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Letzte Änderung für Artikel Winnenden: 18.02.2006 16:45

Winnenden

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Wappen Karte
Wappen Winnendens Deutschlandkarte, Position von Winnenden hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Regionalverband : Stuttgart
Landkreis : Rems-Murr-Kreis
Gemeindeart : Große Kreisstadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 51‚Ä≤ N, 09¬į 25‚Ä≤ O
48¬į 51‚Ä≤ N, 09¬į 25‚Ä≤ O
H√∂he : 292 m √ľ. NN
Fläche : 28,05 km²
Einwohner : 27.877 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 994 Einwohner je km²
Ausländeranteil : 16,6 %
Postleitzahl : 71349-71364 (alt 7057)
Vorwahl : 07195
Kfz-Kennzeichen : WN
Gemeindekennzahl : 08 1 19 085
Stadtgliederung: Kernstadt und 8 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Torstraße 10
71364 Winnenden
Website: www.winnenden.de
E-Mail-Adresse: rathaus@winnenden.de
Politik
Oberb√ľrgermeister : Bernhard Fritz

Winnenden ist eine Stadt ca. 15 km nord√∂stlich von Stuttgart in Baden-W√ľrttemberg. Sie ist die f√ľnftgr√∂√üte Stadt des Rems-Murr-Kreises und geh√∂rt zum Mittelzentrum Waiblingen/Fellbach im Bereich des Oberzentrums Stuttgart. Die Einwohnerzahl der Stadt Winnenden √ľberschritt im Rahmen der Gebietsreform Anfang der 1970er Jahre die 20.000-Einwohnergrenze. Daher stellte die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Gro√üen Kreisstadt , was die baden-w√ľrttembergische Landesregierung dann mit Wirkung vom 1. Januar 1973 beschloss.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Winnenden liegt am westlichen Rande des Schwäbischen Waldes in 270 bis 504 Meter Höhe.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Winnenden. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt:
Backnang, Allmersbach im Tal, Berglen, Remshalden, Waiblingen (nur eine Exklave der Stadt), Korb, Schwaikheim und Leutenbach

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Winnendens besteht aus der Kernstadt , dem 1964 entstandenen Stadtteil Schelmenholz und den Stadtteilen Baach, Birkmannsweiler, Breuningsweiler, B√ľrg, Hanweiler, Hertmannsweiler und H√∂fen, die erst im Rahmen der Gemeindereform der 1970er Jahre eingegliedert wurden. Zu den einzelnen Stadtteilen geh√∂ren noch separat gelegene Wohnpl√§tze mit besonderem Namen, wie Pfeilhof in Baach, Buchenbachhof, Burkhardshof und Neum√ľhle in Birkmannsweiler, Sonnenberg in Breuningsweiler, Schulerhof und St√∂ckenhof in B√ľrg, Degenhof in Hertmannsweiler und Ruitzenm√ľhle in H√∂fen. In der Kernstadt werden zum Teil Wohngebiete mit eigenem Namen unterschieden, deren Bezeichnungen sich im Laufe der Geschichte aufgrund der Bebauung ergeben haben und die jedoch meist nicht genau abgrenzbar sind. Hierzu geh√∂rt beispielsweise die Hungerbergsiedlung.

Geschichte

Historische Abbildung des Marktes der Stadt
Historische Abbildung des Marktes der Stadt

Der Ort Winnenden ist vermutlich im 12. Jh. entstanden. Im Jahr 1181 wird Gottfried von Schauenburg-Winnenden als Zeuge in einer Urkunde Kaiser Friedrich I. erw√§hnt, der hier seine Burg hatte. Um 1200 kommt die Burg, die um diese Zeit "Windin" genannt wird, zur Herrschaft Heinrichs von Neuffen. 1277 wird sie auf Konrad von Weinsberg √ľbertragen. Am 10. Oktober 1325 werden Burg und Stadt Winnenden an W√ľrttemberg verkauft. Aus der Herrschaft Winnenden entsteht in w√ľrttembergischer Zeit das Amt Winnenden, das sp√§ter zum Oberamt erhoben wird. Das Stadtschloss (die " Deutschordenskommende " Winnenden, die seit 1291 erw√§hnt und auch "Schloss Winnenthal" genannt wird) kommt erst 1665 zu W√ľrttemberg.

Im Bauernkrieg steht Winnenden zun√§chst unter dem Einfluss des Armen Konrad , muss sich aber 1519 dem Schw√§bischen St√§dtebund ergeben. Eine pest√§hnliche Seuche kostet im Jahr 1616 ungef√§hr die H√§lfte der Bev√∂lkerung das Leben. Im Drei√üigj√§hrigen Krieg wurde die Stadt 1638 und 1643 , gepl√ľndert. Kaiserliche, franz√∂sische und schwedische Truppen besetzen zeitweise Winnenden.

Ansichtskarte Winnenden 1898
Ansichtskarte Winnenden 1898

1665 erwirbt Herzog Eberhard III. von W√ľrttemberg die Deutschordenskommende Winnenden als herzogliches Kammerschreibereigut. Aus dessen Gebiet entsteht das Stabsamt Winnenthal. 1693 setzen franz√∂sische Truppen Winnenden in Brand. S√§mtliche Geb√§ude innerhalb des Stadtmauerrings brennen ab.

1808 werden das Oberamt Winnenden und das Stabsamt Winnenthal aufgelöst und seine Gemeinden, darunter alle heutigen Stadtteile Winnendens, dem Oberamt Waiblingen zugeordnet.

Mit der Fertigstellung der Murrtalbahn Stuttgart - Backnang im Jahr 1876 erh√§lt Winnenden Anschluss an das w√ľrttembergische Eisenbahnnetz. 1973 wird Winnenden Gro√üe Kreisstadt .

Baach wird 1357 erstmals erw√§hnt und geh√∂rt gr√∂√ütenteils der Deutschordens-Komturei Winnenden. Mit dieser kommt der Ort an 1665 an W√ľrttemberg und geh√∂rt dann zum Amt bzw. Oberamt Winnenden.

Birkmannsweiler wird 1304 als "Berkamswiler" erstmals erw√§hnt und geh√∂rt zur Herrschaft Winnenden, kommt vermutlich 1325 an W√ľrttemberg (Amt Winnenden), doch hat der Deutschorden auch hier Besitz.

Breuningsweiler wird 1293 als "Bruningswiler" erstmals erw√§hnt, als das Kloster Lorch das Vogtrecht √ľber seine G√ľter W√ľrttemberg √ľberlie√ü. 1443 waren auch die Schenken von Winnenden sowie die Deutschordenskomturei beg√ľtert. Ab 1665 geh√∂rt der ganze Ort zu W√ľrttemberg (Amt Winnenden).

B√ľrg wird 1210 als "castrum Winidum" erstmals erw√§hnt. 1525 hei√üt es "die B√ľrg", 1624 Altwinnenden. Die Burg ist Sitz der Herren von Winnenden, bevor diese an W√ľrttemberg gelangt. Der Ort geh√∂rt zun√§chst mit den Wohnpl√§tzen Schulerhof und St√∂ckenhof zur Gemeinde Baach. 1815 wird B√ľrg eine eigene Gemeinde innerhalb des Oberamts Waiblingen.

Hanweiler wird 1426 als "Heinwiler" erstmals erw√§hnt. 1477 wird "im Trombach genannt Hanweiler" erw√§hnt. Der Wald Trombach wurde bereits 1288 von den Herren von Neuffen an die neu gegr√ľndete Deutschordenskomturei geschenkt. Hanweiler geh√∂rt somit zur Deutschordenskomturei und gelangt mit dieser an W√ľrttemberg. Es geh√∂rt zun√§chst zur Kammerschreiberei, 1753 zur Landschaft und war dem Stabsamt Winnenthal zugeordnet.

Hertmannsweiler wird 1444 als "Hertmannswiller" erstmals erw√§hnt. Der Ort geh√∂rt bereits zu W√ľrttemberg und war dem √§u√üeren Gericht des amtes Winnenden zugeordnet.

H√∂fen wird 1524 "zun H√∂fen" erstmals erw√§hnt. 1559 wird zwischen Ober und Unter Heffa unterschieden. Die "zwei H√∂fe bei Winnenden" geh√∂rten wohl bei Gr√ľndung der Deutschordenskomturei zu dessen Besitz. 1665 kommt der Ort an W√ľrttemberg und wird dem Stabsamt Winnenthal zugeordnet.

Religionen

Winnenden geh√∂rte anfangs zum Bistum Konstanz. 1537 wurde wie in ganz W√ľrttemberg ab 1534 die Reformation eingef√ľhrt. Danach war Winnenden eine rein protestantische Stadt. Sie geh√∂rt zum Dekanat Waiblingen. Zur heutigen Stadtkirchengemeinde Winnenden geh√∂ren die beiden Predigstellen, die Stadtkirche St. Bernward und die Schlosskirche St. Jakobus. Zur Pfarrei Winnenden geh√∂rten zun√§chst auch die Gemeindeglieder aus den Stadtteilen als Filialgemeinden, wo ebenfalls die Reformation eingef√ľhrt wurde. Sp√§ter wurden teilweise eigene Pfarreien gegr√ľndet. So entstand 1837 die Pfarrei Hertmannsweiler, zu der seit 1911 auch die Gemeindeglieder aus B√ľrg geh√∂ren. 1964 wurde in B√ľrg eine eigene Kirche (Auferstehungskirche) erbaut. 1840 entstand die Pfarrei Birkmannsweiler, zu der seit 1911 auch Baach und H√∂fen geh√∂ren. Breuningsweiler wurde 1922 /23 eine eigene Pfarrei, die auch die Gemeindeglieder des Nachbarortes Buoch (Gemeinde Remshalden) betreut. In j√ľngster Zeit wurden die Kirchengemeinden Schelmenholz-Hanweiler und Paul-Schneider-Haus von der Kirchengemeinde Winnenden abgetrennt. Predigstellen der Kirchengemeinde Schelmenholz-Hanweiler sind die 1962 erbaut Kirche Hanweiler und das Christophorushaus in Schelmenholz.

Im 20. Jahrhundert gewannen Katholizismus und Islam durch Zuz√ľge an Bedeutung. 1946 entstand die erste katholische Seelsorgeeinheit in Winnenden und 1958 wurde die Pfarrei gegr√ľndet. Die eigene Kirche St. Karl Borrom√§us wurde 1961 gebaut. Die Pfarrei betreut unter anderem auch die Katholiken der Stadtteile Baach, Birkmannsweiler, Breuningsweiler, B√ľrg, Hanweiler, Hertmannsweiler, H√∂fen und Schelmenholz. In Schelmenholz wurde 1971 /72 das Maximilian-Kolbe-Haus als weiteres Gemeindezentrum erbaut. Ferner gibt es im Ortsteil Oppelsbohm der Gemeinde Berglen noch das Gemeindezentrum St. Maria, das ebenfalls zur Kirchengemeinde Winnenden geh√∂rt.

Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Winnenden auch einige Freikirchen , darunter die Evangelisch-methodistische Kirche mit Gemeinden in Winnenden und Birkmannsweiler, die Gemeinde Gottes e.V. und die Volksmission entschiedener Christen e.V. Auch die Neuapostolische Kirche ist in Winnenden vertreten.

Eingemeindungen

Folgende Gemeinden wurden in die Stadt Winnenden eingegliedert:

  • 1. Januar 1971 : H√∂fen
  • 1. Dezember 1971 : Baach, B√ľrg, Hertmannsweiler
  • 1. Januar 1972 : Breuningsweiler, Hanweiler
  • 1. Januar 1974 : Birkmannsweiler

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Sch√§tzungen, Volksz√§hlungsergebnisse (¬Ļ) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen √Ąmter (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
1803 2.442
1823 2.776
1843 3.239
1855 3.000
1861 3.037
1. Dezember 1871 3.168
1. Dezember 1880 ¬Ļ 3.617
1. Dezember 1890 ¬Ļ 3.530
1. Dezember 1900 ¬Ļ 3.730
1. Dezember 1910 ¬Ļ 4.414
16. Juni 1925 ¬Ļ 4.723
16. Juni 1933 ¬Ļ 5.134
Jahr Einwohnerzahlen
17. Mai 1939 ¬Ļ 5.783
1946 8.021
13. September 1950 ¬Ļ 8.917
6. Juni 1961 ¬Ļ 11.685
27. Mai 1970 ¬Ļ 14.243
31. Dezember 1975 22.261
31. Dezember 1980 22.334
27. Mai 1987 ¬Ļ 22.044
31. Dezember 1990 23.995
31. Dezember 1995 26.144
31. Dezember 2000 27.269
30. September 2004 27.827

¬Ļ Volksz√§hlungsergebnis

Politik

Gemeinderat

Im Gemeinderat sind nach der Kommunalwahl 2004 folgende Parteien vertreten: CDU (10 Sitze), Freie W√§hlervereinigung (8), SPD (5), Alternative und Gr√ľne Liste (3)

B√ľrgermeister

An der Spitze der Stadt stand der Magistrat bestehend aus dem Amtsb√ľrgermeister, dem B√ľrgermeister, dem Amtsschreiber, 11 Gerichtsverwandten und 6 Ratsverwandten. Die Aufsicht √ľber die Stadt √ľbte der Vogt aus. Ab 1613 gab es eine eigenst√§ndigen Obervogt, zuvor einen gemeinsamen Obervogt mit Waiblingen.

Seit 1819 trug das Stadtoberhaupt die Bezeichnung "Stadtschulthei√ü" seit 1930 B√ľrgermeister und mit der Erhebung zur Gro√üen Kreisstadt am 1. Januar 1973 lautet die Amtsbezeichnung Oberb√ľrgermeister . Dieser wird von den Wahlberechtigten auf 8 Jahre direkt gew√§hlt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats. Sein allgemeiner Stellvertreter ist der 1. Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung "B√ľrgermeister".

Die Oberb√ľrgermeister

  • - 1978 : Hermann Schwab
  • 1978 - 1994 : Karl-Heinrich Lebherz
  • 1994 -heute: Bernhard Fritz

Wappen

Das Wappen der Stadt Winnenden zeigt in Silber einen von zwei gr√ľnen Windenranken umgebenen goldenen Schild, darin drei liegende schwarze Hirschstangen √ľbereinander. Die Stadtflagge ist schwarz-gelb. Wappen und Flagge wurde der Stadt Winnenden vom Innenministerium Baden-W√ľrttemberg am 23. Januar 1961 verliehen. Die Hirschstangen symbolisieren die fr√ľhere Zugeh√∂rigkeit der Stadt zum Herzogtum W√ľrttemberg.

Städtepartnerschaften

Winnenden unterhält Städtepartnerschaften mit

  • Albertville in Frankreich seit 1969 und
  • Santo Domingo de la Calzada in Spanien seit 1993 .

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Winnenden liegt an der B 14 zwischen Waiblingen und Backnang. Die alte B 14 f√ľhrt durch das Stadtzentrum hindurch, w√§hrend die autobahn√§hnliche, neue B 14 s√ľdlich von Winnenden endet. Diese wird jedoch seit 2002 mit einer westlichen Ortsumgehung in Richtung Backnang ausgebaut.

Winnenden liegt an der Bahnlinie Stuttgart-Backnang, der sog. Murrbahn . Hier verkehrt auch die Linie S 3 der S-Bahn Stuttgart. Vom Haltepunkt Winnenden erreicht man in ca. 25 Minuten Stuttgart. Innerstädtisch wird ein Netz von Buslinien betrieben, die aber auch zu angrenzenden Gemeinden verkehren. Alle Linien verkehren zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS).

Ansässige Unternehmen

Überregionale Bedeutung hat der Reinigungsgerätehersteller Kärcher.

Medien

√úber das lokale Tagesgeschehen in Winnenden berichtet die Tageszeitung "Winnender Zeitung" des Zeitungsverlags Waiblingen.

Bildung

Winnenden hat je zwei Gymnasien ( Lessing - und Georg-B√ľchner -Gymnasium), zwei Realschulen ( Albertville - und Geschwister-Scholl-Realschule ), eine F√∂rderschule ( Haselsteinschule ), eine Hauptschule (Robert-Boehringer-Schule) in der Kernstadt, eine Grund- und Hauptschule im Stadtteil H√∂fen, drei Grundschulen in der Kernstadt (St√∂ckachschule, Kastenschule und Hungerbergschule) und je eine weitere Grundschule in den Stadtteilen Birkmannsweiler, Breuningsweiler, Hertmannsweiler und Schelmenholz.

Die private Bodenwaldschule f√ľr Erziehungshilfe sowie die Beruflichen Schulen f√ľr H√∂rgesch√§digte am Berufsbildungswerk, beide in Tr√§gerschaft der Paulinenpflege Winnenden, runden das Schulangebot in Winnenden ab. Die 1823 gegr√ľndete Paulinenpflege ist eine evangelische Institution der Jugend- und Behindertenhilfe. Sie hat nicht nur Schulen. 1834 wurde im Schloss Winnenthal eine Nervenheilanstalt eingerichtet. Der Dichter Nikolaus Lenau war hier in Behandlung. Viele Insassen wurden unter dem Nationalsozialismus ermordet. Seit 1996 besteht hier das Zentrum f√ľr Psychiatrie.

Freizeit- und Sportanlagen

Das " Wunnebad " bietet als Hallen- und Freibad 2.000 m² Wasserfläche. Und im Winter gibt es dort die Möglichkeit im Eispark Schlittschuh zu laufen.

Sport

Leichtathletik

Die Stadt Winnenden wird durch die Leichtatletikgemeinschaft Rems-Murr repr√§sentiert. Die Mitglieder sind h√§ufig in den vorderen Bereichen der Baden-W√ľrttembergischen Bestenlisten, sowie der Deutschen Bestenlisten vertreten. Trainiert wird regelm√§√üig im Winnender Stadion. Der letzte gro√üe Erfolg ist der 4.Platz der B-Jugend Staffel bei den Deutschen Meisterschaften 2005. Trainer ist der ehemalige erfolgreiche 400m L√§ufer Andreas Hahn. Link zu der Homepage der LG Rems-Murr: http://www.lg-rems-murr.de/

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Museen/Ausstellungen

  • Gro√üe Modelleisenbahnanlage der PMW e.V. - Daimlerstra√üe 12. Von Mitte November bis Mitte Januar an jedem Sonn- und Feiertag (au√üer 24. u. 25.12.) ge√∂ffnet von 10.00 bis 12.30 und 14.00 bis 16.30 Uhr.
  • Feuerwehrmuseum Winnenden - direkt am Bahnhof
  • Heimatmuseum Winnenden - im Schwaikheimer Torturm
  • Heimatstube im Stadtteil Winnenden-Hertmannsweiler

Bauwerke

  • Sehenswerter historischer Altstadtkern mit Fachwerkh√§usern und repr√§sentativen B√ľrgerh√§usern aus der Barockzeit sowie dem Schwaikheimer Torturm, dem Wahrzeichen der Stadt.
  • Residenzschloss der Herren von W√ľrttemberg-Winnental mit seinen Parkanlagen
  • Die Schlosskirche ist eine dreischiffige S√§ulenbasilika, die als Kirche des Deutschritterordens im 14. Jahrhundert nach mehreren Vorg√§ngerkirchen am selben Ort erbaut wurde. Im Chor steht der Jacobus-Hochaltar, der das Leben und Wirken des Heiligen Jacobus darstellt. Die Schlosskirche war lange Zeit die eigentliche Pfarrkirche der Stadt.
  • Stadtkirche St. Bernward, die heutige Pfarrkirche der Kirchengemeinde wurde als Kapelle im fr√ľhgotischen Stil erbaut und nach der Reformation umgebaut. Der Turm erhielt beim Wiederaufbau 1693 eine Kuppel mit glockenf√∂rmig abgedeckter Laterne.

In den Stadtteilen gibt es folgende Kirchen:
Die evangelische Pfarrkirche Birkmannsweiler ist die ehemalige Ulrichskapelle, die im 19. Jahrhundert umgebaut wurde. Die Holzkanzel stammt von 1520/30. Die evangelische Kirche Breuningsweiler wurde 1922/23 erbaut. In B√ľrg gibt es erst seit 1964 eine Kirche (Auferstehungskirche), doch ist auch hier 1355 eine Kapelle St. Veit bezeugt. Hanweiler hat seit 1962 eine evangelische Kirche. Die Kirche Hertmannsweiler wurde 1733 anstelle einer Vorg√§ngerkirche erbaut und 1876 erneuert.

Kunst

  • Graffiti in der Tiefgarage Albertvillerstra√üe

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Mai : "Winnender Wonnetag" (seit 2004)
  • Juli : "City-Treff Winnenden", "24h-Schwimmen"
  • August : "Winnender Weintage"
  • Oktober : "Winnender Herbstmarkt"
  • Oktober/November : "Winnender Kinder- und Jugenbuchtage" seit 1984 im Festsaal des Zentrums f√ľr Psychiatrie
  • November / Dezember (am 1. Adventwochenende): "Weihnachtsmarkt Winnenden"

Persönlichkeiten

Ehrenb√ľrger

Die Stadt Winnenden hat folgenden Personen das Ehrenb√ľrgerrecht verliehen:

  • Maria Huzel (1856-1946)
  • Ernst Spingler (1878-1963)
  • Albert G√§n√üle (1891-1970)
  • Dr. Robert Boehringer (1884-1974)
  • Dr. Adolf Schmidgall (1900-1985)
  • Hermann Schwab, Oberb√ľrgermeister a.D.

Söhne und Töchter der Stadt

Die Liste enthält Personen, die in Winnenden geboren sind. Ob die Stadt zu ihrem späteren Wirkungskreis gehört, ist dabei unerheblich. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

  • 1687 - 1752 : Johann Albrecht Bengel
  • 1697 - 1757 : Johann Adam Gross
  • 1785 - 1858 : Christoph Gottlob M√ľller
  • 1827 - 1895 : Johann Gottlieb Christaller

Literatur

  • Geographisches, Statistisch-Topographisches Lexikon von Schwaben, Bd. 2, Ulm 1801, Sp.1143-1145
  • Beschreibung des Oberamts Waiblingen, Stuttgart-T√ľbingen, 1850, S. 202-219
  • Winnenden in Sage und Geschichte, von G. B√∂rner, 1923, Neuausgabe Verlag W. Halder, Winnenden 1999
  • W√ľrttembergisches St√§dtebuch; Band IV Teilband Baden-W√ľrttemberg Band 2 aus "Deutsches St√§dtebuch. Handbuch st√§dtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst√ľtzung des Deutschen St√§dtetages, des Deutschen St√§dtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961

Weblinks

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