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Letzte Änderung für Artikel Lamerdingen: 11.02.2006 22:37

Lamerdingen

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Wappen Karte

Hilfe zu Wappen
Bild:Karte Lamerdingen in Deutschland.png
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Regierungsbezirk Schwaben
Landkreis : Ostallgäu
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 5' N, 10¬į 44' O
48¬į 5' N, 10¬į 44' O
Fläche : 34,24 km²
Einwohner : 1.844 (am 31. Dezember 2003)
Bevölkerungsdichte : 54 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 86862
Vorwahl : 08241
Kfz-Kennzeichen : OAL
Gemeindeschl√ľssel : 09 7 77 145
Adresse der
Verwaltung:
Gemeinde Lamerdingen
Hauptstr. 6
86862 Lamerdingen
Website: www.lamerdingen.de
E-Mail-Adresse: lamerdingen@buchloe.de
Politik
B√ľrgermeister : Eberhard Hanspeter (Freie W√§hlerver. Dillishausen)

Lamerdingen ist eine Gemeinde mit 1.844 Einwohnern im Regierungsbezirk Schwaben (Bayern) im Landkreis Ostallgäu. Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Buchloe.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Lamerdingen liegt in der Region Allgäu.

Es existieren folgende Gemarkungen : Dillishausen, Großkitzighofen, Kleinkitzighofen, Lamerdingen

Geschichte

Die Gemeinde Lamerdingen setzt sich heute zusammen aus den ehemals selbständigen Gemeinden Lamerdingen, Dillishausen, Klein- und Großkitzighofen.

Der Ort Lamerdingen im heutigen Regierungsbezirk Schwaben gehörte bis zur Säkularisation (1803)zum Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluß von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden im Jahr 1970 insgesamt 1604, 1987 dann 1589 und im Jahr 2000 1728 Einwohner gezählt.

Politik

B√ľrgermeister ist Eberhard Hanspeter (Freie W√§hlerver. Dillishausen). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Wei√ü Georg sen. (Freie W√§hlervereinigung).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 6735 T‚ā¨, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 1729 T‚ā¨.

Wappen

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Eine besondere Sehensw√ľrdigkeit ist die katholische Pfarrkirche St. Martin in Lamerdingen. Im Untergescho√ü des Turmes befinden sich Fresken aus fr√ľhgotischer Zeit aus dem 13. Jahrhundert. Diese wurden erst 1954 bei Renovierungsarbeiten entdeckt. Der m√§chtige Turm mit seiner sp√§tbarocken Laternenhaube birgt ein m√§chtiges, klangsch√∂nes Gel√§ute. Die insgesamt 5 Glocken mit einem Gesamtgewicht von √ľber 7 Tonnen klingen nach dem doppelten TE DEUM-Motiv. √Ąlteste Glocke ist die "Hl.-Kreuz-Glocke". Sie stammt aus dem Jahr 1577. Die beiden gro√üen Glocken wurden im Jahr 1985 gegossen und ersetzten die im letzten Weltkrieg verlorenen gro√üen Glocken.

Die Pfarrkirche wurde um 1500 in gotischem Stil erbaut und in den Jahren 1737-1738 im Stil des Rokkoko umgebaut. Aus dieser Zeit stammen die prächtigen Stuckarbeiten und die Fresken des Malers Johann Georg Lederer. Im Chorraum ist im Hauptfeld die Himmelfahrt Mariens dargestellt. Im Langhaus zeigt das große Deckenfresko "Tod und Verklärung des Hl. Martin".

St. Martin in Lamerdingen - ein prächtiges Gotteshaus, das zum Verweilen einlädt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 37, im Produzierenden Gewerbe 1933 und im Bereich Handel und Verkehr 937 sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1533 Personen sozialversicherungspflichtig besch√§ftigt. Sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigte am Wohnort gab es insgesamt 4288. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es 10 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 20 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 252 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fl√§che von 5485 ha. Davon waren 5132 ha Ackerfl√§che und 345 ha Dauergr√ľnfl√§che.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kinderg√§rten: 50 Kindergartenpl√§tze mit 65 Kindern
  • Volksschulen: Keine
  • Realschulen: 1 mit 25 Lehrern und 460 Sch√ľlern
  • Gymnasien: 1 mit 60 Lehrern und 976 Sch√ľlern

Persönlichkeiten

Weblinks



Wikipedia

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