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Letzte Änderung für Artikel Weilheim in Oberbayern: 18.02.2006 14:34

Weilheim in Oberbayern

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Wappen Karte
Wappen von Weilheim in Oberbayern Deutschlandkarte, Position von Weilheim hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Oberbayern
Landkreis : Weilheim-Schongau
FlĂ€che : 55,44 kmÂČ kmÂČ
Einwohner : 21.326 (31.12.2003)
Bevölkerungsdichte : 385 Einwohner je kmÂČ
Höhe : 563 m ĂŒ. NN
Postleitzahl : 82362
Vorwahl : 0881
Geografische Lage :
Koordinaten: 47° 50' N, 11° 09' O
47° 50' N, 11° 09' O
Kfz-Kennzeichen : WM
Amtlicher GemeindeschlĂŒssel : 09 1 90 157
Gliederung des Stadtgebiets: 3 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Admiral-Hipper-Straße 20
82362 Weilheim
Offizielle Website: www.weilheim.de
E-Mail-Adresse: stadt.weilheim@weilheim.de
Politik
BĂŒrgermeister : Markus Loth ( BĂŒrger fĂŒr Weilheim )

Weilheim in Oberbayern ist Kreisstadt im Landkreis Weilheim-Schongau. Es liegt eingebettet in der Voralpenlandschaft zwischen MĂŒnchen im Norden und Garmisch-Partenkirchen im SĂŒden. Durch die Stadt hindurch fließt die Ammer, ein linker Nebenlauf der Isar. Weilheim wird auch als Zentrum des bayerischen Oberlands bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis

Wappen

Auf dem heutigen Wappen der Stadt Weilheim ist ein offenes Stadttor mit drei TĂŒrmen zu sehen. Es wurde der Stadt 1320 von Kaiser Ludwig dem Bayer verliehen. Aus der Zeit davor ist noch ein Wappen bekannt, das einen Viertelmond mit drei Sternen zeigt.

Geschichte

Weilheim 1927
Weilheim 1927

Die erste urkundliche ErwÀhnung des damaligen Dorfes "Wilhaim" stammt aus einer Urkunde des Königs und spÀteren Kaiser Heinrich II. von Bamberg, der dem Kloster Polling im Jahr 1010 den Besitz eines Gutshofes in Weilheim zuspricht. Seit dieser Zeit wurde Weilheim von mehreren schweren BrÀnden heimgesucht. In Weilheim wurde 1923 das erste SelbstwÀhlfernsprechamt der Welt in Betrieb genommen.

Details zur Entwicklung der Stadt siehe Geschichte Weilheim in Oberbayern

Religionen

Mit mehr als 11.000 Einwohnern ist ĂŒber die HĂ€lfte der Bevölkerung katholisch . Es gibt etwa 5.000 evangelische Einwohner, der Rest ist konfessionslos oder gehört einer anderen Glaubensgemeinschaft an. Weilheim besitzt auch eine eigene Moschee .

Römisch-Katholisch

Die Stadt liegt im Bistum Augsburg in der Diözesanregion Weilheim-Oberland. Die Stadtpfarrkirche ist Mariae Himmelfahrt, die zweite Pfarrgemeinde der Stadt ist Sankt Pölten im sĂŒdlichen Teil. Außerdem gibt es noch die Stiftskirche Heilig Geist. Im Ortsteil Deutenhausen steht die Kirche Sankt Johannes der TĂ€ufer, in Marnbach Sankt Michael und in Unterhausen die Pfarrkirche MariĂ€ Heimsuchung.

Evangelisch-Lutherisch

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern tritt in Weilheim durch eine eigene Gemeinde auf. Weilheim ist Sitz des Dekans des Dekanats Weilheim , welches sich vom Starnberger See bis zur Zugspitze streckt. Die Apostelkirche ist in der Region fĂŒr die neue Orgel bekannt.

Politik

Erster BĂŒrgermeister ist Markus Loth ([[ BĂŒrger fĂŒr Weilheim] ]). Der Stadtrat hat 30 Sitze. Folgende Parteien sind darin vertreten:

  • CSU (14)
  • B.f.W - BĂŒrger fĂŒr Weilheim (8)
  • SPD (5)
  • GRÜNE (2)
  • BP/ Unabh. WĂ€hlerv. (1)

(Stand: 16. Februar 2004)

Wirtschaft

Verkehr

Übersichtsplan von Weilheim

Der Bahnhof von Weilheim liegt an der elektrifizierten Bahnstrecke MĂŒnchen - Garmisch-Partenkirchen. Auch die Schwaben-AllgĂ€u Bahn, die von Schongau ĂŒber Geltendorf nach Augsburg fĂŒhrt, passiert Weilheim. Der Bahnhof ist im Werdenfels-Takt der DB Regio eingebunden und wird somit mindestens stĂŒndlich bedient.

Die Bundesstraße 2 fĂŒhrt, von Starnberg kommend, durch Weilheim hindurch und geht weiter Richtung Garmisch-Partenkirchen. Die Bundesstraße 472 fĂŒhrt nur wenige Kilometer sĂŒdlich der Stadt von Schongau kommend Richtung Bad Tölz.

Die nÀchste Autobahnanschlussstelle ist Seeshaupt an der A 95 , die etwa 20 Kilometer östlich von Weilheim verlÀuft.

AnsÀssige Unternehmen

Stammsitz von Bremicker Verkehrstechnik, einer der bedeutendsten Hersteller fĂŒr Verkehrszeichen aller Art. [1]

Stammsitz von WTW Wissenschaftlich Technische WerkstĂ€tten GmbH, gegrĂŒndet 1945 von Dr. habil. Karl E. Slevogt. Inzwischen ein weltweit tĂ€tiger Hersteller von Produkten fĂŒr die Wasseranalytik.

Stammsitz von ZARGES, gegrĂŒndet 1933 in Stuttgart als erstes Leichtmetallbauunternehmen in Europa, Umzug 1939 nach Weilheim. [2]

Stammsitz von K&L Ruppert, eines der bedeutendsten Textileinzelhandels-Unternehmen in SĂŒddeutschland.

Stammsitz von DachsbrÀu Weilheim, letzte Brauerei im Landkreis Weilheim-Schongau [3]

Öffentliche Einrichtungen

Bildungseinrichtungen

Folgende Bildungseinrichtungen finden sich in der Stadt:

  • Grundschule an der Ammer [4]
  • Grundschule am Hardt
  • Wilhelm-Conrad-Röntgen-Hauptschule [5]
  • Realschule [6]
  • Gymnasium [7]
  • Berufsschule [8]
  • Fachober- und Berufsoberschule [9]
  • Landwirtschaftsschule
  • Schulen fĂŒr Lern- und Sprachförderung [10]
  • Volkshochschule [11]
  • Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer MĂŒnchen [12]

Staatliche Einrichtungen und Ämter

Die Innenstadt von Weilheim
  1. Stadtmuseum
  2. Rathaus
  3. Kreisjugendring
  4. Landratsamt
  5. VHS
  6. Bibliothek
  7. Musikschule
  8. Stadttheater
  9. Gesundheitsamt
  10. Vermessungsamt

Freizeit- und Sportanlagen

Das Sportleben in Weilheim wird ĂŒberwiegend von den Vereinen bestritten, darunter der TSV 1847 Weilheim mit gut 3500 Mitgliedern und seiner langen traditionsreichen Geschichte in einer fĂŒhrenden Position. In ĂŒber 20 Abteilungen kann man die verschiedensten Sportarten ausĂŒben, angefangen von Freizeit- bis hin zu Leistungssportarten. Daneben finden sich noch kleinere Vereine wie den POST SV Weilheim, den ESV Weilheim oder die Sportvereine der einzelnen Ortsteile. Ferner bieten Alpenverein und Naturfreunde ebenfalls Möglichkeiten zur sportlichen BetĂ€tigung an. Daneben befindet sich auch die grĂ¶ĂŸte Kletterhalle des bayrischen Oberlands mit ca. 800 mÂČ KletterflĂ€che in der Kreisstadt. In Weilheim gibt es einen Tennisclub und drei kommerzielle Anbieter von Tennis , Squash und Badminton . Ebenfalls in den kommerziellen Bereich fallen die drei Tanz - und Ballettstudios von Suse Ryck (klassisches Ballett), Christine Reiner (Klassik und Modern)und Stephan Schuster (Ballett, Tanz und Musical). Außerdem gibt es noch viele verschiedene Spiel- und BolzplĂ€tze im ganzen Stadtgebiet verteilt. Auch ein kleines Fußballstadion und eine BMX-Bahn finden sich in der Stadt. Ein Naturfreibad am Dietlhofer See und ein Hallenbad in der Jahnstraße laden zum Baden ein, zahlreiche Wander- und Radwege sowie Inlineskatetouren runden das breite Angebot ab.Seit 2004 verfĂŒgt die Stadt auch ĂŒber einen Wohnmobilstellplatz an der Ammerschule.

Partnerschaften

StÀdtepartnerschaft

Weilheim hat mit der französischen Stadt Narbonne eine StĂ€dtepartnerschaft. Diese entstand aus einer Begebenheit im Jahr 1965 , als französische Pfadfinder aus Narbonne nahe Weilheim zelteten und dabei vom Hochwasser ĂŒberrascht wurden. Weilheimer BĂŒrger halfen und daraus entstanden freundschaftliche Kontakte in die französische Stadt, die mit dem Unterzeichnen einer Partnerschaftsurkunde 1971 in Narbonne und 1974 in Weilheim gefestigt wurden.

Daraus resultierend gibt es jedes Jahr in Weilheim die französische Woche und in Narbonne wird alle zwei Jahre die bayerische Woche gefeiert.

Minenjagdboot Weilheim

Die Stadt Weilheim hat seit langem eine Partnerschaft mit einem Minenjagdboot der Deutschen Marine (FRANKENTHAL-Klasse 332), das auf den Namen Weilheim getauft wurde. Das am 4. Februar 1958 getaufte und inzwischen außer Dienst gestellte VorgĂ€ngerboot gleichen Namens kann im Marinemuseum Wilhelmshaven besichtigt werden. Den Vorschlag fĂŒr eine Schiffspatenschaft kam auf Anregung des damaligen Verteidigungsministers Franz Josef Strauß zustande und fand bei der Stadt Weilheim großen Anklang. Nicht zuletzt auch im Hinblick auf den großen Sohn der Stadt, Admiral Franz Ritter von Hipper (s.u.).

Stadtgliederung

Die Stadt Weilheim hat drei Stadtteile: die Ortschaften Deutenhausen , Marnbach und Unterhausen .

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1910 5.249
1950 11.158
1960 12.308
1970 14.444
1980 17.101
1990 18.294
2000 20.863
2002 21.289
2003 21.326

1970 und 1987 gab es eine VolkszÀhlung .

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Marienplatz in Weilheim
Marienplatz in Weilheim

Brauereien

Einst mit mehreren Brauereien gesegnet, bleibt heute nur noch DachsbrĂ€u ĂŒbrig. Die Brauerei ist vor allem wegen ihres Weissbiers bekannt.

Museen

Das Stadtmuseum, auch Museum des Pfaffenwinkels genannt, befindet sich im alten Rathaus der Stadt am Marienplatz. Ein Museum gab es schon seit 1882 , der Umzug in die jetzigen GebĂ€ude war 1966 . AusstellungsstĂŒcke sind im wesentlichen Skulpturen, Möbel und Handwerk, Malerei, Vor- und FrĂŒhgeschichte der Region und Exponate aus dem Brauchtum. Auch eine Jahreskrippe und zwei original eingerichtete bĂ€uerliche Schlafzimmer finden sich hier. Im Foyer des Museums finden Kunstausstellungen mit wechselnden KĂŒnstlern statt.

Bauwerke

Eines der SchmuckstĂŒcke der Stadt ist die spĂ€tgotische Stadtpfarrkirche von H. Krumpper ( 1624 - 28 ), mit Stuck der Wessobrunner Schule und schönen Fresken . Sie steht direkt am Marienplatz, dem zentralen Punkt der Stadt auf dem eine MariensĂ€ule von I. Degler errichtet wurde. Außerdem gibt es noch die Friedhofskirchen St. Salvator und St. Sebastian mit Fresken von E. Greither aus dem Jahre 1441 . In der NĂ€he von Weilheim, in Raisting, befindet sich eine 30 Meter Parabolantenne der DFVLR, die zur Verfolgung von Raumflugkörpern und fĂŒr radioastronomische Experimente dient.

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

  • Die sogenannte französische Woche findet immer am ersten Juliwochenende statt.
  • Das Weilheimer Volksfest geht von Christi Himmelfahrt bis Pfingstmontag .
  • Die Oberland-Ausstellung findet im Zwei-Jahres-Rhythmus immer Anfang Oktober statt. (Vom 29. September bis zum 3. Oktober 2005 fand die 15. Oberland-Ausstellung statt.)

Des weiteren finden fĂŒnf große MĂ€rkte ĂŒber das Jahr verteilt statt. Das sind der Gallimarkt (zweiter Sonntag im Oktober), der Andreasmarkt (letzter Sonntag im November), der Weihnachtsmarkt (in der ersten Adventswoche), der Palmmarkt (am Sonntag vor dem Palmsonntag) und der Johannimarkt (letzter Junisonntag)

Persönlichkeiten

EhrenbĂŒrger

Laut Gemeindesatzung kann die Stadt Weilheim an besonders verdiente Persönlichkeiten eine BĂŒrgermedaille, den Goldenen Ehrenring der Stadt oder das EhrenbĂŒrgerrecht verleihen. Voraussetzungen fĂŒr die Verleihung der BĂŒrgermedaille ist ein verdienstvolles Wirken fĂŒr das Wohl oder Ansehen der Stadt und der BĂŒrgerschaft. FĂŒr besondere Leistungen auf den Gebieten der Kunst und Wissenschaft, der Wirtschaft, des Sozialwesens oder des öffentlichen Lebens verleiht die Stadt den Goldenen Ehrenring, wenn sie dadurch das Wohl oder das Ansehen der Stadt gemehrt haben.

Die grĂ¶ĂŸte Auszeichnung der Stadt ist das EhrenbĂŒrgerrecht, das fĂŒr außerordentliche Verdienste um die Stadt und ihre BĂŒrger sowie fĂŒr hervorragende Leistungen auf den Gebieten der Kunst und Wissenschaft, der Wirtschaft, des Sozialwesens oder des öffentlichen Lebens verliehen wird. Die Stadt achtet außerdem darauf, dass es nie mehr als 25 der so geehrten Persönlichkeiten zur gleichen Zeit gibt. Es wurde bis jetzt an folgende Personen verliehen:

  • AltbĂŒrgermeister Dr. Johann Bauer
  • AltbĂŒrgermeister Klaus Rawe

Söhne und Töchter der Stadt

  • 1895 , 21. MĂ€rz , Dr. Joseph Panholzer, Politiker (Bayernpartei, BSP ), bayerischer StaatsekretĂ€r, MdL , Parteivorsitzender von Bayernpartei und BSP.
  • 1982 , 31. Januar , Andreas Görlitz , Fußballnationalspieler
  • Ein berĂŒhmter Sohn der Stadt ist Admiral Franz Ritter von Hipper (* 13. September 1863 in Weilheim, † 25. Mai 1932 in Hamburg-Othmarschen). Er war der letzte Oberbefehlshaber der Hochseeflotte der Kaiserlichen Marine im Ersten Weltkrieg . Besondere Verdienste erwarb er sich unter anderem beim Gefecht auf der Doggerbank und in der Skagerrakschlacht . Dort erwies er sich bei der FĂŒhrung der deutschen Schlachtkreuzer als kĂŒhler Taktiker mit großem Einsatz. Nach ihm ist auch eine Straße in der Innenstadt benannt.
  • Der Volksschauspieler Gerd Fitz (*1930 in Weilheim)

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

  • Der Maler Alfred Kremer (*1895 in Regensburg, †1965 in Weilheim). Vom 04.03.bis 26.03.2006 findet eine Ausstellung in der Galerie im Stadtmuseum statt.
  • Der Musiker und SĂ€nger Michael Holm (*1943 in Stettin) lebt und arbeitet auf seinem „Gut Schörghof“ in Weilheim.

Musikalisches

Die Gegend in und um Weilheim ist die GeburtsstÀtte vieler Bands der Indie-Szene . Als Beispiele seien hier The Notwist , 13&God , Tied & Tickled Trio , Console , Technical Yawn oder Lali Puna genannt. Der international renommierte Jazzmusiker Johannes Enders kommt ebenfalls aus Weilheim.

Sonstiges

Weilheim ist die GeburtsstÀtte der FernwÀhltechnik . Am 16. Mai 1923 wurde hier die erste Netzgruppe mit SelbstwÀhlferndienst eingerichtet und somit der erste Schritt hin zu einem Telefonnetz ohne menschliche Vermittlungsdienste getan.

Ebenso stand in Weilheim die erste nicht-klösterliche Apotheke Bayerns, die 1561 eröffnet wurde. An ihrer Stelle steht heute die Stadtapotheke.

Literatur

  • Buck, Christian: Rund um die MariensĂ€ule - Weilheimer Glossen aus 20 Jahren, Stöppel, Weilheim 1983
  • Frank, Peter: Weilheim - Die Stadt, das Land, der Fluss, Edition Ecorna, Ottersberg 2001 ISBN 3980683524
  • Helm, Reinhardt: 750 Jahre Stadt Weilheim in Oberbayern, Stöppel, Weilheim 1987 ISBN 3924012199

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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