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Letzte Änderung für Artikel Rimpar: 04.11.2005 03:55

Rimpar

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Rimpar ist eine Marktgemeinde im Landkreis W├╝rzburg, Unterfranken, Bayern, Deutschland .

Die Marktgemeinde Rimpar, die erstmals 1126 erw├Ąhnt wurde, liegt ca. 13 Kilometer n├Ârdlich von W├╝rzburg auf 220 m ├╝ber dem Meeresspiegel und hat einschlie├člich der Ortsteile Maidbronn und Gramschatz ├╝ber 7.500 Einwohner.

Das Ortsbild wird von der katholischen Kirche und Burg dominiert. Im 14. Jahrhundert (1347) wurde die Burg von Hans von Grumbach erbaut und war eine der eindrucksvollsten Wasserburgen im s├╝ddeutschen Raum.

Im Bauernkrieg 1525 war Rimpar Schauplatz w├╝ster Tumulte. Die Burg wurde verw├╝stet und die Kirche durch Feuer zerst├Ârt. Im Jahre 1593 verkaufte der verschuldete Konrad von Grumbach die Burg und Dorf an den F├╝rstbischof Julius Echter, unter dessen F├╝hrung sich im Dorfe eine rege Baut├Ątigkeit entwickelte. Die Burg wurde erweitert und die Pfarrkirche renoviert.

Im 1 km entfernten Maidbronn findet man in der ÔÇ×Sankt AfraÔÇť-Kirche ein bedeutendes Werk Tilman Riemenschneiders . In der ehemaligen Klosterkirche der Zisterzienserinnen, steht der Altar "Die Beweinung Christi" und ist das letzte Werk Riemenschneiders.

Am 6. Juli 1992 wurde in Rimpar C.A.R.M.E.N. e.V. gegr├╝ndet, ein gemeinn├╝tziger Verein , der auf dem Gebiet der nachwachsenden Rohstoffe t├Ątig ist. Inzwischen hat der Verein seinen Sitz jedoch nach Straubing verlegt.

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