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Letzte Änderung für Artikel Viernheim: 18.02.2006 15:24

Viernheim

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Wappen Karte
Wappen Viernheims Lage der Stadt Viernheim in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk : Darmstadt
Kreis : Kreis Bergstraße
Geografische Lage :
Koordinaten: 49¬į 33' N, 08¬į 35' O
49¬į 33' N, 08¬į 35' O
H√∂he : 98 m √ľ. NN
Fläche : 48,41 km²
Einwohner : 32.884 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 679 Einwohner/km²
Ausländeranteil : 15,4 % (31. Dezember 2003)
Postleitzahlen : 68501‚Äď68519 (alt: 6806)
Vorwahl : 06204
Kfz-Kennzeichen : HP
Gemeindeschl√ľssel : 06 4 31 020
UN/LOCODE : DE VIM
Stadtgliederung: keine
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kettelerstraße 3
68519 Viernheim
Webseite: www.viernheim.de
E-Mail-Adresse: buergermeister@viernheim.de
Politik
B√ľrgermeister : Matthias Baa√ü ( SPD )
Erster Stadtrat : Martin Ringhof ( CDU )

Viernheim ist eine mittlere Industriestadt am Stadtrand von Mannheim und befindet sich im Wirtschafts- und Ballungsraum Rhein-Neckar-Dreieck. Sie ist die zweitgrößte Stadt im Kreis Bergstraße. Seit 1994 trägt sie auch den Titel Brundtlandstadt, da sie an einem Modellprojekt zur Energieeinsparung teilnimmt.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Viernheim liegt in der Oberrheinischen Tiefebene. Nördlich des Viernheimer Walds, in Lampertheim, beginnt das hessische Ried und im Osten, in Weinheim, liegt die Bergstraße, welche den Anfang des Odenwalds markiert.

Nachbargemeinden und -kreise

Viernheim grenzt im Norden an die Stadt Lampertheim (in Hessen), im Nordosten an die St√§dte Hemsbach und Weinheim, im S√ľden an die Gemeinde Heddesheim (alle 3 im Rhein-Neckar-Kreis), sowie im Westen an die kreisfreie Stadt Mannheim (alle Baden-W√ľrttemberg).

Stadtgliederung

Da die meisten umliegenden Orte nicht bedeutend kleiner sind und fast alle in einem anderen Land liegen (was Viernheim selbst auch vor einer m√∂glichen Eingemeindung bewahrte), wurde kein Ort eingemeindet. S√§mtliche st√§dtischen Erweiterungen gingen von der Kernstadt aus und das Stadtgebiet bildet eine relative Einheit. Dennoch werden umgangssprachlich zur besseren Orientierung verschiedene Stadtgebiete unterschieden, deren Abgrenzungen jedoch nicht genau festgelegt sind. Hierzu geh√∂rt die Innenstadt, n√∂rdlich der Nibelungenstra√üe/Wormser Stra√üe die Nordstadt, dort wiederum westlich der Stra√üe Am Stockfeld die Nordweststadt, √∂stlich der August-Bebel-Stra√üe die Oststadt, westlich der Kreuzstra√üe/Am K√∂nigsacker die Weststadt, im S√ľden am Rhein-Neckar-Zentrum das Tivoli, s√ľdlich der OEG-Schienen das Gebiet Hinter den Z√§unen, im Nordosten n√∂rdlich der Friedrich-Ebert-Stra√üe und √∂stlich der Lorscher Stra√üe das Industriegebiet sowie das in den letzten Jahren neu entstandene Neubaugebiet Bannholzgraben √∂stlich der Janusz-Korczak-Allee (L 3111). Dazu kommt noch das Sportgebiet West westlich der A 6, die beiden jeweils eine Stra√üe umfassenden Au√üensiedlungen Neuzenlache und Ziegelh√ľtte s√ľdlich der A 659 sowie die Aussiedlerh√∂fe nord√∂stlich der Stadt.

Geschichte

Geschichte Viernheims

Viernheim hat sich aus einem karolingischen K√∂nigshof entwickelt. 777 n. Chr. war die erste urkundliche Erw√§hnung ‚ÄěVirnheims‚Äú im Lorscher Codex, dem Urkundenbuch des Klosters Lorsch. Durch Schenkungen gelang es 1165 dann in Besitz des Klosters Lorsch. Die Besitzungen des Klosters wurden 1232 an die Erzbisch√∂fe von Mainz √ľbergeben, Viernheim jedoch gelangte erst 1308 in Mainzer Besitz. 1439 erfolgte dann eine Verpf√§ndung an die Abtei Sch√∂nau, die es 1533 wiederum an die Kurpfalz verkaufte. Nach dem drei√üigj√§hrigen Krieg kam man 1650 wieder an Kurmainz und ging im Rahmen des Reichsdeputationshauptschlusses 1803 an das Gro√üherzogtum Hessen √ľber, aus dem 1918 der Volksstaat Hessen wurde. Dort wurde man zun√§chst der Amtsvogtei Lorsch zugeordnet. Als 1821 Landratsbezirke geschaffen wurden, wurde Viernheim Heppenheim zugeordnet. Von 1832 bis 1839 erfolgte ein Intermezzo unter Bensheimer Zugeh√∂rigkeit. Ab 1848 geh√∂rte man dann zum Landkreis Heppenheim , der 1938 mit Bensheim zum heutigen Kreis Bergstra√üe zusammengelegt wurde. 1948 wurden der Gemeinde durch das neu gegr√ľndete Land Hessen die Stadtrechte verliehen.

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war Viernheim ein Bauerndorf. Missernten und Hungersnöte ließen 1852 458 Menschen nach Nordamerika auswandern. Mit der Industrialisierung und der Eröffnung der Oberrheinischen Eisenbahn 1887 wandelte sich der Ort dann zu einer Arbeiterwohngemeinde, da viele Einwohner Arbeit in den Fabriken der Nachbarstädte Mannheim und Weinheim fanden. Jedoch blieben viele Arbeiter weiterhin nebenerwerblich Bauern. Die Ansiedelung von Industrie in Viernheim selbst begann mit der Eröffnung der Eisenbahnstrecke Weinheim-Worms 1905 , verstärkte sich jedoch nach dem zweiten Weltkrieg weiter, wodurch die Bevölkerungszahl stark anwuchs. Auch durch die gute Verkehrslage an drei Autobahnen entwickelte man sich so zu einer mittleren Industriestadt. 1994 erfolgte die Ernennung zur Brundtlandstadt, der Teilnahme an einem Modellprojekt zur Energieeinsparung.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1609 800
1655 < 200
1666 206
1703 500
1806 1.900
1818 1.818
1832 2.800
1845 3.135
1850 3.743
1860 3.350
Jahr Einwohner
1870 4.139
1880 5.254
1890 5.798
1900 6.816
1910 9.240
1920 10.250
1930 11.750
1940 12.778
1950 16.558
1960 20.068
Jahr Einwohner
1970 27.753
1980 29.590
1990 30.527
1995 31.616
1999 32.056
2000 32.427
2001 32.477
2002 32.622
2003 32.615
2004 32.737

Religionen

St. Aposteln
St. Aposteln

Viernheim geh√∂rte lange zum Erzbistum Mainz . Durch wechselnde Herrschaften im 15. und 16. Jahrhundert mussten die B√ľrger aufgrund des Augsburger Religionsfriedens sieben mal die Religion wechseln. Mit der R√ľckkehr zu Kurmainz blieb die Konfession dann allerdings die r√∂misch-katholische . Anfang des 20. Jahrhunderts bekamen die zugezogenen evangelischen B√ľrger erstmals ihre eigene Kirche in Viernheim.

Heute gibt es in Viernheim die vier katholische Kirchengemeinden St. Marien, St. Aposteln, St. Michael und St. Hildegard, die zum Dekanat Bergstra√üe-West des Bistums Mainz geh√∂ren, und die beiden evangelischen Gemeinden der Auferstehungskirche und der Christuskirche, die zum Dekanat Bergstra√üe-S√ľd der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau geh√∂ren.

Neben den beiden gro√üen Kirchen gibt es in Viernheim noch eine freie evangelische Gemeinde , sowie Gemeinden der Evangeliumschristen- Baptisten , der Neuapostolischen Kirche und der Zeugen Jehovas . Der Islam ist mit einer Moschee , der Ey√ľp-Sultan -Moschee, vertreten. Eine j√ľdische Gemeinde gibt es in Viernheim seit der Zeit des Nationalsozialismus nicht mehr. Die Synagoge in der H√ľgelstra√üe wurde im Rahmen der Reichskristallnacht zerst√∂rt.

Politik

Stadtverordnetenversammlung

Die Stadtverordnetenversammlung hat 45 Sitze und wird in direkter Wahl f√ľr jeweils f√ľnf Jahre gew√§hlt. Als Besonderheit hat der W√§hler die M√∂glichkeit des Kumulierens und Panaschierens . In der aktuellen Stadtverordnetenversammlung stellt die CDU die st√§rkste Fraktion. Die n√§chste Wahl findet turnusgem√§√ü 2006 statt.

Bei der Kommunalwahl am 18. März 2001 ergaben sich folgende Verhältnisse:

CDU 50,0 % +11,6 23 Sitze +5
SPD 42,5 % ‚ąí3,6 19 Sitze ‚ąí3
Die Gr√ľnen 5,6 % ‚ąí3,9 2 Sitze ‚ąí3
Viernheimer Liste 1,9 % +1,9 1 Sitz +1

B√ľrgermeister

An der Spitze der Stadt steht der B√ľrgermeister, der von der Bev√∂lkerung in direkter Wahl f√ľr eine Amtszeit von sechs Jahren gew√§hlt wird. Der seit 1997 amtierende B√ľrgermeister ist Matthias Baa√ü ( SPD ). Die n√§chste B√ľrgermeisterwahl ist f√ľr 2009 geplant.

Ihm zur Seite gestellt ist der Erste Stadtrat, sowie 11 ehrenamtliche Beigeordnete. Sie alle werden von der Stadtverordnetenversammlung f√ľr eine Amtszeit von sechs resp. f√ľnf Jahren gew√§hlt und spiegeln daher parteipolitisch die jeweiligen Mehrheitsverh√§ltnisse zum Zeitpunkt der Wahl wieder.

Der B√ľrgermeister, der Erste Stadtrat und die 11 Beigeordneten bilden zusammen den Magistrat der Stadt.

Die B√ľrgermeister seit 1822 (vorher sind von 1649-1822 insgesamt 8 Schulthei√üen nachgewiesen):

  • 1822 ‚Äď 1824 : Joh. Jakob Georgi
  • 1825 ‚Äď 1842 : Johann Beikert
  • 1842 ‚Äď 1847 : Georg K√ľhner
  • 1848 ‚Äď 1853 : Peter Minning
  • 1853 ‚Äď 1862 : Johann Kempf
  • 1862 ‚Äď 1873 : Michael Keller
  • 1873 ‚Äď 1875 : Johann Winkler 5.
  • 1875 ‚Äď 1895 : Johann Bl√§√ü 1.
  • 1895 ‚Äď 1904 : Georg Pf√ľtzer 2.
  • 1904 ‚Äď 1913 : Gg. Friedrich K√ľhlwein
  • 1913 ‚Äď 1933 : Jean Lamberth ( Zentrum )
  • 1933 ‚Äď 1945 : Hanns Bechtel ( NSDAP )
  • 1945 : Martin Alter
  • 1945 ‚Äď 1946 : Nikolaus Schlosser ( KPD )
  • 1946 ‚Äď 1960 : Lorenz Neff ( SPD )
  • 1960 ‚Äď 1975 : Hans Mandel ( SPD )
  • 1975 ‚Äď 1981 : Erwin Bugert ( SPD )
  • 1981 ‚Äď 1987 : Josef Baumg√§rtner ( CDU )
  • 1987 ‚Äď 1997 : Norbert Hofmann ( SPD )
  • seit 1997 : Matthias Baa√ü ( SPD )

Wappen

Das Wappen wurde 1926 eingef√ľhrt. Im oberen Feld ist der hessische L√∂we zu sehen, der die Zugeh√∂rigkeit zum Land Hessen ausdr√ľckt. Im linken unteren Feld ist das Mainzer Rad zu sehen, das f√ľr die lange Zugeh√∂rigkeit zu Kurmainz steht. Im rechten unteren Feld ist eine gotische Vier zu sehen ‚Äď das alte Viernheimer Ortszeichen ‚Äď, die als so genanntes ‚Äěredendes Bild‚Äú auf den ersten Teil des Ortsnamens Viernheim anspielt, obwohl sich der Ortsname nicht von der Zahl ‚ÄěVier‚Äú, sondern m√∂glicherweise vom althochdeutschen firni, ‚Äěalt, aus der Vorzeit‚Äú, oder dem keltischen vernos, ‚ÄěErle‚Äú, herleitet.

Städtepartnerschaften

Viernheim unterhält mit folgenden Städten und Gemeinden eine Städtepartnerschaft :

  • Franconville , Val-d'Oise , Frankreich (seit 1966)
  • Potters Bar , Hertfordshire , Vereinigtes K√∂nigreich (seit 1972)
  • Rovigo, Venetien , Italien (seit 1991)
  • Haldensleben, Sachsen-Anhalt (seit 1992)
  • Saton√©vri , Burkina Faso ( Afrika ) (seit 1994)

F√ľr die folgende Stadt hat Viernheim die Patenschaft f√ľr die in der Bundesrepublik lebenden ehemaligen B√ľrger √ľbernommen:

  • Altrohlau , Landkreis Karlsbad , Sudetenland ( Tschechien ) (seit 1968)

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Viernheimer Stadtbus
Viernheimer Stadtbus
OEG-Wagen in Mannheim
OEG-Wagen in Mannheim
Ein G√ľterzug in Viernheim
Ein G√ľterzug in Viernheim

Viernheim liegt an der A 659, welche direkt nach Mannheim und Weinheim f√ľhrt, aber auch den direkten Zugang zu drei weiteren Autobahnen, der A 5, der A 6 und der A 67, bietet. Durch die beiden Autobahnkreuzungen Viernheimer Kreuz und Viernheimer Dreieck ist Viernheim auch vielen Autofahrern bekannt.

Im öffentlichen Personennahverkehr gibt es die Stadtbahn der MVV OEG AG , welche nach Mannheim und Weinheim sowie weiter nach Heidelberg fährt. Außerdem gibt es noch zwei Stadtbus-Linien der Stadtwerke Viernheim und eine Regionalbus-Linie des Busverkehr Rhein-Neckar nach Worms. Alle öffentlichen Verkehrsmittel sind im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) integriert.

Viernheim ist Endpunkt der 1905 er√∂ffneten Eisenbahnstrecke Weinheim-Viernheim, die urspr√ľnglich weiter √ľber Lampertheim nach Worms f√ľhrte, um die Verbindung der Weschnitztalbahn nach Worms herzustellen. Wegen geringer Nachfrage dieser Verbindung wurden jedoch 1960 der Personenverkehr auf der gesamten Strecke eingestellt und durch Busbedienung ersetzt sowie die Gleisanlagen zwischen Viernheim und Lampertheim abgebaut (der Streckenverlauf ist heute noch als breite Schneise im Wald erkennbar). Lediglich der G√ľterverkehr zwischen Weinheim und Viernheim wurde bis Ende 2002 von der Deutschen Bahn fortgef√ľhrt, jedoch im Juli 2004 von der MVV-Tochter ConTrain reaktiviert. Der alte Bahnhof beherbergt heute eine kommunale Freizeit- und Begegnungsst√§tte, die den Namen Treff im Bahnhof (T.I.B.) tr√§gt.

Ansässige Unternehmen

Neben diversen Industriegebieten mit vielen Firmen ist als bekannteste Gewerbeansiedlung das 1972 er√∂ffnete Rhein-Neckar-Zentrum , ein gro√ües und √ľberregional bekanntes Einkaufszentrum, zu nennen.

Medien

In Viernheim gibt es zwei regionale Tageszeitungen :

  • Viernheimer Tageblatt , Viernheims gr√∂√üte Tageszeitung, gegr√ľndet 1883,
  • Mannheimer Morgen als S√ľdhessen Morgen mit einer Regionalausgabe Viernheim

Die folgenden kostenlosen Anzeigenzeitungen werden in Viernheim wöchentlich verteilt:

  • Viernheimer Volksblatt
  • Wochenblatt Mannheim
  • Bergstr√§√üer Anzeigen-Zeitung (BAZ)

Folgende regionale Medien sehen Viernheim als Teil ihres Empfangs- bzw. Verbreitungsgebiets:

Bildung

Die Viernheimer Schullandschaft deckt die elementaren Bereiche der Allgemeinbildung ab.

  • Grundschulen:
    • Schillerschule
    • Goetheschule
    • Nibelungenschule
  • Grund-, Haupt- und Realschule:
    • Friedrich-Fr√∂bel-Schule
  • Gesamtschule (Haupt-, Realschule und Gymnasium):
    • Alexander-von-Humboldt-Schule
  • Privatschule:
    • Albertus-Magnus-Schule ‚Äď Gymnasium in Tr√§gerschaft des Bistum Mainz
  • F√∂rderschule:
    • Albert-Schweizer-Schule

Weitere Schulen mit spezifischeren Profilen sind in den Nachbarstädten zu finden.

Die nächsten Hochschulen befinden sich in der Nachbarstadt Mannheim und in Heidelberg.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Museen

  • Heimatmuseum

Bauwerke

  • Apostelkirche (im Besonderen)
  • Diverse andere Kirchen beiderlei Konfessionen
    • evangelisch
      • Auferstehungskirche
      • Christuskirche
    • katholisch
      • Kirche St. Aposteln
      • Kirche St. Marien
      • Kirche St. Michael
      • Kirche St. Hildegard
  • Kriegerdenkmal in der Weinheimer Stra√üe

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Februar: Fastnachtsumzug oder Stra√üenfastnacht (im j√§hrlichen Wechsel)
  • Mai: Tanz in den Mai; Traditionelles Maifest bei der Feuerwehr
  • August: Viernheimer Triathlon (1,5 / 46 / 10)
  • September: Innenstadtfest
  • November: Kerwe
  • Dezember: Weihnachtsmarkt
  • Juli: CdG-Sommerfest in bayrischem Stil
  • August: MGV- Gartenfest (erstes Wochenende im Aug.)
  • Pfarrfeste der Viernheimer Gemeinden

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Ulrich Tukur , Schauspieler
  • Esther Schweins , Schauspielerin

Ehrenb√ľrger

Die Stadt Viernheim hat folgenden Personen das Ehrenb√ľrgerrecht verliehen:

  • 1948 : Prof. Dr. Ludwig Bergstr√§sser , Vorsitzender der 1. hessischen Nachkriegsregierung (1883‚Äď1960)
  • 1948 : Hans Mayr, Rektor (1864‚Äď1958), Verfasser der "Chronik der Stadt Viernheim"
  • 1949 : Dr. Karl Alter, Erzbischof von Cincinnati (1885‚Äď1977)
  • 1965 : Dr. Nikolaus Hattemer, Dekan (1900‚Äď1970)
  • 1973 : Anton Darmstadt, Pfarrer (1900‚Äď1981)
  • 1975 : Hans Mandel, B√ľrgermeister (* 1917)
  • 1975 : Michael Bugert, Ehrenstadtrat (1905‚Äď1989)

Bedeutende B√ľrger der Vergangenheit

  • Karl M√ľller, Lehrer und Heimatforscher, Ersteller der Ahnenkartei (lagert im Stadtarchiv)
  • Edmund Rie√ü, Priester, OStD, Mitbegr√ľnder und langj√§hriger Direktor der AMS Viernheim

Vereine

  • Club der Gem√ľtlichen - Fastnachtsverein
  • Gro√üe Drei - Fastnachtsverein
  • Turnverein von 1893 e.V. Viernheim
  • KJG - St. Michael, St. Aposteln, St. Marien, St. Hildegard
  • TSV Viernheim - Sportverein
  • C-4-Y - Church for You Rhein Neckar
  • Herolde - Musikverein "Die Herolde"
  • TC Viernheim - Tennisclub
  • Kunstverein Viernheim
  • Kerweverein Viernheim
  • Evangelischer Posaunenchor Viernheim
  • ASV Viernheim 1968 e.V. - Angelsport-Verein
  • SRC -Stemm- uind Ringclub Viernheim e.V.
  • Stadtnetz und Internet Freunde Viernheim e.V.
  • Frauenchor 1947 Viernheim e.V.
  • M√§nnergesangverein 1846 Viernheim e.V.
  • Sportsch√ľtzenverein Viernheim 1953 e.V.

Literatur

  • Chronik der Stadt Viernheim, von Hans Mayr , Mannheim 1949,
  • Der Gel√§nderaub in Viernheim 1934 (Wegnahme der Allmend), Denkschrift zur Frage der Wiederherstellung der Allmende in der Gemeinde Viernheim, Kommission zur Wiedergutmachung des Unrechts von 1934 (Hg.), verfa√üt von Franz Josef Haas 1. und Adam Haas 6., Viernheim 1948
  • Illustrierte Geschichte Stadt Viernheim, ISBN 3-923003-82-X
  • Viernheimer W√∂rterbuch "Wie gered't sou gebabblt" von Hans Knapp ,

Weblinks

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