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Letzte Änderung für Artikel Saarlouis: 20.02.2006 15:45

Saarlouis

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Saarlouis Deutschlandkarte, Position von Saarlouis hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Saarland
Landkreis : Saarlouis
FlĂ€che : 43,27 kmÂČ
Einwohner : 38.401 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 887 Einwohner je kmÂČ
Postleitzahlen : 66711 - 66740 (frĂŒher 6630)
Telefonvorwahl : 06831
Geografische Lage :
Koordinaten: 49° 19' N, 06° 45' O
49° 19' N, 06° 45' O
Höhe : 181 m ĂŒ. NN
Kfz-Kennzeichen : SLS
GemeindeschlĂŒssel : 10 0 44 115
Stadtgliederung: 8 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Großer Markt 1
66740 Saarlouis
Offizielle Website: www.saarlouis.de
E-Mail-Adresse: Pressestelle Saarlouis
Politik
OberbĂŒrgermeister : Roland Henz ( SPD )
Stadtrat :
(Wahl am 13. Juni 2004 )
CDU 41,9% (-8,1) - 20 Sitze (-3)
SPD 38,8% (-1,8) - 18 Sitze (-1)
GRÜNE 9,2% (+2,1) - 4 Sitze (+1)
FWG 7,0% (+7,0) - 3 Sitze (+3)
Andere 3,1% (+0,9) - 0 Sitze (=)
FußgĂ€ngerzone
FußgĂ€ngerzone

Saarlouis [ zaːrˈlʊÉȘ ] ist eine Stadt im Saarland, Verwaltungssitz des Landkreises Saarlouis und hat rund 38.400 Einwohner. Es ist Verwaltungs-, Schul- und Handelszentrum. Wirtschaftlicher Schwerpunkt ist die Autoindustrie ( Ford -Werke). Der Saarhafen wird Saarlouis- Dillingen genannt.

Inhaltsverzeichnis

Zur Aussprache

Der Name Saarlouis ist eine deutsch-französische Mischung und bereitet manchem Schwierigkeiten bei der Aussprache. Die richtige Sprechweise ist Saarlui (wie hui; Betonung auf der zweiten Silbe) und nicht etwa Saarluis (das abschließende s wird nicht gesprochen). Die Einwohner der Stadt sind die Saarluier (Schreibweise: Saarlouiser).

Von 1936 bis 1945 trug die Stadt offiziell den Namen Saarlautern. Es handelte sich um eine "Germanisierung" des deutsch-französischen Ortsnamens (eigentlich "Sarre-Louis" zu Ehren des französischen Königs Ludwig XIV.). Das Element "-lautern" wurde in Anlehnung an den heutigen Stadtteil Fraulautern (ehemaliges Kloster "Lautern") gebildet.

Zur Sprache

Einige Menschen aus den restlichen BundeslĂ€ndern Deutschlands glaubten, die SaarlĂ€nder könnten Französisch sprechen (zumal in einer Stadt mit französischem Namen). Um so verwunderter stellte man dann vor Ort fest, dass hier keineswegs Französisch gesprochen wird. Allerdings ist der lokale Dialekt fĂŒr NichtsaarlĂ€nder stark gewöhnungsbedĂŒrftig. Das Saarlouiser Platt gehört zur moselfrĂ€nkischen Sprachfamilie, die außer dem nördlichen Teil des Saarlandes im wesentlichen Rheinland-Pfalz, Teile Lothringens und ganz Luxemburg abdeckt.

Geschichte

Das Deutsche Tor der Festung
Das Deutsche Tor der Festung
Die Kasematten der Festung
Die Kasematten der Festung
Die Kommandatur und der Marktplatz
Die Kommandatur und der Marktplatz
Die Kaserne No. VI, heute unter anderem stÀdtisches Museum
Die Kaserne No. VI, heute unter anderem stÀdtisches Museum
Die Vauban-Insel mit dem Denkmal fĂŒr Michel Ney
Die Vauban-Insel mit dem Denkmal fĂŒr Michel Ney

Mit dem Frieden von Nijmegen/Nimwegen 1679 fĂ€llt Lothringen an Frankreich . Ein Jahr spĂ€ter, 1680 , lĂ€sst der französische König Ludwig XIV. (franz. Louis XIV) Saarlouis (ursprĂŒnglicher Name: Sarre-Louis) zum Schutz der neuen Ostgrenze errichten. Baumeister SĂ©bastien le Prestre de Vauban legt die Festungsstadt symmetrisch in Sternform mit sechs Bastionen, die zur Aufstellung von Kanonen dienten, an. Die PlĂ€ne hierzu stammen von Thomas de Choisy . Wer sich ein Bild davon machen möchte wie Saarlouis frĂŒher aussah, dem sei unbedingt ein Besuch in Neuf-Brisach_(Haut-Rhin) empfohlen, dort wurden die Festungsanlagen kaum verĂ€ndert. Auch die Proportionen von "Großem Markt" usw. stimmen recht gut ĂŒberein.

Im Zusammenhang mit der Errichtung der Stadt entstehen im Umland einige neue Siedlungen, z. B. Beaumarais, Picard, Bourg-Dauphin (heute Neuforweiler) und Felsberg (SteinbrĂŒche).

1683 verleiht Louis XIV der Stadt bei einem Besuch das Stadtwappen mit der aufgehenden Sonne und den drei bourbonischen Lilien. Der Wappenspruch lautet Dissipat Atque Fovet: Sie (die Sonne) zerstreut (die Wolken) und erwÀrmt (die Erde).

1697 erlangt Lothringen seine SouverĂ€nitĂ€t zurĂŒck, Saarlouis bleibt jedoch französische Exklave . Im Zuge der französischen Revolution wird die Stadt in Sarre-Libre umbenannt, was 1810 wieder rĂŒckgĂ€ngig gemacht wird.

1815 , im Frieden von Paris , verliert Frankreich das Saargebiet , Saarlouis wird preußisch. Aus dieser Zeit stammt auch die Geschichte vom Soldat Lacroix . Die Preußen bauten die von den Franzosen errichteten Festungswerke weiter aus und legten unter anderem die Kasematten an, in denen sich heute zahlreiche gemĂŒtliche GaststĂ€tten befinden. Nach dem ersten Weltkrieg , 1918 , wird die Stadt von Frankreich besetzt. Das Saargebiet kommt unter die Verwaltung des Völkerbundes .

Nach der Volksabstimmung von 1935 wird das Saargebiet deutsch, Saarlouis wird 1936 in Saarlautern umbenannt (bis 1945 ). Im Zweiten Weltkrieg wird die Stadt zur "Zitadelle Saarlautern" erklĂ€rt. Sie wechselt mehrfach den Besitz zwischen Amerikanern und Deutschen. Vor allem Artilleriebeschuss zerstört große Teile der historischen Innenstadt. Luftangriffe finden ihre Ziele vor allem in Fraulautern und Roden in der NĂ€he der Bahnanlagen.

Nach dem Krieg ist das Saargebiet unter französischer Besatzung. In der Volksabstimmung von 1955 entscheidet sich das Saarland fĂŒr den Wiederanschluss an Deutschland.

1980 feierte Saarlouis seinen 300. Geburtstag. Zu diesem Anlass schrieb Alfred Gulden das TheaterstĂŒck Saarlouis 300.

Seit etwa 1965 ist Saarlouis, nach dem Abzug der französischen Besatzung, Garnisonsstadt der Bundeswehr . In der Graf Werder -Kaserne liegt die Luftlandebrigade 26 .

Festungsanlagen

Stadtplan und Festungsanlagen von Saarlouis, 1693
Stadtplan und Festungsanlagen von Saarlouis, 1693

Die ehemalige Festung der Stadt bestimmt auch heute noch den sechseckigen Grundriss der Innenstadt. Neben den Bauwerken von Vauban finden sich auch noch einige Anlagen aus dem 19. Jahrhundert , die nach dem Abzug der Franzosen von den Preussen angelegt wurden. Ab 1887 wurde die Festung geschleift , dennoch finden sich im Norden der Innenstadt WĂ€lle und GrĂ€ben der Festung. Die WĂ€lle werden heute unter dem Namen Kasematte von der Gastronomie genutzt, wĂ€hrend die wassergefĂŒllten GrĂ€ben in die stĂ€dtischen GrĂŒnanlagen integriert wurden. Auf der Vauban-Insel, einem ehemaligen Demi-lune befinden sich heute die DenkmĂ€ler fĂŒr Marschall Ney und dem Soldaten Lacroix.

Im Innenstadtbereich befinden sich eine Reihe von ehemaligen Kasernen , die heute als Museum und Einkaufszentrum genutzt werden. Die sogenannte Vauban-Kaserne von 1680 gilt als Ă€lteste ihrer Art ĂŒberhaupt.

Eingemeindungen

Politik

Wappen

Das Wappen ist zweigeteilt: Der Schildhaupt enthĂ€lt 3 stilisierte goldene Lilien auf blauem Grund; der untere Teil der Wappens wird gebildet durch einen silbernen Hintergrund, auf dem Sich rechts eine strahlende goldene Sonne, links eine blaue lĂ€ngliche Wolke befindet. Das Vollwappen, welches eine majestĂ€tische Rundform aufweist, enthĂ€lt zudem noch ein purpurnes Spruchband mit der goldenen Devise "Dissipat atque fovet" ([Die Sonne] "zerstreut und erwĂ€rmt" [die Erde]), darĂŒber eine goldene Mauerkrone, aus der zwei goldene Lorbeerzweige mit flatternden blauen BĂ€ndern emporwachsen. Unter dem Schild befinden sich zwei grĂŒne Lorbeerzweige mit roten FrĂŒchten, die ebenfalls mit einer blauen Schleife zusammengebunden sind.

Das Ă€lteste, von Ludwig XIV. von Frankreich im Jahre 1683 verliehene kommunale Wappen im Saarland hat die Verleihung (13. Januar 1937 ) eines Wappens in der NS-Zeit (in Rot ĂŒber rotgefugten silbernen Zinnenmauer ein silberner Adler, auf der Brust belegt mit einer roten Raute, darin ein silbernes Hakenkreuz ), ĂŒberstanden, genau wie seine NamensĂ€nderungen in Sarrelibre ( 1793 - 1804 ) und Saarlautern ( 1936 - 1945 ). Die Deutung des Wappens hat von den bourbonischen Lilien als Hinweis auf die GrĂŒnder der Festungsstadt auszugehen. Die Devise und die Figuren in der unteren SchildhĂ€lfte verweisen dabei auf den " Sonnenkönig ".

StadtoberhÀupter

Gouverneure:

  • 1680 - 1710 , Thomas de Choisy

OberbĂŒrgermeister:

  • 1815 : Michel Reneauld ,
  • 1945 - 1947: Ernst Bloch
  • 1947 - 1957: Anton Merziger, (CVP)
  • 1957 - 1967: Hubert Schreiner, (CDU)
  • 1967 - 1987 : Dr. Manfred Henrich , SPD
  • 1987 - 1997 : Richard Nospers , SPD
  • 1997 - 2005 : Hans-Joachim Fontaine , CDU
  • seit 2005 : Roland Henz , SPD

StÀdtepartnerschaften

  • St-Nazaire ( Bretagne , Frankreich ), seit 1969
  • EisenhĂŒttenstadt (Brandenburg, Deutschland ), seit 1986 (erste deutsch-deutsche Partnerschaft)
  • MatiguĂĄs ( Nicaragua ), seit 1986 (projektbezogene StĂ€dtepartnerschaft)

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Saarlouis ist ĂŒber die Bundesautobahnen A 8 (Perl - Bad Reichenhall) und A 620 (nach SaarbrĂŒcken) und die Bundesstraßen B 51 (Bremen - SaargemĂŒnd ) und B 405 ( Schreckling - Saarwellingen) gut an das ĂŒberregionale Straßennetz, nicht nur in Deutschland sondern auch nach Frankreich , Luxemburg und Österreich ) angebunden.

Die Stadt liegt außerdem an der Eisenbahnstrecke von Trier nach SaarbrĂŒcken. Im Bahnhof halten pro Stunde mehrere Regionalbahnen und RegionalexpresszĂŒge .

Mit dem Saarhafen im Stadtteil Roden verfĂŒgt die "heimliche Hauptstadt" der Saar ĂŒber den achtgrĂ¶ĂŸten Binnenhafen von Deutschland.

OrtsansÀssige Unternehmen

Ford betreibt am Ort ein großes Automobilwerk und baut dort den Ford Focus . Pieper Kaufhaus: Kaufhaus mit mehreren GebĂ€uden in der Innenstadt. DarĂŒber hinaus ist Saarlouis auch Sitz etlicher Unternehmen und Betriebe. So hat DSD-Dillinger Stahlbau seinen Sitz in Saarlouis-Roden und die Schokoladenfabrik "Ludwig" beschĂ€ftigt in Saarlouis ebenfalls ĂŒber 1000 Mitarbeiter. Die Chemiefirma "Meguin" ist ĂŒber die Grenzen hinaus bekannt. Mit der Kreissparkasse Saarlouis, die aus der Fusion zwischen der alten KSK Saarlouis und der Stadtsparkasse Saarlouis, 1987 entstand, ist die Stadt auch Sitz einer der renommiertesten und grĂ¶ĂŸten Sparkassen der Bundesrepublik.

Gerichte

Saarlouis verfĂŒgt ĂŒber ein Amtsgericht , das zum Landgerichts - und OLG -Bezirk SaarbrĂŒcken gehört, sowie ĂŒber ein Arbeitsgericht . Außerdem befinden sich dort das SaarlĂ€ndische Verwaltungsgericht und SaarlĂ€ndische Oberverwaltungsgericht .

MilitÀr

In Saarlouis sitzt der Brigadestab der Luftlandebrigade 26 sowie die Luftlandepionierkompanie 260 der Bundeswehr . Ferner hat das Verteidigungsbezirkskommando 46 seinen Sitz in Saarlouis. Das Einzugsgebiet des Verteidigungsbezirkskommandos geht bis an den Rhein und umfasst somit ein Gebiet von SaarbrĂŒcken bis Mainz und Ludwigshafen.

Feuerwehr

Mit ihrem GrĂŒndungsjahr 1811 ist die Freiwillige Feuerwehr Saarlouis die wahrscheinlich Ă€lteste Freiwillige Feuerwehr der Bundesrepublik Deutschland. Sie umfasst heute die vier Löschbezirke Innenstadt, Ost, Lisdorf und West und unterhĂ€lt mit 231 aktiven Mitgliedern (darunter 22 Damen) ca 30 Einsatzfahrzeuge. Sie bewĂ€ltigt ca 390 EinsĂ€tze jĂ€hrlich.

"Die Feuerwehr Saarlouis ist nicht nur die Ă€lteste Freiwillige Feuerwehr Deutschlands, sondern auch die beste.", lobte OberbĂŒrgermeister Roland Henz seine Saarlouiser Wehr in seiner Ansprache anlĂ€sslich der JahreshauptĂŒbung 2005. Dies hatten die Feuerwehrleute kurz zuvor eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Zu beachten ist jedoch, dass es evtl. Ă€ltere Wehren in Deutschland geben könnte, diese können jedoch ihre Geschichte und ihre GrĂŒndung nicht dokumentieren. Die Feuerwehr Saarlouis kann ihren GrĂŒndungstag exakt bestimmen.

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

Museen

  • Stadtmuseum
  • Museum Haus Ludwig

SehenswĂŒrdigkeiten

  • Großer Markt (ehemaliger Exerzierplatz) mit alter Kommandantur im Stil des Barock aus den Jahren 1680 - 1683 . Er ist mit vier Trinkwasserbrunnen aus dem 19. Jahrhundert an den Platzecken ausgestattet. Der Große Markt dient heute als Parkplatz ,
  • Ludwigskirche am Großen Markt, ursprĂŒnglich im Jahr 1685 gebaute, im 19. Jahrhundert und im 20. Jahrhundert stark umgebaute. Das Kirchenschiff aus dem Jahre 1970 wurde vom Professor Gottfried Böhm entworfen und in Sichtbeton ausgefĂŒhrt,
  • Marienbrunnen aus dem Jahre 1956 ,
  • Rathaus aus den Jahren 1951 - 1954 mit dem Gobelinsaal mit der Ausstattung aus dem 17. / 18. Jahrhundert ,
  • Reste der von SĂ©bastien Le Prestre de Vauban entworfenen Festungsanlagen,
  • Saaraltarm (mit Vauban-Insel mit den DenkmĂ€lern des Marschall Ney und des Soldaten Lacroix ) und Stadtgarten,
  • Altstadt mit dem Geburtshaus des Michel Ney in der Bierstraße und einer lebendigen Kneipenszene

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

  • Saarlouiser Woche mit der Emmes . Findet am ersten Wochenende des Juni statt.
  • Altstadtfest
  • Kirmes
  • Oktoberfest
  • Mantelsonntag , verkaufsoffener Sonntag vor Allerheiligen .
  • Flohmarkt
  • Weihnachtsmarkt

Schulen

Saarlouis ist der Sitz der Martin Luther King Realschule, der Realschule an den Fliesen, eines Berufsbildungszentrums und drei Gymnasien:

  • Max Planck Gymnasium , mathematisch-naturwissenschaftlich
  • Saarlouiser Gymnasium am Stadtgarten, altsprachlich
  • Robert Schuman Gymnasium, neusprachlich

DarĂŒber hinaus haben viele weitere Schulen ihren Standort in der Kreishauptstadt. Insgesamt besuchen ĂŒber 10.000 SchĂŒler die Schule in Saarlouis.

Stadtteile

Beaumarais, Fraulautern, Innenstadt, Lisdorf, Neuforweiler, Picard, Roden, Steinrausch

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • 1769 , 10. Januar, Michel Ney , † 7. Dezember 1815 in Paris , Marschall Napoleons
  • 1840 , 8. MĂ€rz, Eduard von Knorr , † 17. Februar 1920 in Berlin, Admiral, 1881-1884 Chef des Stabes der AdmiralitĂ€t , 1895 Kommandierender General der kaiserlichen Marine , 1896 erblicher Adelsstand.
  • 1870 , 20. MĂ€rz, Paul von Lettow-Vorbeck , † 9. MĂ€rz 1964 in Hamburg, General und Politiker ( DNVP ), MdR
  • 1892 , 12. Oktober, Hubert Ney, † 3. Februar 1984, Politiker ( CDU ), MdL (Saarland), MinisterprĂ€sident des Saarlandes
  • 1943 , 16. September, Oskar Lafontaine, Politiker ( WASG ), MdB , MdL (Saarland), Bundesfinanzministerheute MdB fĂŒr SED-Nachfolger, MinisterprĂ€sident des Saarlandes, Bundesvorsitzender der SPD
  • 1944 , Alfred Gulden , Schriftsteller

Literatur

  • Breuer-Pyroth, Norbert: „Vaschtesche mich?“ - Kleines Wörterbuch des Alt-Saarlouiser Sprachgutes, 1996, Editions Norbert Breuer, Saarlouis, 3. Auflage 1996, ISBN 3-00-005873-7 , Bezug auch ĂŒber www.breuer-exportmarketing.de
  • K. Walter: Französische Strasse Saarlouis - Eine Strasse feiert Geburtstag, 1998
  • Edith Braun / Karin Peter: Saarlouiser Mundartbuch, ISBN 3-930843-47-1
  • Geschichte der Kreisstadt Saarlouis, Band 1 - 6

Weblinks

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