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Letzte Änderung für Artikel Berlin-Biesdorf: 11.02.2006 22:56

Berlin-Biesdorf

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Biesdorf ist ein Ortsteil im Bezirk Marzahn-Hellersdorf in Berlin, der 1920 im Rahmen der Bildung von Groß-Berlin Teil des Berliner Stadtgebietes wurde.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

AnfÀnge

Wie umfangreiche archÀologische Untersuchungen (zuletzt 1999 / 2000 ) belegen, kam es bereits um 9000 v.Chr. zu Siedlungen im heutigen Biesdorf. Seit ca. 1000 v.Chr. kam es zu einer dauerhaften Besiedlung auf dem Gebiet.

Biesdorf selbst wurde (wie viele andere Orte in der Umgebung) 1375 im Landbuch Kaiser Karls IV. erstmals urkundlich erwÀhnt. Grundherr von Bysterstorff bzw. Bisterstorff ist Hennig von der Gröben. Mit der Reformation in Brandenburg wird Biesdorf 1539 Mutterkirche von Kaulsdorf , spÀter auch von Mahlsdorf, in den ersten Jahrzehnten nach 1539 auch von Marzahn. Erster Pfarrer ist Thomas Meier.

Der DreißigjĂ€hrige Krieg sorgt auch in Biesdorf fĂŒr Zerstörungen und Bevölkerungsschwund: Gab es 1624 , also sechs Jahre nach Kriegsbeginn, noch 19 Bauern und 13 KossĂ€ten , so sind es (nach dem Landreiterbericht ) 1652 nur noch vier Bauern und sechs KossĂ€ten. 1653 und 1666 erwirbt KurfĂŒrst Friedrich Wilhelm Biesdorf in zwei Schritten. Das Dorf wird dem kurfĂŒrstlichen Amt Köpenick unterstellt und verbleibt bis 1872 im Besitz des KurfĂŒrsten bzw. Königs. 1806 findet in der Biesdorfer Feldmark , eine von Napoleon I. abgenommene Parade der französischen Truppen unter Marschall Davout , statt.

1865 bis 1933 wird mit einer kurzen Unterbrechung der Biesdorfer Pfarrer Superintendent fĂŒr den Kirchenkreis Berlin-Land bzw. Berlin-Land I. Das Schloss Biesdorf wird 1868 von Heino Schmieden als spĂ€tklassizistische Turmvilla errichtet. Erstmals findet 1874 im Dorf Biesdorf eine Gemeindevertreterwahl statt. Das Dorf gehört zum neugebildeten Amtsbezirk Biesdorf, das Gut bleibt bis 1920 rechtlich selbstĂ€ndig. Von 1872 bis 1920 sind die Dorfgemeinde und das Gut Teil des Kreises Niederbarnim. 1885 wird der Bahnhof Biesdorf an der Königlichen Ostbahn (Berlin- Eydthkuhnen ) eröffnet. 1891 wird Biesdorf an den Berliner Vororttarif angeschlossen.

Am 17. Februar 1887 erwirbt Werner von Siemens das ca. 600 ha große Gut Biesdorf inklusive Schloss und ĂŒbertrĂ€gt es 1889 seinem Sohn Wilhelm . Dieser lĂ€sst den Schlosspark zwischen 1891 und 1898 auf 14  ha erweitern und durch den Gartenbauarchitekten Albert Brodersen als Landschaftspark erweitern. Im Schlosspark Biesdorf finden die ersten Versuche mit elektrisch betriebenen Straßenbahnen statt. Die erfolgreichen Tests fĂŒhren schließlich zur PrĂ€sentation dieser Bahn auf der Gewerbeausstellung in Treptow und zur ersten Straßenbahn der Welt in Berlin-Lankwitz.

1893 eröffnet nach dreijĂ€hriger Bauzeit die Heil- und Pflegeanstalt fĂŒr Epileptische Wuhlgarten, das heutige Wilhelm-Griesinger -Krankenhaus. Seit der Jahrhundertwende beginnt in Biesdorf eine verstĂ€rkte SiedlungstĂ€tigkeit, ab 1904 erhĂ€lt der Ort Wasser- und Gasanschluss, erst 1914 kommt die Stromversorgung hinzu. Es wird die Villen-Kolonie Biesdorf-SĂŒd angelegt. Bis 1933 entstehen u.a. die Siedlungen Neu-Biesdorf, Biesdorf-Nord, Kolonie Daheim und Biesenhorst. 1907 - 1909 wird in Biesdorf nach PlĂ€nen von Karl Janisch die erste drehbare Luftschiffhalle zu Lande errichtet. Am 23. Januar 1911 findet die erste 40 minĂŒtige Probefahrt des Siemens-Schuckert-Luftschiffes (SSL) statt.

Biesdorf als Teil Berlins 1920-1933

1920 wird Biesdorf nach Berlin eingemeindet und Teil des Bezirkes Lichtenberg. Im Ortsteil wird eine Amtstelle eingerichtet, die ab 1923 auch fĂŒr Marzahn zustĂ€ndig ist. Am 21./22. Dezember 1927 kauft die Stadt Berlin fĂŒr sechs Millionen Reichsmark Gut, Schloss und Park Biesdorf. Ab Pfingsten 1928 ist der ca. 14 ha große Park der Öffentlichkeit zugĂ€nglich. In den unteren RĂ€umen des Schlosses entstehen DienstrĂ€ume der Polizei, 1929 wird die Ortsamtsstelle Biesdorf im Schloss eingerichtet. Am 6. November 1928 wird Biesdorf an das elektrische S-Bahnnetz angeschlossen.

Biesdorf im Nationalsozialismus

Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten 1933 wird der Biesdorfer Arzt Dr. Arno Philippsthal eines der ersten jĂŒdischen Opfer in Berlin. Er wird am 21. MĂ€rz 1933 festgenommen und stirbt am 3. April an den Folgen der Misshandlungen. 1933 zieht die Ortsgruppe der NSDAP und NSV ins Schloss Biesdorf ein. Ab 1934 werden infolge des Gesetzes ĂŒber die VerhĂŒtung erbkranken Nachwuchses werden auch in der Anstalt fĂŒr Epileptische Wuhlgarten Zwangssterilisierungen vorgenommen. Mindestens 689 Patienten werden im Rahmen des „ Euthanasieprogramms “ in Tötungsanstalten deportiert.

Zwischen 1940 und 1942 werden in Biesdorf die „Gemeinschaftslager“ Nr. 12-14 und 56 des Generalbauinspektors [1] fĂŒr die Reichshauptstadt als Fremd- und Zwangsarbeiterlager errichtet. Auch bei den örtlichen Bauern mussten Zwangsarbeiter die im Kriegseinsatz befindlichen ArbeitskrĂ€fte ersetzen. Im Mai 1942 mietet die AEG den Saalanbau einer Biesdorfer GasstĂ€tte, der bisher u.a. von den Katholiken in Biesdorf-Nord und Marzahn fĂŒr Gottesdienste genutzt wurde, um dort Zwangsarbeiter unterzubringen. Am 30. MĂ€rz 1943 werden bei einem schweren Luftangriff 13 Menschen getötet.

1943/ 44 verstecken Gisela Reissenberger und ihre Mutter Elsa Ledetsch in ihren HĂ€usern fĂŒnf jĂŒdische BĂŒrger. Sie werden dafĂŒr 1988 von der GedenkstĂ€tte Yad Vashem in Jerusalem als „Gerechte unter den Völkern“ geehrt. Am 22. April 1945 erreicht die Rote Armee Biesdorf, das insbesondere durch Volkssturm und versprengte Teile einer dĂ€nischen Waffen-SS-Einheit verbissen verteidigt wird. Am Tag zuvor wurden die zweite Etage und die Inneneinrichtung des Biesdorfer Schlosses, des damaligen Sitz der NSDAP-Ortsgruppe, vermutlich durch Brandstiftung durch ein dĂ€nisches Waffen-SS-Kommando zerstört, um aus der NSDAP Parteileitung Berlin ausgelagerte Akten nicht in russische HĂ€nde fallen zu lassen, z.T. sollen auch Akten in der nĂ€heren Umgebung in SchĂŒtzengrĂ€ben und UnterstĂ€nden vergraben worden sein.

Nach der Einnahme Biesdorfs durch die Rote Armee wird Fritz Dzyck von der Besatzungsmacht als BĂŒrgermeister eingesetzt.

Biesdorf seit dem Zweiten Weltkrieg

Ende Mai/Anfang Juni 1945 werden 36 HĂ€user in Biesdorf fĂŒr leitende Mitarbeiter von Behörden und Kultureinrichtungen beschlagnahmt, im Oktober 1946 werden mehrere GrundstĂŒcke zurĂŒckgegeben. Auch der erste OberbĂŒrgermeister des Nachkriegsberlins, der am 17. Mai 1945 von den Sowjets eingesetzte, Arthur Werner bezieht hier seine Dienstwohnung.

Ende Mai/Anfang Juni 1945 werden Teile der Paradiessiedlung (Dillinger Weg, Frankenholzer Weg, PĂŒttlinger Straße) fĂŒr die Rote Armee beschlagnahmt und durch eine Holzmauer von den verbliebenen Teilen abgetrennt. Die Rote Armee bezieht dort und im ehemaligen Zwangsarbeiterlager (Frankenholzer Weg) Quartier. Erst in den 1950er Jahren verlĂ€sst die Rote Armee die HĂ€user in der Paradiessiedlung. Das GelĂ€nde des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers ĂŒbernimmt spĂ€ter die NVA und richtet dort unter Bruch des 4-MĂ€chte-Abkommens eine Kaserne ein. Zur Tarnung wird dort nur das offiziell unbewaffnete Musikkorps „Erich Weinert Ensemble“ stationiert. Das Schloss Biesdorf wird von der Roten Armee beschlagnahmt und man richtet in den RĂ€umen eine Trauerhalle fĂŒr gefallene oder verstorbene Sowjetsoldaten ein, zeitweise nutzt man die RĂ€umlichkeiten aber auch fĂŒr Feierlichkeiten anderer Art (Ordensverleihungen, 1.Mai). Die toten Soldaten wurden im Schlosspark provisorisch beigesetzt, nach dem Auszug der Sowjetarmee wurden die Toten jedoch auf sowjetische MilitĂ€rfriedhöfe umgebettet.

1951 wird die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Kirche auf dem Anger nach dem Wiederaufbau in vereinfachter Form eingeweiht und erhĂ€lt den Namen Gnadenkirche. 1952 wird das 1945 von der Roten Armee besetzte Biesdorfer Gut „ Volkseigenes Gut “. 1953 beteiligen sich Bauarbeiter das Studentenwohnheims Biesdorf am Volksaufstand gegen das totalitĂ€re SED-Regime.

1977 werden Schloss und Schlosspark, die seit 1955 fĂŒr kulturelle Zwecke genutzt werden, unter Denkmalschutz gestellt. 1979 wird Biesdorf aus dem bisherigen Stadtbezirk Lichtenberg ausgegliedert und nun Teil des neuen Stadtbezirkes Berlin-Marzahn. Es erfolgen aber keine Proteste, sondern nur diplomatische Noten, der drei westlichen BesatzungsmĂ€chte Berlins (USA, Großbritaninien, Frankreich). Erst die Ausdehnung des Stadtbezirkes Marzahn ĂŒber die Grenzen Berlins in den 80-er Jahren fĂŒhrte zu diplomatischen Verspannungen im Ost-West-Konflikt.

1993 wird der Biesdorfer Schlosspark , einschließlich ParkbĂŒhne, Eiskeller und Teich, nach einer Rekonstruktion wieder eröffnet. 1998 werden ein Teehaus und ein Lesegarten ĂŒbergeben. 1997 wird das Unfallkrankenhaus Berlin eröffnet. 1999 - 2000 werden in Biesdorf-SĂŒd archĂ€ologische Grabungen durchgefĂŒhrt. Die Funde reichen bis in die Zeit vor ca. 9000 Jahren zurĂŒck. Ein Großteil der Funde ist heute im MĂ€rkischen Museum zu besichtigen.

Biesdorf nach der Jahrtausendwende

2001 wird Biesdorf im Rahmen der Bezirksfusion Teil des Bezirkes "Marzahn-Hellersdorf". 2002 wird der Grundstein fĂŒr die "BMW-Group Niederlassung Berlin" gelegt. Seit 2002 entsteht der Wohnpark "Erntedankweg" direkt neben der S-Bahn.

Im MĂ€rz 2003 eröffnet die "BMW-Group Niederlassung Berlin". Im April 2003 wurde das "Biesdorf-Center" eröffnet. 2004 begann die Entmietung des Gewerbeparkes. Im Dezember 2004 schließt die "Biesdorfer Bibliothek" im Schloss Biesdorf. 2006 das "BĂŒrgeramt Marzahn" (Helene-Weigel-Platz) zieht nach Biesdorf. Es wird 2006 im Biesdorf-Center, im dortigen neuen Bauabschnitt entstehen. Damit wird im Bezirk Marzahn-Hellersdorf eine gleichmĂ€ĂŸige Standortverteilung der BĂŒrgerĂ€mter erreicht. Insgesamt bleibt es bei 5 BĂŒrgerĂ€mtern in diesem Bezirk.

DKP-Parteischule in Biesdorf

Das in Biesdorf befindliche ehemalige Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus (heute das UKB, Unfallkrankenhaus Berlin ) wurde 1945 zum Teil von der Roten Armee besetzt. Als die Rote Armee 1970 diese Teile der Klinik freigab, wurde in einigen der freigewordenen GebĂ€uden von der SED eine Parteischule fĂŒr westdeutsche DKP-FunktionĂ€re eingerichtet, die offiziell eine Außenstelle des Franz-Mehring-Instituts der Karl-Marx-UniversitĂ€t Leipzig war. Die Schule war bis 1989 in Betrieb.

Innerhalb der DKP und ihrer (faktischen) Jugendorganisation SDAJ war der Begriff „Biesdorf“ identisch mit „Parteischule“. In den 70er und 80er Jahren haben viele Tausend Menschen diese Parteischule besucht und dort 3-monatige oder 12-monatige Kurse absolviert. Nur sehr wenige dieser Menschen haben bisher ĂŒber diese Schule und ihre Erlebnisse dort im Internet etwas veröffentlicht.

SehenswĂŒrdigkeiten im Ortsteil Biesdorf

  • Schloss Biesdorf (mit dem Schlosspark)
  • Wanderweg am Wuhletal sowie verschiedene Naturschutz- und Erholungsgebiete
  • die Kirche Biesdorf's im Dorfanger an der B1 /B5
  • der Gutshof in Alt-Biesdorf an der B1 /B5
  • Biesdorfer Baggersee in NĂ€he der U-Bahnstation "Biesdorf-SĂŒd"
  • der Biesdorfer Friedhof , auf dem 2004 der SĂ€nger " Herbert Dreilich " von der deutschen Rockband " Karat (Neu "K...!") " beigesetzt wurde

BerĂŒhmte Biesdorfer

  • Otto Nagel , Maler , wohnte lange Zeit in Biesdorf
  • Dr. Arno Philippsthal , jĂŒdischer Arzt
  • Hardy KrĂŒger , Filmschauspieler , besuchte 1934 , 35 die Biesdorfer Schule
  • Robert Huth , deutscher Nationalspieler, ehemaliger Spieler vom "VfB Fortuna Biesdorf"

Kultur und Sport

Kultur

Im Schloss Biesdorf finden hĂ€ufig verschiedene kulturelle Veranstaltungen, wie Lesungen und kleinere TheaterauffĂŒhrungen statt.

ZusÀtzlich gibt es Veranstaltungen im Theater am Park sowie vereinzelt medizinhistorische Vorlesungen im Alten Kesselhaus des Unfallkrankenhauses Berlin .

Seit 2000 findet alljĂ€hrlich im Mai wieder das traditionelle Biesdorfer BlĂŒtenfest statt.

Dieses Jahr ( 2006 ) findet es vom 19. Mai 2006 bis zum 21. Mai 2006 rund um den Schlosspark Biesdorf statt.

Sport

Der Ă€lteste noch existierende Sportverein in Biesdorf ist der "VfB Fortuna Biesdorf", der 1905 gegrĂŒndet wurde. DarĂŒber hinaus existieren jedoch noch weitere Sportvereine in Biesdorf.

  • American Football : Berlin Bullets
  • Fußball : Fortuna Biesdorf, Frauenfußball-Club Berlin 2004 (ausschließlich Frauen und MĂ€dchen )
  • Handball :Fortuna Biesdorf (trainiert zum Teil auch im Ortsteil Marzahn)
  • Tennis : TC Berolina Biesdorf, TV Blau-Weiß Biesdorf

Wirtschaft und Verkehr

Wirtschaft

  • "BMW-Group Niederlassung Berlin"
  • "Biesdorf-Center" am U-Bahnhof "Elsterwerdaer Platz"
  • verschiedene mittelstĂ€ndische Unternehmen an der Oberfeldstraße/Rapsweg im Gewerbepark MEON
  • Unfallkrankenhaus Berlin
  • Restaurants (Alte Post [Kleine Remise],La Strada, Hercules), Eiscafe's, Friseure, Ärzte und Vieles mehr

Verkehr

Durch den Ortsteil Biesdorf-SĂŒd verkehrt die U-Bahn-Linie U5 (mit den Biesdorfer Bahnhöfen "Biesdorf-SĂŒd", "Elsterwerdaer Platz" und "Wuhletal") sowie die S-Bahn-Linie S5 (mit den Bahnhöfen "Biesdorf" und "Wuhletal").

Des Weiteren durchquert die Bundesstraße B1 /B5 den Ortsteil im SĂŒden Biesdorf's.

Literatur

  • Bezirksamt Marzahn von Berlin (Hrsg.): Biesdorf und Marzahn. Aus der Geschichte zweier Dörfer. Ein Lesebuch. Berlin 2000.
  • Rach, Hans-JĂŒrgen: Die Dörfer in Berlin. Ein Handbuch der ehemaligen Landgemeinden im Stadtgebiet von Berlin. 2. Aufl. Verlag fĂŒr Bauwesen, Berlin 1990. ISBN 3-345-00243-4
  • Peters, JĂŒrgen : Biesdorf - mitten in Berlin. (Der historische Ort Nr. 103), Kai Homilius Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-89706-102-3 , ( Leseprobe ).
  • Maether, Bernd : Schloss Biesdorf. (Der historische Ort Nr. 42), Kai Homilius Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-931121-41-0 , ( Leseprobe ).

Weblinks


Koordinaten: 52° 31' N, 13° 33' O

Wikipedia

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