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Letzte Änderung für Artikel Leichlingen (Rheinland): 19.02.2006 23:05

Leichlingen (Rheinland)

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Wappen Karte
Wappen fehlt
Wappenabbildung auf stadt-leichlingen.de
Bild:Lage der Stadt Leichlingen (Rheinland) in Deutschland.png
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : K├Âln
Landkreis : Rheinisch-Bergischer Kreis
Fl├Ąche : 37,33 km┬▓
Einwohner : 27.524 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 737 Einwohner/km┬▓
H├Âhe : 54-250 m ├╝. NN
Postleitzahl : 42799
Vorwahl : 02175 und 02174 (Stadtteil Witzhelden)
Geografische Lage :
Koordinaten: 51┬░ 07' n. Br., 7┬░ 01' ├Â. L.
51┬░ 07' n. Br., 7┬░ 01' ├Â. L.
Kfz-Kennzeichen : GL
Gemeindeschl├╝ssel : 05 3 78 016
Stadtgliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Am B├╝scherhof 1
42799 Leichlingen (Rheinland)
Offizielle Website: www.leichlingen.de
E-Mail-Adresse: info@leichlingen.de
Politik
B├╝rgermeister : Ernst M├╝ller ( SPD )

Leichlingen ist eine Stadt im Rheinisch-Bergischen Kreis und liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lage

Auch "Bl├╝tenstadt" genannte, liegt Leichlingen im n├Ârdlichen Zipfel des Rheinisch-Bergischen Kreises zwischen den Ballungskernen K├Âln, Leverkusen und D├╝sseldorf, mit flie├čender Stadtgrenze zu Solingen, am Rande des Bergischen Landes in reizvoller Mittelgebirgslandschaft.

Das Stadtgebiet steigt von Westen nach Osten an und weist H├Âhenlagen zwischen 54 m und 250 m ├╝ber NN auf. Im Norden der Stadt ist die nat├╝rliche und politische Grenze die Wupper. Ebenso wird die s├╝dliche Begrenzung des Stadtgebietes von einer nat├╝rlichen Grenze gebildet, dem Murbach und der Talsperre Diepental . Die westliche und ├Âstliche Begrenzung erfolgt durch die Autobahnen A3/E 35 und A1/E 37.

Die gr├Â├čte Ausdehnung des Stadtgebietes in Ost-West-Richtung betr├Ągt ca. 11,5 km. In Nord-S├╝d-Richtung ist das Gebiet erheblich schmaler und betr├Ągt in der gr├Â├čten Ausdehnung ca. 4,6 km.

Nachbargemeinden

Im Norden grenzt Leichlingen an Solingen, im S├╝den an Burscheid, im Osten an Wermelskirchen und im Westen an Leverkusen und Langenfeld.

Stadtgliederung

Leichlingen besteht aus sechs Stadtteilen:

Bev├Âlkerung

Bev├Âlkerungsentwicklung

JahrEinwohner
1990
25.996
2003
27.319
2004
27.524
2005
29.108







davon im Jahr 2005: 15.132 weiblich, 13.976 m├Ąnnlich

Altersstruktur

AltersgruppeEinwohner
0-5 Jahre
1.534
6-15 Jahre
3.207
16-20 Jahre
1.518
21-45 Jahre
9.709
46-64 Jahre
6.992
ab 65 Jahre
6.148







Religionen

In Leichlingen sind haupts├Ąchlich drei Kirchengemeinden vertreten:

  • Evangelische Gemeinde in Leichlingen und Witzhelden
  • Katholische Kirchengemeinde in Leichlingen
  • Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden in Leichlingen, Weltersbach und Kuhle

Geschichte

Nachweislich beginnt die Geschichte von Leichlingen im Jahre 973 n. Chr., als Erzbischof Gero von K├Âln in "Leigelingon" den Bau eines Klosters verf├╝gte, das aber nie gebaut wurde. Der Ort taucht 1019 als "Leichlingin" wieder in einer Urkunde auf, als Erzbischof Heribert von K├Âln Kirche und Hof zu Leichlingen dem Kloster Deutz schenkte. Seit dem 11. Jahrhundert war der Abt zu Deutz Grundherr der Gemarkung Leichlingen, deren Mittelpunkt im Gebiet zwischen der heutigen evangelischen Kirche und dem ehemaligen Haupthof des Klosters, dem "B├╝cherhof", lag. Rechts und vor allem links der Wupper geh├Ârten noch 21 kleinere G├╝ter, einige Ritter- und Herrensitze wie Haus Vorst, Nesselrath, Leysiefen, Diepental, Eicherhof und andere sowie gro├čer Waldbesitz in Oberleichlingen bis 1803 dem Kloster Deutz. Die Bewohner betrieben Ackerbau und Fischfang.

Schon im 12. Jahrhundert war Leichlingen Kirchort. Im 14. Jahrhundert entstanden an der Wupper und in den Seitent├Ąlern die ersten Schleifereien, denen ├ľl-, Getreide- und Walkm├╝hlen folgten. Sie waren die Vorl├Ąufer der heutigen Metall- und Textilindustrie. ├ťber Jahrhunderte hinweg lassen sich Schleifer, Weber, Bleicher, F├Ąrber und Gerber nachweisen. Trotzdem lebten die Einwohner bis ins 19. Jahrhundert in der Hauptsache von der Landwirtschaft und betrieben nebenbei Obstanbau.

Um die Mitte des 19. Jahrhunderts begann die eigentliche Entwicklung Leichlingens zu der Stadt, wie sie heute bekannt ist. Der Bau der Eisenbahnlinie K├Âln-Wuppertal schuf die verkehrsm├Ą├čigen Voraussetzungen f├╝r die ersten Industrieansiedlungen. Im Jahre 1856 wurden Leichlingen die Stadtrechte verliehen

Politik

B├╝rgermeister

B├╝rgermeister: Ernst M├╝ller (SPD)

stellvertretende B├╝rgermeister:

  • Erika Horsthemke (SPD)
  • Gerhard Hangert (CDU)

Stadtrat

Die 34 Sitze des Stadtrates verteilen sich wie folgt:

  • SPD 15 Sitze
  • CDU 11 Sitze
  • UWG 4 Sitze
  • Gr├╝ne 2 Sitze
  • FDP 2 Sitze
  • PBC 10 Sitze


(Stand: Kommunalwahl am 26. September 2004 )

Wappen

Das Wappen zeigt im von Silber und Blau wellig geteilten Schild im oberen Feld den blaugekr├Ânten, blaubewehrten und doppelschw├Ąnzigen roten bergischen L├Âwen, im unteren Feld einen silbernen Fisch mit roten Flossen. Der Fisch, Symbol f├╝r den einstigen Fischreichtum der Wupper, ist ├╝bernommen aus dem Wappen des Geschlechtes von Vorst, deren Burg heute noch eindrucksvoll auf einem Felsvorsprung das Tal der Wupper ├╝berragt.

St├Ądtepartnerschaften

Leichlingen unterh├Ąlt und pflegt zu drei St├Ądten des europ├Ąischen Auslands St├Ądtepartnerschaften:

  • Funchal / Madeira ( Portugal )
  • Marly-le-Roi ( Frankreich )
  • Henley-on-Thames ( Gro├čbritannien )

Als Besonderheit ist jede der Wupperbr├╝cken in Leichlingen einer Partnerstadt gewidmet und tr├Ągt deren Namen.

Verkehr

Leichlingen liegt an der Bahnstrecke von K├Âln nach Wuppertal ├╝ber Leverkusen-Opladen und Solingen-Ohligs und wird halbst├╝ndlich von der Regionalbahn RB48 angefahren.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Bauwerke

Als besonders sehenswerte Bauwerke gelten in Leichlingen:

  • Evgl. Stadtkirche mit barocker Ausstattung.
  • Haus Eicherhof (im Volksmund: Schloß Eicherhof)
  • Haus Vorst
  • Haus Nesselrath
  • Schulzentrum

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

Auch im weiteren Umkreis ist Leichlingen durch den Obstmarkt bekannt, der j├Ąhrlich im Oktober stattfindet. Genauso bekannt ist das am selben Wochenende stattfindende Erntedankfest in Witzhelden , dessen H├Âhepunkt ein Festumzug am Sonntag ist.

Pers├Ânlichkeiten

S├Âhne und T├Âchter der Stadt Leichlingen

  • Rudolf Geller (1892-1973), Weberei-Gr├╝nder
  • Karl-Heinz Lauterjung (1914-2000), Professor f├╝r Kernphysik
  • Julius Pohlig (1842-1916), Ingenieur und Unternehmer
  • Friedrich Ueberweg (1826-1871), Philosoph
  • Wolfgang Zimmermann (* 1949), Politiker

Weblinks

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