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Letzte Änderung für Artikel Idstein: 04.02.2006 22:40

Idstein

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Wappen Karte
Wappen Idsteins Deutschlandkarte, Position von Idstein hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk : Darmstadt
Landkreis : Rheingau-Taunus-Kreis
Geografische Lage :
Koordinaten: 50¬į 13' N, 8¬į 16' O
50¬į 13' N, 8¬į 16' O
Fläche : 79,6 km²
Einwohner : 22.893 (31. Dezember 2004)
Bevölkerungsdichte : 287 Einwohner je km²
H√∂he : 260 - 400 m √ľ. NN
Postleitzahl : 65510
Vorwahl : 06126
Kfz-Kennzeichen : R√úD
Amtlicher Gemeindeschl√ľssel : 06 4 39 008
Adresse der Stadtverwaltung: König-Adolf-Platz 2
65510 Idstein
Offizielle Website: www.idstein.de
E-Mail-Adresse: info@idstein.de
Politik
B√ľrgermeister : Gerhard Krum

Idstein ist eine Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen, Deutschland . Sie liegt im Taunus, nördlich von Wiesbaden. Wahrzeichen der Stadt ist der Hexenturm aus dem 14. Jahrhundert .

Der Hexenturm
Der Hexenturm

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Idstein wurde 1102 erstmals urkundlich als Etichenstein erwähnt. Im Jahre 1287 wurden die Stadtrechte von Rudolf von Habsburg verliehen. Neben dem bereits erwähnten Hexenturm im Bereich der alten Nassauer Burg besitzt die Stadt einen mittelalterlichen Stadtkern mit vielen Fachwerkbauten. Das älteste erhaltene Wohnhaus stammt von 1410 .

Seit der urkundlichen Erwähnung im Jahre 1102 bis 1721 war Idstein mit Unterbrechungen Residenz der Grafen von Nassau-Idstein und anderer nassauischer Linien. Einer der Grafen, Graf Adolf von Nassau war als Kompromisskandidat von 1292 bis 1298 Deutscher König ; er fiel am Ende in einer Schlacht gegen den Gegenkönig Albrecht I. von Habsburg .

Der Besitz der Nassauer wurde mehrfach unter den Erben aufgeteilt und nach dem Aussterben einzelner Linien wieder zusammengef√ľhrt; so gab es von 1480 - 1509 eine √§ltere Linie Nassau-Idstein, die sp√§ter wieder mit Nassau-Wiesbaden und Nassau-Weilburg zusammengef√ľhrt wurde, und von 1629 - 1721 eine j√ľngere Linie Nassau-Idstein.

Im 17. Jahrhundert erlangte Idstein traurige Ber√ľhmtheit durch die Hexenverfolgung , die von Graf Johannes mit unerbittlicher H√§rte betrieben wurde.

1721 fiel Idstein an Nassau-Ottweiler, 1728 an Nassau-Usingen. Es verlor damit seinen Status als Residenzstadt, wurde aber Sitz des nassauischen Archivs und eines Oberamts.

Nassau-Usingen wurde 1806 mit Nassau-Weilburg zum Herzogtum Nassau vereint und Mitglied des Rheinbunds . Nach dem Deutschen Krieg 1866 wurde das Herzogtum durch Preußen annektiert und zur preußischen Provinz Hessen-Nassau .

Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Residenzschloss wird heute durch das Pestalozzi-Gymnasium als Schulgebäude genutzt, ergänzt durch einen Neubau unterhalb des Schlosses.

Seit Ende des 18. bis Mitte des 20. Jahrhunderts war Idstein Standort einer bedeutenden Lederindustrie. W√§hrend des Zweiten Weltkriegs waren in den Lederfabriken viele ZwangsarbeiterInnen eingesetzt. 1959 wurde die domierende Fabrik inmitten der Innenstadt aus wirtschaftlichen Gr√ľnden geschlossen. Die Fabrik wurde 1956 bei einen verheerenden Hochwasser √ľberschwemmt. Das Gel√§nde direkt am Rand der Altstadt blieb lange unbebaut und wurde bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts als Parkplatz genutzt. Heute stehen dort neue Gesch√§fts- und Apartmenth√§user um den L√∂herplatz, der zugleich die Funktion eines Marktplatzes √ľbernommen hat. Im Ortsteil Ehrenbach ist eine Lederfabrik √ľbrig geblieben.

Unr√ľhmlich bekannt wurde die Privat-Heilerziehungsanstalt Kalmenhof in Idstein durch ihre Einbeziehung in das nationalsozialistische Euthanasie -Programm. Bei der Aktion T4 diente der Kalmenhof als Zwischensammellager f√ľr die T√∂tungsanstalt Hadamar. Nach dem Ende der Vergasungen in Hadamar aufgrund √∂ffentlicher Proteste vor allem aus den Kirchen wurde der Kalmenhof im Zuge der Aktion Brandt selbst zum T√∂tungslager; die Patienten wurden hier durch Giftinjektionen ermordet.

Auch aus der Zeit unmittelbar nach dem Krieg sind mittlerweile Berichte √ľber Misshandlungen von schutzbefohlenen Jugendlichen bekannt geworden (vgl. dazu HR Online und Presseberichte Heimkinder-Kongress ).

Wappen

Das Wappen der Stadt zeigt eine runde Burg mit zwei T√ľrmen und zwei Toren, zwischen denen das Wappenschild des Hauses Nassau h√§ngt. Letzteres zeigt einen sich aufrichtenden goldenen L√∂wen vor blauem Grund. Auf der Flagge Idsteins steht das Stadtwappen vor den Farben orange und blau, den Farben des Hauses Oranien-Nassau.

Stadtgliederung

Die Stadt besteht aus der Kernstadt sowie den Stadtteilen Kröftel, Heftrich, Dasbach, Walsdorf, Nieder-Oberrod, Wörsdorf, Lenzhahn , Ehrenbach, Eschenhahn, Niederauroff und Oberauroff.

Bis zur hessischen Kreisreform von 1977 geh√∂rte Idstein zum Untertaunuskreis (Kreisstadt Bad Schwalbach). Dieser wurde mit dem Rheingau-Kreis zum Rheingau-Taunus-Kreis zusammengelegt. Kreisstadt des neuen Kreises wurde wiederum Bad Schwalbach, es wurde jedoch das Kfz-Kennzeichen des alten Rheingaukreises (R√úD f√ľr R√ľdesheim am Rhein) √ľbernommen.

Einwohner

(jeweils zum 31. Dezember)

Jahr Einwohnerzahl
1998 22.346
1999 22.611
2000 22.611
2001 22.786
2002 22.998
2003 22.893
2004 22.893
2005 25.696

Wirtschaft

Verkehr

Die Stadt liegt mit eigener Autobahnabfahrt an der Autobahn A3 n√∂rdlich von Wiesbaden zwischen Niedernhausen und Bad Camberg und verf√ľgt √ľber einen Bahnhof mit Direktverbindungen nach Limburg a.d. Lahn bzw. Frankfurt am Main und Wiesbaden.

Seit dem Bau einer Stadtumfahrung f√ľhrt die B275 in gro√üem Bogen um das Stadtgebiet herum; dies erm√∂glichte eine weitgehende Verkehrsberuhigung im Bereich der historischen Altstadt. Dennoch ist das Verkehrsaufkommen in der Innenstadt immer noch sehr hoch.

Innerst√§dtisch wurden konsequent Kreuzungen durch Kreisel ersetzt, was zu einer deutlichen Verbesserung des Verkehrsablaufes und zu einer Verringerung der Belastungen gef√ľhrt hat. Idstein liegt an der Deutschen Fachwerkstra√üe.

Ansässige Unternehmen

Die gewerbliche Struktur von Idstein ist durch ca. 200 kleinere und mittlere Unternehmen vor allem im Bereich des Handwerks und des Einzelhandels geprägt. 4 von 5 Unternehmen haben weniger als zehn Beschäftigte.

Zu den größeren Unternehmen gehören u. a. die RS systeme GmbH, die Telco Services GmbH, Jack Wolfskin, der DG-Verlag (Distribution und Logistik), die E. Schmitz Trading & Technical Services GmbH, die Black&Decker/ELU-Gruppe (Elektrowerkzeuge) sowie die Thermoplast + Apparatebau GmbH (thermoplastische Spritzgussartikel).

Ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor ist auch der Landeswohlfahrtsverband Hessen mit dem SPZ Kalmenhof, einer Einrichtung der Behinderten- und Jugendhilfe.

Idstein verf√ľgt als historisch bedeutsames und modernes Mittelzentrum und Kern des Idsteiner Landes √ľber eine vielf√§ltige Einzelhandelsstruktur. Durch die Lage an der Bahnstrecke Frankfurt/Wiesbaden - Limburg und der A3 mit einem starken Anteil Berufspendler an der Bev√∂lkerung stellen die gr√∂√üeren Einkaufszentren in Limburg a.d. Lahn und Wiesbaden bzw. generell im Rhein-Main-Ballungsgebiet eine direkte Konkurrenz und st√§ndige Herausforderung f√ľr den √∂rtlichen Einzelhandel dar.

Geographie

Die Altstadt von Idstein liegt auf einem H√∂henr√ľcken zwischen den beiden Stadtb√§chen, dem Wolfsbach im Osten und dem W√∂rsbach im Westen. Den Abschluss dieses bis zu 400 m √ľber Meeresh√∂he liegenden H√∂henr√ľckens bilden im Norden der Altstadt der Burg- und der Schlossfelsen, hinter dem beide B√§che zusammenlaufen. Am Wolfsbach sind noch heute Reste der gleichnamigen Siedlung zu erkennen, die jedoch aufgegeben wurde. Im S√ľden der Stadt liegt das Hofgut Gassenbach (geh√∂rt seit wenigen Jahren zur Dom√§ne Mechthildshausen), welches noch auf die alte Siedlung Gassenbach zur√ľckzuf√ľhren ist. Westlich der Stadt liegt jenseits des W√∂rsbachtals ein weiterer H√∂henr√ľcken von der Hohen Kanzel (592 m) √ľber den Ro√überg (426 m) und den R√ľgert (402 m) zum Rosenkippel (379 m), s√ľdlich bildet der Galgenberg (348 m)einen weiteren H√∂henzug bis zur Dasbacher Haide. Etwas unterhalb der westlichen H√∂he laufen die Autobahn A3 und die ICE-Strecke Wiesbaden/Frankfurt-K√∂ln an diesem Hang entlang.

Auf der anderen Seite des R√ľgerts liegen die Ortsteile Oberauroff und Niederauroff im Tal des Auroffer Baches.

N√∂rdlich von Idstein geht das W√∂rsbachtal in den Goldenen Grund √ľber, fruchtbares Ackerland, das sich bis zum Lahntal erstreckt.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Bauwerke

Unionskirche

Die Unionskirche, ein √§u√üerlich schlichter Bau, entfaltet im Inneren ihre wahre Pracht. Urspr√ľnglich als Martinskirche erbaut, reicht die Baugeschichte bis ins 13. Jahrhundert zur√ľck. Mitte des 14. Jahrhunderts entstand ein gotischer Neubau.

Ungew√∂hnlich f√ľr eine evangelische Kirche - seit 1553 war Idstein lutheranisch - wurde die Decke des Hauptschiffes im 17. Jahrhundert mit gro√üformatigen √Ėlgem√§lden aus der Rubensschule vollst√§ndig verkleidet. Ihr Name erinnert an die in Idstein geschlossene Kirchenunion zwischen Reformierten und Lutheranern in Nassau zur Evangelischen Kirche im Jahre 1817 .

Residenzschloss

Residenzschloss
Residenzschloss

Das im Renaissance -Stil 1614 - 1634 von Jost und Henrich Heer (Höer) unter Einbeziehung alter Bausubstanz erbaute heutige Schloss steht auf einem Felsmassiv zwischen den beiden Stadtbächen, die sich hinter Idstein vereinigen. Vermutlich war der Schlossfelsen bereits im 11. Jahrhundert bebaut.

Ein √ľberbr√ľckter Felsdurchbruch trennt diesen vom alten Burgbereich aus dem 11. Jahrhundert ; durch diesen Durchbruch f√ľhrt heute eine wichtige innerst√§dtische Verbindungsstra√üe.

W√§hrend der Regierungszeit des letzten Idsteiner F√ľrsten Georg August Samuel (* 1665 , ‚Ć 1721 ) erhielt das Geb√§ude seine Innenausstattung durch teilweise namhafte K√ľnstler.

Das Schloss (seit 1946 Gymnasium Pestalozzischule) ist im Rahmen von F√ľhrungen zu besichtigen.

Burg und Hexenturm

Das Bauensemble im Burgbereich vom Torbogengeb√§ude auf der Stadtseite bis zum Hexenturm bei der Br√ľcke zum Schloss entstand zwischen 1497 und 1588 . Mit der Umgestaltung des Schlosses selbst wurde auch dieser Bereich im 17. Jahrhundert stark ver√§ndert und verlor teilweise seine (nicht mehr zeitgem√§√üen) Verteidigungsfunktionen. Der Hexenturm genannte Bergfried ist das √§lteste Bauwerk Idsteins und wird um 1350 datiert.

Hexen oder Hexer wurden im Hexenturm nicht eingekerkert. An einer Felswand zu F√ľ√üen des Bergfrieds wurde eine Gedenktafel f√ľr die als Hexen ermordeten Personen angebracht.

Weitere historische Bauwerke

Der alte Stadtkern ist zwar klein, zeichnet sich aber durch eine Vielfalt zum Teil aufw√§ndig bemalter und verzierter Fachwerkbauten aus. Er liegt zwischen dem Burgbereich mit dem etwa 50 m hohen Hexenturm, dem Wahrzeichen der Stadt, und dem H√∂erhof, dem 1620 - 1626 erbauten, repr√§sentativen Fachwerkbau des Schlossbaumeisters auf der dem Schloss gegen√ľberliegenden H√∂he. Der Kunstmaler Ernst T√∂pfer hatte 1911 das Anwesen gekauft und die Geb√§ude restauriert. Heute ist er H√∂erhof ein stilvolles Hotel und Restaurant mit einem idyllischen Innenhof.

Rathaus mit Torbogengebäude
Rathaus mit Torbogengebäude

Direkt am Torbogengeb√§ude der nassauischen Burg steht √ľber dem K√∂nig-Adolf-Platz das Rathaus aus dem Jahre 1698 . Zu seinen Eigenarten geh√∂rt, das es √ľber dem Durchgang steht, der die Altstadt von der Burg trennt; erw√§hnenswert ist au√üerdem das Glockenspiel. Durch einen Felssturz wurde das Rathaus 1928 zerst√∂rt, jedoch 1932 - 1934 wieder aufgebaut.

Der König-Adolf-Platz ist umgeben von Fachwerkhäusern, die größtenteils um 1600 datieren. Neben dem Rathaus steht linkerhand das vor wenigen Jahren renovierte Schiefe Haus, das sich 1527 der Major der Stadtmiliz Nicolay erbauen ließ. Am Ausgang des Platzes zur Unionskirche hin steht das reich verzierte, 1615 errichtete Killingerhaus, das seit 1987 Museum und Fremdenverkehrsamt ist.

Auch der Rest der Altstadt ist von zahlreichen Fachwerkhäusern aus dem 16. und 17. Jh. geprägt, die in den letzten Jahren teils aufwändig renoviert wurden. Am Rande der Altstadt steht etwas unterhalb des Höerhofs der Stockheimer Hof, der Ende des 16. Jahrhunderts als Sitz der Herren von Stockheim erbaut wurde. Nach deren Aussterben kam der Besitz 1768 - 1776 in den Besitz der Familie von Calm, daher heißt das zugehörige Gelände heute Kalmenhof. Bis 2005 war der Fachwerkbau in Nutzung des Sozialpädagogischen Zentrums SPZ Kalmenhof.

Als letztes Zeugnis der einstigen Lederindustrie steht am L√∂herplatz unterhalb der Unionskirche das Gerberhaus, der ehemalige Trockenspeicher am W√∂rsbach. Der L√∂herplatz war seit dem Mittelalter Standort der Gerbereien und Lederbereitung, wegen des damit verbundenen Gestanks und Wasserbedarfs au√üerhalb der Altstadt an einem der Idstein durchflie√üenden B√§che angelegt. Das Gerberhaus dient nach seiner umfassenden Renovierung heute f√ľr Ausstellungen und Kleinkunst-Veranstaltungen.

Limes

Das Stadtgebiet wurde vom, 86 n. Chr. begonnenen, Limes durchzogen. Das Gebiet der heutigen Stadt Idstein lag auf der germanischen Seite.

Augenfälliges Zeugnis des Limes ist der Nachbau eines Wachturmes in Richtung Niedernhausen in der Nähe von Dasbach auf der Dasbacher Höhe. Auch der Kirchturm von Dasbach soll sich auf dem Fundament eines römischen Wachturms befinden.

Im Gemeindegebiet des westlichen Nachbarn Taunusstein befindet sich in der Nähe von Orlen direkt neben den Überresten des Kastells Zugmantel ebenfalls ein solcher Nachbau.

Beim Stadtteil Heftrich befand sich das Kastell Alteburg, von dem jedoch keine Reste mehr ersichtlich sind. An dessen Stelle findet dreimal im Jahr der traditionelle Alteburger Markt statt.

Am 15. Juli 2005 wurde der Obergermanisch-Raetische Limes von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben.

Regelmäßige Veranstaltungen

Besonderes Veranstaltungshighlight ist das j√§hrlich stattfindende Hessen- Jazz Festival bzw. neuerdings Idstein JazzFestival, welches seit nunmehr 20 Jahren Tausende von Besuchern in die Altstadtgassen zieht. An drei Tagen, jeweils dem ersten Wochenende der hessischen Sommerferien spielen von Freitag Abend bis Sonntag bis zu 75 verschiedene Jazzgruppen auf einem Dutzend B√ľhnen live und als Freiluftkonzert .

Obwohl die Stadt Idstein nur einen kleinen Weinberg unterhält, dessen Wein nur zu besonderen Anlässen ausgeschenkt wird und nicht kommerziell erhältlich ist, findet jährlich ein Weinfest statt. Das nächste größere Weinanbaugebiet ist der Rheingau, der im selben Landkreis wie Idstein liegt. Dort kommen denn auch die meisten beim Weinfest ausgeschänkten Weine her.

Alle zwei Jahre findet im Fr√ľhjahr im Bereich der Burg und des Schlosses der Idsteiner Hexenmarkt statt, ein Schau-Markt mit mittelalterlichem Handwerk sowie Unterhaltungsrahmenprogramm, dessen Name sich wie viele andere Veranstaltungen und Angebote auf das Wahrzeichen der Stadt bezieht, den Hexenturm.

Das Jugendzentrum in Idstein hat auch einen monatlichen Veranstaltungsplan, der Hip Hop, Metal, DJ-Night und Punkrock beinhaltet. Zusätzlich finden in unregelmässige Abständen weitere Veranstaltungen statt, wie zum Beispiel Live-Konzerte von lokalen Bands.

√Ėffentliche Einrichtungen

Staatliche Einrichtungen

  • Amtsgericht
  • THW
  • Sozialp√§dagogisches Zentrum Kalmenhof (Einrichtung des Landeswohlfahrtsverbandes)
  • Jugendzentrum Idstein [1]

Bildungseinrichtungen

  • mehrere Grundschulen
  • mehrere Sonderschulen
  • Limesschule (Haupt- und Realschule)
  • Pestalozzigymnasium
  • Europa Fachhochschule Fresenius
  • Volkshochschule Rheingau-Taunus

Städtepartnerschaften

  • Heusden , Niederlande
  • Lana, Italien
  • Uglitsch , Russland
  • Zwijndrecht , Belgien

Persönlichkeiten

Sarah Katharina, Tr√§gerin des Stefan Verdienstkreuzes am langen Band. Luisa Johanna, Kurf√ľrstliche Gr√§fin zu Itischenstein anno 1617

Söhne und Töchter der Stadt

  • Wilhelm Schell (1789-1851), Professor der Jurisprudenz und Revolution√§r
  • Adolf von Nassau (1250-1298), K√∂nig des Heiligen R√∂mischen Reiches

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
H√∂erhof 65510 Idstein http://www.hoerhof.de/  06126 / 5 00 26
Wildpark-Hotel 65527 Niedernhausen http://www.wildparkhotel.de/  0 61 28 / 97 40
Gasthof Kern 65510 Idstein http://www.hotelkern.de/  06126 / 84 74
Felsenkeller 65510 Idstein http://www.hotel-felsenkeller-idstein.de/  06126 / 9 31 10
Zur Sonne 65510 Idstein http://www.gasthof-sonne-idstein.de/  06126 / 31 98
Zur Dasbacher Heide 65510 Idstein   06126 / 41 14
Goldenes Lamm mit Gästehaus 65510 Idstein http://www.goldenes-lamm-idstein.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 306126 / 9 31 20
Taunushof 65510 Idstein http://www.taunushof.com/  06126 / 31 11
Zur Ziegelh√ľtte 65510 Idstein http://www.hotel-ziegelhuette-idstein.de/  06126 / 70277

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Wikipedia

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