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Letzte Änderung für Artikel Remlingen (Unterfranken): 29.01.2006 13:36

Remlingen (Unterfranken)

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Wappen Karte

Deutschlandkarte, Position des Orts hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Unterfranken
Landkreis : W├╝rzburg
Fl├Ąche : 20,44 km┬▓
Einwohner : 1.507 (am 31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 73,73 Einwohner je km┬▓
Postleitzahlen : 97280
Vorwahl : 09369
Kfz-Kennzeichen : W├ť
Gemeindeschl├╝ssel : 09679177
Adresse der
Verwaltung:
Gemeinde Remlingen
Im Kies 8
97264 Helmstadt
Website: www.remlingen.de
E-Mail-Adresse: VGem.Helmstadt@t-online.de
Politik
B├╝rgermeister : Klaus Elze

Die Marktgemeinde Remlingen mit ihren ca. 1600 Einwohnern und einer Fl├Ąche von 2044 Hektar geh├Ârt zum Landkreis W├╝rzburg. Remlingen ist ein landwirtschaftlich gepr├Ągter Wohnort im Einzugsbereich der St├Ądte W├╝rzburg, Marktheidenfeld, Wertheim und Aschaffenburg. Remlingen ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Helmstadt .

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Remlingen liegt im Landkreis W├╝rzburg an der B8.

Es existiert nur die Gemarkung Remlingen. Zur Gemarkung Remlingen geh├Âren die Weiler Holzm├╝hle und H├Âhberg.

Nachbargemeinden

Erlenbach/Tiefental Birkenfeld
Homburg Bild:Windrose_klein.png
W├╝stenzell Holzkirchen Uettingen

Geschichte

Das Dorf Remlingen, fr├╝her auch Romininga, Remeningen oder Remblingen genannt, wird zum ersten mal unter dem Abt Rhabanus Maurus von Fulda erw├Ąhnt, der am 9. Juli 839 mit dem Gaugrafen Boppo von Henneberg einen G├╝tertausch vornimmt, wobei Grafschaftsg├╝ter in Remlingen an den Abt ├╝bergingen. Die k├Ânigliche Best├Ątigungsurkunde ist am 7. Juli 839 von K├Ânig Ludwig dem Frommen angefertigt worden.

Remlingen war auch im Mittelalter ein wichtiger Marktflecken. Einst befand sich hier der Sitz des Herrschaftsgerichts der F├╝rstenh├Ąuser L├Âwenstein- Wertheim und Castell-Remlingen.

Weiter war Remlingen eine Poststation an der alten Handelsstra├če : Prag - N├╝rnberg- Frankfurt am Main - Br├╝ssel - heute gr├Â├čtenteils identisch mit der Bundesstra├če 8.

Der auf Remlinger Gemarkung liegende H├Âhberg ist einer der ├Ąltesten Weinberge in Franken , erstmal urkundlich erw├Ąhnt im Jahre 839

Remlingen war und ist bekannt f├╝r seine "3 R": Rinder , R├Âsser und Runkelr├╝ben . Remlinger Rinder wurden in die ganze Welt exportiert (u.A. Kanada , S├╝dafrika und Frankreich ). Bis vor Kurzem existierte ein Runkelr├╝benzuchtverein, dessen R├╝bensorte "Remling" sehr begehrt war. Der Pferdesport wird noch heute aktiv und erfolgreich vom ├Ârtlichen Reit- und Fahrverein betrieben. Im Abstand von zwei Jahren findet an Pfingsten ein ├╝berregional bekanntes Reittunier auf dem Gel├Ąnde des Vereins statt.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Sprache

In Remlingen wird neben Hochdeutsch auch Unterfr├Ąnkisch gesprochen.

Bauwerke

  • Das Wasserschloss
  • Der Rote und Wei├če Bau des castell┬┤schen Schlosses
  • Die (evang.) St. Andreas Kirche
  • Das historische Rathaus
  • Die historische Holzm├╝hle "Moulin Hus" auf Remlinger Germarkung am Aalbach gelegen

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Der Weihnachtsmarkt am 3. Advent
  • Der im September stattfindende Saatmarkt
  • Das alle zwei Jahre ausgetragene Reittunier an Pfingsten

Lokale Br├Ąuche

  • Der Remlinger Eierlauf findet seit 1738 statt.
  • Hammeltanz
  • Maibaumaufstellung
  • Sp├╝rle ziehen

Wissenswertes

  • Die Vorfahren des Premiers von Alberta Ralph Klein stammen aus Remlingen. Im Jahr 2005 besuchte er deshalb das unterfr├Ąnkische Dorf, als er auf dem Weg nach S├╝dafrika , zu einer OPEC -Konferenz, in Deutschland einen Zwischenstop einlegte.
  • Einer der ├Ąltesten Weinberge in Franken , der H├Âhberg, wurde im Jahre 839 erstmals urkundlich erw├Ąhnt. Dessen Weinstock spiegelt sich heute im Remlinger Wappen wider.
  • Der Ortsneckname Pfaangl kommt von der besonderen Aussprache dieses Wortes durch die Remlinger, das in den Nachbargemeinden nur mit einem kurzen A ausgesprochen wird.

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Remlingen (Unterfranken) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Remlingen (Unterfranken) verfügbar.

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