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Letzte Änderung für Artikel Bergkamen: 20.02.2006 07:45

Bergkamen

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Wappen Karte
Stadtwappen der Stadt Bergkamen Lage der Stadt Bergkamen in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk : Arnsberg
Kreis : Unna
Fl├Ąche : 44,8 km┬▓
Einwohner : 52.329 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 1.168 Einwohner/km┬▓
Durchschnittliche H├Âhe : 65 - 70 m ├╝. NN
H├Âchster Punkt : 148,5 m ├╝. NN
Niedrigster Punkt : 49,6 m ├╝. NN
Postleitzahl : 59192
Vorwahlen : 0 23 07
0 23 89 (Stadtteil R├╝nthe)
0 23 06 (Stadtteil Oberaden)
Geografische Lage :
Koordinaten: 51┬░ 37' n. Br., 7┬░ 38' ├Â. L.
51┬░ 37' n. Br., 7┬░ 38' ├Â. L.
Kfz-Kennzeichen : UN
Gemeindeschl├╝ssel : 05 9 78 004
Stadtgliederung: 6 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausplatz 1
59192 Bergkamen
Website : www.bergkamen.de
E-Mail -Adresse: info@bergkamen.de
Politik
B├╝rgermeister : Roland Sch├Ąfer ( SPD )

Bergkamen ist eine mittlere kreisangeh├Ârige Stadt im Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen, Deutschland . Verwaltungsm├Ą├čig geh├Ârt die Stadt zum Kreis Unna im Regierungsbezirk Arnsberg sowie zum Landschaftsverband Westfalen-Lippe und Regionalverband Ruhr. Landesplanerisch ist Bergkamen ein Mittelzentrum in der Ballungsrandzone des Oberzentrums Dortmund.

Die erst am 1. Januar 1966 durch den Zusammenschluss von f├╝nf kleineren Gemeinden entstandene neue Gemeinde Bergkamen - Overberge kam erst zwei Jahre sp├Ąter hinzu - war fr├╝her als gr├Â├čte Bergbaustadt Europas ein Begriff. Heute befindet sich Bergkamen mitten im wirtschaftlichen Strukturwandel und ist bekannt f├╝r seine Vielfalt an Sport- und Freizeitangeboten und sein besonderes kulturelles Angebot.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Bergkamen liegt im mittleren Westen der Bundesrepublik Deutschland , in Westfalen, am Ostrand des industriell gepr├Ągten Ruhrgebiets, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Gro├čstadt Hamm.

S├╝dlich der Stadt verl├Ąuft der Hellweg mit dem sich anschlie├čenden Mittelgebirge des Sauerlandes, unmittelbar n├Ârdlich grenzt das M├╝nsterland an Bergkamen. Im Osten liegt die fruchtbare Soester B├Ârde.

Die Nordgrenze der Stadt bildet die Lippe. Die Ostgrenze der Stadt bildet die Autobahn A 1. Ihre S├╝dgrenze verl├Ąuft ungef├Ąhr im Bereich der A 2. Entlang der Westgrenze flie├čt die Seseke, ein Zufluss zur Lippe.

Der Datteln-Hamm-Kanal bindet Bergkamen an das Kanalnetz an.

H├Âchste Erhebung im Stadtgebiet ist mit 148,5 m ├╝. NN die "Adener H├Âhe" auf der k├╝nstlich aufgesch├╝tteten Bergehalde "Gro├čes Holz", einer Landmarke im Ruhrgebiet.

Angrenzende Nachbarst├Ądte sind im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: Werne, Hamm, Kamen und L├╝nen.

Wappen

Das Wappen der Stadt Bergkamen zeigt sechs im Wechsel von Rot und Wei├č kranzf├Ârmig angeordnete Sechsecke auf gelbem Grund.

Die Zahl 6 weist darauf hin, dass die Stadt Bergkamen durch den Zusammenschluss von 6 Gemeinden (den heutigen Ortsteilen) entstanden ist. Die Anordnungsform der Sechsecke soll die chemische Strukturformel f├╝r Benzol versinnbildlichen und damit auf die damalige industrielle Grundlage der Stadt (Steinkohle, Kokerei, Kohlechemie ) hinweisen.

Mit den Farben wird an die alte Territorialzugeh├Ârigkeit zur Grafschaft Mark erinnert.

Geschichte

Die Geschichte des Raumes der Stadt Bergkamen reicht zur├╝ck bis zu den alten R├Âmern. Im Sp├Ątsommer des Jahres 11 v. Chr. wurde im Zuge der geplanten Expansion des R├Âmischen Reiches vom Rhein bis zur Elbe von r├Âmischen Legionen unter dem Oberbefehl des Feldherrn Drusus , einem Stiefsohn des Kaisers Augustus , bei ihrem Vorsto├č entlang der Lippe auf einem H├╝gel im heutigen Stadtteil Bergkamen-Oberaden ein Legionslager f├╝r zwei Legionen und Hilfstruppen errichtet. Im Jahre 8 v. Chr. wurde das Lager nach Unterwerfung der germanischen St├Ąmme der Sugambrer und der Brukterer planm├Ą├čig wieder aufgegeben.

Seit der Entdeckung des R├Âmerlagers im Jahre 1905 durch den Pfarrer Otto Prein wurden in mehreren Grabungskampagnen Teile der Anlage erforscht. Das 56 ha gro├če Lager geh├Ârt zu den wichtigsten fr├╝hgeschichtlichen Bodendenkm├Ąlern Westfalens. Es ist das gr├Â├čte r├Âmische Milit├Ąrlager n├Ârdlich der Alpen und das ├Ąlteste bekannte Lager in Westfalen. Einige Funde und Rekonstruktionen finden sich im Stadtmuseum Bergkamen.

Aus s├Ąchsisch- fr├Ąnkischer Zeit stammt eine noch gut erkennbare Doppelwall-Ringanlage im Nordosten des Stadtgebietes, die sog. "Bummansburg", die als Bodendenkmal unter Schutz steht.

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts bestanden im Raum der heutigen Stadt Bergkamen nur kleinere D├Ârfer und Einzelgeh├Âfte. Zu nennen ist das Gut Haus Velmede, das seit dem Jahre 1636 Sitz eines Teils der Familie von Bodelschwingh ist, der im 19. Jahrhundert zwei preu├čische Minister und auch Pfarrer Friedrich von Bodelschwingh, der Gr├╝nder der Krankeneinrichtungen in Bethel bei Bielefeld, entstammten.

Ende des 19. Jahrhunderts erreichte der Steinkohlenbergbau den hiesigen Raum. 1890 wurde der erste Schacht f├╝r das sp├Ątere Bergwerk "Grimberg 1/2" abgeteuft. Damit begann durch den Arbeitskr├Ąftebedarf des Bergbaus der starke Bev├Âlkerungsanstieg in den Gemeinden des heutigen Stadtgebietes. So verneunfachte sich die Bev├Âlkerung der Altgemeinde Bergkamen zwischen 1890 und 1912.

Mit Wirkung vom 1. Januar 1966 schlossen sich die Gemeinden Bergkamen, R├╝nthe, Weddinghofen, Oberaden und Heil zur Gro├čgemeinde Bergkamen zusammen, der am 14. Juni 1966 von der Landesregierung NRW die Stadtrechte verliehen wurden. Die Gemeinde Niederaden, die sich urspr├╝nglich ebenfalls Bergkamen anschlie├čen wollte, entschied sich jedoch f├╝r die Eingemeindung durch die Stadt L├╝nen. Durch das sog. Unna-Gesetz kam schlie├člich zum 1. Januar 1968 als sechster Ortsteil die Gemeinde Overberge hinzu.

Politik

Wahl zum Rat der Stadt

Die Kommunalwahl in NRW vom 26. September 2004 brachte f├╝r die 44 Sitze des Rates der Stadt Bergkamen folgendes Ergebnis:

  • SPD : 51,7 % = 23 Sitze
  • CDU : 32,0 % = 14 Sitze
  • Gr├╝ne / GAL : 8,4 % = 4 Sitze
  • FDP : 3,7 % = 1 Sitz
  • BergAUF (der MLPD nahe stehend): 4,3 % = 2 Sitze

Hinweis: Unter den 396 Kommunen Nordrhein-Westfalens gibt es lediglich drei Kommunen mit einer absoluten Ratsmehrheit der SPD: R├Âdinghausen, B├Ânen und Bergkamen.

B├╝rgermeisterwahl

Die B├╝rgermeisterwahl vom 26. September 2004 brachte im ersten Wahlgang folgendes Ergebnis:

  • Roland Sch├Ąfer (SPD) 57,2 %
  • Elke Middendorf (CDU) 35,6 %
  • Thomas Grziwotz (Gr├╝ne/GAL) 7,3 %

Damit ist Roland Sch├Ąfer zum zweiten Mal nach 1999 direkt zum hauptamtlichen B├╝rgermeister Bergkamens gew├Ąhlt worden.

Bisherige Stadtdirektoren

  • Alfred Gleisner (SPD) 1966 - 1973
  • Heinrich Br├╝ggemann (SPD) 1973 - 1988
  • Roland Sch├Ąfer (SPD) 1989 - 1998

Bisherige B├╝rgermeister

  • Edgar Pech (SPD) 1966 - 1975
  • Heinrich Kook (SPD) 1975 -1989
  • Wolfgang Kerak (SPD) 1989 - 1998
  • Roland Sch├Ąfer (SPD) 1998 - heute

Abgeordnete f├╝r Bergkamen

  • EU-Parlament: Bernhard Rapkay (SPD)
  • Bundestag: Rolf St├Âckel (SPD)
  • Landtag NRW: bis zum 21. November 2005 Peer Steinbr├╝ck (SPD)

Daneben waren ├╝ber die jeweilige Landesliste bis Oktober 2005 noch folgende Bergkamener Mitglied des 15. Deutschen Bundestages:

  • Friedrich Ostendorff (B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen)
  • Martina Eickhoff (SPD)

Bei der Bundestagswahl am 18. September 2005 reichte für beide der jeweilige Listenplatz nicht.

Wirtschaft

Bergkamens Wirtschaft wurde bis vor wenigen Jahrzehnten vom Bergbau ( Steinkohle ) gepr├Ągt. Diverse Zechenschlie├čungen haben jedoch die Arbeitslosigkeit in die H├Âhe schnellen lassen. Heute ist der Hauptarbeitgeber ein mittelgro├čer Chemiekonzern aus Deutschland. Ein gr├Â├čerer Arbeitgeber ist auch das Kraftwerk Bergkamen.

Verkehr

Bergkamen liegt am Kamener Kreuz und ist somit ├╝ber die Autobahnen A 1 und A 2 zu erreichen (Auf- und Abfahrten im Stadtgebiet). Die Bundesstra├čen B 233 und B 61 verlaufen im Osten und im S├╝den des Stadtgebietes.

Die DB - G├╝terverkehrslinie Hamm - Recklinghausen (Hamm-Osterfelder Bahn) f├╝hrt quer durchs Stadtgebiet mit den beiden G├╝terbahnh├Âfen Bergkamen und Oberaden.

Die n├Ąchsten Bahnh├Âfe f├╝r Schienen-Personenverkehr liegen in den Nachbarst├Ądten Kamen, L├╝nen und Werne. Die n├Ąchstgelegenen Bahnknotenpunkte sind Hamm und Dortmund. Ein zentraler Omnibusbahnhof befindet sich direkt am Bergkamener Rathaus. Abhilfe f├╝r den fehlenden Bahnhof schafft hier seit Januar 2005 der Schnellbus S30 der VKU, der Bergkamen ├╝ber Weddinghofen, Dortmund-Derne und Dortmund- Reinoldikirche mit dem Zentralen Omnibusbahnhof am Dortmunder Hauptbahnhof verbindet. Weitere zwei Schnellbuslinien verbinden die Stadt mit L├╝nen (├╝ber Oberaden) und Hamm (├╝ber R├╝nthe) (S 20) und andererseits mit Werne (├╝ber R├╝nthe), Kamen und Unna (S 80).

Bergkamen besitzt zwei industriegewerbliche H├Ąfen am Datteln-Hamm-Kanal. Au├čerdem befindet sich an diesem Kanal in Bergkamen ein Sportboothafen, die Marina R├╝nthe. Sie z├Ąhlt zu den gr├Â├čten Freizeith├Ąfen in Nordrhein-Westfalen.

N├Ąchstgelegener Flughafen ist der Regionalflughafen Dortmund.

Ans├Ąssige Gro├čunternehmen

  • Schering AG, ein mittelgro├čer, deutscher Chemiekonzern .
  • Chemtura, ehem. Crompton, nach Zusammenschluss der beiden US-amerikanischen Chemieunternehmen Crompton und Great Lakes Manufacturing im Bereich Industriechemikalien
  • Huntsman GmbH und Co.KG, Herstellung von Basismaterial f├╝r Lacke, Bautenschutzmittel, Klebstoffe und Druckfarben f├╝r die weiterverarbeitende Industrie

St├Ądtepartnerschaften

Bergkamen unterh├Ąlt seit 1990 eine St├Ądtepartnerschaft mit Hettstedt ( Deutschland ) und seit 1994 / 1995 St├Ądtepartnerschaften mit Gennevilliers ( Frankreich ), Ta┼čucu ( T├╝rkei ) und Wieliczka ( Polen ).

Durch das St├Ądt. Gymnasium Bergkamen und sein Jugendsinfonieorchester "Bachkreis Bergkamen" entstand eine Partnerschaft mit der chinesischen Stadt Xi'an .

Der Kreis Unna unterh├Ąlt eine langj├Ąhrige Partnerschaft mit dem britischen Partnerkreis Kirklees. In diesem Rahmen f├╝hrt die Bergkamener Volkshochschule seit vielen Jahren entsprechende Sprachreisen durch.

Stadtgliederung

Die Stadt Bergkamen besteht aus folgenden sechs Stadtteilen : Heil, Mitte, Oberaden, Overberge, R├╝nthe und Weddinghofen .

Sehensw├╝rdigkeiten

Kultur und Freizeit

  • Das R├Âmerlager im Ortsteil Oberaden ist als Zwei-Legionen-Lager mit 54 ha Grundfl├Ąche das gr├Â├čte r├Âmische Milit├Ąrlager n├Ârdlich der Alpen und zugleich das ├Ąlteste Legionslager in Westfalen. Funde, Modelle und Nachbildungen finden sich im Stadtmuseum.
  • Die Bummannsburg im Ortsteil R├╝nthe als s├Ąchsisch-fr├Ąnkische Wehranlage ist als Doppelwall-Ringanlage noch gut zu erkennen.
  • Die st├Ądtische Kunstgalerie " sohle 1 " ist die ├Ąlteste kommunale Kunstgalerie der Bundesrepublik.
  • Am Datteln-Hamm-Kanal liegt das Westf├Ąlische Sportbootzentrum mit der Marina R├╝nthe , einem der modernsten und gr├Â├čten Freizeith├Ąfen Nordrhein-Westfalens mit ca. 250 Liegepl├Ątzen und kompletter Bootsinfrastruktur. Im Hafen gibt es ein Hotel sowie mehrere Restaurants, Bistros, Bierg├Ąrten und Fitnessangebote. Mit dem Fahrgastschiff "Santa Monika" ist die Fahrt nach Hamm und zum Schiffshebewerk Castrop-Rauxel-Henrichenburg m├Âglich.
  • Eissporthalle, Wellenbad und Naturfreibad Heil - in einem stillgelegten Lippearm - sind beliebte Anziehungspunkte.
  • Durch Bergkamen f├╝hrt der Fernradweg R├Âmerroute .
  • Zudem ist in Bergkamen ein "Lichtkunstwerk." Darauf zu sehen sind Bin Laden, Bush und weitere Pers├Ânlichkeiten unserer Zeit.
  • Das Blaue Band verbindet den Nordberg und die City von Bergkamen.

Natur

Lippe bei Bergkamen
Lippe bei Bergkamen
  • Die begr├╝nte Bergehalde "Gro├čes Holz" ist mit 148,5 m ├╝. NN der h├Âchste Gel├Ąndepunkt im Nordkreis Unna und zugleich eine Landmarke auf der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet.
  • Auf Bergkamener Stadtgebiet gibt es drei Naturschutzgebiete, darunter die europ├Ąisch bedeutsamen Naturschutzgebiete Beversee und Lippeauen. In den Lippeauen liegt auch die ├ľkologie-Station, die vom Kreis Unna und dem Regionalverband Ruhr betrieben wird.

Theater

  • Das Bergkamener Studiotheater ist eine Mittelb├╝hne mit 420 Sitzpl├Ątzen. Schwerpunkt des Gastspielangebotes ist die Reihe "Cabaret/Kabarett".
  • Die Kleinkunstb├╝hne in der Galerie "sohle 1" bietet regelm├Ą├čig Auff├╝hrungen bekannter und noch unbekannter Kabarettistinnen und K├╝nstlerinnen. Ebenfalls ein kulturelles Highlight: die "Kaffeehausnachmittage".
  • Die Gastst├Ątte Schm├╝lling ist der Ort f├╝r die regelm├Ą├čigen Jazz-Fr├╝hschoppen mit bekannten Jazz- und Bluesbands.

Bauwerke

  • Zechensiedlungen
  • Lichterkunst am Kreisel im Stadtzentrum
  • IBA-Projekte
  • Busbahnhof, Platz der Partnerst├Ądte
  • Cityturm (1966 erbaut)
  • F├Ârderturm der alten Zechenanlage Grimberg 1/2
  • Windrad an der A2(mit blauem Licht beleuchtet von Herrn Horst Rellecke)

Pers├Ânlichkeiten der Stadt

  • Ernst von Bodelschwingh - preu├čischer Innen- und Kabinettsminister
  • Karl von Bodelschwingh - preu├čischer Finanzminister
  • Ernst von Bodelschwingh (der J├╝ngere) - deutscher Politiker (MdB, CDU)
  • Eugen Drewermann - katholischer Theologe und Schriftsteller
  • Wolfgang Fr├Ąger - K├╝nstler
  • J├╝rgen Girgensohn - deutscher Politiker, ehemals Lehrer an der Realschule Bergkamen-Oberaden
  • Alfred Gleisner - deutscher Politiker, erster Stadtdirektor der Stadt Bergkamen
  • Hans G├╝ldenhaupt - K├╝nstler
  • Fritz Holthoff - deutscher Politiker, ehemals Lehrer an der Volksschule Bergkamen-R├╝nthe
  • Carl Friedrich Koepe - deutscher Pionier der Bergbautechnik
  • Wilhelm L├Âbbe - Schlosser, Werksdirektor u. Konstrukteur. Erfinder des sog. Kohle-Hobels
  • Heinrich Peuckmann - deutscher Schriftsteller, Lehrer am st├Ądt. Gymnasium Bergkamen (Deutsch,Geschichte)
  • Otto Prein - evgl. Theologe, Pfarrer und Fr├╝hgeschichtsforscher. Entdecker des R├Âmerlagers im Stadtteil Bergkamen-Oberaden
  • Dietrich Schwanitz - Bestseller-Autor (Campus, Bildung, M├Ąnner), aufgewachsen in Bergkamen-R├╝nthe (geb. im Werner Krankenhaus)
  • Dieter Treeck - Schriftsteller und K├╝nstler
  • Dietrich Worbs - K├╝nstler (Ton- und Steinarbeiten)oft auch in Zusammenarbeit mit Grundschulen

Literatur

  • Martin Litzinger: Region im Wandel - Geschichte des Raumes Bergkamen 1890 - 1991, Stadt Bergkamen, 1991
  • G├╝nter Stahlhut: Wenn ein Bergwerk erz├Ąhlen k├Ânnte..., Werne, 1997, ISBN 3-929158-07-8
  • Johann-Sebastian K├╝hlborn: Das R├Âmerlager in Oberaden III. Aschendorff, M├╝nster 1992, ISBN 3-402-05140-0 (Bodenaltert├╝mer Westfalens 27)
  • Die r├Âmische Okkupation n├Ârdlich der Alpen zur Zeit des Augustus. Kolloquium Bergkamen 1989. Vortr├Ąge. Aschendorff, M├╝nster 1991, ISBN 3-402-05139-7 (Bodenaltert├╝mer Westfalens 26)
  • Friedhelm Schwemin: Die R├Âmer in Oberaden, Werne, 1998, ISBN 3-929158-09-4
  • Monika Lichtenhof: Bildband Bergkamen, Leipzig, 2003, ISBN 3-934572-57-X
  • Martin Litzinger: Bergkamen - Vom Bauerndorf zum Industrieort, Stadt Bergkamen, 2003, ISBN 3-929675-05-6
  • Fr├╝he Lager, Dachau, Emslandlager: Der Ort des Terrors - Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager Kapitel Bergkamen: Martin Litzinger, ISBN 3-406-52962-3

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