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Letzte Änderung für Artikel Haan: 19.02.2006 17:25

Haan

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Wappen Karte
Wappen fehlt
Wappenabbildung auf ngw.nl
Karte W├╝lfrath in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Kreis : Mettmann
Fl├Ąche : 24,22 km┬▓
Einwohner : 29.370 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 1.213 Einwohner je km┬▓
H├Âhe : 72-213 m ├╝. NN
Postleitzahl : 42781
Vorwahl : 02129
Geografische Lage :
Koordinaten: 51┬░ 10' n. Br., 7┬░ 00' ├Â. L.
51┬░ 10' n. Br., 7┬░ 00' ├Â. L.
Kfz-Kennzeichen : ME
Website: www.haan.de
E-Mail-Adresse: info@haan.de
Politik
B├╝rgermeister : Knut vom Bovert ( parteilos )
Schulden: 28,5 Mio. ÔéČ (Stand: 31. Dezember 2002)

Die Gartenstadt Haan ist eine mittlere kreisangeh├Ârige Stadt des Kreises Mettmann. Sie liegt nahe D├╝sseldorf. 1975 wurde Gruiten zu Haan eingemeindet.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Haan liegt ungef├Ąhr auf halber Strecke zwischen D├╝sseldorf (18 km Entfernung) und Wuppertal (13 km Entfernung) an der Grenzlinie zwischen Rheinland und Bergischem Land. Offiziell rechnet sich die Stadt dem Rheinland zu, ist kulturell und architektonisch jedoch eher durch das Bergische Land gepr├Ągt. Mit ihren rund 30.000 Einwohnern ist Haan die drittkleinste der zehn St├Ądte im Kreis Mettmann. Der h├Âchst gelegene Punkt der Stadt liegt in 213 m ├╝ber NN, der tiefst gelegene Punkt in 72 m ├╝ber NN H├Âhe. Haan gliedert sich in offiziell zwei Stadtteile: Das sogenannte "Alt-Haan", das mit rund 22.500 Einwohnern den gr├Â├čeren Teil der Stadt bildet, sowie das im Jahr 1975 eingemeindete Gruiten mit rund 7.500 Einwohnern. Haan wird im n├Ârdlichen Teil von der D├╝ssel, im s├╝dlichen Teil von der Itter durchflossen. Die Itter bildet dabei zu gro├čen Teilen die Stadtgrenze zu Solingen. Haan grenzt an folgende kreisangeh├Ârigen und kreisfreien St├Ądte (im Norden beginnend und im Uhrzeigersinn fortlaufend): Mettmann, Wuppertal, Solingen, Hilden und Erkrath.

Haan bezeichnet sich selber als "Gartenstadt". Im 19. Jahrhundert waren den Wohnh├Ąusern noch tiefe Gartenfl├Ąchen zugeordnet. Samenhandlungen spielten f├╝r die st├Ądtische Wirtschaft eine bedeutende Rolle. Die Stadt ist ringsum von einem ausgedehnten Gr├╝ng├╝rtel umgeben, beginnend vom Osterholz im Nordosten, ├╝ber das Ittertal im gesamten S├╝den, den Kesselsweier und den Hildener Stadtwald im Westen bis hin zum D├╝sseltal und den Ausl├Ąufern des Neandertals im Nordwesten. Auch innerhalb des Stadtgebiets finden sich insbesondere mit dem Haaner Bachtal und dem Gel├Ąnde rund um den Sandbach gliedernde Gr├╝nz├╝ge.

Die Stadt verf├╝gt ├╝ber eine gute Verkehrsanbindung: Die Autobahn A 46 (D├╝sseldorf - Wuppertal; mit zwei eigenen Ausfahrten) sowie die Bundesstra├če 228 (D├╝sseldorf- Benrath - Wuppertal-Vohwinkel) durchqueren das Stadtgebiet, mit zwei Bahnstationen in Haan und Gruiten ist die Stadt an das Regionalverkehrs- und S-Bahnnetz sehr gut angeschlossen. Der Flughafen D├╝sseldorf ist 22 km entfernt.

Einwohner

(jeweils zum 31. Dezember)

  • 1998 - 29.452
  • 1999 - 29.525
  • 2000 - 29.677
  • 2001 - 29.607
  • 2002 - 29.518
  • 2003 - 29.472
  • 2004 - 29.370

Geschichte

Die Urspr├╝nge Haans werden ungef├Ąhr auf das Jahr 2200 v. Chr. zur├╝ckdatiert. Damals wurde im heutigen Stadtkern eine Siedlung in " Hagen "-Form, also mit Wall, Palisadenzaun und Heckenstreifen ausgestattet, gegr├╝ndet. Dementsprechend lautet eine Theorie, dass sich der Name "Haan" von "Hagen" ableitet. Eine andere Theorie besagt, dass der Name aus dem Wort " Hain " herr├╝hrt.

Ab 718 n. Chr. liegt Haan nahe der zwischen Sonnborn und Elberfeld verlaufenden s├Ąchsisch- fr├Ąnkischen Grenze. Da die heutige Kaiserstra├če ein Aufmarschweg f├╝r die fr├Ąnkischen Truppen in Richtung Osten ist, entsteht in Haan ein Marketenderwesen zur Versorgung der Soldaten.

Um 850 wird auf dem Alten Kirchplatz eine vorromanische Kirche errichtet, die im Jahr 935 durch Erzbischof Wichfried von K├Âln geweiht wird.

1386 findet die Stra├če von Hilden ├╝ber Haan nach Elberfeld, die heutige Bundesstra├če 228, erstmals urkundliche Erw├Ąhnung. Die ersten Belege f├╝r das bis ins 20. Jahrhundert in Haan weit verbreitete Schleifer - und Webergewerbe lassen sich auf die Jahre 1589 bzw. 1724 zur├╝ckdatieren.

1808 geraten die ├ämter Haan, Ellscheid, Millrath (heute zu Erkrath), Gruiten, Sch├Âller und Sonnborn (beide heute zu Wuppertal) unter franz├Âsische Herrschaft und werden zur "Mairie Haan" vereinigt. 1815 wird diese Gemeinde unter preu├čische Verwaltung gestellt und zu einer preu├čischen B├╝rgermeisterei umgewidmet.

1841 erh├Ąlt Haan mit der Fertigstellung der Bahnlinie Elberfeld-Gruiten-D├╝sseldorf Anschluss an das sich stetig ausdehnende Schienennetz. 1867 folgt mit der Strecke K├Âln- Ohligs -Gruiten eine weitere Verbindung.

Im selben Jahr scheidet Sonnborn aus der B├╝rgermeisterei Haan aus. 1894 l├Âsen sich auch Millrath, Gruiten und Sch├Âller aus dem Verband und bilden eine eigenst├Ąndige B├╝rgermeisterei Gruiten.

1899 erh├Ąlt Haan eine eigene Stra├čenbahnverbindung von Benrath (heute zu D├╝sseldorf) nach Vohwinkel (heute zu Wuppertal). 1921 werden die Stadtrechte an Haan verliehen.

Zur Jahreswende 1944 / 1945 hinterl├Ąsst der 2. Weltkrieg sichtbare Spuren im Stadtbild, als am Silvester- und Neujahrstag Wohngebiete in Ober- und Mittelhaan bombardiert werden. Dabei kommen 70 Menschen ums Leben. Am 16. April 1945 ziehen amerikanische Truppen in Haan ein; im Juli 1945 werden sie von den britischen Streitkr├Ąften abgel├Âst.

Als Zeichen der deutsch - polnischen Vers├Âhnung wird 1957 eine Patenschaft Haans ├╝ber den nunmehr unter polnischer Verwaltung stehenden ehemaligen Kreis Guttentag-Loben (heute Dobrodzie┼ä ) in Oberschlesien ins Leben gerufen. 1967 kommt eine St├Ądtepartnerschaft mit Eu ( Normandie / Frankreich ) hinzu.

Im Zuge der kommunalen Neugliederung 1975 wird Gruiten zu Haan eingemeindet. Zuvor haben sich die B├╝rgerinnen und B├╝rger beider Orte durch Proteste in der Landeshauptstadt D├╝sseldorf erfolgreich gegen eine Eingemeindung Haans zu Solingen sowie Gruitens zu Wuppertal zur Wehr setzen k├Ânnen.

Im Jahr 1982 wird eine St├Ądtepartnerschaft mit Berwick-upon-Tweed (Northumberland/Gro├čbritannien) gegr├╝ndet. Nach der Wiedervereinigung erg├Ąnzt Bad Lauchst├Ądt in Sachsen-Anhalt die Reihe der Haaner Partnerst├Ądte. 2004 wird die bisherige Patenschaft ├╝ber Dobrodzie┼ä zu einer St├Ądtepartnerschaft umgewidmet.

Politik

Parteien und W├Ąhlervereinigungen

  • CDU - Christlich Demokratische Union Deutschlands
    • Vorsitzende: Wolfram Lohmar (Stadtverband Haan), Jens Lemke (Ortsverband Gruiten)
    • Fraktionsvorsitzender: Harald Giebels
  • SPD - Sozialdemokratische Partei Deutschlands
    • Vorsitzende: Bernd Stracke (Ortsverein Haan), Peter K├╝pper (Ortsverein Gruiten)
    • Fraktionsvorsitzender: Wilfried Pohler
  • FDP - Freie Demokratische Partei
    • Vorsitzender: Michael Ruppert
    • Fraktionsvorsitzender: Friedhelm Kohl
  • GAL - Gr├╝n Alternative Liste
    • Vorsitzender: Jochen Sack
    • Fraktionsvorsitzende: Petra Lerch
  • UWG - Unabh├Ąngige W├Ąhlergemeinschaft
    • Vorsitzender (Partei und Fraktion): Veli Malovic

Wahlergebnisse

Ergebnisse der Stadtratswahlen 1984-2004

2004 1999 1994 1989 1984
Prozent Sitze Prozent Sitze Prozent Sitze Prozent Sitze Prozent Sitze
CDU 39,2 15 53,0 20 44,3 17 41,5 17 43,5 17
SPD 29,8 11 31,1 12 37,2 15 38,6 15 37,0 15
FDP 13,0 5 9,0 3 7,7 3 11,2 4 9,4 3
GAL 9,1 4 6,9 3 10,8 4 8,7 3 10,2 4
UWG 9,0 3 - - - - - - - -
Bet. 59,0 - 58,2 - 84,7 - 68,7 - 69,4 -


Ergebnisse der B├╝rgermeisterwahlen 2004 und 1999

2004 1999
1.WG 2.WG 1.WG 2.WG
Knut vom Bovert (parteilos) 45,6 % 72,3 % - -
- - - - -
Matthias Nocke (CDU) 30,7 % 27,7 % - -
Martin M├Ânikes (CDU) - - 61,8 % -
Bernd Stracke (SPD) 18,5 % - - -
Frieder Angern (SPD) - - 38,2 % -
Hans-J├╝rgen Lemmer (GAL) 5,2 % - - -
- - - - -
Wahlbeteiligung 59,0 % 49,3 % 58,2 % -

St├Ądtepartnerschaften

Haan unterh├Ąlt St├Ądtepartnerschaften mit folgenden St├Ądten:

  • Eu , Frankreich , seit 1967
  • Berwick-upon-Tweed , Vereinigtes K├Ânigreich , seit 1982
  • Bad Lauchst├Ądt, Sachsen-Anhalt, seit 1990
  • Dobrodzie┼ä , Polen , seit 2004

Sehensw├╝rdigkeiten

Haaner Kirmes

Allj├Ąhrlicher H├Âhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt ist die Haaner Kirmes , die immer am letzten Dienstag im September endet und am vorhergehenden Samstag beginnt (n├Ąchster Termin: 23.-26. September 2006). F├╝r die Stra├čenkirmes mit j├Ąhrlich sch├Ątzungsweise 400.000 Besuchern wird die komplette Haaner Innenstadt gesperrt (sogar die B228). F├╝r die Haaner Bev├Âlkerung nimmt die Kirmes einen hohen Stellenwert ein, der in anderen rheinischen St├Ądten eher dem Karneval vorbehalten ist. Hier wie dort stellt der Montag den H├Âhepunkt der Feierlichkeiten dar: Am Kirmesmontag schlie├čen die Haaner Gesch├Ąfte und Amtsstuben fr├╝hzeitig und die Kinder erhalten schulfrei - dieser Tag ist der traditionelle Treffpunkt der Haaner, w├Ąhrend die ├╝brigen Tage eher den ausw├Ąrtigen Besuchern "geh├Âren".

├ťber die geschichtlichen Urspr├╝nge der Haaner Kirmes bestehen unterschiedliche Auffassungen. Ein Jahrmarkt auf Haaner Gebiet wurde erstmals 1715 urkundlich erw├Ąhnt. Einige Historiker vermuten jedoch, die Haaner Kirmesgeschichte reiche bis in die Zeit der Sachsenfeldz├╝ge Karls des Gro├čen im 8. und 9. Jahrhundert zur├╝ck. Damals k├Ânnten Marketender die auf Haaner Gebiet, nahe der bei Sonnborn verlaufenden feindlichen Linie, biwakierenden karolingischen Soldaten versorgt haben.

Den traditionellen Abschluss der Haaner Kirmes bildet das von den Schaustellern gestiftete Feuerwerk am Dienstag Abend.

Die Haaner Kirmes z├Ąhlt in Schaustellerkreisen mit zu den bedeutendsten Veranstaltungen in Deutschland und ist die gr├Â├čte Stra├čenkirmes im Bergischen Land.

Ittertal

Das idyllische Ittertal an der Stadtgrenze zu Solingen l├Ądt zu ausgedehnten Wanderungen ein. Das kleine Fl├╝sschen Itter, das bei Solingen-Gr├Ąfrath entspringt und bei D├╝sseldorf-Benrath in den Rhein m├╝ndet, beherbergte bis weit ins 20. Jahrhundert hinein an seinen Ufern die Kottenwirtschaft . Hierbei handelt es sich um kleine, einfache H├Ąuser, in denen mit Hilfe eines Wasserrades Blaseb├Ąlge, Schmiedeh├Ąmmer und Schleifsteine zur Bearbeitung von Metall angetrieben wurden. Insbesondere die ber├╝hmten Solinger Klingen haben hier ihren Ursprung. Auf Haaner Gebiet liegen acht ehemalige Kotten und M├╝hlen: Von Ost nach West sind dies der Bastians- und der Ernenkotten, die Heidberger M├╝hle, der K├Âllers- bzw. Haaner Kotten, die Breidenm├╝hle, der Schaafenkotten, die Brucher M├╝hle und der Brucher Kotten. Die Existenz der Kotten und M├╝hlen l├Ąsst sich teilweise bis ins 15. Jahrhundert zur├╝ckverfolgen. Die historischen, meist im Fachwerkstil erbauten Geb├Ąude sind bis auf eine Ausnahme (Breidenm├╝hle) noch erhalten und bis heute entweder zu Wohnh├Ąusern oder, wie im Fall der Heidberger M├╝hle, zu Restaurants umgebaut worden.

Gruiten-Dorf

Der alte Ortskern Gruitens mit seinen gut erhaltenen Fachwerkh├Ąusern stellt die gr├Â├čte intakte historische Siedlung auf Haaner Stadtgebiet dar. ├ältestes Bauwerk ist das Haus am Quall, von dem zumindest ein Geb├Ąudetrakt auf das 14. Jahrhundert zur├╝ckdatiert werden kann. Das Haus am Quall wurde von dem eigens gegr├╝ndeten F├Ârderverein vor wenigen Jahren liebevoll restauriert und ist heute f├╝r Feiern, Lehr- und Informationsveranstaltungen etc. nutzbar. Die evangelisch-reformierte Kirche aus dem Jahr 1721 sowie die katholische St.-Nikolaus-Kirche aus dem Jahr 1879 ├╝berragen das pittoreske Dorf.

Historische Geb├Ąude in Alt-Haan

Charakteristisch f├╝r das Haaner Stadtbild sind die noch zahlreich vorhandenen H├Ąuser im bergischen Schieferbaustil. Daneben existieren aber auch zahlreiche Geb├Ąude in weiteren historischen Baustilen, insbesondere aus der wilhelminischen Epoche.

  • Das Rathaus im Stil des Historismus wurde 1902/1903 an der Kaiserstra├če errichtet. Charakteristisch ist der geschm├╝ckte Giebel ├╝ber den gro├čen Bleiglasfenstern des Ratssaales sowie das T├╝rmchen zur Rechten des Geb├Ąudes.
  • Die evangelische Kirche an der Kaiserstra├če wurde 1864 ihrer Bestimmung ├╝bergeben. Der Backsteinbau l├Âste das ein Jahr zuvor abgerissene romanische Geb├Ąude auf dem Alten Kirchplatz ab, das seit etwa 850 als Gottesdienstst├Ątte diente. In der Kirche findet man noch heute den T├╝rstein der alten Kirche, einer der ├Ąltesten Steine Deutschlands.
  • Das Haus an der Hege (Bismarckstra├če) ist eines der wohl sch├Ânsten Beispiele f├╝r die bergische Schieferbauweise auf Haaner Boden. Das ehemalige evangelische Pfarrhaus wurde 1790 errichtet und wird durch einen dichten Baumbestand idyllisch umrahmt.
  • Ein weiteres prominentes Beispiel f├╝r die auch als "bergischer Barock" bezeichnete Schieferbauweise ist das im Jahr 1728 erbaute Becherhus an der Kaiserstra├če, das seit jeher als Gastst├Ątte dient. Ein Brand zerst├Ârte 1998 das ebenfalls f├╝r den Restaurantbetrieb genutzte Dachgeschoss, das darauf jedoch restauriert werden konnte. Der Biergarten der Gastwirtschaft ist in Fr├╝hling und Sommer ge├Âffnet.
  • Hervorzuheben ist au├čerdem die Hofgruppe am unteren Nachbarsberg, die nicht weniger als zehn ehemalige Weber- bzw. Schleiferh├Ąuser umfasst. Die aus Schiefer- und Fachwerkh├Ąusern bestehende Siedlung ist komplett denkmalgesch├╝tzt und verleiht einen guten Eindruck, wie das alte Haan ausgesehen haben muss.
  • Ein Spiegelbild des wilhelminischen Baustils stellen die im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts errichteten Geb├Ąude am Alten Markt dar.

Medien

Haan liegt im Verbreitungsgebiet von drei regionalen Tageszeitungen: Der Rheinischen Post, der Westdeutschen Zeitung und, wenngleich mit unregelm├Ą├čiger Haaner Berichterstattung, der Neuen Rhein Zeitung . Dar├╝ber hinaus erscheinen im w├Âchentlichen Abstand die Anzeigenbl├Ątter "Lokal Anzeiger", "Wochenpost" und "Super Tipp", sowie alle zwei Wochen der kostenlose "Haaner Treff" mit einer Mischung aus lokaler Berichterstattung und Anzeigenservice. F├╝r die Radio- und Fernsehberichterstattung ist die in Mettmann ans├Ąssige private Radiostation Radio Neandertal sowie das Lokalstudio D├╝sseldorf des Westdeutschen Rundfunks zust├Ąndig.

Unternehmen

CENTA Antriebe Kirschey GmbH , Discher Technik GmbH, GrundbesitzPartner AG , Europa Lehrmittel, Fudickar Metall GmbH , Rockwell Automation , Sahle Baubetreuungsgesellschaft mbH

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

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Wikipedia

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