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Letzte Änderung für Artikel Weinstadt: 16.02.2006 19:53

Weinstadt

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Wappen Karte
Wappen von Weinstadt Deutschlandkarte, Position von Weinstadt hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-WĂĽrttemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Landkreis : Rems-Murr-Kreis
Gemeindeart : GroĂźe Kreisstadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 48° 49′ N, 09° 22′ O
48° 49′ N, 09° 22′ O
Höhe : 249 m ü. NN (Beutelsbach)
Fläche : 31,71 km²
Einwohner : 26.240 (31. März 2005)
Bevölkerungsdichte : 827 Einwohner je km²
Ausländeranteil : 11,8 %
Postleitzahlen : 71365–71384 (alt: 7056)
Vorwahl : 07151
Kfz-Kennzeichen : WN
GemeindeschlĂĽssel : 08 1 19 091
Gliederung des Stadtgebiets: 5 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathaus Beutelsbach
Marktplatz 1
71384 Weinstadt
Offizielle Website: www.weinstadt.de
E-Mail-Adresse: info@weinstadt.de
Politik
OberbĂĽrgermeister : JĂĽrgen Oswald

Weinstadt ist eine Stadt etwa 1 km östlich von Stuttgart in Baden-WĂĽrttemberg. Die erst im Rahmen der Gebietsreform zum 1. Januar 1975 neu gebildete Gemeinde hatte bereits bei ihrer GrĂĽndung mehr als 20.000 Einwohner. Doch stellte die Gemeindeverwaltung erst 1978 den Antrag auf Erhebung zur GroĂźen Kreisstadt , was die baden-wĂĽrttembergische Landesregierung dann mit Wirkung vom 1. Januar 1979 beschloss. Heute ist sie ist die sechstgrößte Stadt des Rems-Murr-Kreises und gehört zum Mittelbereich Waiblingen/Fellbach innerhalb des Oberzentrums Stuttgart.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Das Stadtgebiet Weinstadts erstreckt sich zu beiden Seiten der Rems, die hier vom Remstal kommend in das Neckarbecken fließt, um bei Remseck am Neckar zu münden. Der Stadtteil Großheppach liegt nördlich des Flusses, die anderen Stadtteile südlich. Im Süden des Stadtgebiets ziehen sich die Weinberge an den Hängen der Ausläufer des Schurwaldes hoch. In allen Stadtteilen wird Weinbau betrieben, daher leitet sich der Name der Stadt ab.

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Weinstadt. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Westen genannt:
Kernen im Remstal, Waiblingen, Korb, Waiblingen (eine Exklave der Stadt), Remshalden und Winterbach (alle Rems-Murr-Kreis) sowie Baltmannsweiler und Aichwald (Landkreis Esslingen).

Stadtgliederung

Weinstadt gliedert sich in die Stadtteile Beutelsbach, Endersbach, Großheppach, Schnait und Strümpfelbach im Remstal. Darüber hinaus gibt es weitere Wohngebiete bzw. Wohnplätze mit eigenem Namen, deren Grenzen zum Teil nicht festgelegt sind. Hierzu gehören Burg, Schönbühl und Benzach in Beutelsbach, Gundelsbach und Wolfshof (früher auch Pfahlbühlhof) in Großheppach sowie Baach und Saffrichhof in Schnait. Der hinter Großheppach liegende Ort Kleinheppach gehört zur Gemeinde Korb.

Geschichte

Beutelsbach um 1904 Beutelsbach um 1904 Endersbach um 1900 Endersbach um 1900 GroĂźheppach 1900 GroĂźheppach um 1900

Weinstadt entstand bei der Gemeindereform zum 1. Januar 1975 durch Vereinigung der fünf ehemals selbstständigen Gemeinden Beutelsbach, Endersbach, Großheppach, Schnait und Strümpfelbach im Remstal. Daher gibt es auch heute noch 5 verschiedene Ortskerne, wobei die Stadtteile Beutelsbach und Endersbach inzwischen ein städtisches Gepräge haben. Die Gemeinden sind jedoch alte württembergische Orte, die eine lange Geschichte haben.

Stiftskirche des Hauses WĂĽrttemberg
Stiftskirche des Hauses WĂĽrttemberg
Schnait um 1900
Schnait um 1900
StrĂĽmpfelbach um 1930
StrĂĽmpfelbach um 1930
  • Beutelsbach wurde um 1080 erstmals erwähnt und gehört zum ältesten Besitz des Hauses WĂĽrttemberg . Es wurde 1080 durch Heirat erworben. Vermutlich wurde im 11. Jahrhundert das weltliche Chorherrenstift begrĂĽndet und später von Graf Ulrich I. von WĂĽrttemberg erweitert.
Die Stiftskirche in Beutelsbach war danach Grablege des Hauses Württemberg bis das Stift 1311 zerstört wurde und dann nach Stuttgart umzog.
Der Ort gehörte zum Amt bzw. Oberamt Schorndorf und kam nach dessen Auflösung 1938 zum Landkreis Waiblingen.
  • Endersbach wurde 1278 als „Andrespach“ erstmals erwähnt um kam wohl mit Schorndorf an WĂĽrttemberg. Anders als Beutelsbach gehörte Endersbach 1762 bis 1765 und erneut ab 1807 zum Oberamt Waiblingen , aus dem 1938 der Landkreis Waiblingen hervorging.
  • GroĂźheppach wurde 1236 als „Hegnesbach“ erstmals erwähnt. Ăśber die Familie von Gaisberg kam der Ort erst 1506 an WĂĽrttemberg. Zunächst gehörte GroĂźheppach zum Oberamt Schorndorf, kam jedoch – wie Endersbach – bereits 1807 zum Oberamt Waiblingen.
  • Schnait wurde 1238 als „Snait“ erstmals erwähnt. Der Ort kam wohl mit Beutelsbach an WĂĽrttemberg, doch hatten noch andere Herren bis 1605 Rechte am Ort. Er gehörte – wie Beutelsbach – zum Amt bzw. Oberamt Schorndorf und kam nach dessen Auflösung 1938 zum Landkreis Waiblingen.
  • StrĂĽmpfelbach wurde 1265 als „Striumphilbach“ erstmals erwähnt und kam wohl im 13. Jahrhundert an WĂĽrttemberg. Der Ort gehörte zum Amt bzw. Oberamt Schorndorf und kam 1762 bis 1765 und dann erneut ab 1807 zum Oberamt Waiblingen, aus dem 1938 der Landkreis Waiblingen hervorging.

Bei der Kreisreform 1973 wurden alle fĂĽnf Gemeinden dem neu gebildeten Rems-Murr-Kreis zugeordnet, bevor sie sich 1975 zur neuen Gemeinde Weinstadt vereinigten.

Religionen

Infolge der Zugehörigkeit zur Grafschaft bzw. zum Herzogtum Württemberg wurden in allen fünf heutigen Stadtteilen Weinstadt die Reformation eingeführt. Über Jahrhunderte waren die Orte fast ausschließlich protestantisch. Die fünf evangelischen Kirchengemeinden gehören wegen der früheren Zugehörigkeit der Gemeinden zu den Oberämtern Waiblingen und Schorndorf bis heute zu diesen beiden Dekanaten innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Württemberg . Endersbach, Großheppach und Strümpfelbach gehören zum Dekanat Waiblingen, Beutelsbach und Schnait gehören zum Dekanat Schorndorf.

Durch Zuzug von Katholiken vor allem nach dem 2. Weltkrieg entstanden auch katholische Kirchengemeinden und eigene Kirchen. So wurden 1956 in Beutelsbach die Kirche St. Anna und in Endersbach die Kirche St. Andreas erbaut. Schnait erhielt 1971 seine eigene katholische Kirche Heilig Kreuz, wobei die Gemeindeglieder zur Pfarrei Beutelsbach gehören. Großheppach erhielt 1974 seine eigene katholische Kirche St. Stephanus, wobei die Gemeindeglieder – wie auch die Gemeindeglieder aus Strümpfelbach – zur Pfarrei Endersbach gehören. Alle Kirchengemeinden gehören zum Dekanat Waiblingen, das zusammen mit dem Dekanat Backnang den Katholischen Dekanatsverband Rems-Murr innerhalb des Bistums Rottenburg-Stuttgart bildet.

Neben den beiden groĂźen Kirchen gibt es in Weinstadt auch Freikirchen , wie das Christuszentrum Weinstadt e. V., die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde e. V. (Baptisten) und die Missionsgemeinde Weinstadt e. V. Ferner sind auch die Neuapostolische Kirche und die Zeugen Jehovas in Weinstadt vertreten.

Einwohnerentwicklung

Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1975 22.162
31. Dezember 1980 23.244
31. Dezember 1985 23.255
27. Mai 1987 Âą 23.148
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 23.999
31. Dezember 1995 24.941
31. Dezember 2000 25.643
31. März 2005 26.240

¹ Volkszählungsergebnis

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat der Stadt Weinstadt hat seit der letzten Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 insgesamt 26 Mitglieder, die den Titel „Stadträtin/Stadtrat“ führen. Sie gehören folgenden Parteien an:

  • CDU 10
  • FW 7
  • SPD 5
  • GrĂĽne offene Liste 4

BĂĽrgermeister

An der Spitze der Gemeinde Weinstadt stand zunächst der Bürgermeister . Mit der Erhebung zur Großen Kreisstadt am 1. Januar 1979 trägt das Stadtoberhaupt die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister . Dieser wird von den Wahlberechtigten auf 8 Jahre direkt gewählt. Er ist Vorsitzender des Gemeinderats . Er hat einen Beigeordneten als allgemeinen Stellvertreter, der die Amtsbezeichnung „Erster Bürgermeister“ trägt.

BĂĽrgermeister bzw. OberbĂĽrgermeister:

  • 1975–2000 JĂĽrgen Hofer
  • 2000–heute: JĂĽrgen Oswald

Wappen

Das Wappen der Stadt Weinstadt zeigt unter goldenem Schildhaupt, darin eine liegende schwarze Hirschstange, in Schwarz eine goldene Traube. Die Stadtflagge ist gelb-schwarz. Wappen und Flagge wurden der Gemeinde Weinstadt am 3. Mai 1976 vom Landratsamt Rems-Murr-Kreis verliehen.

Die Weintraube symbolisiert den Weinbau, welcher der Gemeinde ihren Namen gab. Die württembergischen Hirschstangen deuten auf die lange Zugehörigkeit der Stadtteile zu Württemberg hin.

Städtepartnerschaften

Weinstadt unterhält seit 1980 eine Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Parthenay und seit 1990 mit der polnischen Stadt Miedzychod .

Kultur und SehenswĂĽrdigkeiten

Kulturelle Veranstaltungen gibt es vor allem in den verschiedenen Hallen im Stadtgebiet, Halle Beutelsbach, Jahnhalle Endersbach, Prinz-Eugen-Halle Großheppach, Schnaiter Halle und Strümpfelbacher Halle. Ferner gibt es in Strümpfelbach die „Alte Kelter“, die als Veranstaltungsort genutzt werden kann.

In den Weinbergen von StrĂĽmpfelbach gibt es einen Skulpturenpfad. Link

Museen

Friedrich Silchers Geburtshaus in Schnait 1936
Friedrich Silchers Geburtshaus in Schnait 1936
  • Das Heimatmuseum Beutelsbach im alten Rathaus beherbergt das Bauernkriegmuseum und die Ostdeutsche Heimatstube
  • In den Stadtteilen Endersbach und StrĂĽmpfelbach gibt es jeweils ein Heimatmuseum. Die Heimatstube Endersbach birgt Ă–lbilder und Pastelle des in Endersbach geborenen bedeutenden Kunstmalers Carl Wilhelm Bauerle (1831–1912).
  • Nuss-Museum StrĂĽmpfelbach sowie der Skulpturenpfad welcher sich in StrĂĽmpfelbach durch die Weinberge erstreckt
  • Das Silchermuseum des Schwäbischen Sängerbundes in der Schnaiter Schule, dem Geburtshaus Friedrich Silchers widmet sich dem Leben und Wirken des Komponisten. Weblink: http://www.ssb1849.de/silchermuseum.html

Bauwerke

Das bedeutendste Bauwerk und Wahrzeichen der Stadt ist die Stiftskirche in Beutelsbach, die ehemalige Grablege des Hauses Württemberg. Die heutige Kirche wurde um 1500 erbaut, ist im Kern jedoch älter.

Die Pfarrkirche in Endersbach entstand in spätgotischer Zeit. Das Schiff wurde 1730 barockisiert. Die Endersbacher Kirche ist eine ehemalige Wehrkirche, deren Schiff 1468 erbaut wurde. Chor und Sakristei stammen von 1491 , der Turm wurde 1769 erbaut. Die Schnaiter Kirche ist im Vergleich verhältnismäßig jung. Sie wurde erst 1748 als so genannter „Emporensaal“ erbaut. Die Pfarrkirche in Strümpfelbach ist eine spätgotische Chorturmanlage, die 1784 erweitert wurde. In Großheppach ist besonders das Schloss der Familie von Gaisberg [1] sehenswert, dass eines der wenigen Schlösser in Baden-Württemberg ist, das sich noch im Privatbesitz befindet.

Regelmäßige Veranstaltungen

Im Weinstadt findet jährlich im Frühjahr auf dem Markplatz Beutelsbach der Frühjahrsmarkt und im Herbst der Herbstmarkt statt. In Endersbach gibt es am zweiten Mittwoch im Mai den „Fensterblümlesmarkt“, im September das Weinfest mit Krämermarkt und im Dezember den Weihnachtsmarkt. In Schnait gibt es jährlich den Martinimarkt. In Großheppach gibt es im September bei der Häckermühle das Weindorf, ein Fest der 100 Weine. Besonders hervorzuheben ist die Nacht der Keller [2] , bei der die verschiedenen Weingüter der Stadt ihre Weine in ihren Gewölbekellern präsentiert.

Wirtschaft und Infrastruktur

Die Stadtteile Weinstadts lebten früher hauptsächlich vom Weinbau . Heute haben sich auch einige mittelständigen Unternehmen niedergelassen. Darüber hinaus pendeln viele Arbeitnehmer in die umliegenden Städte, vor allem auch nach Waiblingen und Stuttgart.

Verkehr

Durch das Stadtgebiet führt die Bundesstraße 29 Stuttgart-Aalen. Die nächsten Anschlussstellen auf die Bundesautobahn sind Stuttgart-Zuffenhausen bzw. Ludwigsburg-Süd (A 81) und Esslingen (A 8).

Weinstadt liegt an der Remsbahn Stuttgart–Aalen(–Nürnberg). Auf dieser Strecke verkehrt auch die Linie S2 Stuttgart-Schorndorf der S-Bahn Stuttgart. Haltestellen sind Stetten-Beinstein, Endersbach und Beutelsbach. Innerhalb des Stadtgebiets verkehren mehrere Buslinien. Alle Linien sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) zu benutzen.

Medien

Über das Tagesgeschehen Weinstadts berichten als Tageszeitungen die „Schorndorfer Nachrichten“ und die „Waiblinger Kreiszeitung“. Die Stadt gibt wöchentlich die „Weinstadt Woche“ heraus.

Ă–ffentliche Einrichtungen

Weinstadt hat zwei Notariate in Beutelsbach.

Bildung

In Weinstadt gibt es ein Gymnasium ( Remstal-Gymnasium ), eine Realschule ( Reinhold-Nägele-Realschule ), eine Hauptschule mit Werkrealschule (Erich-Kästner-Schule) und eine Förderschule (Vollmarschule), die sich im Bildungszentrum in Endersbach befinden. Ferner gibt es in jedem Stadtteil eine Grundschule , wobei die Schulen in Endersbach (Silcherschule) und Großheppach (Friedrich-Schiller-Schule) jeweils einen besonderen Namen tragen.

Die beiden privaten Schulen, „Fachschule für Sozialpädagogik“ und „Fachschule für Altenpflege“ der „Großheppacher Schwesternschaft“ runden das schulische Angebot in Weinstadt ab.

Persönlichkeiten

EhrenbĂĽrger

Die Stadt Weinstadt bzw. die frĂĽheren Gemeinden haben folgenden Personen das EhrenbĂĽrgerrecht verliehen (die Liste ist evtl. nicht komplett):

  • 1972 : Sophie Weishaar, Oberlehrerin und Chronistin (EhrenbĂĽrgerin von StrĂĽmpfelbach)
  • 1974 : Hermann Plessing, BĂĽrgermeister von Beutelsbach (EhrenbĂĽrger von Beutelsbach)
  • 1977 : Prof. Fritz NuĂź, Bildhauer aus StrĂĽmpfelbach
  • 1983 : Walter Eberhardt, BĂĽrgermeister von StrĂĽmpfelbach

Söhne und Töchter der Stadt

  • Peter Gais, „Gaispeter“ aus Beutelsbach, fĂĽhrte 1514 die so genannte Wasserprobe an der Rems bei GroĂźheppach durch
  • Georg Daniel Auberlen (* 15. August 1728 in Endersbach; † 1. Juli 1784 in Fellbach) war Schulmeister, Musiker und Komponist
  • Karl Wilhelm Bauerle * 1831 in Endersbach , † 1912 in Aichelberg (Schwarzwald; heute zu Bad Wildbad), war Kunstmaler, seit 1869 am Hof von Viktoria I. Königin von GroĂźbritannien und Irland, seit 1876 auch Kaiserin von Indien, in London, seit 1876 als englischer StaatsbĂĽrger. Aus Ă„rger ĂĽber den britischen Krieg gegen die Buren zog er nach Deutschland; er lebte nun in Urach (WĂĽrttemberg) und HĂĽlben.
  • Philipp Friedrich Silcher , Liederkomponist, * 27. Juni 1789 in Schnait, † 26. August 1860 in TĂĽbingen

Persönlichkeiten, die hier gewirkt haben

  • Johann Jakob Thill , von Friedrich Hölderlin verehrter Dichter, * 22. Dezember 1747 in Stuttgart, † 31. März 1772 in GroĂźheppach.
  • Karl-Georg Pfleiderer (1899–1957), lebte auf dem Landgut Burg bei Beutelsbach

Literatur

  • Ulrich Stolte: Dichter im amusischen WĂĽrttemberg. Ein neues Autograph von Friedrich Hölderlins Idol Johann Jakob Thill. In: Suevica. Beiträge zur schwäbischen Literatur- und Geistesgeschichte 9 (2001/2002). Stuttgart 2004 [2005], S. 95–110. ( ISBN 3-88099-428-5 .)

Weblinks

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