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Letzte Änderung für Artikel Berlin-Schmöckwitz: 03.01.2006 04:21

Berlin-Schmöckwitz

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Wappen Karte
Wappen von Schmöckwitz
Details
Lage des Ortsteil Schmöckwitz im Bezirk Treptow-Köpenick
Basisdaten
Bundesland: Berlin
Stadtbezirk : Bezirk Treptow-Köpenick
Geografische Lage :
Koordinaten: 52° 22′ n. Br., 13° 38′ ö. L.
52° 22′ n. Br., 13° 38′ ö. L.
Höhe : 34 m ü. NN
Einwohner : 4.056
(Quelle: StaLa Stand 31. Dez. 2004)
Postleitzahlen : 12527
Website: BA Treptow-Köpenick

Schmöckwitz [ ˈʃmø:kvɪts ] ist ein Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick von Berlin. Bis zur Verwaltungsreform 2001 war es ein Ortsteil im ehemaligen Stadtbezirk Köpenick.

Schmöckwitz ist der südlichste Ortsteil in Berlin. Es ist sehr dünn besiedelt und liegt zwischen Wäldern und Seen. Die alte Ortschaft Schmöckwitz liegt am Zusammenfluss mehrerer Seen, nur erreichbar vom nördlicheren Grünau über die längste Straße Berlins - das Adlergestell -, das über die Wernsdorfer Brücke ins östlichere Schmöckwitzwerder weiterführt, sowie mit der Straßenbahn von Grünau, die am Ufer der Dahme an Karolinenhof vorbei nach Alt-Schmöckwitz weiterführt.

Die Ortsflur von Schmöckwitz liegt ringsum umschlossen von Wald und Wasser, darunter dem Langen See , dem Seddinsee , dem Zeuthener See , vom Großen Zug und dem Krossinsee . Die Kolonien liegen jeweils auf (hochwassersicheren) Höhenzügen und sind schon seit Urzeiten bewohnt, wie Ausgrabungen zeigen.

Ortsteile

  • 09 Treptow-Köpenick
    • 0915 Schmöckwitz
      • Karolinenhof
      • Siedlung Schmöckwitz
      • Schmöckwitzwerder
      • Rauchfangswerder

Geschichte

  • 1375 : Erste urkundliche Erwähnung als Smekewitz
  • 1743 : Besiedlung von Rauchfangswerder
  • bis 1751 ist Schmöckwitz noch eine Insel.
  • 1785 : Besiedlung von Karolinenhof. Der erste Siedler benennt seinen Hof nach seiner Frau Karoline.
  • 1895 : Der Berliner Bankier Albert Schappach legt in Karolinenhof eine Villenkolonie an.
  • 1911 -12: Bau der Uferbahn von Grünau, der heutigen Straßenbahnlinie 68.
  • Ab 1919: Bau der Siedlung Schmöckwitz am nördlichen Rand von Eichwalde. Vor allem an heimkehrende Frontsoldaten werden hier Acker- und Wohnflächen verteilt.
  • 1928 : Die S-Bahn wird von Grünau nach Eichwalde verlängert, wodurch sich die Verkehrsanbindung verbessert.
  • 1942 : Bau des Berliner Reifenwerks in Schmöckwitz.
  • 1953 wird ein für normale Bürger unpassierbarer Zaun zwischen der Siedlung Schmöckwitz und Eichwalde gezogen. Einige Monate später wird er nach massiven Protesten der Bevölkerung an den nördlichen Rand der Siedlung, zwischen dieser und dem Grünauer Forst, verlegt.

Weblinks

Wikipedia

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