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Letzte Änderung für Artikel Oer-Erkenschwick: 22.01.2006 00:24

Oer-Erkenschwick

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Wappen Karte
Wappen fehlt
Wappenabbildung auf ngw.nl
Deutschlandkarte mit der Lage von Oer-Erkenschwick
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : M√ľnster
Regionalverband Ruhr
Landkreis : Recklinghausen
Fläche : 38,8 km²
Einwohner : 30.341 (31. Dezember 2004)
Bevölkerungsdichte : 782 Einwohner/km²
H√∂he : 72,86 m √ľ. NN
Postleitzahl : 45739
Vorwahl : 02368
Geografische Lage :
Koordinaten: 51¬į 37' n. Br., 7¬į 15' √∂. L.
51¬į 37' n. Br., 7¬į 15' √∂. L.
Kfz-Kennzeichen : RE
Amtlicher Gemeindeschl√ľssel : 05 5 62 028
Adresse der Stadtverwaltung: Rathausplatz 1
45739 Oer-Erkenschwick
Website: www.oer-erkenschwick.de
E-Mail-Adresse: kontakt@oer-erkenschwick.de
Politik
B√ľrgermeister : Achim Menge ( CDU )

Oer-Erkenschwick ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen ( Deutschland ) am n√∂rdlichen Rand des Ruhrgebiets. Dort liegt sie √∂stlich der Kreisstadt Recklinghausen und am S√ľdrand des Naturparks Hohe Mark sowie der Haard .

Die Stadt gehört zum Kreis Recklinghausen und ist Mitglied beim Regionalverband Ruhr. Sie gliedert sich in die Ortsteile Oer, Erkenschwick und Rapen.

Nachdem die √∂rtliche Zeche Ewald-Fortsetzung 1997 stillgelegt wurde, lag der Wirtschaftsschwerpunkt der Stadt im Jahr 2005 in der Fleischverarbeitung. Kreisweit bekannt wurde die Stadt, die 1953 ihre Stadtrechte erhielt, f√ľr das Freizeit- und Erlebnisbad Stimbergpark, f√ľr das 2004 ein neues mit Namen Maritimo er√∂ffnet wurde.

Weit √ľber den Kreis Recklinghausen hinaus bekannt wurde die Stadt nach dem 2. Weltkrieg durch ihren bis Mitte der 1950er Jahre in Westdeutschland f√ľhrenden Fu√üballverein, die SpVgg. Erkenschwick .

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die Stadt Oer-Erkenschwick in der Form, in der sie heute existiert, erhielt die Stadtrechte im Jahr 1953. Damit ist sie eine der j√ľngsten St√§dte des Ruhrgebiets. Einzelne Stadtteile wie z.B. Oer finden aber schon in mehr als 860 Jahre alten Schriftst√ľcken Erw√§hnung. Das gro√üe Bev√∂lkerungswachstum im 19. Jahrhundert resultierte aber aus der massiven Zuwanderung durch den Kohlebergbau.

Rathaus
Rathaus
Christus-König-Kirche von Josef Franke
Christus-König-Kirche von Josef Franke
F√∂rderger√ľst der Zeche Blumenthal Haard
F√∂rderger√ľst der Zeche Blumenthal Haard

Wirtschaft

Auch Jahre nach dem Niedergang der Montanindustrie, die die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt bestimmte, leidet die Stadt noch unter hoher Arbeitslosigkeit als Folge dieses Abh√§ngigkeitsverh√§ltnisses. Neben einer gro√üen Fleisch- und Wurstfabrik herscht heute vor allem der Handel vor. Die Industrie ist nicht mehr der pr√§gende Faktor. Vielmehr arbeitet der √ľberwiegende Teil der Oer-Erkenschwicker B√ľrger au√üerhalb der Stadt. Oer-Erkenschwick kann sich daher zu Recht als Wohn- und Freizeitstadt bezeichnen.

Politik

Zu einem besonderen politischen Ereignis kam es im Jahr 2004 : der damalige SPD -Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Rusche kandidierte bei der B√ľrgermeisterwahl gegen den von der SPD nominierten Kandidaten, da er aufgrund eines parteiinternen Streits aus der Ratsfraktion ausgeschlossen worden war. Bei der Stichwahl konnte sich dann Achim Menge (CDU) gegen Alfred Schlechter (SPD) durchsetzen und wurde zum ersten CDU -B√ľrgermeister der Stadt Oer-Erkenschwick gew√§hlt.

Stadtrat

Dem Stadtrat geh√∂ren 40 Mitglieder an. Seit der letzten Kommunalwahl sind darin 6 Fraktionen vertreten, n√§mlich SPD mit 16, CDU mit 11, BOE mit 5, Gr√ľne Liste und UWG mit je 3 sowie FDP mit 2 Sitzen.

B√ľrgermeister

  • Wilhelm Winter 1946-1963
  • Heinz Netta 1963-1987
  • Clemens Peick 1987-2004
  • Achim Menge 2004-

Städtepartnerschaften

Oer-Erkenschwick unterhält mit folgenden Städten Städtepartnerschaften :

  • North-Tyneside ( Vereinigtes K√∂nigreich )
  • Halluin ( Frankreich )
  • L√ľbbenau (Brandenburg, Deutschland )
  • Kocevje ( Slowenien )
  • Oba ( T√ľrkei )
  • Pniewy ( Polen )

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Hans Dieter Baroth , Journalist und Schriftsteller
  • Olga Eckstein , Turmspringerin, 6-fache deutsche Meisterin
  • Julius Jule Ludorf , Fu√üballspieler
  • Horst Szymaniak , Fu√üballspieler
  • Klaus Wennemann , Schauspieler

Weblinks

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