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Letzte Änderung für Artikel Ludwigsau: 17.02.2006 17:42

Ludwigsau

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Wappen Karte
Wappen der Gemeinde Ludwigsau (wegen dem Urheberrecht nicht das Original)
Hilfe zu Wappen
Deutschlandkarte, Position von Ludwigsau hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk : Kassel
Landkreis : Hersfeld-Rotenburg
Fläche : 111,92 km²
Einwohner : 5.948 (31. Dezember 2004)
Bevölkerungsdichte : 53 Einwohner je km²
H√∂he : 192 bis 500 m √ľ. NN
Postleitzahl : 36251
Vorwahl : 06621
Geografische Lage :
Koordinaten: 50¬į 54' N, 09¬į 46' O
50¬į 54' N, 09¬į 46' O
Kfz-Kennzeichen : HEF
Gemeindeschl√ľssel : 06 6 32 012
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstraße 1
36251 Ludwigsau
Offizielle Website: www.ludwigsau.de
E-Mail-Adresse: gemeindeverwaltung@ludwigsau.de
Politik
B√ľrgermeister : Thomas Baumann ( parteilos )

Ludwigsau ist eine Großgemeinde im Nordosten von Hessen im Landkreis Hersfeld-Rotenburg . Sie ist mit 112 km² die größte Flächengemeinde Hessens.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Die Gemeinde liegt an der Fulda im St√§dtedreieck Bad Hersfeld, Bebra und Rotenburg an der Fulda. Die Gemeindegmarkung liegt am Rande des Seulingswaldes und erstreckt sich entlang des Rohrbaches und Endersbaches in das √∂stliche Kn√ľllgebirge hinein. Der Rohrbach flie√üt bei Reilos in die Fulda. Das Rohrbachtal wird auch Besengrund genannt, was sich auf die Korbmacher und Besenbinder bezieht. Diese Berufe kamen hier in den vergangenen Jahrhunderten oft vor.

Blick √ľber Teile der Gemeinde Ludwigsau
Blick √ľber Teile der Gemeinde Ludwigsau

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den 13 Ortsteilen Beenhausen, Biedebach, Ersrode, Friedlos, Gerterode, Hainrode, Meckbach, Mecklar, Niederthalhausen, Oberthalhausen, Reilos, Rohrbach und Tann.

Geschichte

 Schloss Ludwigseck
Schloss Ludwigseck

Im Rahmen der hessischen Gebietsreform 1972 wurde im Fuldatal, n√∂rdlich Bad Hersfeld, im Besengrund und angrenzenden T√§lern zwei Gro√ügemeinden gegr√ľndet. Nach kurzer Zeit wurden diese Gebietsk√∂perschaften und weitere bis dato politisch selbstst√§ndige D√∂rfer zu der Gro√ügemeinde Ludwigsau verschmolzen. Die Namensgebung bezieht sich letztlich auf Landgraf Ludwig I. von Hessen , der auf dem heutigen Gebiet der Gemeinde die Errichtung zweier nach ihm benannter Burgen - Schloss Ludwigseck und Burg Ludwigsaue (erbaut 1416 ) - veranla√üte. Von der zuletzt genannten Burg gibt es keine sichtbaren Spuren mehr, sie stand an der M√ľndung des Rohrbaches in die Fulda.

Eingemeindungen

Mit Wirkung vom 31. Dezember 1971 entstand die Gemeinde Ludwigseck durch den freiwilligen Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Beenhausen, Ersrode, Hainrode und Oberthalhausen. Zur gleichen Zeit entstand die Gemeinde Ludwigsau durch den freiwilligen Zusammenschluss der ehemals selbständigen Gemeinden Biedebach, Friedlos, Gerterode, Meckbach, Mecklar, Reilos, Rohrbach und Tann.

Da sich Niederthalhausen dem Zusamenschluss zur Gemeinde Ludwigseck wiedersetzte, wurde im Zuge der Gemeindegebietsreform am 1. August 1972 die Gemeinde Ludwigseck wieder aufgelöst und die dazugehörigen Gemeinden und Niederthalhausen wurden in die Großgemeinde Ludwigsau eingemeindet.

Politik

Die Gemeindevertretung besteht aus 31 Mitgliedern. Seit der Kommunalwahl am 18. März 2001 entfallen davon 19 Sitze auf die SPD und 12 Sitze auf die CDU .

Der Gemeindevorstand besteht aus 8 Mitgliedern. Davon entfallen 5 Sitze auf die SPD und 3 Sitze auf die CDU .

Der B√ľrgermeister Thomas Baumann ( parteilos ) wurde am 14. Mai 2000 , mit einem Stimmenanteil von 94,5 % gew√§hlt. Er hatte keine Gegenkandidaten.

Wappen

Blasonierung: Das Wappen ist mit einer blauen Doppelwellenlinie schr√§g geteilt. Rechts oben auf Silber eine rote Burg und links unten auf Silber ein rotes M√ľhlrad.

Gemeindepartnerschaften

  • Chang√© in Frankreich (in der N√§he von Le Mans ) seit 1997

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Bauwerke

  • Schloss Ludwigseck zwischen Beenhausen, Ersrode und Sterkelshausen gelegen (erbaut um 1400, heute im Besitz der von und zu Gilsa)
  • Fliegergedenkst√§tte "Im Nonnenrod"

Naturdenkmäler

  • Landschaftsschutzgebiet Malchustal (bei Ersrode),
  • der Gernkopf (417 m √ľ. NN, oberhalb von Oberthalhausen)

Weblinks

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