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Letzte Änderung für Artikel Wipfeld: 06.12.2005 12:33

Wipfeld

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Lage von Wipfeld in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Unterfranken
Landkreis : Schweinfurt
Geografische Lage :
Koordinaten: 49¬į 55' N, 10¬į 10' O
49¬į 55' N, 10¬į 10' O
H√∂he : 224 m √ľ. NN
Fläche : 5,24 km²
Einwohner : 1.146 (31. Dezember 2003)
Bevölkerungsdichte : 219 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 97537
Vorwahl : 09384
Kfz-Kennzeichen : SW
Gemeindeschl√ľssel : 09 6 78 196
Gliederung: 1 Ortsteil
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktplatz 1
97537 Wipfeld
Website: www.wipfeld.de
E-Mail-Adresse: gemeinde@wipfeld.de
Politik
B√ľrgermeister : Peter Zei√üner

Wipfeld ist eine Gemeinde im Landkreis Schweinfurt (Unterfranken) und ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schwanfeld.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lage

Wipfeld liegt eingebettet am Anfang eines Seitentals rechts des Mains beim Flusskilometer 317,2 am s√ľd√∂stlichen Ende des Landkreis Schweinfurt. Die h√∂chste Erhebung mit 315 m ist der Speiersberg. Der Ort umfasst eine Gemarkung von 521 Hektar, wovon 85 Hektar mit Reben bepflanzt sind.

Nachbargemeinden

Im Umkreis liegen die St√§dte W√ľrzburg 27 km, Schweinfurt 15 km, nach Werneck sind es 11 km, 10 km bis nach Volkach und 15 km sind es nach Gerolzhofen.

Gemeindegliederung

Ortsteil der Gemeinde Wipfeld ist St. Ludwig. Dieser Ortsteil Wipfelds liegt am anderen Mainufer und kann mit der Main f√§hre erreicht werden. Dort befinden sich f√ľnf Schwefelheilquellen, welche um 1800 entdeckt wurden. Sie legten den Grundstein f√ľr den Kurbetrieb des "Ludwigsbades" von 1811 bis 1901. Danach Gymnasium der Benediktinerkloster, heute ein M√§dchenheim der Oberzeller Schwestern.

Geschichte

Der unterfr√§nkische Weinort hat eine lange Tradition und Geschichte. Nicht zuletzt Conrad Celtis sowie Nikolaus M√ľller stammen aus diesem kleinen Weinort. Die erste urkundliche Erw√§hnung datiert aus dem Jahr 918 . Von 1987 bis 1995 war Wipfeld Modellgemeinde der St√§dtebaulichen Dorferneuerung sowie Modellvorhaben f√ľr den Forschungsbereich st√§dtebauliche Erneuerungen von D√∂rfern und Ortsteilen des experimentellen Wohnungs- und St√§dtebaus beim Bundesministerium f√ľr Raumordnung, Bauwesen und St√§dtebau. Ein au√üergew√∂hnlicher Ortskern im l√§ndlichen Raum ist heute auf dem Historischen Celtis-Rundweg zu erkunden.

Einwohnerentwicklung

1939 792
1950 1.067
1987 1.027
1999 1.159
2002 1.180

Weinbau

Der Lagename ‚ÄěWipfelder Zehntgraf ‚Äú steht seit 1971 f√ľr frische und fruchtige Frankenweine und lie√ü die jahrhunderte alte Wipfelder Weinbautradition neu Aufleben. Auf rund 85 Hektar bauen 100 Genossenschaftswinzer und Selbstvermarkter haupts√§chlich die Wei√üweinsorten Silvaner , M√ľller-Thurgau, Bacchus , Traminer , Grauer Burgunder und Kerner an. Rotweinsorten wie Domina , Sp√§tburgunder und Dornfelder erg√§nzen das Angebot. Der 3,3 km lange Zehntgrafen-Weinweg informiert seit 1997 umfassend √ľber alles Wissenswerte rund um den Wein.

Politik

Gemeinderat

Der Rat der Gemeinde besteht aus 12 Ratsfrauen und Ratsherren.

(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002 )

Städtepartnerschaften

Mit der Gemeinde Follina in Italien besteht eine Städtepartnerschaft. Der Ort liegt im Prosecco -Gebiet zwischen Valdobbiádene und Vittorio Veneto etwa auf halber Strecke. Follina hat einen gut erhaltenen mittelalterlichen Ortskern und ein Zisterzienserkloster aus dem 14. Jahrhundert.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Bauwerke

  • √úber dem Ort liegt die katholische Pfarrkirche St. Johannis deren Chor und Langhaus im Jahre 1785 errichtet wurde. Der Turm stammt aus dem Jahre 1599 und ist ein Julius-Echter-Turm.

Verkehr

  • Die Mainf√§hre verbindet Wipfeld mit dem Ortsteil St. Ludwig.

Persönlichkeiten

  • Conrad Celtis * 1. Februar 1459 in Wipfeld, war ein deutscher Humanist und Dichter
  • Eulogius Schneider * 20. Oktober 1756 in Wipfeld, war ein Franziskanerm√∂nch , Jakobiner und Religionsphilosoph .
  • Engelbert Kl√ľpfel * 18. Januar 1733 in Wipfeld, bedeutender katholischer Theologieprofessor der Aufkl√§rung
  • Nikolaus M√ľller * 27. November 1758 in Wipfeld, Schulthei√ü und Urbild eines Managers

Weblinks

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