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Letzte Änderung für Artikel Massing: 20.01.2006 16:39

Massing

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Wappen Karte

Deutschlandkarte, Position von Massing hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Niederbayern
Landkreis : Rottal-Inn
Fl├Ąche : 112 km┬▓
Einwohner : 4.109 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 36,08 Einwohner/km┬▓
H├Âhe : 435 m ├╝. NN
Postleitzahl : 84323 (alt: 8332)
Vorwahl : 08724
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 24' N, 12┬░ 45' O
48┬░ 24' N, 12┬░ 45' O
Kfz-Kennzeichen : PAN
Gemeindekennzahl : 09 2 77 133
Website: www.massing.de
E-Mail-Adresse: lindemann@massing.de
Politik
B├╝rgermeister : Josef Auer
2. B├╝rgermeister: Christian Thiel
3. B├╝rgermeister: Josef Niedermayer
Partei (en):

Massing ist ein Markt mit 4.109 Einwohnern im Landkreis Rottal-Inn ( Regierungsbezirk Niederbayern ) und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Massing.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Massing liegt in der Region Landshut.

Es existieren folgende Gemarkungen : Massing, Staudach, Wolfsegg, Malling.

Geschichte

Der Markt Massing im heutigen Bezirk Niederbayern geh├Ârte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Vilsbiburg des Kurf├╝rstentums Bayern. Massing besa├č ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.592, 1987 dann 2.930 und im Jahr 2000 3.858 Einwohner gez├Ąhlt.

Politik

B├╝rgermeister ist Josef Auer (Freie W├Ąhlergemeinschaft). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Lothar M├╝ller (Unabh├Ąngige W├Ąhlergem./Freie).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2437 TÔéČ, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 1096 TÔéČ.

Sehensw├╝rdigkeiten

  • Niederbayerisches Freilichtmuseum: Anlass f├╝r die Museumsgr├╝ndung war der drohende Verfall eines Wohnstallhauses in Schuster├Âd. Die Marktgemeinde kaufte 1965 das Baudenkmal und ein Grundst├╝ck als Museumsgel├Ąnde. 1965 / 1966 erfolgte der Abbau. In der Wiederaufbauphase wurden ein Stadel und ein Getreidekasten hinzugekauft. Die feierliche Einweihung erfolgte im Juni 1969 . Heilmeierhof, Kochhof und Marxens├Âlde folgten. Der weitere Ausbau ist u. a. abh├Ąngig von der wirtschaftlichen Entwicklung. Eine im Januar 2005 inszenierte Initiative der Landr├Ątin zielt darauf ab, die Attraktivit├Ąt durch publikumswirksame Veranstaltungen zu erh├Âhen.
  • Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus: Leben und Werk der in Massing als Berta Hummel geborenen Zeichnerin und Malerin, Schwester Maria Innocentia Hummel (1909-1947). Nach ihren Entw├╝rfen wurden die weltber├╝hmten Hummel-Figuren geschaffen.

Weblinks

Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Massing aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Massing verfügbar.

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