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Letzte Änderung für Artikel Markt Rettenbach: 08.12.2005 14:45

Markt Rettenbach

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Wappen Karte

Hilfe zu Wappen
Bild:Map de markt rettenbach.png
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Schwaben
Landkreis : Unterallgäu
Geografische Lage :
Koordinaten: 48° 8' N, 10° 35' O
48° 8' N, 10° 35' O
Fläche : 51,45 km²
Einwohner : 3652 (am 31. Dezember 2000)
Bevölkerungsdichte : 70,98 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 87733
Vorwahl : 08392
Kfz-Kennzeichen : MN
GemeindeschlĂĽssel : 9778168
Adresse der
Verwaltung:
Markt Rettenbach
Ottobeurer Str. 10

87733 Markt Rettenbach

Website: http://www.markt-rettenbach.de/
E-Mail-Adresse: info@markt-rettenbach.de
Politik
BĂĽrgermeister : Alfons Weber (CSU / ĂśWG / FW)

Markt Rettenbach ist ein Markt mit 3652 Einwohnern im Bezirk Schwaben (Bayern) im Landkreis Unterallgäu.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Markt Rettenbach liegt in der Region Donau-Iller.

Es existieren folgende Gemarkungen : Engetried, Eutenhausen, Frechenrieden, Gottenau, Holzerwald, Lannenberg, Markt Rettenbach, Mussenhausen, Wineden

Geschichte

Der Raum um Rettenbach ist seit dem 6. und 7. Jahrhundert besiedelt. Urkundlich wird erst 1152 ein "Rotinbach" in den Ottobeurer Klosterbüchern erwähnt. Rettenbach im heutigen Bezirk Schwaben war seit 1547 Herrschaft der späteren Fürsten Fugger-Babenhausen . 1790 erhielt Rettenbach Marktrecht mit wichtigen Eigenrechten. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern, die Fürsten Fugger hatten aber bis 1848 bedeutende Reservatrechte. 1902 erfolgte die Umbenennung in Markt Rettenbach. Im Zuge der Gebietsreform wurden 1972 die Gemeinden Lannenberg und Wineden und 1978 die Gemeinden Engetried, Eutenhausen, Frechenrieden, Gottenau und Mussenhausen eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3226, 1987 dann 3282 und im Jahr 2000 3652 Einwohner gezählt.

Politik

BĂĽrgermeister ist Alfons Weber (CSU / ĂśWG / FW).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1380 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 251 T€.

SehenswĂĽrdigkeiten

Pfarrkirche St. Jakob
Pfarrkirche St. Jakob
  • Fuggerschloss
  • Zehentstadel (ehm. Lagerhaus)
  • Kirche St. Jakobus der Ă„ltere (Station auf dem Bayerisch-Schwäbischen Jakobuspilgerweg)
  • Steinfelsen
  • Schlössle in Gottenau

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 38, im produzierenden Gewerbe 182 und im Bereich Handel und Verkehr 46 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 131 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1226. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 13 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 8 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 157 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 3153 ha, davon waren 2852 ha Dauergrünfläche.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kindergärten: 149 Kindergartenplätze mit 134 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 21 Lehrern und 349 SchĂĽlern

Weblinks



Wikipedia

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Markt Rettenbach aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation . In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren des Artikels Markt Rettenbach verfügbar.

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