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Letzte Änderung für Artikel Linden (Hessen): 24.01.2006 09:36

Linden (Hessen)

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Wappen Karte
Hilfe zu Wappen Deutschlandkarte, Position von Linden hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk : Gie├čen
Landkreis : Gie├čen
Geografische Lage :
Koordinaten: 50┬░ 32ÔÇ▓ N, 08┬░ 39ÔÇ▓ O
50┬░ 32ÔÇ▓ N, 08┬░ 39ÔÇ▓ O
H├Âhe : 188 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 22,77 km┬▓
Einwohner : 12.339 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 542 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 35440
Vorwahl : 06403
Kfz-Kennzeichen : GI
Gemeindeschl├╝ssel : 06 5 31 012
Stadtgliederung: 2 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Konrad-Adenauer-Stra├če 25
35440 Linden
Website: www.linden.de
Politik
B├╝rgermeister : Dr. Ulrich Lenz ( CDU )

Linden ist eine Kleinstadt in Oberhessen im Landkreis Gie├čen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Linden liegt etwa 8 km s├╝dlich von Gie├čen.

Nachbargemeinden und -kreise

Linden grenzt im Norden an die kreisfreie Stadt Gie├čen, im Osten an die Stadt Pohlheim, im S├╝den an die Gemeinde Langg├Âns, sowie im Westen an die Gemeinde H├╝ttenberg (Lahn-Dill-Kreis).

Stadtgliederung

Die Stadt besteht aus den Stadtteilen Gro├čen-Linden und Leihgestern .

Geschichte

Die erste schriftliche Erw├Ąhnung stammt aus dem Lorscher Codex. Danach wurde die Villa Lindun am 27. Februar 790 dem Kloster Lorsch geschenkt. Durch eine weitere Schenkung am 11. Juni 805 an das Kloster Lorsch wurde der Name Letkestre (Leihgestern) das erste Mal im Lorscher Codex erw├Ąhnt. Im fr├╝hen Mittelalter geh├Ârte Linden den Grafen Werner anschlie├čend den Grafen von Gudensberg und schlie├člich den Grafen von Gleiberg. Im Jahre 1265 wird Linden hessisch, da Landgraf Heinrich I. Teile der Grafschaft Gleiberg von den Pfalzgrafen von T├╝bingen erwarb. Im Jahre 1347 erscheint in Urkunden erstmals der Name Gro├čen-Linden um den Ort von L├╝tzellinden (heute Stadtteil von Gie├čen), dem Nachbarort, unterscheiden zu k├Ânnen.

Von 1396 bis 1585 war der Gerichtsbezirk H├╝ttenberg ein Kondominium zwischen den Landgrafen von Hessen und der Grafen von Nassau. In dieser Zeit war Gro├čen-Linden Hauptort im Gerichtsbezirk und es gab es zwei Schulthei├če in Gro├čen-Linden. Wegen Unstimmigkeiten wurde der Gerichtsbezirk zwischen beiden Grafenh├Ąusern 1585 aufgeteilt.

Gro├čen-Linden erhielt am 19. Februar 1605 von Ludwig IV. von Hessen-Marburg die Stadtrechte.

Eingemeindungen

Im Zuge der Gemeinde gebietsreform wurden 1977 die Stadt Gro├čen-Linden und die Gemeinde Leihgestern zur neuen Stadt Linden zusammengeschlossen.

Politik

Der B├╝rgermeister Dr. Ulrich Lenz ( CDU ) ist seit Mai 1977 im Amt und zuletzt am 12. Dezember 2000 mit einem Stimmenanteil von 69,6 % gew├Ąhlt.

Magistrat

B├╝rgermeister Dr. Ulrich Lenz (CDU), Erster Stadtrat Dieter Lehr (CDU), Inge Schimmel (CDU), Norbert Arnold (CDU), Reinhold Krapf (SPD), Wilfried Z├Âller (SPD), Manfred Leun (FWG), Petra Braun (FWG), Heinrich Sannecke (B├╝ndnis 90/Die Gr├╝nen)

Stadtverordnetenversammlung

  • CDU (16)
  • SPD (13)
  • Gr├╝ne (3)
  • FW (3)

St├Ądtepartnerschaften

  • So┼Ťnicowice , fr├╝her Kieferst├Ądtel (Woiwodschaft Katowice in Polen , seit 1993)
  • Lou─Źn├í nad Desnou , fr├╝her Wiesenberg-Winkelsdorf ( Tschechien , seit 1995)
  • Macheren Petit-Ebersviller ( D├ępartement Moselle in Frankreich , seit 2001)
  • Warabi ( Japan , seit 2002)

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Museen

  • H├╝ttenberger Heimatmuseum in am alten Rathaus von Leihgestern
  • Reineke-Fuchs-Museum in Leihgestern

Bauwerke

  • romanische St.-Peters-Kirche in Gro├čen-Linden
  • Leihgesterner Kirche
  • Pfarrhaus in Gro├čen-Linden (von 1452)

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Marienmarkt jedes Jahr im M├Ąrz (im Altstadtbereich von Gro├čen-Linden)

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Durch das Stadtgebiet f├╝hren die A 45 und die A 485. Linden geh├Ârt dem Rhein-Main-Verkehrsverbund ( RMV ) an.

Bildung

Anne-Frank -Schule, ist eine schulformbezogene Gesamtschule mit F├Ârderstufe und gymnasialen Eingangsklassen 5 und 6, einem Haupt- und Realschulzweig sowie einem Gymnasialzweig.

  • Anne Frank Schule

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