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Letzte Änderung für Artikel Loddenheide: 09.02.2006 21:23

Loddenheide

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Friedenskapelle auf der Loddenheide
Friedenskapelle auf der Loddenheide

Die Loddenheide im westf├Ąlischen M├╝nster ist ein Gewerbegebiet im S├╝dosten der Stadt. Die abwechslungsreiche Geschichte der Loddenheide geht bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts zur├╝ck. Seit Mitte der 1990er-Jahren wird das Gel├Ąnde f├╝r die gewerbliche Nutzung erschlossen. Eine Besonderheit ist jedoch der mitten in das Gewerbegebiet integrierte Friedenspark mit der Friedenskapelle.

Inhaltsverzeichnis

Lage und Aufteilung

Die Loddenheide liegt im S├╝dosten der Stadt zwischen dem Hansaviertel und Gremmendorf. Ma├čgeblich begrenzt wird sie im Norden durch die Bundesstra├če B 54, im Osten durch den Albersloher Weg, im S├╝den durch die Stra├če An den Loddenb├╝schen und im Westen durch den Dortmund-Ems-Kanal. Die Gesamtfl├Ąche betr├Ągt 0,899 km┬▓. Sie teilt sich auf in 0,061 km┬▓ (6,8%) ├Âffentliche Verkehrsfl├Ąchen, 0,157 km┬▓ (17,5%) ├Âffentliche Gr├╝nfl├Ąchen, 0,007 km┬▓ (0,8%) private Gr├╝nfl├Ąchen und 0,674 km┬▓ (74,9%) Baufl├Ąchen. Die Baufl├Ąchen wiederum teilen sich auf in 0,09 km┬▓ (14,7%) Kerngebiet, 0,195 km┬▓ (28,9%) Industriegebiet, 0,375 km┬▓ (55,7%) Gewerbegebiet, 0,004 km┬▓ (0,6%) Fl├Ąchen f├╝r Gemeinbedarf sowie 0,001 km┬▓ (0,1%) Fl├Ąchen f├╝r Versorgungsanlagen. Die Baufl├Ąche wird dabei grob in die vier Schwerpunktbereiche Handel- und Logistikzentrum (City-Logistik) mit Gleisanschluss, klassische und gro├čfl├Ąchige Gewerbebetriege einschlie├člich Handwerkerzentrum, ÔÇ×Arbeitsst├Ątten der ZukunftÔÇť f├╝r Unternehmen mit nachhaltigen Produktions- oder Vertriebsstrukturen sowie in Dienstleistungsfl├Ąchen ÔÇ×Arbeiten am ParkÔÇť untergliedert.

Friedenspark

Der See im Friedenspark
Der See im Friedenspark
Skulptur ÔÇ×Die alte Schie├čmauerÔÇť
Skulptur ÔÇ×Die alte Schie├čmauerÔÇť
Die vom Dalai Lama gepflanzte Ro├čkastanie
Die vom Dalai Lama gepflanzte Ro├čkastanie

Etwa 18% der gesamten Fl├Ąche der Loddenheide sind als ├Âffentliche Gr├╝nfl├Ąchen ausgewiesen, die sich ├╝ber das gesamte Areal verteilen. Ziel ist es, auf diesen Fl├Ąchen die typische M├╝nsterl├Ąnder Parklandschaft nachzuahmen. Die Gr├╝nfl├Ąchen sollen die einzelnen Gewerbe klar von einander abtrennen und mit einzelnen, freistehenden B├Ąumen, Baumgruppen, Hecken und nat├╝rnahen Mulden versehen werden. Sie stehen im Kontrast zu den gewerblich Genutzen ├╝brigen Fl├Ąchen. Die Gr├╝nanlagen werden von Norden nach S├╝den in drei Zonen unterteilt.

In der n├Ârdlichen Zone befinden sich gr├Â├čere Baumgruppen mit Silberlingen und an markanten Punkten mit Ro├čkastanien. Sie sollen das produzierende Gewerbe abschirmen. In s├╝dwestlichen Richtung sollen die Naturfl├Ąchen durch eine Extensivwiese mit naturnahen Mulden versehen werden.

Der mittlere Bereich ist ein gro├čer Erholungsbereich, in dessen Mitte Relikte des ehemaligen Schie├čstandes stehen. Dabei handelt es sich um die Betonskulptur ÔÇ×Die alte Schie├čmauerÔÇť der Hamburger K├╝nstlerin Gabriele Staarmann . Das Ensemble besteht insgesamt aus 15 rosafarbenen Kolossen mit einem Gewicht von jeweils bis zu f├╝nf Tonnen. Laut der K├╝nstlerin habe sie Kunst zum Anfassen und Anlehnen schaffen wollen.

Weiteres Merkmal sind die ÔÇ×FriedenslindenÔÇť und eine am 7. Juni 1998 vom 14. Dalai Lama ( Tenzin Gyatso ) gepflanzte Ro├čkastanie mit einem Gedenkstein. An den verschiedenen Wegen in diesem Bereich sind mehrere B├Ąnke aufgestellt. Eine weitere Besonderheit ist ein Spielangebot f├╝r Kinder inmitten eines Gewerbegebietes.

Der s├╝dliche Teil ist wieder mit gr├Â├čeren Baumgruppen von Silberlinden bepflanzt. Auch hier wurden natur├Ąhnliche Mulden geschaffen, in denen sich Feuchtwiesen und R├Âhrichte bilden k├Ânnen sollen. Zudem wurde im Bereich An den Loddenb├╝schen und An der Loddenheide der urspr├╝ngliche, pr├Ągende Bestand an B├Ąumen und pflanzen erhalten.

Ziemlich genau im Zentrum der Loddenheide, am Rand des Friedensparks, befindet sich die Friedenskapelle, die ehemalige englische Garnisonskapelle All saints chapel, in der seit 2003 verschiedenste Konzerte aufgef├╝hrt werden.

Geschichte

├ťber den Ursprung des Namens existieren mehrere Auffassungen. Vermutlich geht die Bezeichnung auf Lodden oder Loden zur├╝ck, womit Neuanpflanzungen besonders junger B├Ąume bezeichnet wurden. Sie war urspr├╝nglich 2.115 Morgen (5,2875 km┬▓) gro├č und mit Wallhecken umgeben. Genutzt wurde es vornehmlich als Weidefl├Ąche, f├╝r die Jagd und die Fischerei.

Im Siebenj├Ąhrigen Krieg zwischen 1756 und 1763 wurde die Loddenheide erstmals milit├Ąrisch genutzt als Milit├Ąrlager von den mit Preu├čen verb├╝ndete Alliierten. Nach dem Abzug der Truppen diente sie von 1802 bis 1806 wieder f├╝r milit├Ąrische Zwecke, als M├╝nster von preu├čischen Truppen nach dem Tode des letzten F├╝rstbischofs besetzt wurde. In dieser Zeit diente er vornehmlich als Exerzierplatz und ├ťbungsgel├Ąnde.

Ab 1822 begann die Aufteilung der Loddenheide, die sich bis zum 5. November 1829 hinzog. Ein etwa 420 Morgen (1,05 km┬▓) gro├čes Areal wurde dabei 1827 an das preu├čische Milit├Ąr zum Preis von 10.500 Reichstalern verkauft. Es entsprach ungef├Ąhr dem heutigen Areal der Loddenheide. Bis auf die Schie├čst├Ąnde war das Gel├Ąnde jedoch weiterhin f├╝r die Allgemeinheit offen.

Im Sommer 1836 wurde ein neues Kapitel in der Geschichte der Loddenheide aufgeschlagen: Auf dem Exerzierplatz fand das erste Pferderennen in Westfalen statt, die daraufhin bis zum Jahr 1897 regelm├Ą├čig stattfanden, als an der Hammer Stra├če eine neue Rennbahn er├Âffnet wurde. Bei einem dieser Rennen verungl├╝ckte am 25. Juli 1888 Max Graf Droste Vischering von Nesselrode-Reichenstein t├Âdlich. Das ihm zu Ehren aufgestellte Steinkreuz am Heumannsweg wurde sp├Ąter, vermutlich bei Stra├čenbauarbeiten, entfernt.

Nachdem das preu├čische Milit├Ąr 1906 im Norden von M├╝nster ein neues, gr├Â├čeres ├ťbungsgel├Ąnde erworben hatte, wurde die Loddenheide nur noch selten f├╝r ├ťbungen verwendet. Es kam zu einer intensiveren Nutzung durch die Bev├Âlkerung. Ermutigt durch die ersten erfolgreichen Flugversuche der Gebr├╝der Wright in den USA kamen auch in M├╝nster gedanken auf, sich fliegerisch zu bet├Ątigen und einen Luftsportverein zu gr├╝nden. Das weitl├Ąufige Areal bot daf├╝r ideale Voraussetzungen. Anton Knubel und Karl R├Âsner begannen mit der Konstruktion und dem Bau von Flugzeugen, deren erste Testfl├╝ge 1910 auf der Loddenheide stattfanden. Nachdem sich ihre Wege Mitte 1911 trennten, besch├Ąftige sich Anton Knubel weiterhin mit dem Bau von Flugzeugen, insbesondere im Hinblick auf die milit├Ąrische Nutzung. Am Abend des 8. September 1915 st├╝rzte er bei einem Testflug auf der Loddenheide t├Âdlich ab.

W├Ąhrend dieser Zeit veranstaltete der Luftschiffahrtsverein M├╝nster f├╝r M├╝nster und das M├╝nsterland e.V die ersten Flugtage auf dem Gel├Ąnde der Loddenheide, die sich in den darauffolgenden Jahren zu regelrechten Volksfesten mit Tanz und Kirmes entwickeln sollten und als Heidefest bezeichnet wurden. Der erste Flugtag fand im Juni 1911 statt. Ein besonderes Ereignis war der 9. Juni 1912 , als der Zeppelin Viktoria Luise M├╝nster besuchte und auf der Loddenheide landete. Der erste Besuch eines Zeppelins wurde von tausenden M├╝nsteranern beobachtet und gefeiert. Gr├Â├čter Flugtag war jedoch der 15. Juni 1930 , als ├╝ber 100.000 Zuschauer das Luftschiff Graf Zeppelin begr├╝├čten.

Zur Zeit des Ersten Weltkrieges war es eher ruhig um die Loddenheide, da keine Flugtage mehr stattfanden. Daf├╝r wurde ein Munitionsdepot auf der Loddenheide errichtet, nachdem das Depot an der Warendorfer Stra├če durch eine Explosion zerst├Ârt wurde.

Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Beschr├Ąnkung der deutschen Streitkr├Ąfte auf 100.000 Mann wurde die Loddenheide nicht mehr f├╝r das Milit├Ąr ben├Âtigt. Die Stadt M├╝nster wollte das Gel├Ąnde als Flughafen benutzen und setzte sich gegen den Westf├Ąlischen Reiterverein durch, der es f├╝r den Pferdesport nutzen wollte. Einer der ersten Nutzer war die Fliegerstaffel der Sicherheitspolizei, die von hier aus mit 10 Maschinen Eins├Ątze gegen die Kommunisten im Ruhrgebiet flogen. Nach der Niederschlagung der Aufst├Ąnde und wahrscheinlich auch durch den Druck der Alliierten wurde die Staffel am 14. April 1920 wieder aufgel├Âst.

Im gleichen Jahr startete jedoch der planm├Ą├čige Flugverkehr der Lloyd-Luftverkehr und Junkers-Luft-Verkehrs-A.G. Die erste Flugverbindung zwischen M├╝nster und Bremen wurde noch vom Reichspostministerium subventioniert. Aufgrund der geringen Auslastung wurde sie 1922 allerdings wieder eingestellt. Erst 1925 wurde der planm├Ą├čige Flugverkehr wieder aufgenommen, als die Junkers-Luftverkehr-A.G. die Strecke Hamburg - Bremen - M├╝nster - Essen er├Âffnete. Nach der Gr├╝ndung der Deutsche Luft Hansa A.G. im Januar 1926 fiel bereits Anfang Februar M├╝nster aus der kurz zuvor er├Âffneten Flugstrecke heraus, weil keine Zwischenlandungen mehr vorgenommen werden sollten. Stattdessen wurde ab dem 1. Juni 1926 eine neue Flugstrecke nach K├Âln er├Âffnet, ab August desselben Jahres zu den Nordseeb├Ądern. Trotz andauernder regelm├Ą├čiger Investitionen der Stadt M├╝nster und die Gr├╝ndungen der Luftverkehrsgesellschaft M├╝nster G.m.b.H. am 10. Januar 1928 sowie der Flughafen M├╝nster G.m.b.H. am 19. April 1929 wurde der Flugbetrieb auf Beschluss des Magistrats der Stadt 1930 eingestellt. Die Gr├╝nde lagen haupts├Ąchlich in der zu geringen Auslastung sowie der schwierigen Finanzlage der Stadt. Einzig in den Bereichen sonstiger Luftfahrt wie Schul- und Pr├╝fungsfl├╝gen oder der Sportfliegerei machte sich der Flughafen bezahlt.

Eine tiefgreifende Ver├Ąnderung brachte das Jahr 1933 , als das Milit├Ąr die Loddenheide wieder f├╝r sich beanspruchte. Ab dem 27. April 1934 begannen die Bauarbeiten f├╝r einen Fliederhorst, auf dem ein Aufkl├Ąrungsgeschwader stationiert werden sollte. Zus├Ątzlich wurden ca. 161 ha an Boden hinzugekauft, die aber nicht mehr Teil der heutigen Loddenheide sind. W├Ąhrend der Bauarbeiten wurde das Gel├Ąnde an die neuen Erfordernisse der Flugzeuge angepasst und feste Startbahnen errichtet. Bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde durchgehend am Fliegerhorst gebaut und dieser st├Ąndig erweitert. ├ťber die genaue Entwicklung w├Ąhrend des Krieges ist jedoch nichts bekannt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Loddenheide von der britischen Rheinarmee genutzt und war milit├Ąrisches Sperrgebiet, so dass auch hier keine Informationen ├╝ber die Entwicklung vorliegen. Obwohl es bereits ab 1980 im Fl├Ąchennutzungsplan als gewerbliche Fl├Ąche markiert war, zogen erst im Herbst 1993 die letzten britischen Streitkr├Ąfte von dem Gel├Ąnde ab. Seit 1996 organisiert die Gewerbepark M├╝nster-Loddenheide-GmbH (GML) die Vermarktung der Loddenheide als Gewerbegebiet. Dazu wurden s├Ąmtliche Geb├Ąude auf dem Gel├Ąnde mit Ausnahme der Kapelle abgebrochen und die Infrastruktur komplett neu errichtet.

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Koordinaten: 51┬░ 56' N 7┬░ 39' O

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