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Letzte Änderung für Artikel Donnersdorf: 11.02.2006 01:41

Donnersdorf

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Wappen Karte

Hilfe zu Wappen
Bild:Map de donnersdorf.png
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk : Unterfranken
Landkreis : Schweinfurt
Geografische Lage :
Koordinaten: 49¬į 58' N, 10¬į 25' O
49¬į 58' N, 10¬į 25' O
Fläche : 26,97 km²
Einwohner : 1901 (am 31. Dezember 2000)
Bevölkerungsdichte : 70 Einwohner je km²
Postleitzahlen : 97499
Vorwahl : 09528
Kfz-Kennzeichen : SW
Gemeindeschl√ľssel : 09678124
Adresse der
Verwaltung:
Gemeinde Donnersdorf
Brunnengasse 5
97447 Gerolzhofen
Website: www.donnersdorf.de
E-Mail-Adresse: -
Politik
B√ľrgermeister : Gerhard Eck (CSU/Freie W√§hlerschaft)

Donnersdorf ist eine Gemeinde mit 1.901 Einwohnern im Bezirk Unterfranken (Bayern) im Landkreis Schweinfurt. Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Gerolzhofen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Donnersdorf liegt in der Region Main-Rhön.

Es existieren folgende Gemarkungen : Donnersdorf, Falkenstein, Kleinrheinfeld, Pusselsheim, Traustadt, Tugendorf.

Im Gemeindegebiet liegt der Zabelstein, mit 489 m die höchste Erhebung des Landkreises Schweinfurt und gleichzeitig des nördlichen Steigerwalds.

Geschichte

Als Teil des Hochstiftes W√ľrzburg fiel Donnersdorf 1803 zugunsten Bayerns s√§kularisiert, dann im Frieden von Pre√üburg 1805 an Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Gro√üherzogtums W√ľrzburg, mit welchem es 1814 endg√ľltig an Bayern zur√ľckfiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Ber√ľhmtester Sohn des Dorfes war der Bildhauer Johann von Halbig , der Professor in M√ľnchen war und unter anderen den Hafenl√∂wen von Lindau schuf.

Donnersdorf am Fu√üe des Zabelsteins, dem nordwestlichen Eckpfeiler des Steigerwaldes, und auf halber Strecke zwischen Gerolzhofen und Ha√üfurt gelegen, kontrollierte, mit Mauern und Toren bewehrt, als fr√ľhmittelaltelicher K√∂nigshof und sp√§terer Hochgerichtssitz im alten Reich das gesamte Verkehrsaufkommen der Strecke W√ľrzburg-Bamberg (√ľber Volkach, Gerolzhofen und Ha√üfurt). Ab 1861 um den Ort Tugendorf, ab 1972 um die Orte Falkenstein und Pusselsheim und ab 1978 um die Orte Traustadt, Kleinrheinfeld erweitert, gibt Donnersdorf der neu gebildeten Gemeinde Namen und Sitz, und geh√∂rt seit dieser Zeit zur verwaltungsgemeinde Gerolzhofen. In einer Urkunde des Klosters Fulda von 779 taucht der Ort Damphesdorf (Damphahesdorf) erstmals im Licht der Geschichte auf. Althochdeutsch damph= Dampf, Dunst, Rauch; althochdeutsch aha= Wasser, Flut, Fluss; althochdeutsch Dorf= Hof, Landgut, Siedlung. Donnersdorf= Siedlung am dunstigen Wasser. Seit dem Jahr 1000 Sitz einer eigenen Pfarrei und eines Hochgerichts (13. W√ľrzburgische Landcent) des F√ľrstbistums W√ľrzburg im Oberamt Zabelstein. Eine Stadtmauer mit drei Stadttoren, von denen zwei bewohnt waren, umgab den Ort.

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.638, 1987 dann 1.699 und im Jahr 2000 1.901 Einwohner gezählt.

Politik

B√ľrgermeister ist Gerhard Eck (CSU/Freie W√§hlerschaft).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 707 T‚ā¨, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 114 T‚ā¨.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 163 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 34 Personen sozialversicherungspflichtig besch√§ftigt. Sozialversicherungspflichtig Besch√§ftigte am Wohnort gab es insgesamt 650. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 75 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fl√§che von 1786 ha, davon waren 1519 ha Ackerfl√§che und 235 ha Dauergr√ľnfl√§che.

Bildung

Im Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:

  • Kinderg√§rten: 100 Kindergartenpl√§tze mit 71 Kindern
  • Volksschulen: 1 mit 14 Lehrern und 338 Sch√ľlern

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