfalls im Schulzentrum Sieglar befindet, werden BerufsschĂŒler verschiedenster Ausbildungszweige unterrichtet. Hier finden sich Fachoberschulen und höhere Berufsfachschulen sowohl technischer als auch sozialer Fachrichtungen. An den Fachschulen werden neben SozialpĂ€dagogen auch Techniker der Fachrichtung Maschinenbau und Kunststoff - und Kautschuk -Technologie in Voll- und Teilzeitform ausgebildet.

Außerdem betreibt Troisdorf eine Musikschule und zusammen mit Niederkassel eine Volkshochschule .

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Gerhard Romilian von Kalcheim , gen. Leuchtmar (* 5. Dezember 1589 in Spich ; † 18. Oktober 1644 Berlin) war ein deutscher Jurist und Diplomat .
  • Wilhelm Hamacher ( 1883 - 1951 ), Politiker ( Zentrumspartei ), MdB , Vertreter des Rheinlandes im Reichsrat , Kultusminister von Nordrhein-Westfalen, Parteivorsitzender.
  • Paul SchĂ€fer (* 4. Dezember 1921 ), SektengrĂŒnder und GrĂŒnder/Herrscher der berĂŒchtigten „ Colonia Dignidad “ in Chile .
  • Uwe Göllner (* 14. Februar 1945 ), Bundestagsabgeordneter ( SPD ) (12. Februar 1996 bis 18. September 2005) und ehemaliger (ehrenamtlicher) BĂŒrgermeister Troisdorfs ( 1993 bis 1998 )
  • GĂŒnter Assenmacher (* 3. MĂ€rz 1952 in Sieglar) ist Offizial des Erzbistum Köln
  • Tom Buhrow (* 29. September 1958 ), Auslandskorrespondent der ARD in Washington (D.C.) ( USA )
  • Sophie Moser (* 29. Mai 1984 ) deutsche Geigerin.

Mit der Stadt verbundene Personen

  • Rupert Neudeck (* 14. Mai 1939 in Danzig) deutscher Journalist , GrĂŒnder des Komitee Cap Anamur / Deutsche NotĂ€rzte e.V. und Vorsitzender des Friedenskorps GrĂŒnhelme e.V. .

Weblinks

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Primula 53840 Troisdorf http://www.primula-troisdorf.de/  02241 / 875-0
Am Rathaus 53797 Lohmar http://www.hotelamrathaus-lohmar.de/  02246 / 92040
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