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Letzte Änderung für Artikel Schenklengsfeld: 17.02.2006 17:52

Schenklengsfeld

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Wappen Karte
Wappen fehlt
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Deutschlandkarte, Position von Schenklengsfeld hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk : Kassel
Landkreis : Hersfeld-Rotenburg
Geografische Lage :
Koordinaten: 50¬į 49' N, 09¬į 51' O
50¬į 49' N, 09¬į 51' O
Fläche : 63,78 km²
Einwohner : 4.764 (31. Dezember 2004)
Bevölkerungsdichte : 75 Einwohner je km²
Höhe : 225 (Solzaue) bis
505 (Landecker Berg) m √ľ. NN
Postleitzahlen : 36277
Vorwahl : 06629
Kfz-Kennzeichen : HEF
Gemeindeschl√ľssel : 06 6 32 019
Stadtgliederung: 14 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausstraße 2
36277 Schenklengsfeld
Offizielle Website: www.schenklengsfeld.de
E-Mail-Adresse: hauptamt@schenklengsfeld.de
Politik
B√ľrgermeister : Horst Hannich ( SPD )

Schenklengsfeld ist eine Gemeinde im Nordosten von Hessen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg . Etwa 12 km westlich liegt Bad Hersfeld und etwa 17 km s√ľdlich H√ľnfeld.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Schenklengsfeld von den Hängen des Landeckerberges aus.
Schenklengsfeld von den Hängen des Landeckerberges aus.

Die Gemeinde liegt auf einer fruchtbaren Hochebene in den Ausl√§ufern der Kuppenrh√∂n zwischen dem Seulingswald im Norden und dem "hessischen Kegelspiel" im S√ľden. Im Westen f√§llt das Gel√§nde zur Fulda hin ab und im Osten zum Werratal. Hier verl√§uft die Wasserscheide zwischen diesen beiden Fl√ľssen. Im Gemeindegebiet entspringt der kleine Fluss Solz, der in Bad Hersfeld in die Fulda m√ľndet. Weiterhin liegt die Quelle des Ransbaches hier, der bei Philippsthal in die Werra flie√üt.

Wappen

In Silber ein gespaltener gr√ľner Lindenzweig, links oben begleitet von einem roten Tatzenkreuz.

Geschichte

Die etwa 1200 Jahre alte Sommerlinde
Die etwa 1200 Jahre alte Sommerlinde

Der älteste Ortsteil Schenklengsfeld wurde im Breviarium Lulli, einem Zehntverzeichnis der Abtei Hersfeld, um 810 das erste Mal schriftlich als "Lengesfeld in Thuringia" erwähnt. Ab dem 12. Jahrhundert war Lengsfeld Zentrum des Landecker Amtes, mit der Abtsburg auf dem Landeckerberg.

Auf dem ehemaligen Marktplatz von Schenklengsfeld steht, nach Angaben der Gemeinde, die älteste Linde in Deutschland. Sie soll um 760 gepflanzt worden sein und diente als Gerichtslinde .

Politik

Die Gemeindevertretung besteht aus 23 Mitgliedern. Seit der Kommunalwahl am 18. März 2001 entfallen davon 14 Sitze auf die SPD , 6 Sitze auf die CDU , 2 Sitze auf die FWG und ein Sitz auf die FDP .

Der Gemeindevorstand besteht aus 6 Mitgliedern. Davon entfallen 4 Sitze auf die SPD und 2 Sitze auf die CDU .

Der B√ľrgermeister Horst Hannich ( SPD ) wurde am 31. Oktober 1999 mit einem Stimmenanteil von 86,0 % gew√§hlt. Nach 30 Amtsjahren trat Hannich nicht mehr zur Wahl am 27. November 2005 an. In der Stichwahl setzte sich Stefan Gensler (CDU) 51,1 %, gegen seinen Kontrahent Werner Kr√ľmmel (SPD) 48,9 %, durch. Stefan Gensler tritt sein Amt im Mai 2006 an.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Schenklengsfeld, Dinkelrode, Erdmannrode, Hilmes, Konrode, Lampertsfeld, Landershausen, Malkomes, Oberlengsfeld, Schenksolz, Unterweisenborn, Wehrshausen, Wippershain und W√ľstfeld

Entwicklung des Gemeindegebiets

Eingemeindungen

Die Großgemeinde entstand in den Jahren 1971 und 1972 anlässlich der Gemeindegebietsreform. Alle oben genannten Gemeinden schlossen sich zur neuen Großgemeinde Schenklengsfeld zusammen.

Einwohnerentwicklung

Jahr 1972 1975 1978 1981 1986 1989 1991 1993 1995 1997 2000 2001
Einwohner 4.742 4.717 4.643 4.577 4.592 4.671 4.850 4.936 4.944 4.915 4.921 4.889

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Museen

  • Judaica Museum

Bauwerke

  • der ehemalige Marktplatz mit einer √ľber 1000-j√§hrige Linde (lt. Gemeindeangaben die √§teste Dorflinde in Deutschland)
  • Burgruine auf dem Landecker Berg (Anfang des 13. Jahrhunderts durch die √Ąbte von Hersfeld errichtet und im 30 Jahrigen Krieg zerst√∂rt)
  • Schenklengsfelder Kirche (der √§lteste Teil ist der Turm, der in das sp√§te 12. Jahrhundert datiert wird)
  • historischer Schenklengsfelder Friedhof und j√ľdischer Friedhof (Schenklengsfeld hatte bis 1933 eine gr√∂√üere selbst√§ndige j√ľdische Gemeinde )

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Kuppenrh√∂ner Landmarkt an der Linde (jedes Jahr ein Mal an einem Sonntag im September)
  • Lindenbl√ľtenfest an der Linde (jedes zweite Jahr an einem Wochenende im Juni)

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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Wikipedia

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