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Letzte Änderung für Artikel Berlin-Schmargendorf: 06.02.2006 13:25

Berlin-Schmargendorf

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Karte
Lage Schmargendorfs in Berlin
Basisdaten
Verwaltungsbezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf
Geografische Lage :
Koordinaten: 52┬░28'38" n. Br., 13┬░17'17" ├Â. L.
52┬░28'38" n. Br., 13┬░17'17" ├Â. L.
H├Âhe : 45 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 3,59 km┬▓
Einwohner : XX.XXX (T. Mmm JJJJ)
Bev├Âlkerungsdichte : XXX Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 14195-14199
(alt: 1000 Berlin 33)
Ortsteilnummer : 04 03

Schmargendorf ist ein Ortsteil im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, der bis heute seinen eigenst├Ąndigen, eher kleinst├Ądtischen Charakter mit eigenem Ortszentrum in der Breiten Stra├če und der Berkaer Stra├če erhalten konnte.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Schmargendorf liegt auf der Hochfl├Ąche des Teltow im S├╝dwesten des heutigen Berlins.

Ausdehnung und Grenzen des Ortsteiles

Der zur Festlegung der neuen Ortsteile f├╝hrende Antrag beschreibt die Problematik der Abgrenzung der Ortsteile sehr pr├Ągnant: Wilmersdorf wurde aus der Stadt Deutsch-Wilmersdorf, dem Dorf Schmargendorf, der Kolonie Grunewald und einem Teil des Forstes Grunewald gebildet. Diese sind bis heute Ortsteile des Bezirkes in ihren damaligen Gemarkungsgrenzen (Ausnahme Eichkamp das 1937 von Wilmersdorf nach Charlottenburg umgemeindet wurde). Die Bewohner identifizieren sich mit ihren Ortsteilen, manchmal allerdings verschieben sich die Grenzen in den K├Âpfen der Anwohner. Manch einer der in Wilmerdorf wohnt, meint Schmargendorfer zu sein, und nicht wenige Schmargendorfer meinen in Grunewald zu wohnen.

Nach der amtlichen Bezirkskarte von Charlottenburg-Wilmersdorf lassen sich die Grenzen des Ortsteiles wie folgt beschreiben: Im Nordosten bilden die Stadtautobahn und die Ringbahn die Grenze zu den Ortsteilen Halensee und Wilmersdorf. Im S├╝dosten erfolgt die Abgrenzung nach Wilmersdorf durch die Mecklenburgische Stra├če und die Zoppoter Stra├če. Im S├╝den bilden die Lentzealle und die P├╝cklerstra├če die Grenze zu Dahlem. Schwieriger wird es im Westen: Die Grenze zu Grunewald verl├Ąuft von S├╝den kommend nordw├Ąrts westlich des Goldfinkweges am Waldrand bis zur Waldmeisterstra├če und folgt dann dieser wieder ostw├Ąrts bis zur Clayallee. Dieser und dem anschlie├čenden Hohenzollerndamm folgt sie nord├Âstlich bis zum Roseneck. Nun verl├Ąuft sie nordw├Ąrts der Teplitzer Stra├če folgend bis zur Hubertusallee, um dann s├╝d├Âstlich kurz der Franzenzbader Stra├če und dann der Reinerzstra├če zu folgen. Zum Schluss bildet nordw├Ąrts bis zum Stadtring f├╝hrend die Auguste-Viktoria-Stra├če die Grenze zu Grunewald.

Nachbarortsteile

Schmargendorf grenzt im Norden an den Ortsteil Halensee, im Osten an den Ortsteil Wilmersdorf, im S├╝den an das zum Bezirk Steglitz-Zehlendorf geh├Ârende Dahlem und im Westen an den Ortsteil Grunewald.

Geschichte

Die Gr├╝ndung erfolgte wahrscheinlich nach 1220 im Zuge des Landesausbaus der jungen Mark Brandenburg, zu deren Stabilisierung die askanischen Markgrafen Siedler aus Schwaben, Th├╝ringen, Flandern und Westfalen ins Land riefen. Ein Dorf der slawischen Vorbev├Âlkerung hat hier sehr wahrscheinlich nicht bestanden.

Die Siedler lebten von der Landwirtschaft, der Schafzucht und vom Fischfang im Wilmersdorfer See, der zur eiszeitlichen Glazialen Rinne der Grunewaldseenkette geh├Ârte und 1915 nach langen Verlandungsprozessen zugesch├╝ttet wurde.

Rathaus Schmargendorf
Rathaus Schmargendorf

1354 wurde der Ort Schmargendorf erstmals urkundlich erw├Ąhnt. In dieser Zeit entstand auch die Dorfkirche Schmargendorf. Der Name Schmargendorf entstand aus Margrevendorf, was hochdeutsch Markgrafendorf bedeutet und auf die Besitzverh├Ąltnisse hinweist. Bereits im 15. Jahrhundert geh├Ârte es der Familie von Wilmersdorff . 1807 bekamen die Bauern Gelegenheit, das von ihnen bewirtschaftete Land zu erwerben. 1899 erhielt der Ort den Status eines selbst├Ąndigen Amtsbezirks (mit etwa 2000 Einwohnern). 1900 lie├čen die etwa 3000 Einwohner das neue Rathaus (damals noch auf freiem Acker) bauen, nachdem die Gemeinde vor allem durch die Umsatzsteuer aus Grundst├╝cksverk├Ąufen der Bauern reich geworden war, die unter anderem f├╝r den Ausbau des Hohenzollerndamms seit 1899 zum breiten Boulevard nach dem Muster des Kurf├╝rstendammes erforderlich waren.

1920 wurde die Landgemeinde Schmargendorf aus dem Landkreis Teltow ausgegliedert und nach Gro├č-Berlin in den neuen Verwaltungsbezirk Wilmersdorf als Ortsteil eingemeindet, es hatte zu dieser Zeit 11581 Einwohner.

Der Bezirk Wilmersdorf ging zum 1. Januar 2001 im neuen Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf auf, viele Bauwerke und Einrichtungen in Schmargendorf tragen (noch) den vormaligen Bezirksnamen, der also nicht als Ortsname zu verstehen ist, beispielsweise Stadion Wilmersdorf, Kraftwerk Wilmersdorf, Stadtbad Wilmersdorf, Wilmersdorfer Seniorenstiftung.

Wappen

Obwohl Landgemeinden eigentlich kein Wappen besitzen sollten, bekam Schmargendorf am 9. Mai 1903 ein eigenes Wappen. Das Wappen ist schr├Ąg links geteilt. Oben in silbernem Feld ist ein wachsender goldbewehrter roter Hirsch und unten in blauem Feld eine silberne Lilie. Die beiden Wappenh├Ąlften symbolisieren die beiden Familien, in deren Besitz Schmargendorf einst war: Der Hirsch ist dem Wappen des Geschlechts derer von Podewils entnommen und die Lilie derer von Wilmersdorff, die im 14. Jahrhundert Anteile an Schmargendorf erworben hatten.

Mit der Eingemeindung in Gro├č-Berlin verlor es seine G├╝ltigkeit und verschwand aus dem amtlichen Gebrauch.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Bauwerke

Die Kreuzkirche in Berlin-Schmargendorf
Die Kreuzkirche in Berlin-Schmargendorf
Kathedralen├Ąhnlicher U-Bahnhof Heidelberger Platz
Kathedralen├Ąhnlicher U-Bahnhof Heidelberger Platz
  • Das Rathaus Schmargendorf am Berkaer Platz wurde 1900 -02 von Otto Kerwien im Stil m├Ąrkischer Backsteingotik erbaut, wobei es ├Ąhnliche Bauwerke der St├Ądte Brandenburg, Neubrandenburg und Tangerm├╝nde zitiert. Seit 1920 befindet sich hier das Wilmersdorfer Standesamt , das auch bei Prominenten sehr beliebt ist.
  • Die Kreuzkirche von 1929 ist einer der raren expressionistischen Sakralbauten.
  • Die Dorfkirche aus dem 14. Jh ist eine typische m├Ąrkische Feldsteinkirche .
  • Das Hochhaus am Roseneck war eines der ersten Hoch├Ąuser Berlins. Es wurde 1954 -55 nach Pl├Ąnen von Franz Heinrich Sobotka und Gustav M├╝ller errichtet und hat 15 Stockwerke. Der Y-f├Ârmige Grundriss garantiert allen Wohnungen mindestens ein nach S├╝den ausgerichtetes Zimmer.
  • Der U-Bahnhof Heidelberger Platz liegt streng-genommen nicht mehr im Ortsteil, bildet jedoch mit dem gleichnamigen S-Bahnhof, der fr├╝her Berlin-Schmargendorf hie├č, eine Einheit.
  • Das ehemalige Geburtshaus Dahlem an der Lentzeallee war von 1923 bis 1971 ein von den Missionsschwestern vom heiligsten Herzen Jesu von Hiltrup gef├╝hrtes Entbindungsheim, danach wurde es von Senatsverwaltungen genutzt. Seit M├Ąrz 2003 beherbergt es den internationalen Zug der privaten Kantschule, die Berlin International School.

Stra├čen und Pl├Ątze

  • Hohenzollerndamm
  • Breite Stra├če
  • Berkaer Stra├če
  • Elsterplatz
  • Kissinger Platz
  • Kolberger Platz
  • Platz am wilden Eber
  • Roseneck

Parks

  • Messelpark

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Kraftwerk Berlin-Wilmersdorf von Nordwesten gesehen, im Vordergrund der Stadtring
Kraftwerk Berlin-Wilmersdorf von Nordwesten gesehen, im Vordergrund der Stadtring
  • Das Kraftwerk Wilmersdorf in der Forckenbeckstra├če 3-6 wurde 1977 als Spitzenkraftwerk auf dem Gel├Ąnde des 1964 abgebauten Elektrizit├Ątswerkes von 1911 errichtet. Es arbeit nach dem Prinzip der Kraft-W├Ąrme-Kopplung , erzeugt also gleichzeitig Strom und W├Ąrme aus einem Brennstoff. Weithin sichtbar sind die drei silbern leuchtenden, je 102 m hohen Schornsteine.
  • Die Werk Berlin der Zigarettenfabrik Reemtsma in der Mecklenburgische Stra├če 32 ist die einzige gr├Â├čere Industrieanlage in Schmargendorf. Sie wurde 1958-1959 auf einem fr├╝herem Kleingartengel├Ąnde erstellt. Wegen zeitweiliger Geruchsbel├Ąstigung wurde der markante Schornstein in den 1980er Jahren erh├Âht. Schon vorher hatte die Firma als Ausgleich den Kindern der Schulen des Bezirkes das ehemalige Firmenerholungsheim Iserhatsche in der L├╝neburger Heide als Schullandheim zur Verf├╝gung gestellt.
  • 2004 errichtete der Schulbuchverlag Cornelsen an der Mecklenburgischen Stra├če Ecke Friedrichshaller Stra├če einen neuen Firmensitz. Die bisherigen Geb├Ąude des Verlages auf der anderen Stra├čenseite der Mecklenburgischen Stra├če und somit im Ortsteil Wilmersdorf gelegen, werden weiterhin genutzt. Der Verlag stellt an diesem Standort nun ca. 650 Arbeitspl├Ątze zur Verf├╝gung.
  • Die Einkaufsstra├čen Breite Stra├če und Berkaer Stra├če bilden mit zahlreichen Einzelh├Ąndlern das Zentrum des Ortsteils.
  • Die beiden Lichtspielh├Ąuser in Schmargendorf - das dedy in der Warnem├╝nder Stra├če und das Kino in der Marienburger Stra├če - fielen dem Kinosterben in den 1960er Jahren anheim und wurden beide in Superm├Ąrkte umgewandelt.

Verkehr

  • Am 15. Dezember 1883 wurde der etwa 2 km au├čerhalb des Ortskernes liegende Ringbahnhof Schmargendorf er├Âffnet. Am 17. Dezember 1993 wurde er anl├Ąsslich der Wiederer├Âffnung der Ringbahn wie der darunterliegende U-Bahnhof der Linie U3 Heidelberger Platz getauft.
  • Schmargendorf hatte seit 1888 eine Stra├čenbahn : Die Wilmersdorf-Schmargendorfer Dampfstra├čenbahn fuhr von Berlin-Sch├Âneberg (Zw├Âlf-Apostel-Kirche - Sch├Âneberg - Grunewaldstra├če) ├╝ber Wilmersdorf, Wilhelmsaue durch die Mecklenburgische Stra├če nach Schmargendorf, das Berliner Dampfstra├čenbahn-Consortium f├╝hrte die Strecke ab 1889 weiter bis zur Hundekehle. Im Mai 1898 schloss das Consortium mit den Gemeinden Wilmersdorf, Steglitz, Friedenau, Schmargendorf und Kolonie Grundewald Vertr├Ąge zur Umwandlung der Vorortdampfbahnen in elektrische Bahnen mit Hochleitung. Am 30. April 1957 verkehrte die elektrische Stra├čenbahn nach Schmargendorf das letzte Mal, die Linie 51 (Roseneck - Bf Zoo ) wurde eingestellt und durch die Busslinie A60, die heutige 249, ersetzt.
  • Am Roseneck enden die Autobuslinien M29, 249 und teilweise 186, die Buslinien X10 und 115 ber├╝hren es. Weiterhin f├Ąhrt die Buslinie 110 durch den Ortsteil.
  • Der Autobahn-Stadtring A100 ber├╝hrt mit der Schmargendorfer Br├╝cke den Ortsteil. Die eigentliche Autobahnzufahrt ist die Anschlussstelle Mecklenburgische Stra├če der ehemaligen A 104.

├ľffentliche Einrichtungen

  • Auch wenn einige Botschaften an der Grenze zu Schmargendorf oder in unmittelbarer N├Ąhe liegen, so ist sind die Lettische Botschaft in der Reinerzstra├če und die Israelische Botschaft in der Augusta-Viktoria-Stra├če die einzigen im Ortsteil.
  • Standesamt im Rathaus Schmargendorf
  • Adolf-Reichwein -Bibliothek im Rathaus Schmargendorf
  • Martin-Luther -Krankenhaus

Kirchen und religi├Âse Versammlungsst├Ątten

  • Dorfkirche und Gemeindehaus (evangelische Kirchengemeinde Alt-Schmargendorf) (Breite Stra├če 38/Kirchstra├če)
  • Kreuzkirche und Gemeindehaus (evangelische Kreuzkirchengemeinde) (Forckenbeckstra├če/Hohenzollerndamm 130A)
  • Salvator-Kirche und-Kolleg (r├Âmisch-katholisch) (T├Âlzer Stra├če 25)
  • K├Ânigsreichsaal der Zeugen Jehovas (Breite Stra├če)
  • Gemeindezentrum der Neuapostolischen Kirche (Gemeinde Schmargendorf, Warnem├╝nder Stra├če 3)

Friedhof

In Schmargendorf befindet sich nur der Friedhof der ev. Kirchengemeinde Alt-Schmargendorf (Misdroyer Str. 51-53, weitere Eing├Ąnge hinter der Dorfkirche und von der Warnem├╝nder Stra├če). Auf dem Friedhof befinden sich unter anderem die Gr├Ąber von

  • Melli Beese (Fliegerin ÔÇá1925)
  • Franz Lederer (Schriftsteller ÔÇá1945)
  • Max Pechstein (Maler ÔÇá1955)
  • Richard Scheibe (Bildhauer ÔÇá1964)

Bildung

Grundschulen

  • Alt-Schmargendorf-Grundschule, Reichenhaller Str.
  • Carl-Orff-Grundschule, Berkaer Str.
  • Judith-Kerr -Grundschule (Staatliche Europa-Schule Berlin - Franz├Âsisch)

Realschulen

  • Marienburg-Oberschule, Kranzer Str. 3

Gymnasien

Private Schulen

  • Berlin International School: Etwa 50 Kindergartenkinder, 240 Vor- und Grundsch├╝ler sowie etwa 160 Oberstufler aus 52 Nationen werden im internationalen Zug der privaten Kantschule unterrichtet.

Sportst├Ątten

Eisstadien

  • Das Horst-Dohm-Eisstadion (ehemals Eisstadion Wilmersdorf) in der Fritz-Wildung-Stra├če wurde am 29. November 1974 er├Âffnet und im Oktober 2000 nach dem ehemaligen Wilmersdorfer Bezirksb├╝rgermeister Horst Dohm (* 18. Juni 1930; ÔÇá 25. Oktober 1998) benannt. Es verf├╝gt u.a. ├╝ber eine 6170 m┬▓ gro├če Eisfl├Ąche sowie eine olympiagerechte 400-m-Eisschnelllaufbahn. 1985 fand hier das erste Eisschnelllauf - Weltcuprennen in Deutschland statt.

Schwimmb├Ąder

  • Hallenbad Wilmersdorf II, Fritz-Wildung-Stra├če
  • Sommerbad Wilmersdorf, Forckenbeckstra├če 14

Sporthallen

  • Die Werner-Ruhemann-Sporthalle, Cuno- Ecke Forckenbeckstra├če, wurde 1961-64 erbaut und am 22. April 1993 durch Brandstiftung zerst├Ârt. Sie wurde wieder aufgebaut und am 26. November 1994 neu er├Âffnet. Sie ist nach dem Internisten und Sportarzt Dr. Werner Ruhemann (* 7. Dezember 1895; ÔÇá 6. Juli 1953) benannt, der 1951 bis 1953 1. Vorsitzender des Sportverbandes Berlin war.
  • Die Horst-K├Ąsler-Sporthalle in der Fritz-Wildung-Stra├če 9 wurde 1987-1991 erbaut. Sie ist nach dem Handballnationalspieler, Mannschaftsweltmeister auf dem Gro├čfeld, Trainer der Handballnationalmannschaft und Professor f├╝r Didaktik Horst K├Ąsler (* 1926; ÔÇá 1987) benannt.

Sportpl├Ątze

  • Das Stadion Wilmersdorf, Fritz-Wildung-Stra├če 9, wurde 1948-51 aus 1 Mio m┬│ Tr├╝mmerschutt westlich der Ringbahn auf dem ehemaligen Gel├Ąnde des Gaswerkes f├╝r 50.000 Zuschauer erbaut, auf den Trib├╝nen der Nordkurve wurde 1984 ein Weinberg angelegt. Es ist seit 1974 vom Ortsteil Wilmersdorf ├╝ber die Hoher Bogen getaufe Fu├čg├Ąngerbr├╝cke erreichbar.
  • Sportplatz Forckenbeckstra├če, Forckenbeckstr. 37

Tennishallen und -Pl├Ątze

  • Tennishalle, Cunostra├če
  • Tennispl├Ątze, Cunostra├če

Pers├Ânlichkeiten

Pers├Ânlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

  • Rainer Maria Rilke , deutschsprachiger Lyriker , lebte von 1898 bis 1900 in der "Villa Waldfrieden" an der Hundekehlestr.11 und schrieb dort den Cornet
  • Lou Andreas-Salom├ę , russisch-deutsche Schriftstellerin, Erz├Ąhlerin, Essayistin und Psychoanalytikerin , R.M. Rilkes Freundin und zeitweise Geliebte
  • Adam Stegerwald (* 14. Dezember 1874;ÔÇá 3. Dezember 1945), f├╝hrender christlicher Gewerkschafter, Zentrumspolitiker, preu├čischer Minister und Minister der Weimarer Republik, lebte von 1921 bis 1934 in der Zoppoter Stra├če 6, 1934-1944 am Hohenzollerndamm
  • Heinz Drache , Schauspieler und Synchronsprecher , lebte in den 1960er Jahren in der Selchowstr. 11

Literatur

  • Karl Ernst Rimbach: 750 Jahre Schmargendorf. Festschrift aus Anla├č des Stadtjubil├Ąums. Hrsg. vom Bezirksamt Wilmersdorf von Berlin. Berlin: Verlag f├╝r Heimatgeschichte Rimbach & Poser, 1955
  • Schmargendorf. Hrsg. vom Arbeitskreis Geschichte Wilmersdorf. Berlin: Metropol Verlag, 2000. ISBN 3-932482-96-4

Weblinks

Wikipedia

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