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Letzte Änderung für Artikel Michelstadt: 20.02.2006 06:26

Michelstadt

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Wappen Karte
Wappen von Michelstadt Deutschlandkarte, Position von Michelstadt hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk : Darmstadt
Kreis : Odenwaldkreis
Geografische Lage :
Koordinaten: 49¬į 40' B., 9¬į 1' L.
49¬į 40' B., 9¬į 1' L.
H√∂he : 376 m √ľ. NN
Fläche : 86.97 km²
Einwohner : 17.205 (31. Dezember 2004)
Postleitzahl : 64712‚Äď64720 (alt: 6120)
Vorwahlen : 06061 (Vielbrunn: 06066)
Kfz-Kennzeichen : ERB
Gemeindeschl√ľssel : 06 4 37 011
Stadtgliederung: 7 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Frankfurter Straße 3
64720 Michelstadt
Website: www.michelstadt.de
E-Mail-Adresse: Stadtverwaltung@michelstadt.de
Politik
B√ľrgermeister : Reinhold Ruhr ( √úWG )

Michelstadt im Odenwald (siehe auch Portal:Odenwald ) ist eine Stadt in S√ľdhessen, zwischen Darmstadt und Heidelberg gelegen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Michelstadt ist die größte Stadt des Odenwaldkreises und grenzt unmittelbar an die Kreisstadt Erbach.

Nachbargemeinden und -kreise

Michelstadt grenzt im Norden an die Gemeinde Brombachtal, die Stadt Bad K√∂nig und die Gemeinde L√ľtzelbach, im Osten an die Stadt Klingenberg, die Marktgemeinden Laudenbach, Kleinheubach, die Stadt Miltenberg, die Marktgemeinde Weilbach, die Stadt Amorbach und die Marktgemeinde Kirchzell (alle 7 Landkreis Miltenberg in Bayern), im S√ľden an die Stadt Erbach, sowie im Westen an die Gemeinden Mossautal und Reichelsheim.

Stadtgliederung

  • Rehbach
  • Steinbach
  • Steinbuch
  • Stockheim
  • Vielbrunn
  • Weiten-Ges√§√ü
  • W√ľrzberg

Geschichte

Michelstadt wurde im Jahre 741 n. Chr. erstmals urkundlich erw√§hnt durch F√ľrst Karlmann , den Onkel Karls des Gro√üen.

Michelstadt z√§hlt zu den √§ltesten Siedlungen des inneren Odenwaldes. Seine Burg ist aus einem fr√§nkischen Gutshof hervorgegangen. Diese wurde zu einem Zufluchtsort f√ľr die Bewohner der Umgebung ausgebaut; als fr√§nkisches K√∂nigsgut schenkte es im Jahre 741 F√ľrst Karlmann (der Onkel Karls des Gro√üen) dem Bonifatiussch√ľler Burkhart , dem ersten Bischof von W√ľrzburg. Diese Schenkung war sicherlich dem Bischof Burkhart pers√∂nlich zugedacht, denn das Gebiet von "Michelnstat" ging nach seinem Tode im Jahr 791 wieder an die fr√§nkische K√∂nigskrone zur√ľck.

Im Jahre 815 wurde die Mark "Michlinstat" erneut verschenkt. Als Anerkennung f√ľr seine gro√üen Verdienste als Vertrauter am Hofe Karls des Gro√üen erhielt Einhard den Hauptort und alles Land im Umkreis von 2 Leugen (etwa 15 km) von Karls Sohn, Ludwig dem Frommen, als freies Eigentum. Im Jahre 819 vermachte er seinen Odenw√§lder Besitz dem Kloster Lorsch und beschrieb dabei recht genau die Grenzen der Mark Michelstadt. Mit Einhards Tod im Jahre 840 trat dann das Kloster Lorsch dessen Erbe an.

Im 17. Jahrhundert wurden die ersten H√§user au√üerhalb der sch√ľtzenden Mauern errichtet. Als drittes Stadttor kam 1773 noch das Neutor hinzu. Im 19. Jahrhundert wurden die Tort√ľrme nacheinander abgerissen.

Im Jahre 1806 kam Michelstadt mit der Grafschaft Erbach zum Großherzogtum Hessen.

Der Bau der Eisenbahnlinie und ihre Fertigstellung 1870 nach Darmstadt, sowie 1881 nach Eberbach, brachte f√ľr Michelstadt einen starken wirtschaftlichen Aufschwung. Aus dem einstigen Ackerb√ľrgerst√§dtchen mit all seinen Handwerkern und H√§ndlern entwickelte sich ein ansehnliches Gemeinwesen mit bedeutenden Industriebetrieben auf der Grundlage einer jahrhundertealten Eisenverarbeitung. Wirtschaftlich begann ein neues Zeitalter. Aus der Tuchweber- und F√§rberzunft entwickelte sich eine Tuchfabrik, aus Eisenh√ľtten entstanden Maschinenfabriken. Die Elfenbeinschnitzerei war Ausgangspunkt f√ľr Betriebe der Souvenir-Branche und der Kunststoff-Verarbeitung.

Seit dem Ende zweiten Weltkriegs erlebt die Stadt einen beachtlichen Aufschwung und Bevölkerungszuwachs. Neue und moderne Wohnungen wurden geschaffen. Zu den vorhandenen Arbeitsstätten kamen neue hinzu. Kaugummi- und Kosmetik-Artikel von Weltruf werden heute in Michelstadt hergestellt. Eine Fertighausfabrik hat sich in der Stadt niedergelassen.

Politik

Der Michelstädter Stadtrat setzt sich aus 37 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

  • CDU 10 Sitze
  • SPD 14 Sitze
  • Gr√ľne 3 Sitze
  • √úWG 10 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 18. März 2001 )

Staatliche Einrichtungen und Schulen

  • Stadtschule Michelstadt ( Grundschule )
  • Schule am Hollerbusch (Grundschule)
  • Einhardschule (Grundschule des Stadtteils Steinbach)
  • Grundschule Vielbrunn
  • Theodor-Litt-Schule ( Real- und Hauptschule )
  • Gymnasium Michelstadt
  • Berufliche Schulen des Odenwaldkreises, beinhaltet u. a. Berufsschule , Berufsfachschule und Berufliches Gymnasium. Heutiger Name: ‚ÄěBSO - Europaschule‚Äú.

Städtepartnerschaften

  • Rumilly, Frankreich
  • Hulst, Niederlande

Kultur und Museen

  • Kleinkunstb√ľhne Patat
  • Das H√ľttenwerk
  • Odenwald- und Spielzeug-Museum
  • Museumsm√ľhle Michelstadt - Historische M√ľhle von 1420
  • Landesrabbiner Dr. l. E. Lichtigfeld-Museum
  • Privates Elfenbeinmuseum Ulrich Seidenberg
  • Motorrad-Museum

Sehensw√ľrdigkeiten

  • Einhards-Basilika
Einhardsbasilika
Einhardsbasilika

Die Einhards-Basilika wurde von Einhard erbaut, dem Chronisten und Vertrauten Karls des Gro√üen. Die nach 815 und vor 827 errichtete karolingische Kirche ist eines von wenigen in gro√üen Teilen erhalten gebliebenen karolingischen Bauwerken √ľberhaupt. Nachdem die Einbettung der im Auftrag Einhards durch einen K√∂lner Kaufmann in Rom geraubten Reliquien der Heiligen Petrus und Marcellinus in der Krypta der Basilika nicht den erhofften Zutrom an Pilgern brachte, nutzte Einhard eine heute chemisch erkl√§rbare Rotf√§rbung des M√∂rtels an der Stelle, wo die Reliquien eingemauert waren, und berichtete seinem verschreckten Hofstaat √ľber seine Alptr√§ume vom Blutschwitzen der Heiligen, die ob der S√ľnde der Raubes sich hier nicht wohl f√ľhlten. Er m√ľsse zur Bu√üe Michelstadt verlassen. So verlegte Einhard zusammen mit seiner Frau Emma (der Tochter Karls des Gro√üen, bei dem er wegen der Entf√ľhrung Emmas zeitweise in Ungnade gefallen war) seinen Sitz und die Reliquien nach Mulinheim am Main, dem heutigen Seligenstadt, das dann auch zu einem florierenden Wallfahrtsort mit einer neuen, gr√∂√üeren Basilika wurde. Der "Reliquien"-Handel war bereits im fr√ľhen Mittelalter eine beliebte Form des "Stadtmarketing". √úberliefert ist, dass die geraubten Reliquien versteckt von Rom bis nach Basel transportiert wurden. Von Basel wurden sie in einem jubelnden Pilger-Triumpfzug nach Michelstadt gebracht. Die Michelst√§dter Basilika wurde mehrfach umgebaut, erweitert, umgewidmet, diente als Pesthospital und ab dem 17. Jahrhundert als Steinbruch und Scheune. Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte ein Bauer beim F√ľllen der Scheune Fresken und meldete das dem Dorfschullehrer. Jetzt begann die Erforschung und Sicherung der noch intakten Teile der Basilika. (das verk√ľrzte Hauptschiff, der Hauptchor, der n√∂rdliche Nebenchor und die Krypta, das n√∂rdliche Seitenschiff und der alleinstehende Glockenturm sind verschwunden, die n√∂rdlichen Arkaden des Hauptschiffes zugemauert). Die Einhards-Basilika war bis zur zweiten H√§lfte des 20. Jahrhunderts im Besitz der Grafen zu Erbach-F√ľrstenau. Heute ist sie Staatseigentum.

  • Historisches Rathaus
Rathaus
Rathaus

Das Michelst√§dter Fachwerkrathaus , das auf einer Briefmarke der Deutschen Post verewigt und in der ganzen Welt bekannt ist, wurde im Jahre 1484 im Stil der Sp√§tgotik errichtet. Es handelt sich aufgrund seiner besonderen Architektur um ein sog. "Stelzenrathaus." Das Rathaus diente von Beginn an als Markthalle und stand urspr√ľnglich vollst√§ndig auf S√§ulen aus Eichenholz, die an der R√ľckseite im Osten sp√§ter durch einen Unterbau aus Steinmauer ersetzt wurden. Bis jetzt ist nicht bekannt, wer der Baumeister ist.

  • Die Kellerei

Der Kellereihof ist eine im fr√ľhen Renaissancestil √ľberbaute fr√§nkische fr√ľhmittelalterliche Burganlage, die in den Stadtmauer-Ring um Michelstadt integriert ist. Diese Burg ist selbst eine √úberbauung eines r√∂mischen Siedlungs- und Handelsplatzes am Kreuzungspunkt zweier r√∂mischer Stra√üen zur Versorgung der Odenw√§lder und Mainischen Limes-Kastelle. Als Zeugnis daf√ľr gilt der im benachbarten, historisierend restaurierten Diebsturm eingemauerte Mercur-Torso. Dieser Wehrturm diente bis in das beginnende 19. Jahrhundert als Gef√§ngnis und wird heute bei Stadtf√ľhrungen f√§lschlicherweise als der Burgfried der Frankenburg bezeichnet. Der tats√§chliche Burgfried ist jedoch an der Nordostecke der Zehntscheune in den Bau integriert und bis zur Traufenh√∂he der Scheune abgetragen aber gut durch seine Rundung zu erkennen.

  • Die sp√§tgotische Stadtkirche

Die Stadtkirche wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts als Ersatz f√ľr die an gleicher Stelle hinter dem historischen Rathaus stehende Kilianskapelle erbaut. Sie beherbergte bis in die 1970er Jahre in ihrem Glockenturm eine der wertvollsten Bibliotheken Deutschlands, die √ľber tausend B√§nde umfassende Bibliothek des aus Michelstadt stammenden Speyrer Domherren Nicolaus Matz, die dieser seiner Vaterstadt und ihren B√ľrgern zu Ende des 14. Jahrhunderts vererbte. Die Bibliothek ist mittlerweile in einem eigens daf√ľr umgebauten Lagerhaus der Michelst√§dter Poststation derer von Thurn und Taxis untergebracht. Die Vorg√§ngerin der Stadtkirche, die Kilianskirche selbst war √ľber dem hier entspringenden Bach namens Kiliansflo√ü, einer fr√ľhkeltisch-germanischen Kultst√§tte und sp√§teren r√∂mischen Mitraskultst√§tte errichtet worden. Der gefasste Kiliansflo√ü speiste neben dem Taufbecken auch alle st√§dtischen Brunnen. Die eigentliche Quelle des Kiliansflo√ües liegt jedoch weit au√üerhalb der Stadt, der Bach verschwindet unweit des Friedhofs in einem Erdloch und entspringt dann wieder mitten in der Stadt.

  • Das Schloss der Grafen zu Erbach-F√ľrstenau in Michelstadt-Steinbach
Das Schloss der Grafen zu Erbach-F√ľrstenau
Das Schloss der Grafen zu Erbach-F√ľrstenau

Das gesamte Schlossensemble ist eine lupenreine Aneinanderreihung von Baustilen: von romanischen Teilen der alten Wasserburg auf der Nordseite √ľber die gotischen Arbeiten der Steinmetze, die vom Stra√üburger M√ľnsterbauhof nach Steinbach kamen, hin zum Renaissance-Stil des gigantischen Torbogens zwischen den beiden westlichen Eckt√ľrmen der Wasserburg, der die Burgmauer ersetzte und den finsteren und feuchten Burghof zum ehemaligen Burggarten hin √∂ffnete, die Renaissance-Schlossm√ľhle, das barocke Lustschl√∂sschen an der M√ľmling, der streng klassizistische neue Wohntrakt und die sp√§tbarocke Orangerie im Schlosspark. Schloss F√ľrstenau wird noch heute vom Hauschef der Grafen zu Erbach-F√ľrstenau bewohnt. Des Weiteren haben sich mehrere prominente K√ľnstler in den Au√üenbereichen des Schlossensembles niedergelassen.

  • R√∂merbad und Kastell

In der unmittelbaren N√§he von W√ľrzberg befinden sich mitten auf einer Waldlichtung die √úberreste eines r√∂mischen Kastells , das als Teil des Neckar-Odenwald-Limes etwa im Jahe 100 n. Chr. erbaut wurde und cirka 60 Jahre lang benutzt wurde, bevor die Grenzlinie weiter nach Osten verschoben wurde. Das Kastell ist nur noch in seinen Umrissen durch einen Erdwall zu erkennen. Das direkt am Kastell gelegene kleine r√∂mische Badehaus hingegen wurde teilweise restauriert, die B√∂den wieder hergestellt und die Mauern bis in eine H√∂he von ungef√§hr einem Meter aufgebaut. So l√§sst sich trotz der geringen Gr√∂sse des Bades, das nur f√ľr die ca. 120 Mann starke Besatzung des Kastells erbaut wurde, der Aufbau eines R√∂mischen Bades gut erkennen.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • ‚ÄěMichelst√§dter Bienenmarkt‚Äú - Jedes Jahr an Pfingsten . Wurde von Altb√ľrgermeister Hasenzahl als Konkurrenz zum "Erbacher Wiesenmarkt" um 1960 ins Leben gerufen.
  • ‚ÄěMusiknacht‚Äú - Jedes Jahr im Juli finden in der Altstadt verschiedene Konzertauff√ľhrungen mit vielen unterschiedlichen Musikstilen statt.
  • ‚ÄěKirchweihfest mit Weinbrunnenfest‚Äú - Aus den vielen Brunnen der Altstadt wird am Weinbrunnenfest durch die verschiedenen Keltereien und Betriebe Wein ausgeschenkt. Das ‚ÄěBrunnenfest‚Äú ist das eigentliche traditionelle Michelst√§dter Volksfest, bei dem die unz√§hligen Brunnen der Stadt geschm√ľckt werden.
  • ‚ÄěMichelst√§dter Weihnachtsmarkt‚Äú - Einer der sch√∂nsten Weihnachtsm√§rkte Deutschlands, vor dem mitteralterlichen Stadtbild, ist jedoch eine noch sehr junge Sch√∂pfung des gegen Ende der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts TV-gesponsorten "Stadtmarketings". Beginn ist immer in der Woche des ersten Adventes, zuletzt war er Mittwoch bis Sonntag, von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr ge√∂ffnet.
  • ‚ÄěNightgroove‚Äú - Der erste Samstag im November. Viele Bands spielen in verschiedenen Kneipen und Restaurants.

Persönlichkeiten

  • Wilhelm Hartmann , Ehrenb√ľrger und Stadtarchivar, Wiederentdecker und Erhalter der bis dahin verwahrlosten Nicolaus-Matz-Bibliothek
  • Rebecca Horn , Performance-K√ľnstlerin
  • Jessica Schwarz , Moderatorin und Schauspielerin
  • Ludwig Bogen, Jurist, Revolution√§r, demokratisch gesonnener Paulskirchenabgeordneter 1848
  • Heinrich Bogen, B√ľrgermeister
  • Graf zu Erbach-F√ľrstenau, Generalmajor, Titular-Offizier von der preu√üischen Armee(1801)
  • Graf Edgar zu Erbach - F√ľrstenau, Oberst der √∂sterreichischen Armee und Regimentskommandeur(1861)
  • Graf Philipp Karl von Erbach-F√ľrstenau (1716‚Äí1735)
  • Nicolaus Matz, Rektor der Universit√§t Freiburg, Domherr in Speyer
  • Bernhard Koziol , Gr√ľnder der Kunststoffmanufaktur Koziol (Spritzguss)
  • Ludwig Hasenzahl (1876‚Äí1950) SPD-Reichstagsabgeordneter
  • Erwin Hasenzahl, Sohn des Ludwig Hasenzahl, langj√§hriger und erster freigew√§hlter B√ľrgermeister nach 1945.
  • Heinrich G. Ritzel (* 10. April 1893 in Offenbach a.M., ‚Ć 19. Juni 1971 in Basel) B√ľrgermeister und Bundestagsabgeordneter

Weblinks

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Informationen aus der Umgebung

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B√ľchner 64732 K√∂nig, Bad http://www.hotel-buechner.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306063 / 50050
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