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Letzte Änderung für Artikel Perleberg: 06.02.2006 10:04

Perleberg

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Wappen Karte
Wappen von Perleberg Deutschlandkarte, Position von Perleberg hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis : Prignitz
Geografische Lage :
Koordinaten: 53¬į04' N 11¬į52' O
53¬į04' N 11¬į52' O
H√∂he : 30 m √ľ. NN
Fläche : 137,81 km²
Einwohner : 13.300 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 97 Einwohner je km²
Postleitzahl : 19348
Vorwahl : 03876
Kfz-Kennzeichen : PR
Gemeindeschl√ľssel : 12 0 70 296
Stadtgliederung: 12 Ortsteile
Adresse der Stadtverwaltung: Großer Markt
19348 Perleberg
Website: www.stadt-perleberg.de
E-Mail-Adresse: buergermeister@stadt-perleberg.de
Politik
B√ľrgermeister : Manfred Herzberg ( PDS )

Perleberg ist die Kreisstadt des Landkreises Prignitz im Bundesland Brandenburg der Bundesrepublik Deutschland .

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Auf halbem Weg zwischen Hamburg und Berlin, findet man Perleberg, in der Prignitz, nord√∂stlich von Wittenberge an der Stepenitz . Hier gibt es "plattes Land&", Plattd√ľ√ľtsch, die Elbe, St√∂rche, viel unber√ľhrte Natur, urspr√ľngliche D√∂rfer und interessante historische St√§dte. Perleberg ist unter ihnen die Perle der Prignitz. Der ca. 30 ha gro√üe Altstadtkern von Perleberg liegt auf einer Insel, umflossen von der kristallklaren Stepenitz - dem saubersten Fluss des Landes Brandenburg.

Stadtgliederung

  • Die Ortsteile der Stadt sind: Dergenthin, Gro√ü Linde, L√ľbzow, Rosenhagen, Gramzow, Spiegelhagen, Gro√ü Buchholz, W√ľsten-Buchholz, D√ľpow, Sch√∂nfeld, Quitzow, S√ľkow

Geschichte

  • 1239 Gr√ľndung (Stadtrecht von Salzwedel) unter Obhut der Adelsfamilie Gans zu Putlitz
  • √úbergang an den Markgrafen von Brandenburg nach dem Tod des Stadtherren Johannes Gans im sp√§ten 13. Jahrhundert
  • 1358 Eintritt in die Hanse - stetiger Aufstieg mit Bl√ľtezeit im 15. Jh. als eine der reichsten St√§dte der Mark Brandenburg
  • Die Stepenitz, damals noch schiffbar, verbindet die Stadt √ľber die Elbe mit allen bedeutenden Hansepl√§tzen
  • 1546 wird Perleberg Sitz des Landgerichtes der Prignitz. Die h√∂lzerne Rolandsfigur auf dem Marktplatz wird durch ein Roland-Standbild aus Sandstein ersetzt.
  • Drei√üigj√§hriger Krieg verursachte Niedergang - nur 300 von 3500 Einwohnern √ľberlebten und von 300 Wohnh√§usern waren nur noch 127 bewohnbar
  • Seit 1817 Kreisstadt der Prignitz
  • ab 1828 Ausbau der Berlin-Hamburger Chaussee √ľber Kyritz- Kletzke -Perleberg-Karst√§dt (Prignitz) nach Ludwigslust (heute die B 5)
  • 1843 / 1848 Bau der Chaussee Perleberg-Wittenberge bzw. Perleberg-Pritzwalk (heute ein Teil der B 189 )
  • 1860 wird Perleberg preu√üische Garnisonsstadt
  • 1905 Gr√ľndung des Museums in Perleberg
  • 1904 - 09 Neubau der kaiserlichen Kasernen in Perleberg
  • April 1992 Letzte Milit√§reinheiten der ehemaligen Gruppe der sowjetischen Streitkr√§fte in Deutschland verlassen den Garnisonsstandort Perleberg
  • Juni 1993 Stepenitzhochwasser
  • Am 12. M√§rz 1997 wird der Garnisonsstandort Perleberg mit dem Abzug des zuletzt hier stationierten Sanit√§tsbataillons der Bundeswehr endg√ľltig aufgel√∂st
  • Dezember 1999 Fertigstellung des Neubaus und der teilweisen Rekonstruktion der Kreisverwaltung in Perleberg
  • 2003 Fertigstellung des neuen Kreiskrankenhauses in Perleberg

Einwohnerentwicklung

10/1946 13.701
08/1950 13.710
01/1971 13.573
12/1981 14.727
12/1986 14.248
1991 14.566
2000 13.907
30. Juni 2004 13.337
30. September 2004 13.319

Politik

Stadtrat

Der Rat der Stadt besteht aus 22 Ratsfrauen und Ratsherren, sowie dem B√ľrgermeister.

  • CDU 7 Sitze
  • SPD 5 Sitze
  • FDP 2 Sitze
  • PDS 8 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 26. Oktober 2003 )

B√ľrgermeister

Manfred Herzberg wurde in der Stichwahl am 10. Oktober 2004 zum hauptamtlichen B√ľrgermeister gew√§hlt.

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Die St. Jacobikirche
Die St. Jacobikirche

Museen

  • Stadtmuseum Perleberg auf dem Schuhmarkt

Bauwerke

  • Alter Marktplatz mit " Roland " (16. Jh)
  • Rathaus - erstmals 1347 erw√§hnt, 1837/39 umgebaut
  • St. Jacobikirche (dreischiffige gotische Hallenkirche von 1294), 1851/55 ausgebaut
  • Wallgeb√§ude (1310 wurde der Wall erstmals urkundlich erw√§hnt, damals ein Befestigungswerk aus Wall und wasserf√ľhrendem Graben)
  • gr√ľnderzeitliche Wohn- und Gesch√§ftsh√§user u. a. Gro√üer Markt 4 (1525 errichtet), B√§ckerstr. 1, Schuhmarkt 1 (16. Jh.), M√∂nchort 7 (19. Jh.); BIG (√§lteste von f√ľnf mittelalterlichen Wasserm√ľhlen, 14. Jh.)
  • Judenhof aus dem Mittelalter

Parks

  • Hagen/Eichenpromenade (√∂kologisch hochwertiger, artenreicher Lebensraum und als Fl√§chen- bzw. Gartendenkmal in der Kreisdenkmalliste aufgef√ľhrt)
  • Tierpark

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Weltmusikfestival

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Ansässige Unternehmen

In Perleberg sind 470 Betriebe ansässig und 6.000 Arbeitsplätze vorhanden

Bildung

Es gibt in Perleberg folgende Schulen: Ein Gymnasium , eine Gesamtschule , eine Realschule , zwei Grundschulen und eine Förderschule .

Das Gymnasium "Gottfried-Arnold-Gymnasium" besteht aus aktuell zwei Häusern, wovon das erste in der Puschkinstraße im Stadtkern zu finden ist.

Des Weiteren ist in Perleberg die Kreismusikschule Prignitz zu finden.

Die Sch√ľler aller Schulen halten Perleberg jung und nehmen an vielen Festlichkeiten auch aktiv und gestalterisch teil. So ist es zum Beispiel Tradition, dass die Sch√ľler des Gymnasiums das Perleberg-Festival mitgestalten (mit K√ľnstler-Betreuung, B√ľhnenaufbau und Eintritteinnahme an den Kassen).

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • 1888 , 27. Februar , Lotte Lehmann , eigentlich Charlotte, verw. Krause, ‚Ć 26. August 1976 in Santa Barbara/Kalifornien, USA, deutsche und US-amerikanische Operns√§gerin .
  • 1906 , 22. Juli , Alfred Burgemeister , † 23. April 1970, deutscher Politiker ( CDU ), MdB .
  • 1935 , 21. M√§rz , Hubert Fichte , ‚Ć 8. M√§rz 1986 in Hamburg, deutscher Schriftsteller .

weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen

  • Gottfried Arnold (Theologe) (* 5. September 1660 in Annaberg im Erzgebirge, ‚Ć 30. Mai 1714 in Perleberg, Pfarrer in Perleberg. Verfasser der "Unparteyischen Kirchen- und Ketzer -Historie" (1699/1700).

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Weitere Artikel aus der Umgebung

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Perleberg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Perleberg verfügbar.

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