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Letzte Änderung für Artikel Fischbach (Taunus): 12.02.2006 00:06

Fischbach (Taunus)

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Die katholische Dreifaltigkeitskirche (1781).
Die katholische Dreifaltigkeitskirche (1781).

Fischbach ist einer von sechs Stadtteilen von Kelkheim, Main-Taunus-Kreis, und liegt am westlichen Stadtrand von Frankfurt am Main im Vordertaunus. Fischbach ist ein b├╝rgerlich gepr├Ągter Wohnbezirk und hat etwa 5.900 Einwohner.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Lage

Einfamilienh├Ąuser und G├Ąrten reichen bis an den Osthang des Fischbacher Kopfs.
Einfamilienh├Ąuser und G├Ąrten reichen bis an den Osthang des Fischbacher Kopfs.

Der Ort liegt im Tal des gleichnamigen Flie├čgew├Ąssers im Vordertaunus. Nachbarn sind die Kelkheimer Stadtteile Hornau im Osten, Kelkheim-Mitte im S├╝dosten und Ruppertshain im Nordwesten sowie die St├Ądte Eppstein im Westen und K├Ânigstein im Taunus im Nordosten.

Der namensgebende Bach entspringt unterhalb von Ruppertshain, flie├čt durch Fischbach und das enge Fischbachtal, bis er in Eppstein in den Schwarzbach m├╝ndet. Fischbach steht au├čerdem am Fu├če dreier Taunusberge, dem Fischbacher Kopf, dem Staufen und dem Rossert.

Trotz der idyllischen naturr├Ąumlichen Lage ist Fischbach vor allem ein Wohnvorort in der Stadtregion Frankfurt. W├Ąhrend die drei Kelkheimer Stadtteile M├╝nster , Kelkheim und Hornau vollst├Ąndig miteinander verwachsen sind, liegen zwischen Fischbach und Hornau bzw. Kelkheim noch rund 200 Meter unbebautes Gebiet, die im Fl├Ąchennutzungsplan als sogenannter " Regionaler Gr├╝nzug " ausgewiesen und vor Bebauung gesch├╝tzt sind.

Verkehr

Die Bundesstra├če 455 f├╝hrt von K├Ânigstein ├╝ber Fischbach nach Eppstein und Wiesbaden. Die ehemalige Durchgangsstra├če wurde Anfang der 80er Jahre durch eine Umgehungsstra├če ersetzt, die Fischbach jedoch nicht umgeht, sondern auf einem in der (damit weitgehend zerst├Ârten) Fischbachaue aufgesch├╝tteten Damm durchzieht. Die Ortsmitte an der Langstra├če wird durch eine Br├╝cke ├╝berquert. Die Verbindung nach Kelkheim-Mitte und weiter zur Frankfurter Innenstadt ist eine Landesstra├če . Drei Buslinien des Rhein-Main-Verkehrsverbunds verbinden Fischbach mit der Au├čenwelt, vor allem dem Bahnhof der K├Ânigsteiner Bahn in Kelkheim.

Gliederung des Ortes

Die Langstra├če im alten Ortskern.
Die Langstra├če im alten Ortskern.

Der alte Ortskern liegt am Schnittpunkt der beiden Hauptstra├čen Kelkheim–Ruppertshain und K├Ânigstein–Eppstein. Die erstere bildet im Bereich des alten Dorfs die Hauptstra├če des Ortes, die Langstra├če, von der nach beiden Seiten kurze Gassen abzweigen. Durch den Lauf des Fischbachs und einen einfachen Graben (die Stra├če Haingraben erinnert daran) war der Ort auf einfache Weise vor unliebsamen Besuchern gesch├╝tzt.

Im 19. Jahrhundert wuchs Fischbach entlang der Landstra├čen, vor allem an der Kelkheimer und der Eppsteiner Stra├če.

Nach dem 2. Weltkrieg wuchs Fischbach durch die Ansiedlung Heimatvertriebener, Stra├čennamen wie Egerl├Ąnder Stra├če und K├Ânigsberger Stra├če erinnern an die alte Heimat der neuen Fischbacher. Ihre Wohngebiete entstanden, ├Ąhnlich wie die seit den 1960er Jahren folgenden gro├čen Einfamilienhausgebiete, vor allem beiderseits der Kelkheimer Stra├če im S├╝den des Ortes, rund um Staufenstra├če und Sodener Stra├če. Im Norden entstand nur ein kleineres Wohngebiet auf dem Gel├Ąnde einer ehemaligen Ziegelei, woran heute die Stra├če An der Ziegelei erinnert.

An der Stra├če nach K├Ânigstein, au├čerhalb der Ortslage, entstand in den 70er Jahren ein Wochenendhausgebiet, das heute entgegen seiner eigentlichen Bestimmung von vielen seiner Bewohner als Dauerwohnsitz genutzt wird.

Geschichte

Administrative Geschichte

Fischbach ist, wie viele Orte der Umgebung, eine fr├Ąnkische ( karolingische ) Gr├╝ndung. Die Urkunde, die die erste Erw├Ąhnung Fischbachs enth├Ąlt (eine Schenkung an das Kloster Fulda), wurde auf das Jahr 780 datiert.

Im 13. Jahrhundert l├Âsten die Herren von Eppstein die Fuldaer als Landesherren ab. 1581 wurde Fischbach mainzisch und wurde von K├Ânigstein aus verwaltet. Nach Aufl├Âsung des Alten Reichs 1806 kamen Fischbach und seine Umgebung zum Herzogtum Nassau. Nassau wurde 1866 von Preu├čen okkupiert und zum Regierungsbezirk Wiesbaden der preu├čischen Provinz Hessen-Nassau degradiert. In dieser verblieb Fischbach bis zur Gr├╝ndung des heutigen Landes Hessen 1946 .

Seit der Eingliederung nach Preu├čen geh├Ârte Fischbach zum Obertaunuskreis (Verwaltungssitz: Bad Homburg ), seit 1928 zum neugegr├╝ndeten Main-Taunus-Kreis (Kreisstadt: Hofheim am Taunus). Am 1. Januar 1977 wurde Fischbach im Zuge der hessischen Gebietsreform in die Stadt Kelkheim eingemeindet, zusammen mit der damaligen Gemeinde Rossert (Ruppertshain und Eppenhain).

Wappen

Das Fischbacher Wappen zeigt im rechten Feld die Eppsteiner Sparren, Symbol der Zugeh├Ârigkeit des Orts zur benachbarten Herrschaft. Als Fischbach mainzisch wurde, wurden die Sparren durch das Mainzer Rad ersetzt, was jedoch nach dem ├ťbergang an das Herzogtum Nassau wieder r├╝ckg├Ąngig gemacht wurde. Das linke Feld zeigt, dem Ortsnamen entsprechend, auf rotem Feld zwei rote Fische in einem silbernen Bach.

Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Fischbach, 1893. Die K├Ânigsteiner Bahn existiert noch nicht, der im Norden liegende Rettershof hei├čt hier noch ÔÇ×R├ÂdersÔÇť.
Fischbach, 1893. Die K├Ânigsteiner Bahn existiert noch nicht, der im Norden liegende Rettershof hei├čt hier noch ÔÇ×R├ÂdersÔÇť.

Die Wirtschaft des Ortes basierte jahrhundertelang auf der Landwirtschaft und dem Obstanbau (die f├╝r den Vordertaunus typischen Streuobstwiesen ), seit Anfang des 19. Jahrhunderts war es Standort zahlreicher Schreinereien . Anders als in Kelkheim konnte sich die fr├╝her bedeutende M├Âbelindustrie in Fischbach nicht bis heute erhalten. Der tonhaltige Boden erm├Âglichte au├čerdem die Ansiedlung von Ziegeleien .

Auch die Industrie, vor allem die Farbwerke in H├Âchst, bot seit dem sp├Ąten 19. Jahrhundert den Fischbacher eine Erwerbsquelle. Die Er├Âffnung der K├Ânigsteiner Bahn 1901 verbesserte die Verbindung nach H├Âchst erheblich, zuvor liefen viele Fischbacher Arbeiter jeden Morgen zu Fu├č bis zum Bahnhof in Soden.

Am Ende des 2. Weltkriegs z├Ąhlte Fischbach rund 1.000 Einwohner. Durch die Ansiedlung Vertriebener , vor allem aus dem Sudetenland , wurde diese Zahl nach Kriegsende fast verdoppelt. Einen noch gr├Â├čeren Wachstumsschub bedeutete die Suburbanisierung der 60er und 70er Jahre , als sich Fischbach von einem Taunusdorf in eine vorst├Ądtische Frankfurter Wohngemeinde wandelte: die Einwohnerzahl stieg bis Anfang der 80er Jahre auf fast 6.000 und ver├Ąndert sich seitdem kaum noch.

Durch die starke Zuwanderung Frankfurter Stadtb├╝rger ver├Ąnderte sich sowohl die konfessionelle (zuvor ganz ├╝berwiegend Katholiken ) als auch die soziale Struktur der Einwohnerschaft: neben die alteingsessene Dorfbev├Âlkerung, meist Handwerker neben einigen verbliebenen Landwirten, trat eine akademisch gepr├Ągte b├╝rgerliche Mittelschicht, zu einem gro├čen Teil Angestellte der nahen Hoechst AG.

Sehensw├╝rdigkeiten

Kirche Hl. Dreifaltigkeit

Die der Heiligen Dreifaltigkeit geweihte Fischbacher Dorfkirche ersetzte 1781 das Vorg├Ąngermodell von 1686 . Sie besitzt einige Ausstattungsst├╝cke dieser Zeit und bietet von der benachbarten, tiefer liegenden Fischbachaue einen imposanten Anblick. In einer Seitenkapelle befindet sich der Roteltisstein, ein christlicher Grabstein aus dem 7. Jahrhundert aus der 1868 abgerissenen Wallfahrtskapelle Gimbach. Der Stein ist ein Indiz f├╝r die fr├╝he Christianisierung der Untermaingegend.

Kirche St. Johannes

Wie ├╝berall im ehemals kurmainzischen Gebiet ist die Fischbacher Bev├Âlkerung traditionell katholisch. Aufgrund der vielen evangelischen Zuwanderer seit Kriegsende wuchs die Nachfrage nach einer evangelischen Kirche: die Fischbacher Protestanten mussten in der Talkirche in Eppstein am Gottesdienst teilnehmen. In den 60er Jahren wurde schlie├člich eine eigene Gemeinde gegr├╝ndet, die nach Johannes dem T├Ąufer benannt wurde und am Paradiesweg eine Kirche erhielt. Die Kirche ist im zeittypischen modernen Stil gehalten und besitzt gro├čfl├Ąchige, bunte Glasfenster.

Rettershof

Hofgut Retters.
Hofgut Retters.
Der Rettershof, nord├Âstlich von Fischbach am Waldrand gelegen, entstand 1186 als Kloster der Pr├Ąmonstratenser . Im Zuge der Reformation lie├č der Landesherr das Kloster 1559 schlie├čen und in ein Hofgut umwandeln. Die Klosterkirche wurde ein Opfer des Drei├čigj├Ąhrigen Kriegs . 1884 wurde das Gut privatisiert, der neue Eigent├╝mer, ein Engl├Ąnder, lie├č ein neues Herrenhaus im Tudorstil errichten. Seine Nachfolger gr├╝ndeten 1938 ein Ausflugslokal, in dem die Produkte des Hofguts angeboten wurden. Der Rettershof wurde 1980 von der Stadt Kelkheim gekauft und saniert.

Der Rettershof besteht heute im wesentlichen aus drei Teilen: dem historistisch gestalteten Vierseithof des eigentlichen Hofguts, dem ehemaligen Herrenhaus westlich davon sowie dem Ausflugslokal im Osten. Im S├╝den liegt au├čerdem ein Reitplatz.

Das Herrenhaus war in den 80er Jahren kurzzeitig Sitz der Europazentrale der Hare Krishna -Sekte und beherbergt heute, nach Erweiterung um einen Anbau mit 35 Zimmern, ein Schlosshotel der oberen Preisklasse.

Gimbacher Hof

Gimbacher Hof.
Gimbacher Hof.

Obwohl das Hofgut Gimbach heute von Kelkheim-Mitte aus angefahren wird und am Rand der dortigen Wohnbebauung liegt, geh├Ârt es zur Fischbacher Gemarkung. Der einen knappen Kilometer lange Weg von Fischbach zum Gimbacher Hof ist nur f├╝r Fu├čg├Ąnger und Radfahrer benutzbar und f├╝hrt durch ein Naturschutzgebiet mit Streuobstwiesen.

Gimbach war bis 1868 der Standort einer Wallfahrtskapelle. Nach ihrem Abriss wurde der Gimbacher Altar in die Fischbacher Dreifaltigkeitskirche ├╝berf├╝hrt, die Gimbacher Wallfahrt besteht bis heute.

Das Hofgut betreibt Pferdezucht, eine Apfelweinkelterei und einen Campingplatz sowie ein beliebtes Ausflugslokal, das vor allem bei jungen Leuten und Familien im weiten Umkreis beliebt ist.

Hanseklingerbrunnen

Der bronzene Brunnen an der Langstra├če im Ortszentrum wurde 1987 vom Kelkheimer Bildhauer Johannes Norbert Klarmann geschaffen. Er stellt einen Handwerksgesellen dar, der mit der Hand Wasser aus dem Brunnen sch├Âpft.

Die Herleitung des Begriffs Hanseklinger f├╝r die alten Fischbacher ist nicht eindeutig gekl├Ąrt, die verbreitetste Erkl├Ąrung verweist auf die zahlreichen Schreiner des M├Âbeldorfs, die ihre Hands├Ąge (Hansee) bei den ├Ârtlichen Bauern sch├Ąrfen (klingen) lie├čen.

├ľffentliche Einrichtungen

Ehemaliges Rathaus, heute B├╝rgerhaus.
Ehemaliges Rathaus, heute B├╝rgerhaus.

B├╝rgerhaus

Das neue Fischbacher Rathaus am heute noch so genannten Rathausplatz wurde erst kurz vor der Eingemeindung er├Âffnet und diente nur kurz seinem eigentlichen Zweck. Heute ist es Au├čenstelle ( B├╝rgeramt ) der Kelkheimer Stadtverwaltung sowie als B├╝rgerhaus Heimat Fischbacher Vereine. Sowohl das in Sichtbeton ausgef├╝hrte Rathaus als auch der als Parkplatz genutzte Rathausplatz sind typische Beispiele f├╝r die Anwendung des fragw├╝rdigen St├Ądtebaus der 70er Jahre auch in kleineren Gemeinden.

Am Rathausplatz befindet sich au├čerdem das Ger├Ątehaus der Freiwilligen Feuerwehr des Stadtteils.

Albert-von-Reinach-Schule

Die Albert-von Reinach-Schule ist eine vierklassige Grundschule (1. bis 4. Klasse). Sie liegt oberhalb des Rathausplatzes in zwei Geb├Ąuden. Ihr Einzugsbereich entspricht dem Stadtteil Fischbach.

Staufenschule

Die Staufenschule (5. bis 10. Klasse) war eine additive Gesamtschule mit F├Ârderstufe , die von Kindern aus den Stadtteilen Fischbach, Hornau, Ruppertshain und Eppenhain besucht wurde. Seit einigen Jahren ist sie eine Haupt- und Realschule (f├╝r Kinder aus allen Kelkheimer Stadtteilen sowie der Gemeinde Liederbach ), besitzt jedoch auch einen bis zur 10. Klasse f├╝hrenden Gymnasialzweig zur Vorbereitung auf die Gymnasiale Oberstufe (dies ist im Regelfall die Immanuel-Kant-Schule in Kelkheim-M├╝nster). Das Geb├Ąude der Staufenschule mit seiner beeindruckenden Waschbetonfassade zeigt die ganze Pracht hessischer Gesamtschulenarchitektur der 70er Jahre.

Staufenhalle

Nach jahrzehntelanger Planung konnte 2002 anstelle der alten, 1971 er├Âffneten Schulsporthalle eine neue Sporthalle er├Âffnet werden: die Staufenhalle. Als gr├Â├čter ├╝berdachter Raum Kelkheims und mit einer kleinen Trib├╝ne ausgestattet, dient sie nicht nur dem Sportunterricht der beiden vorgenannten Schulen sowie mehreren Kelkheimer Sportvereinen, sondern auch regional bedeutsamer Veranstaltungen.

Sportplatz

Sportveranstaltungen unter freiem Himmel finden dagegen auf dem Fischbacher Sportplatz statt, er liegt rund 200 Meter au├čerhalb der Wohnbebauung unterhalb des Kelkheimer Stadtwaldes am westlichen Rand des Ortes. Er dient vor allem den Fu├čball-Heimspielen des SV Fischbach und wurde am 31. Mai 1930 eingeweiht. 1952 folgte ein gr├Â├čerer Umbau, wobei unter anderem das Spielfeld um 90 Grad gedreht und um ein Geb├Ąude mit Umkleidekabinen erweiter wurde. Am 2. August 1953 wurde zum zweiten Mal Einweihung gefeiert. 1982 wurden die Anlagen renoviert und um ein Clubheim erg├Ąnzt.

Veranstaltungen

Die mit Abstand gr├Â├čte regelm├Ą├čige Veranstaltung des Ortes findet bereits Anfang des Jahres statt: Fischbach geh├Ârt zu den gr├Â├čten ÔÇ×HochburgenÔÇť der Fassenacht im Rhein-Main-Gebiet. Der ├Ârtliche Rosenmontagszug zieht regelm├Ą├čig rund 25.000 Besucher, ein Vielfaches der Einwohnerzahl, an.

Die Fischbacher Kerb (Kirchweih, gemeint ist die der ├Ąlteren katholischen Kirche) im Herbst hat dagegen eher lokale Bedeutung, gefeiert wird auf dem Rathausplatz. Zu den Kuriosa geh├Ârt, dass w├Ąhrend der Veranstaltung die Zufahrt zum hier stehenden Feuerwehrhaus blockiert ist und Fahrzeuge und Einsatzzentrale f├╝r mehrere Tage auf Privatgrundst├╝cke umziehen m├╝ssen.

Auch die evangelische Kirchengemeinde feiert ein gro├čes Gemeindefest, es findet am Gedenktag des Kirchenpatrons (24. Juni) statt.

Das Hanseklingerfest im Sp├Ątsommer wird am genannten Brunnen im Ortszentrum gefeiert, Veranstalter ist der ├Ârtliche Vereinsring.

Weblinks

Siehe auch: Andere Fischbachs der Welt.

   
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Koordinaten: 50┬░ 9' 7" N, 8┬░ 25' 20" O

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