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Letzte Änderung für Artikel Leimen (Baden): 08.02.2006 11:48

Leimen (Baden)

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Wappen Karte
Wappen Leimens Deutschlandkarte, Position von Leimen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Regionalverband : Rhein-Neckar-Odenwald
Landkreis : Rhein-Neckar-Kreis
Gemeindeart : Große Kreisstadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 49¬į 21' N, 08¬į 41' O
49¬į 21' N, 08¬į 41' O
H√∂he : 118 m √ľ. NN
Fläche : 20,64 km²
Einwohner : 26.920 (31. Dez. 2004)
Bevölkerungsdichte : 1304 Einwohner je km²
Ausländeranteil : 12,9 %
Postleitzahlen : 69169-69181
(alt: 6906)
Vorwahlen : 06224 und 06226
Kfz-Kennzeichen : HD
Gemeindeschl√ľssel : 08 2 26 041
Stadtgliederung: Kernstadt und
4 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Rathausstraße 6-8
69181 Leimen
Website: www.leimen.de
E-Mail-Adresse: stadt@leimen.de
Politik
Oberb√ľrgermeister : Wolfgang Ernst

Leimen ist eine Stadt im nordwestlichen Baden-W√ľrttemberg, ca. 7 km s√ľdlich von Heidelberg. Sie ist nach Weinheim (Bergstra√üe) und Sinsheim (Elsenz) die drittgr√∂√üte Stadt des Rhein-Neckar-Kreises und geh√∂rt mit ihrem Umland zum Mittelbereich Heidelberg des gleichnamigen Oberzentrums .

Die im Rahmen der Gebietsreform der 1970er Jahre neu gebildete Gemeinde Leimen erhielt 1981 von der baden-w√ľrttembergischen Landesregierung das Recht verliehen, sich "Stadt" nennen zu d√ľrfen. 1990 √ľberschritt die Einwohnerzahl der jungen Stadt die 20.000-Grenze. Daraufhin stellte die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Gro√üen Kreisstadt , was die Landesregierung dann mit Wirkung vom 1. April 1992 beschloss.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Leimen liegt in der Oberrheinischen Tiefebene an den Ausl√§ufern der "Schwetzinger Hardt" am √úbergang zum Kraichgauer H√ľgelland. Durch das Stadtgebiet flie√üt der Leimbach.

Lage der Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis
Lage der Gemeinde im Rhein-Neckar-Kreis

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Leimen. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt:

Gaiberg, Bammental, Mauer (Baden), Wiesloch, Nußloch, Walldorf (Baden) und Sandhausen (alle Rhein-Neckar-Kreis) sowie Heidelberg (Kreisfreie Stadt). Westlich von Sandhausen liegt eine zu Leimen gehörige unbewohnte Exklave, die von den Städten und Gemeinden Oftersheim, Sandhausen , Walldorf (Baden), Reilingen und Hockenheim umgeben ist.

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Leimens besteht aus der Kernstadt und den Stadtteilen Gauangelloch, Lingental, St. Ilgen und Ochsenbach. In den Stadtteilen Gauangelloch und St. Ilgen gibt es jeweils eine Verwaltungsstelle der Stadtverwaltung, welche die Bezeichnung "B√ľrgeramt" tr√§gt.

Geschichte

Leimen wurde erstmals im Jahre 791 urkundlich erwähnt. Sowohl das Kloster Lorsch als auch das Bistum Worms hatten Grundbesitz. Gauangelloch wurde 1016 , Ochsenbach um 1300 , Lingental 1312 und der Ort St. Ilgen 1341 als St. Aegidius erstmals erwähnt.

1262 trugen die Ortsherren von Bruchsal den Ort Leimen dem Pfalzgrafen zu Lehen auf und ab 1464 geh√∂rte Leimen endg√ľltig zur Pfalz. 1579 erhielt die Siedlung das Recht, einen Jahrmarkt abzuhalten und 1595 wurde der Ort als Stadt und Marktflecken bezeichnet. 1674 wurde Leimen teilweise zerst√∂rt.

1771 wurde in Ochsenbach eine Stabhalterei eingerichtet, die auch f√ľr den Nachbarort Maisbach zust√§ndig war und 1797 wurde Ochsenbach mit Maisbach zur Gemeinde erhoben, dem auch die Nachbarsiedlung Lingental zugeordnet wurde.

1779 wurde durch Aron Elias Seligmann , der sich ab 1814 Freiherr von Eichthal nennen konnte, in Leimen eine Tabakmanufaktur eingerichtet und 1792 erbaute dieser sich in Leimen ein "Schloss" im klassizistischen Stil, das heute als Rathaus der Stadt dient. In manchen Kreisen ist Leimen auch bekannt als die "Wodka-Stadt". Dazu ein Slogan: Wodka ist Leimen, Leimen fl√ľssig.

1803 fiel Leimen sowie die Orte Gauangelloch, Ochsenbach, Lingental und St. Ilgen an das Kurf√ľrstentum bzw. Gro√üherzogtum Baden und wurden Gemeinden im Unteramt bzw. Landamt Heidelberg, das 1825 mit dem Stadtamt Heidelberg zum Oberamt Heidelberg vereinigt wurde. Gauangelloch kam jedoch zun√§chst zum Bezirksamt Neckargem√ľnd, 1856 an das Bezirksamt Eberbach und erst 1864 zum Bezirksamt Heidelberg.

Ab 1904 erhielt Leimen eine Straßenbahnverbindung nach Heidelberg. 1937 wurde die Gemeinde Ochsenbach aufgelöst. Der Hauptort kam zur Gemeinde Gauangelloch, der Ortsteil Lingental zu Leimen und der Ortsteil Maisbach zu Nußloch. Ein Jahr später entstand der Landkreis Heidelberg aus dem bisherigen Bezirksamt Heidelberg und bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Heidelberg Teil des neu gebildeten Rhein-Neckar-Kreises.

1981 erfolgte die Erhebung zur Stadt und 1992 schließlich zur Großen Kreisstadt .

Religionen

Leimen geh√∂rte anfangs zum Bistum Worms und kam sp√§ter zum Bistum Speyer . Wie in der gesamten Kurpfalz, so wurde auch in Leimen die Reformation eingef√ľhrt. Wurde 1556 zun√§chst das lutherische Bekenntnis eingef√ľhrt, so wechselte man 1559 zum reformierten Bekenntnis. Leimen und sein Umland waren danach √ľberwiegend protestantische Gemeinden. Ab 1699 gab es wieder eine eigene lutherische Gemeinde in Leimen. Als 1803 die (reformierte) Kurpfalz zum (lutherischen) Land Baden kam, lag eine Vereinigung der beiden protestantischen Kirchen nahe, was 1821 dann vollzogen wurde. Seither gibt es in Leimen nur noch eine protestantische Gemeinde, die zum Bezirk des Dekanats (Kirchenbezirk) Wiesloch kam. Zur Pfarrei Leimen geh√∂rten seit der √úbergabe der Kirche St. Aegidius an die Katholiken 1707 (pf√§lzische Kirchenteilung) auch die Protestanten von St. Ilgen, doch erhielt die dortige Gemeinde 1916 wieder eine eigene Kirche und 1930 auch eine eigene Pfarrei. In Gauangelloch war seit der Reformation fast ausschlie√ülich eine Pfarrei, die teilweise auch f√ľr die Nachbarorte zust√§ndig war. Die heutige Kirche wurde 1901 /02 im neugotischen Stil erbaut. Die Kirchengemeinden Leimen und St. Ilgen geh√∂ren bis heute zum Kirchenbezirk Wiesloch innerhalb des Kirchenkreises Nordbaden der Evangelischen Landeskirche in Baden . Die Kirchengemeinde Gauangelloch geh√∂rt zum Kirchenbezirk Neckargem√ľnd.

Die nach der Reformation √ľbriggebliebenen Katholiken hatten zun√§chst kein eigenes Gotteshaus. Erst 1707 erhielten sie im Rahmen der pf√§lzischen Kirchenteilung die Kirche St. Aegidius in St. Ilgen. In Leimen konnte die katholische Gemeinde 1725 eine eigene Kirche (Herz-Jesu) bauen, welche 1914 durch einen Neubau an anderer Stelle ersetzt wurde. In Gauangelloch feierten die Katholiken ab 1824 in den R√§umen der Burg ihre Gottesdienste, ehe sie sich 1902 /04 eine eigene Kirche (St. Peter) erbauten und ab 1913 eine eigene Pfarrei erhielten. Geh√∂rten die Katholiken im Raum Leimen zun√§chst noch zum Bistum Speyer , so wurden sie 1821 /27 Teil des neu gegr√ľndeten Erzbistums Freiburg, wo sie dem Dekanat Heidelberg zugeordnet wurden. 1976 wurden nach Umwandlung des Dekanats Heidelberg in das Stadtdekanat Heidelberg die Pfarreien des Heidelberger Umlands auf benachbarte Dekanate aufgeteilt. Die Pfarrgemeinden auf dem Gebiet der Gemeinde Leimen (Herz-Jesu Leimen, St. Peter Gauangelloch und St. Aegidius in St. Ilgen) kamen somit zum vergr√∂√üerten Dekanat Wiesloch, zu dem sie bis heute geh√∂ren. Es umfasst nunmehr insgesamt 29 Pfarrgemeinden. Die Pfarrgemeinden Herz-Jesu Leimen und St. Peter Gauangelloch bilden die Seelsorgeeinheit Leimen, die Pfarrgemeinde St. Aegidius in St. Ilgen geh√∂rt zur Seelsorgeeinheit Sandhausen .

Neben den beiden großen Kirchen gibt es in Leimen auch Freikirchen , darunter die Gemeinde Gottes Leimen im Christlichen Zentrum Heidelberg/Leimen .

Eingemeindungen

In die Gemeinde Leimen wurden folgende Gemeinden bzw. Gemeindeteile eingegliedert oder mit dieser vereinigt:

  • 1937 : Ortsteil Lingental der Gemeinde Ochsenbach (Ochsenbach selbst kam zu Gauangelloch, Maisbach zu Nu√üloch)
  • 1. Oktober 1973 : Gauangelloch (mit dem 1937 eingegliederten Ochsenbach)
  • 3. Mai 1975 : St. Ilgen

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volksz√§hlungsergebnisse (¬Ļ) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen √Ąmter (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
1577 1.030
1727 566
1809 1.193
1. Dezember 1871 1.724
1. Dezember 1880 ¬Ļ 1.796
1. Dezember 1890 ¬Ļ 1.976
1. Dezember 1900 ¬Ļ 2.821
1. Dezember 1910 ¬Ļ 3.451
8. Oktober 1919 ¬Ļ 3.606
16. Juni 1925 ¬Ļ 3.914
16. Juni 1933 ¬Ļ 4.160
17. Mai 1939 ¬Ļ 4.178
Jahr Einwohnerzahlen
Dezember 1945 ¬Ļ 4.720
13. September 1950 ¬Ļ 5.957
6. Juni 1961 ¬Ļ 7.261
27. Mai 1970 ¬Ļ 9.318
31. Dezember 1975 16.322
31. Dezember 1980 17.043
27. Mai 1987 ¬Ļ 18.225
31. Dezember 1990 20.361
31. Dezember 1995 24.621
31. Dezember 2000 26.478
31. März 2004 27.033

¬Ļ Volksz√§hlungsergebnis

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat der Stadt Leimen hat seit der letzten Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 insgesamt 32 Mitglieder, die den Titel "Stadtr√§tin/Stadtrat" f√ľhren. Sie geh√∂ren folgenden Parteien an:

  • CDU 14 Sitze
  • SPD 7 Sitze
  • GALL 5 Sitze
  • FW 4 Sitze
  • FDP 2 Sitze

B√ľrgermeister

An der Spitze der Stadt steht der B√ľrgermeister, seit 1. April 1992 Oberb√ľrgermeister , der von der Bev√∂lkerung auf 8 Jahre direkt gew√§hlt wird. Sein st√§ndiger Vertreter ist der "Beigeordnete" mit der Amtsbezeichnung "Erster B√ľrgermeister".

B√ľrgermeister bzw. (ab 1992) Oberb√ľrgermeister

Schulthei√üen: ORW 849 Dym (Diehm) 1347 Johann 1352 Karg, Hans 1381 Gyselmann, Hans 1430, 1439, 1440 Brait, Wendel 1529, 1531 Huprecht 1534 Ysig, Hans 1571 Kolb, Bernhard 1570, 1595, 1603 Kaltschmitt, Valentin 1626 Rettich, Hans 1653, 1656, 1663 Aicher, Johann Matthias 1663 Riehm, Hans Andreas 1663 Schweppler, Gabriel 1674, 1677, 1682 W√ľrth, Niklas 1692 Schlotthauer, Georg Ludwig 1695-1699 Sch√∂nleber, Leonhardt 1699-1701 Riehm, Andreas 1701-1704 Stephan, Mathias 1704-1709 Moebus, Melchior 1709-1741 Frank, Franz 1742-1750 Zotzel, Egidius 1750-1751 Hummel, Wilhelm 1751-1761 Dachert, Anton 1761-1763 Seitz, Peter 1764-1797 Hummel, Michael 1798-1801

V√∂gte: Schneider, Johann Jakob 1801-1827 Brucker, Bernhard 1827-1829 Wegert, Jacob 1829-1838 (ab 1831 als B√ľrgermeister)

B√ľrgermeister: Waldbauer, Johann Ludwig 1838-1844 Seitz, Heinrich 1845-1876 Rehm, Jakob III. 1876-1882 Schneider, Leonhard 1882-1883 Endlich, Ludwig 1883-1896 Lingg, Christoph 1883-1923 Weidemaier, Jakob 1923-1933 und 1945 Dr. Wisswesser, Fritz 1933-1945 Appel, Georg 1946-1948 Hoog, Otto 1948-1976 Ehrbar, Herbert seit 1976, ab 1992 als Oberb√ľrgermeister Ernst, Wolfgang Oberb√ľrgermeister seit 16.06.2000

Wappen

Das Wappen der Stadt Leimen zeigt in geviertem Schild: 1. In Gold ein rotbezungter, schwarzer L√∂we; 2. In Blau eine silberne Lilie, 3. In Blau ein silberner Angelhaken, 4. In Silber eine nach oben gekehrte blaue Weintraube an gr√ľnem Stiel mit rechtshin weisendem gr√ľnem Rebblatt. Die Stadtfarben sind blau-wei√ü.

Das Wappen vereinigt die Symbole des fr√ľheren Wappens von Leimen und der heutigen Stadtteile Gauangelloch und St. Ilgen. Der kurpf√§lzische L√∂we und die Weintraube waren bereits im alten Leimener Wappen zu finden. Die Lilie wurde dem St. Ilgener Wappen und der Angelhaken dem Gauangellocher Wappen entnommen, wobei letzterer ein "redendes" Wappen darstellte.

Das Wappen St.Ilgens zeigt das f√ľr Oraw typische Symbol eines mit einem Knochen versehenen "O".

Städtepartnerschaften

Leimen unterhält mit folgenden Städten Städtepartnerschaften :

  • Tinqueux ( Frankreich ), seit 1966
  • Tigy ( Frankreich ), seit 1970 mit der damaligen Gemeinde St. Ilgen
  • Cernay ( Frankreich ), seit 1981
  • Mafra ( Portugal ), seit 1990
  • Castanheira de Pera ( Portugal ), seit 1993

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Museen

In St. Ilgen gibt es ein Heimatmuseum.

Bauwerke

Das Rathaus mit Spiegelsaal, das ehemalige Palais des Aaron Elias Seligmann , des späteren Freiherrn von Eichthal, ist der repräsentative Bau in der Innenstadt. Der "Franzosenturm", ein Mauerrest der ehemaligen Stadtbefestigung ist das Wahrzeichen der Stadt. Die evangelische Kirche wurde 1681 /83 nach der Zerstörung wieder aufgebaut und 1732 sowie 1932 baulich erweitert. Die katholische Herz-Jesu-Kirche wurde erst 1914 erbaut.

Die Sankt-Aegidius-Kirche ist die Hauptsehensw√ľrdigkeit im Stadtteil St. Ilgen. Die urspr√ľngliche Klosterkirche ist seit der pf√§lzischen Kirchenteilung 1707 katholische Pfarrkirche. Die evangelische Kirche in St. Ilgen wurde erst 1916 erbaut. Das Rathaus im Stadtteil St. Ilgen hat ein Glockenspiel aus Mei√üner Porzellan .

Im Bettendorffschen Schloss in Gauangelloch ist heute eine Galerie untergebracht. Die beiden Kirchen in Gauangelloch stammen vom Anfang des 20. Jahrhunderts und wurden im neugotischen Stil erbaut, die evangelische Kirche in den Jahren 1901 /02, die katholische Kirche St. Peter 1902 /04.

In der N√§he des Stadtteils Ochsenbach befindet sich bei 49¬į20'12" n√∂rdliche Breite und 8¬į44'00" √∂stliche L√§nge der Sender des NDB-Funkfeuers NKL. Dieses NDB sendet auf der Frequenz 292 kHz und verwendet als Sendeantenne einen freistehenden gegen Erde isolierten Stahlfachwerkturm.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Leimen ist √ľber die Bundesautobahn A 5 Karlsruhe-Heidelberg (Ausfahrt Walldorf/Wiesloch oder Heidelberg/Schwetzingen) zu erreichen. Zwischen der Kernstadt und dem Stadtteil St. Ilgen verl√§uft die Bundesstra√üe B 3 Heidelberg-Bruchsal. Die neue Nordost-Umgehung (L 600) verbindet seit 2005 das Elsenztal und die Rheinebene mit einem interessanten Br√ľckenbauwerk √ľber einen alten, renaturierten Steinbruch hinweg.

Im Stadtteil St. Ilgen befindet sich der Bahnhof St. Ilgen/Sandhausen an den Bahnstrecke Heidelberg‚ÄďKarlsruhe beziehungsweise Heidelberg ‚Äď Stuttgart. Hier verkehrt auch die S-Bahn Rhein-Neckar . Den √∂ffentlichen Personennahverkehr ( √ĖPNV ) bedienen dar√ľber hinaus mehrere Buslinien.

Bildung

In Leimen gibt es eine Realschule (Otto-Graf-Realschule), zwei Grund- und Hauptschulen (Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Leimen und Geschwister-Scholl-Schule mit Werkrealschule St. Ilgen) sowie eine Grundschule im Stadtteil Gauangelloch.

Persönlichkeiten

Ehrenb√ľrger

Leimen hat folgenden Personen das Ehrenb√ľrgerrecht verliehen:

  • 27. September 1879 : Rudolf Lehmann Mayer ‚Ć
  • 30. M√§rz 1885 : Ludwig Mayer ‚Ć
  • 30. M√§rz 1885 : Emil Mayer ‚Ć
  • 1. Januar 1925 : Dr. Friedrich Schott ‚Ć
  • 20. Juli 1949 : Dr. Ehrhard Schott ‚Ć
  • 8. August 1950 : Wilhem Haug ‚Ć
  • 22. Juni 1950 : Jakob Weidemaier ‚Ć
  • 6. Mai 1965 : Johannes Reidel ‚Ć
  • 2. Februar 1968 : Jakob Kast ‚Ć
  • 19. April 1970 : Jacques de Moncuit, B√ľrgermeister von Tigy ‚Ć
  • 8. September 1972 : G√ľnter Haritz
  • 13. Dezember 1974 : Herbert Ehrbar, B√ľrgermeister
  • 20. Dezember 1974 : Willi Laub ‚Ć
  • 28. April 1975 : Albert K√ľbler ‚Ć
  • 28. April 1975 : Karl Gehrig ‚Ć
  • 20. Mai 1976 : Dr. Hubert Eisinger ‚Ć
  • 20. Mai 1976 : Ferdinand Reidel ‚Ć
  • 15. Dezember 1977 : Otto Hoog ‚Ć
  • 7. Dezember 1978 : Paulette Billa, B√ľrgermeisterin von Tinqueux ‚Ć
  • 16. Dezember 1983 : Alois Lang ‚Ć
  • 21. Dezember 1984 : Herbert Michels
  • 18. Januar 1985 : Philipp K√ľbler
  • 22. Mai 1985 : Prof. Dr. Paul Geiger ‚Ć
  • 7. Juli 1986 : Boris Becker, Tennisspieler
  • 27. November 1992 : Otto Stumpf ‚Ć
  • 2. April 1993 : Willi Dick
  • 2. Juli 1996 : Erich Dittrich
  • 12. Juli 1996 : Wilhelm Gottselig
  • 24. Oktober 1997 : Berthold Klingmann ‚Ć
  • 23. August 2002 : Dr. Helmut Stumpe
  • 22. April 2005 : Helene Weber

Söhne und Töchter der Stadt

  • 1967 , 22. November , Boris Becker , Tennisspieler

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